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Monsieur Papon oder ein Dorf steht kopf Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2012

3.8 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit viel Witz und Tempo beschreibt Julia Stagg in 'Monsieur Papon oder ein Dorf steht Kopf' den Wirbel um die Auberge.« (Freundin, 08.2012)

Der Verlag über das Buch

Monsieur Papon, der Bürgermeister von Fogas, ist entsetzt, als er davon hört, dass die Auberge des Deux Vallées von Engländern gekauft wurde, statt, wie geplant, von seinem Schwager. Er sieht nicht nur eine gastronomische Katastrophe heraufziehen, sondern fürchtet auch um seine ureigensten Interessen. Unver züglich ruft er ein Notstandskomitee zusammen, um Pläne zur Vertreibung der neuen Besitzer zu schmieden. Allerdings stehen nicht alle Dorfbewohner auf seiner Seite. Da ist zum Beispiel die arbeitslose Stephanie, die sich eine Anstellung in der Auberge erhofft, oder Josette, die den einzigen Laden am Ort betreibt und die Engländer sofort ins Herz schließt, oder aber die kauzige Bäuerin Annie, die mit dem Bürgermeister sowieso noch eine alte Rechnung offen hat. Schon bald bricht Chaos im Dorf aus.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es gibt zwei Arten von Erstlingswerken. Erstens, Bücher, bei denen man staunt, dass der Autor nicht schon längst viel bekannter ist - sie wirken "wie aus einem Guss", sind nahezu perfekt in der Ausführung, überraschen durch ihre Originalität und Eleganz. Zweitens jedoch gibt es auch die Erstlinge, denen man ihr "Neusein" anmerkt - alles ist zwar durchaus nett, aber nicht ganz "rund"; man sieht sozusagen noch die "Nähte", an denen die Ideen zusammengefügt wurden. "Monsieur Papon" von Julia Stagg gehört für mich eindeutig in die zweite Kategorie.

Vorab aber zu den guten Seiten! Die Grundidee hat mir gut gefallen, ebenso wie der liebenswerte Witz, der das ganze Buch durchzieht. Zwei Engländer, die - ausgerechnet - in Frankreich ein Restaurant eröffnen wollen, und nun mit viel Gegenwind zu kämpfen haben. Ich habe oft schallend gelacht! Die Autorin hat ein unbestreitbares Händchen für Situationskomik und slapstickartige Konstellationen. Da geht es z. B. um verbrannte Hintern, Chili in Schokoladenkuchen, einen elektrischen Weidezaun, der einem beleibten Mitmenschen zum Verhängnis wird, einen entflohenen Stier, und noch etliches mehr. Mir hat auch gefallen, wie die einzelnen Kapitel aufgebaut sind - Person X tat gerade dies, während Person Y heimlich hier zugange war, und Person Z die Situation vollends komplizierte, weil sie dies und jenes tat. Wirklich stellenweise sehr köstlich!

Aber meine Bedenken möchte ich ebenso wenig verschweigen - oder sagen wir besser, die Dinge, die mir - eher negativ - aufgefallen sind. Da wären zum einen die wirklich erdrückenden (!) Parallelen zu "Chocolat".
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
... und geraten ins Zentrum des dörflichen Interessenkonflikts.

Lorna und Paul Webster erwerben im kleinen Pyrenäendorf Fogas eine abgewrackte Gaststätte mit angehängtem Hotel und planen dort einen neuen Anfang - optimistisch und gut gelaunt, bis sie ins Kreuzfeuer der Dorfbewohner geraten und vor allem vom Bürgermeister Monsieur Papon, der bei der Neueröffnung der Auberge eigene Interessen verfolgt, angefeindet werden.

So weit, so gut - die Grundlagen für einen weiteren atmosphärischen Roman im dörflichen Frankreich sind gelegt, der Leser freut sich auf ein britisch-französisches Feuerwerk.

Aber... es passiert nichts, oder sagen wir, kaum was, da die Autorin versäumt bzw. nicht fähig ist, den Figuren Leben und Charakter und dem dörflichen Setting die erhoffte Atmosphäre einzuhauchen. Dazu eine unglückliche Wahl des deutschen Titels: Monsieur Papon spielt keineswegs eine so exponierte Rolle, wie man das aufgrund dessen erwarten würde - nein, das Dorf, seine alten und neuen Bewohner insgesamt, prägen diesen Roman. Und damit ist schon ein weiteres Problem benannt: es sind einfach viel zu viele "Mitspieler", die hier herumwuseln, der Leser verliert rasch die Übersicht.

Es ist schade, aber Julia Stagg hat es verpasst, dem literarischen Reigen zum Thema französische Dörfer ein weiteres Kleinod hinzuzufügen und das lässt sich nicht nur ihre Nationalität entschuldigen, haben doch ihre Landsleute Rose Tremain mit ihrem spannungsgeladenen Roman "Ein unausweichlicher Tag" und Martin Walker mit seiner wundervollen Krimireihe über den Dorfpolizisten Bruno Maßstäbe gesetzt, was die Beschreibung des Dorflebens in Frankreich durch Briten anbelangt.
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Von Larissa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Monsieur Papon oder ein Dorf steht kopf

Das englische Ehepaar, Paul und Lorna Webster, erwirbt in Fogas, einem kleinen Dorf in den französischen Pyrenäen, die "Auberge des Deux Valees", ein heruntergekommenes Restaurant mit angegliedertem, sich ebenfalls in schlechtem Zustand befindlichen Hotel.

Nun hat aber Serge Papon, der Bürgermeister des Dorfes, sich Hoffnungen gemacht, natürlich mit ein wenig "Klüngel", die Auberge für seinen Schwager Jean-Louis, billig zu kaufen, wozu auch immer. Jetzt fühlt der Gauner sich natürlich hintergangen und initiiert ein Intrigenspiel gegen das englische Paar und versucht dabei einige seiner Anhänger und Mitbürger(innen) dahin zu bringen, dass sie seinen Standpunkt unterstützen.

Im Lauf der Handlung bilden sich in Fogas zwei sogenannte "feindliche Fronten", die hier und jetzt die Möglichkeit sehen, alte Ressentiments aufzuarbeiten und längst vergessen geglaubte Erlebnisse und Streitereien wieder "aufzukochen", bis endlich, sich bei einigen von Papon's "Marionetten" der Verstand wieder einschaltet und sie entdecken, in welch ein übles Spiel sie hineingezogen wurden. Jetzt steht einem guten Ende nichts mehr im Weg, denn die Widersacher haben ihr Ziel nicht erreicht.
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