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Kundenrezensionen

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am 9. April 2016
Wie bei den ersten beiden Bänden der Trilogie auch schon fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die unterschiedlichen Charaktere mit ihren verwobenen Schicksalen und Lebensentwürfen zu begleiten bereitet großes Lesevergnügen!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2014
Zuerst Krokodile mit gelben Augen, dann Schildkröten, die Walzer tanzen und nun traurige Eichhörnchen - in puncto außergewöhnliche Buchtitel nehmen die Bücher der französischen Autorin Katherine Pancol ohne Frage Spitzenplätze ein.

Mit "Montags sind die Eichhörnchen traurig" schließt Pancol die Trilogie um Josephine und ihre Familie ab, und im Vergleich zu den beiden vorherigen Bänden der Trilogie ist dieser Teil mit über achthundert Seiten der umfangreichste. Was den Inhalt angeht, kann man das aber nicht wirklich behaupten, denn an Handlung wird nicht viel geboten.

Noch einmal werden Josephines Beziehungen zu den diversen Familienmitgliedern und deren Irrungen und Wirrungen im Liebesleben beschrieben. Breiten Raum nimmt vor allem ihr Umgang mit dem tragischen Tod ihrer Schwester Iris, für deren verwitweten Mann Philippe sie tiefe Gefühle hegt, ein. Dazu kommt ein neues Buchprojekt Josephines, wofür sie aber bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie in den Mülltonnen ihres Wohnkomplexes ein altes Tagebuch findet, das offenbar ein junger Mann geschrieben hat, der in den sechziger Jahren nach Paris kommt, keine Ideen hat.

Aber das Hauptaugenmerk der Autorin liegt auf Josephines Tochter Hortense und deren Karriere, die einen breiten Raum der Handlung einnimmt. Allerdings lesen sich gerade diese Passagen eher wie Variationen über das Thema, denn so oder so ähnlich kennen wir das bereits aus der persönlichen Historie der Hauptfigur. Weiterhin gibt es ein Wiedersehen mit Zoe, Shirley, Gary, Junior sowie der unangenehmen Mutter Josephines.

Keine Frage, stilistisch spielt Katherine Pancol in der oberen Liga. Ihr Umgang mit Sprache bedarf absolut keiner Kritik, ebenso wenig wie ihr liebevoller und differenzierter Umgang mit ihren Personen. Ermüdend sind allerdings die langatmigen Reflexionen, die epischen Wiederholungen, die zum Überblättern ganzer Passagen verleiten - und dennoch hat der Leser nicht den Eindruck, er hätte etwas Wesentliches verpasst.
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am 4. November 2013
Das ist nun doch ein satter Umfang von über 2000 Seiten, im Verlauf dessen Katherine sich ihrer Protagonistin Josephine (der Bestsellerautorin wider Willen) und deren engerer Familie zuwendet in ihrer Trilogie zuwendet.

Vom „verlassenen Mauerblümchen“ (ihr Mann ist mit seiner Geliebten schon vor langem nach Afrika durchgebrannt) über die „gute Schwester“ (sie schreibt für ihre Schwester Iris als „Ghostwriter“ ein Buch und wird dennoch selbst damit eine bekannte Autorin, sehr zum Missfallen der Schwester) und als Mutter von Hortense und Zoe kann der Leser in den drei Bänden in aller Breite die Entwicklungsgeschichte und das äußere Ergehen Josephines nachvollziehen (und natürlich das aller anderer eng beteiligter Personen).

Eine Breite, die auch in diesem Roman zum Tragen kommt. Und das, vorweg gesagt, dient nun nicht immer zum Besten. Denn trotz der weiterhin hochwertigen Sprache und der Neigung, auch kleinere Verästelungen im Leben der Personen zu verfolgen, sind über 800 Seiten dann doch zuviel für das, was es noch zu erzählen gibt.

Dass dramatische Entwicklungen (der Tod der Schwester Iris) verarbeitet werden müssen. Das dazu noch erschwerend hinzukommt, dass Josephine just für den Ehemann (nun Witwer) ihrer Schwester intensive Gefühle hegt (und diese über längere Zeit doch gut verbirgt), das bringt die gesamte Geschichte doch in eine neue Richtung, in einen inneren Entwicklungsschritt, hätte aber in der Hälfte der Zeit ebenso gut und treffend erzählt werden können.

Die „Nebenlinien“ über das weitere Ergehen der Töchter Josephines (die manches Mal zu ausgeweiteten Hauptlinien im Buch werden) ergänzen den Roman zwar und tragen „die Fackel“ in die nächste Generation weiter (auch Hortense und Zoe sind, in verschiedener Form, „gebeutelt“ von der Liebe), es wirkt allerdings hier und da doch so, als würde hier die gleiche Grundgeschichte der Josephine nun mit anderen Personen erzählt, aufgesplittet in den „ruhigen, strebsamen Teil“ der Person Josephins bei Hortense und den „aufregenden Teil“ Josephines bei Zoe (ein wenig Spannung, ein wenig Drama, gerade in Bezug auf Zoe findet Pancol interessante und neue Wendungen an Dramatik in der Liebe und im Leben).

Und das alles vollzieht sich, während Josephine mit einem neuen Buchprojekt zu kämpfen hat. Perdu fällt ihr nichts ein und der Druck steigt.

„Das ist doch vorbei, das interessiert mich nicht. Was mich interessiert ist die Gegenwart. Jetzt. An wen ich mich wenden werde, wie ich das schaffen soll.....“. So „wäscht“ Hortense ihrem Onkel Phillippe im Buch den Kopf und läutete damit auch im Buch die Wendung weg von der Beschäftigung mit dem Vergangenen hin zum aktuellen Leben ein.

Das nimmt mehr und mehr Platz ein. Diese Wendung in die aktuelle Gegenwart hinein, der Wunsch, die Dinge zu gestalten und nicht immer nur zu reflektieren. Mitsamt einer leichten Ungeduld, wenn nicht gar Genervtheit über Philippe, den heimlich Geliebten, der nicht nur in Josephines Augen zu sehr sich zu oft von der toten Iris noch bestimmen und niederdrücken lässt. Eine Verbindung und Bestimmtheit durch Vergangenes, dass bei allen Beteiligten zunächst noch drückt und dann ein Ende zu finden hat, um frei zu werden für das Leben jetzt.

Weiterhin trifft Pancol, wie gewohnt, Ton und Atmosphäre der äußeren Orte sehr genau , sei es Frankreich, London oder die USA, lässt ihre Figuren sich differenziert „entfalten“ und führt die einzelnen Fäden der Geschichten in flüssigem und treffenden Stil zu einem Ende.
Das alles aber in seiner sehr breiten, mit allzu viel Längen durchsetzten Weise.

Alles in allem ein guter, wenn auch deutlich zu langer Abschluss der Trilogie.
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am 27. Mai 2015
Entgegen anderer Rezensionen gefällt mir das dritte Buch der Reihe auch sehr gut, zugegeben, sie hat einige Dinge ausgelassen, aber wer die ersten Bücher kennt, weiß bescheid.
Einfach gute Unterhaltung mit französischer Leichtigkeit und Charme.
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am 21. August 2014
So sehr ich die beiden ersten Teile der Trilogie gemocht und gerne gelesen habe, so gelangweilt hat mich der dritte Band. Die Autorin wollte meines Erachtens viel zu viel. Alle Themen, die sie interessiert und zu denen sie recherchiert hat, sollten wohl mit aufgenommen werden. Das aber geht auf Kosten der Stringenz der Handlung. Will man den Überblick nicht verlieren, sieht man sich gezwungen, endlose Passagen zu peripheren Themen zu überschlagen. Dieses Buch ist meiner Meinung nach vierhundert Seiten zu dick. Das geht auch auf Kosten der Glaubwürdigkeit. Die endlosen Passagen, in denen Junior über das Leben philosophiert, wären entbehrlich gewesen, ebenso die Machenschaften der Henriette, die wohl eine Verbeugung vor dem Genre des Krimis sein sollen. Auch nicht überzeugend war für mich die Psychologie der Hauptpersonen, die - wie im Falle von Shirley - grob verzeichnet oder auch bei Joséphine leider nicht einsehbar waren. Alles in allem: viel zu viel zu Vielerlei. Es fehlt das Zentrum des Buches, was nach den beiden ersten Bänden sehr enttäuschend war. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Mai 2014
Dieses Buch ist das erste aus der Trilogie von Katherine Pancol das ich lese.

Vielleicht ist das mein Problem, ich kenne die Vorgeschichte nicht.
Ich hatte mich auf das Buch gefreut, hatte viel Gutes über die ersten Bände gelesen.
Ich stehe auch auf dem Standpunkt, dass ein gutes Buch dadurch gekennzeichnet ist, dass man es auch isoliert lesen kann, dass jedes, auch der dritte Teil, ein in sich abgeschlossenes Buch ist.

Zum einen war es für mich schwer viele Zusammenhänge, ohne die Vorkenntnisse aus den beiden anderen Büchern zu kennen, nachzuvollziehen.
Zum anderen finde ich dieses Buch aber auch nicht so besonders gut. Die Gedankengänge der handelnden Personen sind recht lang und teils langweilig. Ich habe immer auf Besserung gehofft und jede Seite gelesen, aber die Besserung kam nicht.

Mein Fazit: dem Buch fehlt die Spannung über weite Strecken und ohne die ersten beiden Bände gelesen zu haben, ist es nur schwer zu verstehen.
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am 14. November 2013
Was soll man zum dritten Teil schreiben? Ich war erst ratlos. Pancol begann im ersten Teil ein tolles Geflecht an Personenkonstellationen zu konzipieren. Das führte sie im zweiten Band auch weiter mit dem düsteren Teil über ihre Schwester. Aber das dritte Buch war einfach nur kraftlos und wirkte müde. Ich habe Seiten überschlagen, weil mich Gedankengänge von bestimmten Personen langweilten. Mir persönlich fehlt das kraftvolle Ende. Die Hauptperson verblasst neben den anderen Charakteren und Erzählfäden werden nicht weiter gesponnen, sondern verlieren sich sang- und klanglos. Die Geschichten über Marcel Grobzs Sohn sollen fantastisch wirken, ähnlich einem John Erwing in seinen Büchern, aber es wirkt zu konstruiert, zu vorhersehbar. Probleme werden angesprochen, aber nicht gelöst. Keine Rache, keine fatalen Ereignisse. Das eigentlich furiose Ende wird in ein paar Seiten runtergehangelt. Ich bin mehr als enttäuscht
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am 22. Dezember 2013
Die ersten beiden Bücher habe ich förmlich verschlungen.

Der dritte Teil hat mich zunehmend gelangweilt, viel völlig uninteressante Dinge werden detailgenau beschrieben und dafür kommt die eigentliche Story viel zu kurz.
Dass Junior Hortense am Ende per Telefon die Entwicklung der einzelnen Personen erzählt, hat mich am meisten gestört.
Seitenlang wurde über die Nebendarsteller (Chaval, Henriette etc.) schwadroniert und am Ende ist der Ausgang in ein, zwei Sätzen gesagt.
Es scheint, dass das Ende schnell zusammengeschrieben wurde.

Die Story über Cary Grant passte absolut nicht ins Geschehen. Diesem Teilstück wurde viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Das Ende lässt vermuten, dass es noch einen vierten Teil geben wird. Ob ich mir diesen dann antue ist fraglich.
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am 24. Mai 2015
Ich kann mich nicht erinnern, je ein schlechteres Buch gelesen zu haben. Ab Seite 113 landete diese absolute Trivialwerk in der Papiertonne! Besonders der Handlungsstrang "Junior" grenzt an Idiotie! Nein danke!
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am 14. Oktober 2013
Joséphine und ihre Familie wuchs mir buchstäblich ans Herz! Die Bücher haben sich von Band zu Band gesteigert. Zugegebenermaßen hatte ich beim 1. Band Startschwierigkeiten, aber danach wurde ich süchtig nach Pancols lässigem Schreibstil, der einen zum Weiterlesen "zwingt".
Ein paar kriminalistische Elemente tragen den Rest zur Spannung bei.

Kurz und gut: eine Familientrilogie, die den Leser zum Schmunzeln und manchmal auch zum Nachdenken bringt...und vor allem blendend unterhält!
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