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Montauk: Eine Erzählung (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 31. August 2016

4.5 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Zu der Zeit der Erstveröffentlichung 1975 war sich die Kritik einig, dass das Verhältnis von Mann und Frau von keinem deutschsprachigen Schriftsteller mit diesem Maß an Offenheit beschrieben wurde. Doch warum soll man Montauk heute wieder lesen? Es ist ein Schlüssel zu Frischs Werk - so einfach ist es mit diesem schmalen Band.«
Wolfgang Schäuble, DIE WELT 22.09.2009

»Max Frisch übt offene Selbstkritik und schreibt sein persönlichstes, berührendstes Buch.«
DIE WELT 26.09.2009

»Ein egoistisches Buch? Gewiss. Aber auch eines, das den Mut aufbringt, grenzenlos persönlich zu werden. … Diesmal ist das Schreiben der Versuch, das Glück ewig zu erleben, das Glück der letzten, rauschhaften Liebe.«
Lesen. Das Büchermagazin der Hannoverschen Allgemeinen 12.10.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Frisch wurde am 15. Mai 1911 in Zürich geboren und starb am 4. April 1991 an den Folgen eines Krebsleidens in seiner Wohnung in Zürich. 1930 begann er sein Germanistik-Studium an der Universität Zürich, das er jedoch 1933 nach dem Tod seines Vaters (1932) aus finanziellen Gründen abbrechen musste. Er arbeitete als Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung.
Seine erste Buchveröffentlichung Jürg Reinhart. Eine sommerliche Schicksalsfahrt erschien 1934 in der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart. 1950 erscheint Das Tagebuch 1946-1949 als erstes Werk Frischs im neugegründeten Suhrkamp Verlag. Zahlreiche weitere Publikationen folgten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schnelle, problemlose Lieferung. Die Erzählung gefällt mir, allerdings muss man natürlich die Schreibweise von Max Frisch mögen.
Für mich ist es ein guter Kauf gewesen.
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Von Nadine Winzer-Wagenheim VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von allen Büchern, die ich bisher von Max Frisch las, gefällt mir dieses am Besten.
Ich lese gern über Motive, Motivation und Emotionen großer Schriftsteller - und in "Montauk" wirkt Max Frisch berührend ehrlich.
Seine Gedanken über Alter und älter werden, über die Liebe und übers Schreiben müssten eigentlich jeden, der schreibt, ehrfürchtig still sein lassen.
Ein Buch, das ich immer wieder lesen werde.

Carla Berling
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Format: Taschenbuch
Max Frischs Erzählung 'Montauk' wurde 1975 veröffentlicht. Hauptthema ist kein geringerer als Max Frisch selbst. Frisch gibt auf sehr persönliche Art und Weise Einblicke in sein Leben und schriftstellerisches Schaffen und verquickt Erlebtes teilweise auch mit Passagen aus seinen Werken, die dem Text wie mosaikartige Versatzstücke eine ganz eigene Prägung geben. Resümierend spiegelt Frisch in der Erzählung seinen Werdegang, das Scheitern seines familiären Lebens, Begegnungen mit Schriftstellerkollegen und seine Beziehungen zu Frauen. Dabei wählt Frisch einen im Wesentlichen nicht chronologischen Aufbau, der in viele Absätze zersplittert ist und Einzelereignisse, Stimmungen oder Gedanken Frischs wiedergibt. Der rote Faden der Erzählung allerdings ist Frischs Beziehung mit der amerikanischen Journalistin Lynn, die er in New York kennen lernt und mit der er einen Ausflug an die Küste macht. Bemerkenswert und berührend an 'Montauk' ist der sehr persönliche Duktus, in dem Frisch dem Leser begegnet. Es ist die Erzählung eines Menschen, der im Leben großen beruflichen Erfolg gehabt hat, sich selbst aber gerade im Hinblick auf das Scheitern seines Familienlebens kritisch sieht und seine Fehler erkennt. Auch ist er sich seines Alterns bewusst und bilanziert sein bisheriges Leben. Zu keinem Zeitpunkt stellt sich das Gefühl ein, dass es sich um bloße Konfessionsprosa handelt, die nur Schreiben für die Nachwelt sein soll. Im Gegenteil gelingt ihm ein berührend-aufrichtiges Werk, in dem die eigene Unvollkommenheit und Hinfälligkeit ihren Ausdruck findet. 'Montauk' kann meines Erachtens auch ohne Vorkenntnisse von Frischs Leben für sich gesehen als Erzählung gelesen werden. Nicht zuletzt ist 'Montauk' gerade auch wegen seiner originellen Form sehr lesenswert.
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Format: Broschiert
Max Frisch (1911-1991), ausgebildeter Architekt und sicher einer der wichtigsten schweizerischen Schriftsteller veröffentlichte diese sehr persönliche Erzählung 1975. In diesem Werk will er sich, anders als in den sonstigen Werken, sehr persönlich und rückhaltlos offen seinem Leser präsentieren.

Er bekennt darin: "Ich habe mir mein Leben verschwiegen. Ich habe irgendeine Öffentlichkeit bedient mit Geschichten". Im April 1974 hatte Frisch auf einer Lesetour in den USA eine Affäre mit der 32 Jahre jüngeren Amerikanerin Alice Locke-Carey in Montauk. Die junge Amerikanerin heißt im Buch Lynn, die er gegen Ende des Aufenthaltes auch wieder verliert. Er zieht betrachtende Parallelen zu seinen Ehen (der Architektin Gertrude Anna Constanze von Meyenburg und der 28 Jahre jüngeren Germanistik- und Romanistik-Studentin Marianne Oellers, mit der er während der Affaire der Lesetour ja noch liiert ist!) sowie zu seiner jahrelangen Liaison mit der Dichterin Ingeborg Bachmann in Rom, die seine erste Ehe ablöste. Schonungslos kommt dabei auch Schuld zur Sprache: "Was er alles nicht beschrieben hat: Vier Abtreibungen bei drei Frauen, die ich geliebt habe. Drei Mal ohne Zweifel, dass es richtig sei. Nie ohne Schrecken. Die Rolle des Mannes dabei, der dann den Arzt bezahlt." 1979 wird auch die Ehe mit Marianne Oellers geschieden werden, u.a. wegen dieser rückhaltlos offenen, das Private in die Öffentlichkeit zerrenden Erzählweise von Montauk, die die beiden Eheleute zunehmend entfremdete. Auch depressive Anwandlungen und mitunter erlebte Selbstmordgedanken werden von Frisch ehrlich angesprochen.

Fazit mit den Worten Frischs: "Dies ist ein aufrichtiges Buch, Leser – und was verschweigt es und warum?" (29.10.12)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es gibt wenige Schriftsteller, die mit sich und dem Leser, bedingunglos aufrichtig umgehen, Max Frisch ist einer davon. Er selbst, schreibt an einer Stelle "Dies ist ein aufrichtiges Buch, Leser." Ein Stück Literatur, das autobiographisch und sehr persönlich gehalten ist. Er schreibt: "Er (MF) ist kein Schriftsteller mit grosser Fantasie, das stimmt schon."

Ein Autor der zum Einen aus der Ich-Perspektive, sein Leben betrachtet und wahrnimmt, zum Anderen dann wiederum in die dritte Person geht, als wäre er ein anderer, vielleicht braucht es ja die Distanz, um besser über sich selbst schreiben zu können. Max Frisch schreibt Sätze, die einen als Leser am richtigen Ort treffen und man geneigt ist, sich einen Moment Zeit zu nehmen und nachzuspüren, anzuhalten, womit uns dieser bemerkenswerte Autor zu treffen vermag. Eine Sprache, die zu treffen und berühren vermag, klasse gemacht.

Der Autor, schreibt über Gott und die Welt, geradeso, wie es ihm in den Sinn kommt, keinen Anspruch an Chronologie stellt, im Gegenteil, eine innere Suche, der bewussten Wahrnehmung, von dem was da gerade gelebt und wahrgenommen wird. Im Zentrum steht dabei die Amerikanerin Lynn, die er dort an jenem Wochenende trifft und mit ihr eine intime Annäherung erlebt. Lynn steht für Alice Locke-Carey, einer Verlagsmitarbeiterin, die Frisch während einer Leserreise in den Staaten kennenlernt. Sie verbringen ein Wochenende, 100 Milen östlich von New York, von Long Island, einem Ort namens Montauk.

Der Autor reflektiert dabei stets sich selbst in berührender Aufrichtigkeit. Eine autobiographische Selbstreflexion, die es mehr als ehrlich meint und keinen Anspruch hegt, gefallen oder entsprechen zu wollen.
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