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Monteverdi: Il ritorno d'Ulisse in patria (Gesamtaufnahme) [DOPPEL-CD] Box-Set

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Audio-CD, Box-Set, 29. Mai 1986
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Produktinformation

  • Komponist: Claudio Monteverdi
  • Audio CD (29. Mai 1986)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Teldec (Warner)
  • ASIN: B000000SBD
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. (Prolog) - Rogers, Nigel
  2. Di misera regina - Norma Lerer/Anne-Marie Muhle
  3. Duri e penosi - Margaret Baker-Genovesi/Nigel Rogers
  4. Superbo e l'huom - Nikolaus Simkowsky/Ladislaus Anderko
  5. In questo basso mondo - Nikolaus Simkowsky
  6. Dormo ancora o son desto? - Sven Olof Eliasson
  7. Cara e lieta gioventu - Rotraud Hansmann/Sven Olof Eliasson
  8. Tu d'aretusa a fonte intanto vanne - Rotraud Hansmann/Sven Olof Eliasson
  9. Donate un giorno, o Dei - Norma Lere/Margaret Baker-Genovesi

Disk: 2

  1. Come, oh come mal si salve un - Max van Egmond
  2. Pastor d'armenti - Murray Dickie/Sven Olof Eliasson
  3. Ulisse generoso! - Max van Egmond/Sven Olof Eliasson
  4. Lieto cammino - Kai Hansen/Rotraud Hansmann
  5. O gran figlio d'Ulisse! - Max van Egmond/Sven Olof Eliasson/Kai Hansen
  6. Che veggio, ohime, che miro? - Kai Hansen/Sven Olof Eliasson
  7. Eurimaco! - Margaret Baker-Genovesi/NIgel Rogers
  8. Sono l'altre regine - Walker Wyatt/Paul Esswood/Kurt Equiluz/Nigel Rogers/Norma Lerer
  9. Apportator d'alte novelle vengo! - Max van Egmond/Norma Lerer
  10. Compagni, udiste? - Walker Wyatt/Paul Esswood/Kurt Equiluz/Nigel Rogers
  11. Perir no puo - Sven Olof Eliasson/Rotraud Hansmann
  12. Io vidi, o pelegrin - Max van Egmon/Sven Olof Eliasson
  13. Del mio lungo viaggio i torti errori - Kai Hansen/Norma Lerer

Disk: 3

  1. Sempre villano Eumete - Walker Wyatt/Max van Egmond/Murray Dickie/Sven Olof Eliasson/Kai Hansen/Norma Lerer/Kurt Equiluz/...
  2. O dolor - Murray Dickie
  3. E quai nuovi rumori - Margaret Baker-Genovesi/Norma Lerer
  4. Forza d'occulto affetto - Max van Egmond
  5. E saggio Eumete - Kai Hansen
  6. Fiamma e l'ira - Rotraud Hansmann/Margaret Baker-Genovesi
  7. Gran Giove - Margaret Baker-Genovesi/Ladislaus Anderko/Rotraud Hansmann/Junge Kantorei
  8. Ericlea, che vuoi far - Anne-Marie Muhle
  9. Ogni nostra ragion - Norma Lerer/Kai Hansen/Max van Egmond
  10. O delle mei fatiche - Sven Olof Eliasson

Produktbeschreibungen

Rezension

Es ist schon beängstigend, welche musikalischen Perlen im Wust wahlloser Veröffentlichungen und dem Wahn versinken, Musik nicht mehr nach ihrer Klasse, sondern nur noch nach Genre zu kategorisieren. Als die Chicagoer Kapelle PINETOP SEVEN vor gut einem Jahr ihr Debüt-Album bei "Glitterhouse" veröffentlichte, ließen bemusterte Journalisten zumindest ein Zucken in der Augenbraue erkennen, das war's dann aber auch. Eine Chance beim Publikum erhielt der Tonträger nie. Eine weitere Country&Western-Band ... jaja. Nun probiert es das Quartett erneut, und wieder ist das vorgelegte Material alles andere als durchschnittlich. Die melancholische Stimme von Sänger Darren Richard ertönt über die sieben introvertierten Kompositionen wie das lodernde Lagerfeuer in einer romantischen Sommernacht. Lange klang eine leise Band nicht mehr so unaufdringlich kitschig. Mit ihrer Mini-CD kündigt die Band ihren Longplayer an, der im September die musikalischen Grundvoraussetzungen zwischen Pedal Steel und Kontrabaß neu definieren soll. Hier wird gefühlvolle Popmusik noch rein manuell gemacht. "No Breath In The Bellows" hat die Schwere, die ein Songwriteralbum im ausgehenden Jahrtausend haben muß, um es "großartig" zu nennen. Wer sich in diese Platte verliebt, hat Angst vor dem geplanten Full-length-Album. Warum? Es kann nur schlechter werden.

Thomas Bünting / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Format: Audio CD
Claudio Monteverdi wandte sich gegen Ende seines Lebens noch einmal der auch im Norden Italiens Fuß fassenden Oper zu und schrieb erst "Il Ritorno d'Ulisse in Patria", dann ein Jahr später "L'Incoronazione di Poppea", zwei massive Werke, in denen er alle Neuerungen seiner ehemaligen Schüler aufgriff und bewies, dass er immer noch in der Lage war, die junge Generation zu übertreffen. Das waren allerdings Anfang der 40er Jahre des 17. Jahrhunderts noch keine "Barockopern", wie man das heute versteht. Hier gibt es praktisch keine Arien, sondern ausschließlich Rezitative, aufgelockert durch Instrumentalstücke, Duette und Bühnenhandlungen.
Alte-Musik-Pionier Nikolaus Harnoncourt nahm den "Ulisse" zum ersten Mal 1971 mit seinem Originalklang-Ensemble Concentus musicus Wien auf, das ist die Aufnahme, die hier vorliegt und von Teldec immer wieder neu aufgelegt wird. (Harnoncourt hat alle Monteverdi-Opern einige Jahre später im Rahmen eines Projektes des Züricher Theaters mit modernem Instrumentarium noch einmal aufgenommen.) Schon allein das Faktum dieser Aufnahme verdient höchsten Respekt, denn es ist keine Partitur im üblichen Sinne überliefert; wer den "Ulisse" aufnehmen oder aufführen will, muss die vorhandenen Noten um vielfache Details ergänzen - eine Arbeit, die dafür gesorgt hat, dass es nur wenige Gesamtaufnahmen des Stückes gibt. Harnoncourt ist meines Erachtens eine Version gelungen, die die Bezeichnung "Großtat" verdient.
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