Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 1,17
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Monte Cristo

3.4 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
Standard Version
EUR 26,88 EUR 1,12

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: James Caviezel, Dagmara Dominczyk, Guy Pearce, Richard Harris, Luis Guzmán
  • Regisseur(e): Kevin Reynolds
  • Komponist: Edward Shearmur
  • Künstler: Chris Brigham, Terry Pritchard, Jay Wolpert, Derek Evans, Peter Joly, Andrew Dunn, Roger Birnbaum, Tom Rand, Stephen Semel, Rebekah Rudd, Chris Womack, Gary Barber, Mark Geraghty, James Flynn, Jonathan Glickman, Conor Devlin, Andrew Somper, Chris Chrisafis
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. März 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007KGB3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.419 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zum Captain befördert steht der junge Seemann Edmond Dantés kurz vor der Hochzeit mit der zauberhaften Mercédès. Sein reicher Freund Mondego gönnt ihm das Glück aber nicht. Besessen von Neid und Eifersucht fädelt er eine schreckliche Verschwörung gegen Edmond ein, so dass Edmond verhaftet und in die Gefängnisfeststung Château d'If gesperrt wird. Nur die Liebe zu seiner Geliebten Mercédès sowie die weisen Ratschläge seines Zellennachbars Abbé Faria lassen den Unschuldigen die Demütigungn überstehen. Nach 13 qualvollen Jahren gelingt ihm die waghalsige Flucht auf die Insel Monte Cristo, wo er dank einer Schatzkarte von Abbé Faria zu unermesslichem Reichtum gelangt. Als Graf von Monte Cristo kehrt er mit neuer Identität in seine Heimat zurück und muss feststellen, dass Mercédès jetzt die Frau des Mannes ist, der ihn verraten hat. Getrieben von der Rache an den Männern, die ihn verdammt haben, ist Edmond bereit, in der Stunde der Vergeltung alles aufs Spiel zu setzen.

Amazon.de

Rache ist selten so süß wie in Monte Cristo, einer mitreißenden, tadellos gelungenen Adaption des literarischen Klassikers von Alexandre Dumas. Die bereits mehrfach verfilmte Geschichte wird von Regisseur Kevin Reynolds und Drehbuchautor Jay Wolpert zu neuem Leben erweckt, die klugerweise die Action-Film-Anachronismen vermeiden, die den zweifelhaften, von Dumas inspirierten Film The Musketeer aus dem Jahre 2001 so plagten.

Jim Caviezel führt eine hervorragende Besetzung an und bringt ein delikates Gleichgewicht von Obsession und Adel zum Ausdruck in seiner Rolle des Dantes -- des zu Unrecht beschuldigten Franzosen, der 13 Jahre Kerker und Qual erduldet, um dann mithilfe eines verborgenen Schatzes einen ausgeklügelten Rachefeldzug gegen diejenigen zu finanzieren, die ihm Unrecht getan haben. Guy Pearce (Memento) kommt in der Rolle als Dantes' untreuer Gegenspieler nicht minder gut rüber, und Richard Harris übertrifft seine Harry-Potter-Zauberkunst mit einem humorvollen Auftritt als Dantes' Mitgefangener und Mentor.

Monte Cristo, gefilmt an umwerfenden Drehorten in Irland und Malta, steht Rob Roy in Sachen intelligenter, verwegener Unterhaltung in nichts nach. --Jeff Shannon

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wo fange ich nur an?

Vielleicht damit, dass man der Fairness halber sagen muss: Der Graf von Monte Christo ist ein schwieriges Pflaster. Sicherlich wird man es nie allen recht machen können. Wenn man aber (wie hier geschehen) den Stoff in einen einzigen Film quetscht, geht das auf Kosten der Geschichte.
Man sollte doch meinen, dass das Buch genug Handlungsstränge bietet und man nicht unbedingt noch eigene dazudichten muss. Was hier aber hinzugedichtet wurde ist, gelinde gesagt, haarsträubend.

Die größten Patzer sind meiner Meinung nach:
- Fernand Mondego ist der Sohn eines Grafen, anstatt der eines Fischers
- Luigi Vampa ist plötzlich ein Schmuggler
- Lord Wilmore, Abbé Busoni und Sindbad gibt es nicht
- Es fehlen die kompletten Handlungen um Prinzessin Haydée und Janina, Franz d'Epinay, Valentine und Maximilian, Bendedetto und Caderousse
- Danglars ist kein reicher Bänker sondern Reeder, der Morrel aus seinem Geschäft gedrängt hat
- Die Figuren altern kein bisschen. Nach den 14 Jahren Haft hat Edmond zwar einen Bart und eine graue Strähne, sieht aber nicht sonderlich älter aus. Das ganze wird mit Mercedes auf die Spitze getrieben: Sie sieht aus wie zwanzig, man nimmt ihr folglich schwer ab, die Mutter eines Sechzehnjährigen zu sein.
(Achtung, Spoiler!)
- Edmonds Vater erhängt sich, anstatt voller Trauer dahinzusiechen und zu verhungern
- Villefort lässt seinen eigenen Vater von Fernand Mondego ermorden (!)
- Albert Mondego ist Edmonds Sohn (da hat's mich fast umgehauen!)
- Und der Gipfel: Edmond tötet Fernand. Allein diese Idee verdreht das Buch und das ganze Prinzip von Edmonds Rache komplett.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bevor ich mir den Film anschaute, habe ich das Buch in ungekürzter Fassung gelesen und war hin und weg. Die Vielschichtigkeit der Karaktere, die verwobenen Handlungsläufe und das, für mein Empfinden, nicht typische "Happy End" faszinierten mich an der Geschichte.
Da mich der Vierteiler mit Gérard Depardieu von seiner Länge (und auch von seinem Schauspieler) her abschreckte, besorgte ich mir diese Version.

Nun habe ich den Film gesehen und kann mich nicht entscheiden ob ich lachen oder weinen soll. Der Film reicht natürlich bei weitem nicht an die Komplexität des Buches heran (und das erwarten wahrscheinlich auch nur die optimistischsten Optimisten), allerdings werden so viele Handlungsverläufe vereinfacht und zusammengeschustert, dass die "Originalatmosphäre" völlig auf der Strecke bleibt.
Die Karaktertiefe und auch die düsteren Szenen des Buches werden zu relativ seichtem Popkornkino.

Wie gesagt, Erwartungen sind dazu da um vor die Wand zu laufen (zumindest was Buchverfilmungen angeht), allerdings hätte ich mir zumindest ein bisschen mehr Monte Cristo vom Film versprochen. Wer das Buch nicht gelesen hat und einen entspannten und nicht zu anspruchsvollen Abend verbringen will soll zuschlagen, wer jedoch das Buch gelesen hat und auf einen Film in dessen Stil hofft findet nur eine grob angelehnte Adaption im Hollywoodstil mit Happy End und seichtem Herzschmerz..

Aus diesem Grund für den Film an sich 4 Sterne, für die vermarktete Geschichte und meine Entäuschung 2 Sterne Abzug.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Das Buch ist überragend und ist komplett gar nicht verfilmbar, weil viel zu komplex und zu lang. Daher müssen notgedrungen im Film Kürzungen und Weglassungen erfolgen.
Aber als Adaption des Buches ist der Film trotzdem unterirdisch:

Es werden die Mehrzahl aller im Buch vorkommenden Personen weggelassen.
Die im Film noch vorkommenden Personen werden sehr oft mit vollkommen falschen Handlungen versehen, und zwar dergestalt, dass diese Handlungen dem Sinn des Buches teilweise komplett entgegenstehen.
Die gesamte "Belohnung der Guten" im Buch wird völlig ignoriert.
Die "Bestrafung der Bösen" wird völlig umgedeutet und sämtliche diesbezüglichen Handlungen im Film sind hinzugedichtet, während alle diesbezüglichen Handlungen des Buches fehlen. Das ist alles umso ärgerlicher, als es hierzu keinen Grund gibt. Das Buch bietet so viele geniale Handlungsstränge. Und dann lässt der Film nahezu alle diese Handlungen weg, um eigene, extrem einfach gehaltene Handlungen hinzuzudichten ! Warum nur ?
Die Brillanz der Rache des Grafen, seine geheimnisvolle Aura, seine beinahe übermenschliche Art des Handelns fehlen genauso, wie die Vielschichtigkeit der "Bösen" des Buches nicht vorhanden ist.

Damit ist der Sinn des Buchen, die Atmosphäre des Buches und der gesamte Stil der Handlung vollständig entstellt und oft in's Gegenteil verkehrt. Da versteht es sich fast von selbst, das auch das Ende des Films genau entgegengesetzt zum Buch ist, a la Hollywood-Happy-Ende inkl. falscher Vaterschaft von Albert Mondego etc.
Hinzu kommt, dass mit Ausnahme des sehr gut besetzten Abbé Faria (Richard Harris) allen anderen Charakteren die Klasse der Charaktere der Romanvorlage fehlt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren


Ähnliche Artikel finden