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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
103
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Dezember 2015
Quite interesting to read, but rather testosterone-charged! If you're into detailed descriptions of severed heads and a succession of beautiful women undressing in front of the protagonist for no apparent reason, this is for you.
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am 13. Mai 2017
I was reading "Rivers of London" while being in the city and that added a lot to my amusement: sitting in Covent Garden while reading about some supernatural crime happening there, is great fun. Overall, this book is fun. And it's as much the story of young constable Peter Grant, as it is a story about the city of London. Since I love London, I was of course soon hooked.

But the plot is pretty cool on itself. Peter Grant has just gotten himself a place in some unwanted administrative department of the Metropolitan Police, when he finds out that he is able to see and talk to ghosts. That leads to his transfer to some secret police department dealing with the supernatural in all its forms and variations. Well, the department actually consists of one eccentric wizard/inspector, who takes Peter on as an apprentice. And thus starts the strange case of some violent revanant who possesses unwitting people, kills and wreaks overall havoc. Besides, there is political upheaval with Mother Thames and Father Thames and their respective kids, harassing each other and standing on the edge of war.

The case at hand, that takes Peter and his colleague Lesly deep into the city and especially Covent Garden's history, is pretty complicated and I liked that police procedural felt very real. As did all the descriptions of the city. Even the ghosts, revenants and gods that represent parts of the city and its surroundings, they all have a very solid and real feel to them.

And as a reader, it's a good way to get into the world with a protagonist, who feels like Alice after having fallen into the rabbit's hole. He asked all the questions and doubted all the things some average Joe, aka the reader, would ask. And what a great world it is, Mr. Aaronovitch wrought.
And if I liked the main character as much as the secondary characters or the city and its supernatural side, I would have rated the book five stars. But I did not. Well, Peter grew on me and in the last third of the book, he is the kind of person I like to read about. But although I like the dry humor and how he has no illusions about himself or his fellow Londoners, he just got on my nerves for a long time. For example when his colleague Lesly, who is a really good cop, tells him how he is always distracted by the unimportant things and therefore misses the right clues - and he keeps on doing exactly that. And yes, I concur, he isn't a good police officer and if it weren't for his uncanny abilities, he'd be a paper pusher and rightly so. As I said, he gets better and grew an me: when I thought about in the middle of the book that I propably was annoyed enough to not read on in the series, I was mollified enough by the end to give the next installment a try.
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am 10. April 2012
Edit: Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 2 "Moon over Soho".
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Und wieder begleiten wir Detective Constable Grant bei seiner nicht ganz alltäglichen Arbeit in einem auf subtile Weise erweiterten, magischen London.
Dieses mal handelt es sich um das mysteriöse Ableben eines Jazzmusikers, der nach seinem Auftritt aus unerfindlichen Gründen tot zusammenbricht. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus, doch zusammen mit Dr. Walid gelingt es Grant, die wahre Todesursache festzustellen, und nicht nur das. Es scheint, dass hier ein Serientäter sein Unwesen treibt, und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser sein nächstes Opfer findet.

Anders als im ersten Band, ist Peter Grant in diesem Teil überwiegend auf sich allein gestellt. Sein Mentor hat das ganze Buch über noch deutlich mit den Nachwehen seiner Konfrontation mit Mr. Punch zu kämpfen, und seine ehemalige Partnerin Lesley wird aufgrund ihrer wirklich entsetzlichen Verletzungen wohl noch für eine ganze Weile außer Gefecht gesetzt bleiben, obwohl hier vielleicht ein kleines Schimmern am Ende des Tunnels für den nächsten Band angedeutet wird.
Dafür erfährt man mehr über die Hintergründe der Folly, Nightingales und Mollys Vergangenheit, und warum es nur noch so wenige Zauberer der Europäischen Tradition gibt. Weitere bekannte Gesichter trifft man in Form der resoluten Detective Sergeant Stephanopoulos, interimistisch Leiterin der Mordkommission, sowie Grants Vater, der - als einstige Jazz-Legende - zu dem geheimnisvollen Jazz-Mörder konsultiert wird.

Auch in diesem Band hält Aaronovitch geschickt die Waage zwischen schockierend brutalen und blutigen Morden und einem ausgelassenen Humor, bei dem man sich oft kaum zurückhalten kann, laut loszulachen, oder zumindest amüsiert zu schmunzeln, etwa wenn Grant in Gedanken die Vorteile von gutem, festem Schuhwerk preist, "empfohlen von Polizeikräften und Skinheads weit und breit, für den Fall dass man jemanden unbedingt die Treppe hinunter treten muss".
Geschmackssache ist sicherlich das Hollywood-reife Product-Placement das der Autor bei jeder sich bietenden Gelegenheit betreibt, und das in meinen Augen beim zwanzigsten Handy, das Grant versehentlich schrottet, irgendwann einmal zu viel des Guten ist, aber auch das verleiht dieser Serie in gewissem Maße eine eigene Note.

Im Vergleich zum ersten Band erscheint mir "Moon Over Soho" in jedem Fall härter und blutiger. Allerdings auch noch besser durchdacht und mit einer komplizierteren Storyline, die nicht zuletzt dadurch unterstrichen wird, dass am Ende nicht alle Stränge restlos aufgelöst werden, sonder hier ein Gegner auftaucht, der selbst für Nightingale eine ernstzunehmende Gefahr darstellt. Man darf also auf kommende Bände gespannt sein.

Für alle, die "Rivers of London" mochten, von mir eine unbedingte Leseempfehlung.
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am 22. April 2014
Ben Aaronovitch schreibt kurzweilig, amüsant und interessant. Abstoßend ist jedoch zuweilen sein Zynismus und seine Freude an der Beschreibung von Grausamkeiten, daher nur drei von fünf Sternen.
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am 4. April 2012
Edit Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 1 "Rivers of London".
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Detective Constable Peter Grant, hoffnungsvolles neues Mitglied der Londoner Polizei und kurz davor, auf einen langweiligen Schreibtischposten versetzt zu werden, hat vor allem ein Talent: Er sieht Dinge, die andere Menschen nicht sehen können. Etwa einen Geist, der in einem Mordfall als Augenzeuge fungiert und ihn auf die Spur des Täters bringt.
So entkommt er dem verhassten Bürojob doch noch, und tritt stattdessen der Ein-Mann-Abteilung des Chief Inspector Thomas Nightingale, seineszeichens Zauberer, bei.

Das hervorstechenste an diesem Roman ist in meinen Augen die humorvolle, unkomplizierte und doch intelligente Erzählweise.
Man wird als Leser zwar durchaus mit ziemlich blutigen Szenen konfrontiert, dennoch verhindert eine gewisse sprachliche Leichtigkeit das Abgleiten in eine allzu düstere Stimmung.

Die Charakteren selbst mögen teilweise vielleicht an Stereotypen angelehnt sein, nichts desto trotz haben sie alle genügend eigenständiges Flair, um glaubwürdig und sympathisch zu wirken. Dabei finde ich nicht, dass man hier wirklich eine irgenwie geartete Ähnlichkeit mit Harry Potter entdecken könnte, auch wenn dieser im Buch tatsächlich erwähnt und sozusagen ein wenig "auf die Schippe" genommen wird.

Insgesamt halte ich diesen Roman für eine äußerst originelle Mischung aus Krimi und Fantasy, flüssig im Text, kreativ, spannend, actionreich und nicht zu Magie-lastig. Ein Buch zum verschlingen.
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Police Constable Peter Grant hat seine Ausbildung gerade erst hinter sich, als sich zufällig herausstellt, dass er Geister sehen kann. Prompt wird er einer recht obskuren Sonderabteilung der Londoner Polizei und DCI Thomas Nightingale zugewiesen, seines Zeichens Magier. Peter zieht ins magische Hauptquartier von London (the Folly), wird zum Zauberlehrling, macht Bekanntschaft mit Vampiren, Götterfamilien, Untoten, Trollen... und klärt in diesem Umfeld haarsträubende Verbrechen auf.

Die Idee, einen Krimi mit Fantasy zu mischen, finde ich ziemlich originell. Mir zumindest ist Vergleichbares bisher noch nicht untergekommen. Der Reiz besteht dabei vor allem in dem Kontrast zwischen völliger Normalität und Magie, der konsequent von Anfang bis zum Ende beibehalten wird. London und das Großstadtleben, die Hierarchie im Polizeiapparat, die dort geltenden Regeln und Vorschriften samt HOLMES und PACE - all das kennt man aus vielen anderen Krimis. Auch Peter selbst unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von all den anderen Serienpolizisten, denen man als Krimileser regelmäßig begegnet. Die Zauberei, die Untoten usw. erwähnt er quasi nebenbei, als sei das alles die normalste Sache der Welt. Die Nonchalance, mit der er über sein abenteuerliches Leben berichtet, hat mir gut gefallen und mich sehr amüsiert.

"Rivers of London" ist gut geschrieben, voller origineller Ideen und trockenem Humor. Die abstruse Fantasy-Krimihandlung konnte ich trotz diverser recht brutaler Verbrechen nicht so richtig ernst nehmen, so dass sich die Spannung meist in Grenzen gehalten hat. Krimi-Puristen mit einer Vorliebe für knallharte Action und Hochspannung würde ich das Buch deshalb nicht empfehlen. Fans von London, typisch britischem Humor, fantasiereichen Geschichten und skurrilen Figuren werden dagegen ihren Spaß damit haben. Mich zumindest hat es sehr gut unterhalten, und "Moon over Soho" liegt bereits in meinem Einkaufswagen.

Nachtrag 15.01.2015:
Wie ich zufällig festgestellt habe, hat Amazon aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Rezensionen zu Band 1 (Rivers of London) und Band 2 (Moon over Soho) zusammengeworfen und alle jeweils bei beiden Büchern veröffentlicht. Mein Text bezieht sich ausschließlich auf "Rivers of London".
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"Sie sind ein Zauberer"
"Ja" sagte Nightingale.
"Wie Harry Potter?" fragte ich
Nightingale seufzte. "Nein, nicht wie Harry Potter..."

Dieser Wortwechsel beschreibt das Buch recht gut.

"Die Flüsse von London" erzählt die Geschichte von Contable Peter Grant, der einen Geist trifft und dadurch in die Magie-Einheit der Londoner Polizei versetzt wird (wo es ausser ihm nur einen Vorgesetzten gibt). Die Krimigeschichte, die sich daraus entwickelt hätte auch ernsthaft erzählt werden können, aber Aaronovitch entpuppt sich als typisch britischer beobachter: Alles wird durch den Kakao gezogen, die Hauptdarsteller nehmen sich selbst nicht ganz ernst und generell findet man viel typisch britisches und vor allem viel typische Londoner Lebensweise in den Büchern.

Anders ausgedrückt: Ein wirklich witziges Buch. Die Story selbst ist ebenfalls durchaus spannend, wenn sie auch durch den lockeren Ton und die vielen Witze in den Hintergrund tritt. Knallharte, ernsthafte Action darf man also nicht erwarten, aber es ist auch keine reine Farce.
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am 4. Dezember 2016
Ich habe „Rivers of London“ vor einiger Zeit bei einem Giveaway gewonnen und da ich eigentlich nur gutes über das Buch gehört hatte, habe ich mich sehr gefreut, als mein Buchclub es letzten Monat zu seinem nächsten Buch wählte.

Zuerst war ich von dem Buch auch geradewegs begeistert – der Schreibstil ist locker, sarkastisch und tatsächlich witzig, ohne irgendwie gezwungen zu wirken, und auch die Welt und die Magie ist in „Rivers of London“ wirklich gut durchdacht und interessant gestaltet. Ich mochte es, wie wissenschaftlich Peter an die ganze Sache herangegangen ist, ich mochte den linguistischen Einfluss, und überhaupt hätte ich gerne noch viel mehr über all diese Dinge erfahren.
Ich mochte außerdem, wie viel Mühe der Autor sich gegeben hat, sein Buch divers zu machen, indem er eine ganze Reihe von Charakteren – inklusive dem Protagonisten, Peter – ausdrücklich nicht weiß geschrieben hat. Auch die Nebencharaktere sind mir alle sofort ans Herz gewachsen – der mysteriöse Nightingale, die schweigsame Molly, die aufbrausende Beverley und auch Peters Freundin von der Poilzeiausbildung, Lesley, sind alle wahnsinnig liebenswert und interessant.
Je mehr ich von dem Buch gelesen habe, desto mehr ist mir allerdings sein Protagonist auf die Nerven gegangen – zum Ende hin wurde es so schlimm, dass ich mich tatsächlich zwingen musste, das Buch überhaupt noch aufzuschlagen. Hätte ich es nicht im Buchclub gelesen, dann hätte ich es wahrscheinlich einfach abgebrochen.
Zu Beginn ist es nur Lesley, die von Peter ohne Unterlass sexualisiert und objektifiziert wird, und obwohl mir das schon tierisch gegen den Strich gegangen ist, konnte ich es mir zumindest noch dadurch erklären, dass er offensichtlich einfach wahnsinnig in sie verknallt war. Aber mit jedem anderen weiblichen Charakter, der auftritt, tut er genau dasselbe – wirklich jede Frau, die in „Rivers of London“ eine Rolle spielt ist im Grunde nur dazu da, Peters sexuelle Fantasien anzuregen. Es ist ekelhaft.
Außerdem immer wieder aufgestoßen sind mir die generalisierenden Kommentare, die Ben Aaronovitch über schwarze/afrikanische Familien einstreut. Peters Mutter stammt aus Sierra Leone und diese Aussagen sollten vermutlich immer wieder auf seine Abstammung hinweisen – allerdings hat es für mich doch einen sehr schalen Beigeschmack, wenn ein weißer, britischer Autor sich in seinem Buch pausenlos darüber auslässt, dass schwarze/afrikanische Frauen nur Kinder kriegen würden, damit diese ihre Hausarbeit erledigen, oder dass sie diese ohnehin pausenlos schlagen würden.
„Rivers of London“ ist wirklich ein prima Beispiel dafür, dass ein Autor, der seinem Buch einen schwarzen Protagonisten gibt, sehr wohl noch deutlich rassistisch sein kann. Das hat mir wirklich gründlich den Spaß an dem – davon abgesehen eigentlich spannenden und unterhaltsamen – Buch genommen.

Alles in Allem ist „Rivers of London“ ein Buch mit einer tollen Grundidee, das viel Potenzial gehabt hätte, wenn es nur jemand anderes geschrieben hätte. Oder wenn es aus der Sicht von Lesley oder Nightingale erzählt worden wäre. Oder Peter einfach auf den ersten zehn Seiten gestorben wäre. So werde ich die Reihe leider definitiv nicht weiterlesen – dafür ist in dem Buch einfach zu viel grundlegend falsch gelaufen. Schade!
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am 31. März 2017
Ich hatte aufgrund der vielen positiven Rezensionen deutlich mehr erwartet von dem Roman. Die Handlung wurde ja schon vielfach von anderen zusammengefasst, daher halte ich mich kurz. Ich fand den Plot nicht sehr spannend und bisweilen sogar unschlüssig, und die ausschweifenden Beschreibungen von Londoner Straßen und Vororten nervten mich irgendwann nur noch - zumal sie bzgl Handlung und Protagonisten völlig irrelevant sind. Die Charaktere empfand ich als sehr eindimensional und stereotyp - von einem erwachsenen Harry Potter kann hier keine Rede sein. Der Schreibstil ist flott und lustig, aber das war es dann auch schon. Insgesamt also eher enttäuschend.
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am 23. Juni 2017
I really enjoyed this easy read. Nice plot, witty and not cliché.
It's nice to see a main character that tries to understand the crazy inner workings of magic instead of just accepting it as such (this aspect is even more pronounced in the following books).
I've devoured all six books of this series in one week!

My only criticism is that the female characters are often reduced to their attractive physique. But that didn't stop me from reading and enjoying this!
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