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Moon Over Soho (Rivers of London 2, Band 2) (Englisch) Taschenbuch – 13. Oktober 2011

4.1 von 5 Sternen 99 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 13. Oktober 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A terrific follow-up to [Aaronovitch's] novel "Midnight Riot", the debut of Peter Grant and his own weird London. Grant continues to learn the ropes of magical London, a process that takes him on a trip through Nightingale's haunted past and into some of the most interesting places you won't find on any official tour. Aaronovitch makes the story sing, building momentum until the ending is literally breathless." --SF Revu"A realistic modern-day police procedural populated by increasingly solid characters and written in the same consistently witty style as the first Peter Grant novel ["Midnight Riot"]. . . . One of the most entertaining books I've read in a long time." --Fantasy Literature

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch's work reflects his abiding fascination and love for what he modestly likes to refer to as the 'Capital of the World', where he was born and raised. He works as a London bookseller when he is not writing novels and TV scripts.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edit Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 1 "Rivers of London".
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Detective Constable Peter Grant, hoffnungsvolles neues Mitglied der Londoner Polizei und kurz davor, auf einen langweiligen Schreibtischposten versetzt zu werden, hat vor allem ein Talent: Er sieht Dinge, die andere Menschen nicht sehen können. Etwa einen Geist, der in einem Mordfall als Augenzeuge fungiert und ihn auf die Spur des Täters bringt.
So entkommt er dem verhassten Bürojob doch noch, und tritt stattdessen der Ein-Mann-Abteilung des Chief Inspector Thomas Nightingale, seineszeichens Zauberer, bei.

Das hervorstechenste an diesem Roman ist in meinen Augen die humorvolle, unkomplizierte und doch intelligente Erzählweise.
Man wird als Leser zwar durchaus mit ziemlich blutigen Szenen konfrontiert, dennoch verhindert eine gewisse sprachliche Leichtigkeit das Abgleiten in eine allzu düstere Stimmung.

Die Charakteren selbst mögen teilweise vielleicht an Stereotypen angelehnt sein, nichts desto trotz haben sie alle genügend eigenständiges Flair, um glaubwürdig und sympathisch zu wirken. Dabei finde ich nicht, dass man hier wirklich eine irgenwie geartete Ähnlichkeit mit Harry Potter entdecken könnte, auch wenn dieser im Buch tatsächlich erwähnt und sozusagen ein wenig "auf die Schippe" genommen wird.

Insgesamt halte ich diesen Roman für eine äußerst originelle Mischung aus Krimi und Fantasy, flüssig im Text, kreativ, spannend, actionreich und nicht zu Magie-lastig. Ein Buch zum verschlingen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Edit: Mai 2014, da Amazon die Rezensionen zu Teil 1 und 2 zusammengewürfelt hat: Diese Rezension bezieht sich auf Band 2 "Moon over Soho".
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Und wieder begleiten wir Detective Constable Grant bei seiner nicht ganz alltäglichen Arbeit in einem auf subtile Weise erweiterten, magischen London.
Dieses mal handelt es sich um das mysteriöse Ableben eines Jazzmusikers, der nach seinem Auftritt aus unerfindlichen Gründen tot zusammenbricht. Alles sieht nach einem natürlichen Tod aus, doch zusammen mit Dr. Walid gelingt es Grant, die wahre Todesursache festzustellen, und nicht nur das. Es scheint, dass hier ein Serientäter sein Unwesen treibt, und es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser sein nächstes Opfer findet.

Anders als im ersten Band, ist Peter Grant in diesem Teil überwiegend auf sich allein gestellt. Sein Mentor hat das ganze Buch über noch deutlich mit den Nachwehen seiner Konfrontation mit Mr. Punch zu kämpfen, und seine ehemalige Partnerin Lesley wird aufgrund ihrer wirklich entsetzlichen Verletzungen wohl noch für eine ganze Weile außer Gefecht gesetzt bleiben, obwohl hier vielleicht ein kleines Schimmern am Ende des Tunnels für den nächsten Band angedeutet wird.
Dafür erfährt man mehr über die Hintergründe der Folly, Nightingales und Mollys Vergangenheit, und warum es nur noch so wenige Zauberer der Europäischen Tradition gibt. Weitere bekannte Gesichter trifft man in Form der resoluten Detective Sergeant Stephanopoulos, interimistisch Leiterin der Mordkommission, sowie Grants Vater, der - als einstige Jazz-Legende - zu dem geheimnisvollen Jazz-Mörder konsultiert wird.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich hat das Buch 5 Sterne verdient - allerdings handelt es sich um "Rivers of London" in anderer Ausgabe. Ist also leider völlig sinnlos und ärgerlich, dass in der Produktbeschreibung kein Wort dazu erwähnt wird.

Das Buch an sich ist wirklich lesenswert, mal eine ganz andere Form der urban Fantasy!
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Von _Buchliebhaber_ TOP 500 REZENSENT am 2. Mai 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Police Constable Peter Grant hat seine Ausbildung gerade erst hinter sich, als sich zufällig herausstellt, dass er Geister sehen kann. Prompt wird er einer recht obskuren Sonderabteilung der Londoner Polizei und DCI Thomas Nightingale zugewiesen, seines Zeichens Magier. Peter zieht ins magische Hauptquartier von London (the Folly), wird zum Zauberlehrling, macht Bekanntschaft mit Vampiren, Götterfamilien, Untoten, Trollen... und klärt in diesem Umfeld haarsträubende Verbrechen auf.

Die Idee, einen Krimi mit Fantasy zu mischen, finde ich ziemlich originell. Mir zumindest ist Vergleichbares bisher noch nicht untergekommen. Der Reiz besteht dabei vor allem in dem Kontrast zwischen völliger Normalität und Magie, der konsequent von Anfang bis zum Ende beibehalten wird. London und das Großstadtleben, die Hierarchie im Polizeiapparat, die dort geltenden Regeln und Vorschriften samt HOLMES und PACE - all das kennt man aus vielen anderen Krimis. Auch Peter selbst unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von all den anderen Serienpolizisten, denen man als Krimileser regelmäßig begegnet. Die Zauberei, die Untoten usw. erwähnt er quasi nebenbei, als sei das alles die normalste Sache der Welt. Die Nonchalance, mit der er über sein abenteuerliches Leben berichtet, hat mir gut gefallen und mich sehr amüsiert.

"Rivers of London" ist gut geschrieben, voller origineller Ideen und trockenem Humor. Die abstruse Fantasy-Krimihandlung konnte ich trotz diverser recht brutaler Verbrechen nicht so richtig ernst nehmen, so dass sich die Spannung meist in Grenzen gehalten hat. Krimi-Puristen mit einer Vorliebe für knallharte Action und Hochspannung würde ich das Buch deshalb nicht empfehlen.
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