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am 24. August 2017
Kann diesen film ein mal im jahr sehen, weil er einfach sehr realistisch verfilmt wurde. Überhaupt mit so einer großartigen Besetzung
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am 29. Juni 2017
Die Story wäre eigentlich gut, leider hat man zu viele Schauspieler angeworben und jedem einen Abschnitt zugeteilt das es für mich überhaupt nicht rund wirkte.
Erinnerte mich an Oceans Eleven, nur leider kommt keine Spannung auf, kein Humor... nach 30 Minuten weiß ich gar nicht mehr wieso ich überhaupt den Film habe. Kurze Zeit später frage ich mich, wieso ich nicht etwas sinnvolles mache. Alle sind bereits eingeschlafen und ich denke, welches Glück sie haben.
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am 29. August 2017
Die Geschichte hatte durchaus ihren Reiz, und man erkennt hier- und da, was sich Regisseur/Co-Hauptdarsteller GC vorgestellt hatte – einen klassisch erzählten Kriegsfilm im Stil zahlreicher solcher Filme aus den 60er Jahren – Männerfreundchaft, ein gemeinsames Ziel das zu Erreichen ist, ein paar dramatische Situationen und etwas Humor. Diese Vision wird deutlich durch die Musikuntermalung, die klar eine Referenz an jenes Filmgenre der 60er ist. Das Ganze noch gewürzt mit einer Prise Oceans Eleven.

Leider geht die Vision nicht auf, und das liegt zuerst einmal an einer Schwäche von Drehbuch und Regie. Denn dies hier ist ein Ensemble-Film d.h. es gibt nicht 1 bis 2 Hauptdarsteller, sondern mehr als eine Handvoll. Das macht es immer sehr kompliziert für Autor und Regie, denn nun verbleiben zum Zeichnen einer Figur nur insgesamt 10 Minuten Filmzeit übrig. Filme leben aber von der Empathie der Zuschauer für eine Figur, und diese Empathie mit so wenig Filmzeit zu schaffen, ist unglaublich schwer. Ensemblefilme sind daher künstlerisch schwer zu realisieren. Der Erfolg von Ocean's Eleven lag darin, dass jeder einzelne Protagonist in der Kürze der Filmzeit (für jeden gab es schätzungsweise nur 6 bis 7 Minuten) so liebevoll, zutreffend und unterscheidbar gezeichnet wurde, dass ihn der Zuschauer begreifen konnte. Eben das ist bei Monuments Men nicht der Fall … alle Figuren sind nur sehr, sehr oberflächlich gezeichnet, deswegen bleiben sie dem Zuschauer gleichgültig. Neben der fehlenden Charakterzeichnung verfügt auch keine der Figuren über eine Berufszeichnung – es sollen Historiker sein...doch kaum handeln sie einmal entsprechend und tun fachkundige Dinge, die die Geschichte durch das persönliche Fachwissen eines einzelnen nach vorn bringt (das ist aber gerade der Gag bei Ensemblefilmen – jede Figur hat eine bestimmte Fähigkeit/Charakter, gemeinsam bringt das dann den Erfolg).

Zusammen schafft alles das Langeweile.

Hinzu kommen dann noch ein paar Aspekte, die Zuschauern aus Europa/Deutschland als lächerlich vorkommen werden. Zuerst einmal die Tatsache, dass ausgerechnet die Amerikaner als Retter der abendländichen Kultur präsentiert werden, die sich im Wettlauf gegen die Zeit befinden, weil die fanatischen, kulturgüter-zerstörenden Nazis schon mit Flammenwerfern bereitstehen, um die Kunst des Mittelalters zu verbrennen. Oder der Running Gag (Spoiler) das Matt Damon 3x französisch spricht, die angesprochenen Franzosen ihm aber jedes Mal auf Englisch mitteilen, er möge nicht Französisch sprechen, da es sich grauenvoll anhört. Jeder weiss wohl, dass Franzosen nicht einmal im Zentrum von Paris der 2017er Jahre in der Lage wäre, Englisch zu sprechen – schon gar nicht ein Bauer im Frankreich der 40er...
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Monuments Men, der Film von und mit George Clooney aus dem Jahr 2014, basiert auf wahren Begebenheiten: Während des zweiten Weltkriegs macht sich eine Gruppe von Kunsthistorikern, Kuratoren und Museumsdirektoren auf, um im europäischen Kriegsgebiet die zahlreichen von den Nazis erbeuteten Kunstwerke aufzuspüren, vor der Vernichtung zu bewahren und zu den ursprünglichen Besitzern zurückzubringen. Obwohl die Gruppe keine militärische Erfahrung hat, sind sie doch offiziell als Soldaten im Einsatz und begeben sich entsprechend auch in Gefahr.
Die Geschichte basiert auf dem Buch The Monuments Men: Allied Heroes, Nazi Thieves and the Greatest Treasure Hunt in History von Robert M. Edsel. Allerdings richtet sich Clooney nicht wirklich strikt nach dem Buch, viele Inhalte des Films sind hinzuerfunden oder schlicht und einfach abweichend von den historischen Tatsachen. Typisches Hollywood-Kino eben. Dennoch vermag der Inhalt des Films nicht so wirklich mitzureißen - obwohl das natürlich versucht wurde. Die Zuschauer werden in erster Linie mit einer namhaften Besetzung geködert: Neben Clooney spielen unter anderem noch John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett, Matt Damon und Jean Dujardin mit. Leider steckt aber eben nur Standard-Hollywood-Kost hinter der ansprechenden Fassade. Das muss ja nicht zwangläufig schlecht sein, denn zur leichten Unterhaltung taugt Monuments Men allemal. Für mehr aber eben leider auch nicht.
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am 11. September 2014
Die Grundstory zu dem Film hätte viel hergegeben, aber leider bleibt die Umsetzung nahezu alles schuldig. Der Beginn lässt noch viel erwarten, aber dann scheint sich Clooney nicht entscheiden zu können, was genau er uns erzählen will. Die Charaktere bleiben farblos, die Story so oberflächlich, dass man im Grunde über die gesamte länge des Films nicht wirklich versteht was einem erzähl werden soll.
Enttäuschend.
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Washington 1944. Kunstprofessor Frank Stokes (George Clooney) kann Präsident Roosevelt davon überzeugen, dass in den Wirren des zu Ende gehenden Krieges etwas für die Erhaltung der Kunst und insbesondere die Rettung von Beutekunst der Nationalsozialisten getan werden muss. Als "Monuments Men" begibt sich nun eine aus Museumsdirektoren, Kuratoren und Kunsthistorikern bestehende siebenköpfige Gruppe nach Frankreich, wo die Männer für unterschiedliche Aufgaben aufgeteilt werden. Stokes hatte zuvor erklärt, dass kein Kunstwerk ein Menschenleben wert ist. James Granger (Matt Damon) soll in Paris den Verbleib aus jüdischem Besitz beschlagnahmter Kunstwerke ermitteln und trifft dabei auf die Kunsthistorikerin Claire Simone (Cate Blanchett), die zwangsweise für den deutschen Offizier Viktor Stahl (Justus von Dohnányi) gearbeitet hatte und dem Amerikaner zunächst kein Vertrauen entgegenbringt ...

George Clooney (*1961) setzt in seiner fünften Regiearbeit den unbekannten Helden ein Denkmal, die in den letzten Kriegstagen zahlreiche unersetzbare Kunstwerke vor der Vernichtung retteten. Die Frage, ob Kunstwerke Menschenleben wert sind, wird im Film mehrfach gestellt. Der von Clooney selbst überzeugend dargestellte Frank Stokes beantwortet sie in der 1977 angesiedelten Schlussszene des Films mit ja. Der mit beträchtlichem Aufwand 2013 überwiegend in Deutschland gedrehte Film fand bei Publikum und Kritik gleichermaßen wenig Gnade. Und das ist vor allem auf die bedingt durch den Trailer (im Bonusmaterial enthalten) völlig falschen Erwartungshaltungen zurückzuführen, der eher eine zeitgemäße Kreuzung von THE DIRTY DOZEN und KELLY'S HEROES nahelegte. MONUMENTS MEN hat durchaus einige Längen und arbeitet mit so manchem Klischee, dessen Übererfüllung wie in der Rolle von Justus von Dohnányi dann aber schon wieder sehenswert ist.

Die Blu-ray von FOX bietet den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität. In den Extras ist vor allem die Dokumentation über die echten Monuments Men (12 min) sehenswert. Weitere kurze Takes berichten über George Clooney als Regisseur, die Auswahl der Darsteller und das reale Vorbild der Claire. Zwei entfallene Szenen (2 min) und der Original-Kinotrailer vervollständigen das Material. Alle Extras liegen im englischen Originalton mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Erfreulicherweise liefert FOX diese Blu-ray mit Wendecover ohne FSK-Logo aus. Der Erstauflage liegt ein Einlösecode für ULTRAVIOLET COPY (gültig in Deutschland und Österreich bis August 2016) bei.

Für Sammler des etwas anspruchsvolleren Films empfehlenswert - aber gewiss kein Popcorn-Kino!
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Kunstexperte George Stout (George Clooney) moniert vor dem US-Präsidenten, dass viele Kunst- und Kulturgüter nicht nur von den Nazis sondern auch von den eigenen Leuten rigoros vernichtet werden. Da der Krieg seiner Ansicht nach bald vorbei ist, müssen gerade diese Kunst- und Kulturschätze gerettet werden. Seine Rede schindet zwar Eindruck, viel Unterstützung bekommt er nicht. Er rekrutiert sechs weitere Experten auf dem Gebiet der Künste und lässt sie eine Grundausbildung durchleben. Mit dieser Truppe landet er in der Normandie um die Kunstwerke von den Nazis und anderer Vernichtungen oder gar vor der Erlangung durch die Sowjets zu retten. Versprengte Deutsche, Volkssturm und Rückzüge mit verbrannter Erde sowie Unverständnis in den eigenen Reihen machen ihnen das Leben nicht leichter.

Die Geschichte der Monuments, Fine Arts, and Archives section (MFAA) alias die Monuments Men haben einen realen Background und aufgrund der Beschlagnahme einer Sammlung der Staatsanwaltschaft Augsburg im Jahre 2012 sogar noch einen aktuellen Bezug.

Leider begeht der Film den gleichen Fehler, den FAST 99,9 % ALLER US-FILME begehen, wenn nicht aller Filme überhaupt, die sich mit Geschichte befassen. Sie verfälschen bzw. vereinfachen sie dass lediglich der Kern des Grundgerüstes übrig bleibt. So springen die Kunstsammler quer durch halb Europa von Heute auf Morgen, einmal Belgien, etwas Frankreich, rödeln nach Bayern oder mal nach NRW um in den Osten Deutschlands zu reisen. Klischeereich werden die Nazis alle als dämliche feige Idioten mit verkniffenen Durchfall-Hassgesicht dargestellt, deren SS-Männer alleine daran erkennbar sind, dass ihre Kinder auf den Heilruf reagieren und die einen Teil der Kollektion in ihrer Holzblockhütte haben. Wenns mal so einfach gewesen wäre, hätte der Krieg vermutlich statt sechs Jahren sechs Minuten gedauert. Aber so lässt sich der heroische Einsatz der Amerikaner nun mal besser darstellen. Genauso trifft es die Sowjets die auch nicht viel besser wegkommen. Man hat das Gefühl, dass das böse Imperium von Star Wars auf den Plan tritt. Ein schmunzelner Russe darf dann aufgrund einer Hinterlassenschaft der Amerikaner gezeigt werden.

So verbleibt dann ein Popcorn-Film, der eine Aneinanderreihung von Ereignissen ist ohne recht Spannung aufkommen zu lassen oder Emotionen für die dargestellten Charaktere zu erzeugen, der ab und an mal witzig ist und die Geschichte leider wieder zu Hollywoodianisch wie eine Parallelwelt darstellt...
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am 17. Dezember 2016
Gut ist sowohl die deutsche Synch als auch die Originalkinoversion (ungekürzt).
Visual effects sind eher mau, aber deshalb schaut man ja auch nicht diesen Film.
Alles in allem: erstklassiger Hollywood Schmalz und Wiedersehen mit lieb gewonnenen Schauspielern und Kunstwerken
E
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am 8. Januar 2017
Ich schau sehr gern Filme, die zur Zeit des 2. Weltkriegs spielen. Allerdings hatte ich von diesem Film etwas mehr erwartet.
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am 24. April 2016
Bin froh das wir ihn nicht zu früh gekauft haben sondern nur geliehen haben!
Jedes Geschichtsbuch ist weniger langweilig. Versprochen.
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