Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Derzeit nicht auf Lager.
Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit dem voraussichtlichen Lieferdatum, sobald uns diese Information vorliegt. Ihr Konto wird erst dann belastet, wenn wir den Artikel verschicken.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Monster Calls ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von FatBrain
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Monster Calls (Englisch) Gebundene Ausgabe – 5. Mai 2011

4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 5. Mai 2011
EUR 16,56
EUR 16,56 EUR 5,74
MP3 CD
"Bitte wiederholen"
EUR 8,49
4 neu ab EUR 16,56 3 gebraucht ab EUR 5,74 1 Sammlerstück ab EUR 71,71
click to open popover

Wird oft zusammen gekauft

  • Monster Calls
  • +
  • The Knife of Never Letting Go (Reissue with bonus short story): Chaos Walking: Book One
Gesamtpreis: EUR 27,21
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich vergebe von ganzem Herzen fünf Sterne, obwohl ich anfangs dachte: "Boah, das zieht ganz schön runter." Vielleicht zieht es so runter, weil der Autor so nah dran geht. Und es geht halt um eine krebskranke Mutter aus Sicht eines Kindes. Zudem ging es mir so, dass ich an wirklich jeder Stelle, an der man den Tod der Mutter thematisiert hat, an die Autorin denken musste, die die Idee zu dieser Geschichte hatte und die an Brustkrebs gestorben ist (Siobhan Dowd), was mir die Tränen wie ein Wasserfall aus den Augen getrieben hat.
Mit der ersten vom Monster erzählten Story hat sich für mich das Bild der Düsternis allerdings aufgehellt. Denn hier begann es richtig, richtig gut zu werden. In der ersten Story wird auf so eindringliche Weise gezeigt, dass Schein und Sein nicht dasselbe sind, dass ich begann, schwer beeindruckt von diesem Buch /dem Autor zu sein. Es ist der Überraschungseffekt, der bspw. in Märchen fehlt. Da weiß man, dass die böse Königin in Schneewittchen sich als alte Frau verkleidet und mit dem Apfel zu Schneewittchen geht. In diesen Storys sieht es anders aus und auch in der "realen" Welt Conors gibt es überraschende Wendungen. Zudem ist das Monster sehr weise, und obwohl es eine Ansicht vertritt, die ich nicht ganz teile, hat gerade diese Monster-Ansicht mir geholfen, einen bestimmten Aspekt des Lebens, mit dem ich nicht zurechtkomme (das Böse) ein klein wenig milder betrachten zu können.
Ich konnte von Anfang an, das Buch nicht aus der Hand legen, weil es so spannend war. Es ist wunderbar geschrieben und die Traurigkeit kann man für den Moment ertragen, weil es so viel geben kann.
Ich habe meine "vierte Story" gefunden und eine Wahrheit, die wichtig war, mir einzugestehen.
Das ist sehr viel Bereicherung für die paar Seiten Buch, finden Sie nicht?
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich stolperte über eine dieser vielen Internetlisten. Diesmal: Bücher, die man unbedingt noch lesen sollte, bevor sie 2016 auf der Kinoleinwand erscheinen. Darunter war "A monster calls" von Patrick Ness. Auf dem Buchcover, das in diesem Internet-Artikel war, befand sich ein Zitat von Philipp Pullman: Compelling...powerful and impressive."
Da habe ich keine Sekunde überlegt, einfach das Buch gekauft und losgelesen. Und natürlich sollte Philipp Pullman recht behalten;-), "A monster calls" bescherte mir einen dieser seltenen seltenen, intensiven Leseabende.

"A monster calls" ist ein sehr schnell gelesenes, da für eine junge Zielgruppe geschriebenes, Lese-Vergnügen. Mitreissend, ziemlich düster und traurig und zum Nachdenken anregend. Beginnt die Geschichte noch sehr einfach und kindgerecht, erlangt sie doch schnell erzählerische und figürliche Komplexität hinzu. Ganz zu schweigen davon, dass sie immer düsterer und trauriger wird. Für eine mögliche Zielgruppe junger Teens oder jugendlicher Leser*innen könnte "A monster calls" ein ganz schön heftiger Brocken sein.
Da der Roman nur etwas über 200 Seiten hat und ich nicht mehr zu lesen aufhören konnte, hatte ich ihn bereits an einem Leseabend durch.

Klare Kaufempfehlung für Geschichtenbegeisterte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Patrick Ness schreibt die Geschichte von Conor, dessen Mutter an Krebs erkrankt ist und der irgendwie versuchen muss, damit zurecht zu kommen. Vor allem da es alle Welt zu wissen scheint und ihn behandelt, als wäre er aus Glas. Hinzu kommt der Albtraum, der ihn seit dem Beginn der Krankheit seiner Mutter quält und der ihn Nacht für Nacht schreiend aufwachen lässt. Als ihn dann in einer Nacht ein anderes Monster erscheint, welches ihm nur Geschichten erzählen will, weiß Conor noch nicht, dass es dieses Monster sein wird, welches ihm seine schlimmste Angst deutlich vor Augen führen wird.

In der Geschichte wird nicht expliziet erwähnt, dass Conors Mutter Krebs hat, doch ist das auch nicht nötig, denn Ness schreibt nicht um die Tatsachen herum, sondern beschreibt sie deutlich, ohne sie jedoch beim Namen zu nennen. Der Stil ist wunderschön. Man wird in die Geschichte hineingsogen und vor allem die fantastischen schwarz-weiß Bilder (zumindest in dieser englischen Ausgabe) machen es einem leicht, sich in die Welt von Conor zu fühlen.
Conors Gefühle werden beeindruckend und eindrücklich beschrieben. Seine Ängste und auch seine Wünsche, die allesamt, so schrecklich sie auch erscheinen mögen, sind zumindest für mich absolut nachvollziehbar sind. Vor allem finde ich viele Aspekte dabei betont, die man, wenn man nicht direkt betroffen ist und sich nicht tiefergehend mit dem Thema beschäftigt hat, vielleicht auch nicht so ins Auge fassen würde, wie sie hier in diesem Buch beleuchtet werden.
Auch das Monster hat einen faszniernden Charakter. Es ist zwar anders als andere Monster, aber vor allem auch deshalb, weil Conor in einer anderen Situation ist, als andere Jungen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Die Idee zu „A Monster Calls“ stammt von der britischen Autorin Siobhan Dowd, die 2007 jedoch ihm Alter von nur 46 Jahren einem Krebsleiden erlag und das Werk selbst nicht mehr vollenden konnte. So wurde Patrick Ness nach Dowds Tod vom Verlag der Verstorbenen gefragt, ob er Siobhans Projekt fortführen wolle, woraufhin dieser nach einigem Zögern – begründet durch Zweifel an einer würdigen Umsetzung der Idee – schließlich einwilligte und die Geschichte so niederschrieb, wie er sie dem Sinne ihrer Schöpferin zu entsprechen glaubte. Wie man an dieser tragischen Entstehungsgeschichte vielleicht schon erahnen kann, ist „A Monster Calls“ auch inhaltlich alles andere als leichte Kost. Erzählt wird in dem Roman nämlich die Geschichte des 13-jährigen Conor O’Malley, der mit der schweren Krebserkrankung seiner Mutter umgehen muss. Man würde dem Buch aber großes Unrecht tun, wenn man es deshalb pauschal als eines dieser vielen „Krebsbücher“ abstempeln würde, denn die Erzählung hat trotz des mit nur rund 200 Seiten eher geringen Umfangs so viel mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.

Patrick Ness verliert zu Beginn auch nicht viel Zeit, sondern wirft seine Leser direkt hinein in eine dieser Nächte, in denen Conor wieder mal aus seinem schrecklichen Albtraum hochschreckt. Es ist sieben Minuten nach Mitternacht und wie der Junge kurz darauf feststellen wird, hat ihn ein ungewöhnlicher nächtlicher Besucher aus seinem Traum geholt: Die Eibe auf einem Hügel vor dem Haus der O’Malleys scheint auf wundersame Weise zum Leben erweckt worden zu sein, denn aus dem Baum ist ein riesiges Monster geworden, das plötzlich bei Conor vor dem Fenster steht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen