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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2005
Das beste Album von Modest Mouse, wie ich finde.
Hier werden so ziemlich alle Negativerfahrungen verarbeitet, die man nur machen kann. Von Einsamkeit über Depressionen bis hin zu der Drogensucht des Sängers. Trotzalledem musikalisch kein trauriges Album. Es macht riesig Spaß es zu hören, vieles hat sich für mich erst nach mehrmaligen Höhren in seiner ganzen Tiefe erschlossen. Wer auf Rockmusik, im weitesten Sinne vielleicht noch aus der Emo-Ecke, steht, mit persönlichen Texten ist hier bestens aufgehoben.
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am 15. Januar 2005
.. and I'm really damn sure that anyone can equally easily fuck you over!
Tja, typisch Modest Mouse eben. Ein bisserl eingebildet, ein bisserl depressiv, ein bisserl Au- Mama- Weh- weh! und dabei so verdammt gut. Moon and Antarctica ist sicher nichts für jeden, um genau zu sein, kenne ich keine einzige Person persönlich, die dieses Album mag (und dabei habe ich schon soviele Versuche unternommen, meine Freunde in die psychodelische Pop-Rock- Grunge-Folk- usw. usw. ... -Welt der bescheidenen Mäuse zu ziehen!). Aber eins ist sicher: wer Modest Mouse mag, mag Moon and Antarctica. Mein persönliches Einstiegsalbum war das neueste MM-Album "Good news for people who love bad news", das perfekte Schmankerl für Anfänger übrigends, da eher leichte Kost. Wer aber bereits dem Sound der drei Burschen verfallen ist, kann sich ohne Bedenken diese CD kaufen- es lohnt sich wirklich!
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am 27. Dezember 2013
"The Moon & Antarctica" sowie der Vorgänger "The Lonesome Crowded West" sind beide die ultimativen Alben im Schaffen von Modest Mouse. Beide sind absolute Meisterwerke, wobei ich "The Moon & Antarctica" noch ein wenig höher ansiedeln würde.
Gegenüber der Vorgängerplatte ist die Produktion hier deutlich ausgefeilter, man experimentiert und lotet Grenzen aus und ist abwechslungsreich wie noch nie zuvor.
Highlights hervorzuheben geht einfach nicht, denn das ganze Album ist ein einziges Highlight und sollte auch von Anfang bis Ende in Gänze gehört werden!
Diese hier vorliegende Reissue aus 2004 ist insbesondere für Fans interessant, zu finden sind nämlich neben einem komplett anderen Coverartwork 4 Bonus-Tracks von einer BBC-Radio-1-Session.
Bitte zuschlagen, diese Version ist mittlerweile sehr rar und wird bald nur noch schwerlich zu bekommen sein!
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am 6. Dezember 2013
...Geld auf jeden Fall wert. Die 308,50€ sind gut investiert. Einfach GEZ dafür nicht mehr zahlen. Bringt so auch bald schon Gewinn.
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am 27. Dezember 2000
Auch mit ihrem dritten Album basteln Modest Mouse weiter an ihrem eigenartigen merkwürdig verschrobenen Pop-Universum.Eigentlich finde ich,dass zu ihrer Musik zu schreiben so unpassend ist ,wie zu Architektur zu tanzen und so fallen mir zu Liedern wie "life like weeds" oder "the stars are projectors" nur irgendwelche herbstlichen oder winterlichen Naturszenarien ein. Dieses Album ist zwar glatter produziert als die Vorgänger aber dafür lyrisch bedrückender und universeller wodurch es eine grosse musikalische Tiefe erreicht.Ich frage,mich wie es wohl dort aussieht,wo MM herkommen...bestimmt nicht angenehm aber irgendwie schön
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am 29. August 2000
Diese Band ist groß. Sehr groß. Früher noch ganz Indierock, entdeckten sie spätestens auf 'The lonesome crowded west' den pop und auch andere Musikrichtungen wie Country oder Folk. Jetzt kann man gar nichts mehr sagen. Nur noch dankbar sein, für diese Band. Sie sind die Retter des Rock (zusammen mit 'The dismemberment plan' und 'Built to spill'). Sie sind die Retter des Pop (mit 'Flaming lips' und 'Travis' und 'Coldplay') Außerdem können sie Geschichten erzählen wie 'Bob Dylan' und 'Hank Williams'
Und... (Stimme verebbt in der Ferne)
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am 17. Februar 2006
Zugegebenermaßen hab ich die Platte, wie viele andere gute Platten mal wieder sehr spät entdeckt. Genau genommen, nachdem ich mir den Nachfolger "good news for people..." zugelegt habe und sehr begeistert war.
Ahnliches kann man von "the moon and antarctica" behaupten. Allerdings ist es mir nicht so schnell erschlossen wie das deutlich zugänglichere "good news...", was allerdings keine Kritik sein soll.
"the moon and antarctica" hat eine etwas düstere Grundstimmung. Das Album lebt von genialen einfällen wie dem schrägen "tiny cities made of ashes" oder "a different city".
Immer wieder wechseln Tempi, mal wird richtig hart gerockt, mal treibt die Gitarre so langsam und schleichend vor sich hin, als wäre dieses ganze rockige Vorspiel nie da gewesen, wie in "life lke weeds".
Die Platte endet rockig, sehr rockig. Irgendwie wird man hier das Gefühl nicht los, die Band hätte sich von den frühen "Sonic Youth" inspirieren lassen.
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am 9. März 2009
Indie/Rock/Alternative
Das ist etwas für den emotionalen Musikhörer mit Vorliebe für Gitarrenklänge, Stimmen mit hohem Wiedererkennungswert und für extrem gute und tiefgründige Texte.
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am 11. September 2000
Modest Mouse waren schon immer gut, großartig sogar. Das sind sie auch dieses mal, aber anders. Beschäftigten sind die ersten Alben und besonders der Vorgänger "The lonesome crowded west" noch mit dem Leben der "kleineren Leben", streben sie nun in den Kosmos hinaus und theoretisieren, leiden und geben nicht auf. Dies ist nicht die angenehmste Musik die ich je gehört habe, aber wunderschön.
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am 9. August 2006
Ja wie viele fange ich auch mit einen zitat an das relativ gut zu modest mouse passt. Keine Band ausser dieser konnte mich bis jetzt auf so einem enormen level so lange begeistern. Auch wenn ich durchaus nicht alle lieder mag(kann ja auch gar nicht der fall sein bei dieser enormen bandbreite) halte ich modest mouse für die beste band der heutigen rock welt. Keiner kommt an die genialität von modest mouse ran. Isaac Brock schreibt geniale texte die einen meist direkt ins herz treffen. So hat man mindestens bei jedem zweiten song das AhHa erlebnis hey das habe ich doch auch schon durchgemacht. Diese Musik ist einfach ein traum und hat mir trotz der depri texte schon oft aus dunklen phasen meines lebens rausgeholfen. Nun warte ich mit spannung auf das neue Album We Were Dead Before The Ship Even Sank. Ich hoffe dieses wird nach dem kleinen Fehltritt(Good News for people who love bad news(das mich eigentlich erst zu MM gebracht hat)) wieder genau so genial wie die alben zuvor.
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