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Monk, Bd. 3: Mr Monk und die Montagsgrippe Broschiert – 13. September 2007

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Klappentext, Monk, Band 3, Mr Monk und die Montagsgrippe

Ein neuer Roman zur Kultserie mit einem weiteren bisher unverfilmten Fall für Adrian Monk, den brillanten, zwangsneurotischen Ermittler, der gleich merkt, wenn etwas nicht am richtigen Platz ist ...

Monk ist in Panik, als in San Francisco die Montagsgrippe auszubrechen droht. Er weiß zwar nicht genau, was das ist, aber für ihn klingt es schrecklich. Captain Stottlemeyer macht ihm klar, dass es sich gar nicht um ein echtes Virus handelt; vielmehr würden sich Polizisten als Streikmaßnahme krankmelden, um einen besseren Arbeitsvertrag zu bekommen. Die gute Nachricht dabei ist, dass Monk wegen des Streiks die Möglichkeit hat, wieder bei der Polizei eingestellt zu werden. Die schlechte: Er würde damit zum Streikbrecher - und das gefällt ihm auch nicht so recht ...

Schon bald hat er aber seine Dienstmarke wieder und bekommt ein eigenes Team unterstellt - ein Team, das Monk wie den Inbegriff an geistiger Gesundheit wirken lässt. Allen Problemen zum Trotz müssen Monks Leute sich jedoch zusammenreißen, um den Mörder einer Astrologin aufzuspüren, eine Reihe von tödlichen Überfällen aufzuklären sowie - und das ist das Wichtigste - ihre Schreibtische aufzuräumen.

Lob für Lee Goldbergs Krimis

2Ein raffinierter Roman in der Tradition der großen Amateurdetektive, besetzt mit einer Truppe schräger Charaktere." (Stuart M. Kaminsky)

"Spannend, charmant und amüsant." (Janet Evanovich)

"Können Bücher besser sein als Fernsehen? Sie können - wenn Lee Goldberg sie schreibt." (Lee Child)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe Monk

Die Leiche hätte ebenso gut auf einem Minenfeld liegen können, umgeben von
Stacheldraht und bewacht von schießwütigen Scharfschützen. Auf keinen Fall
wollte sich Adrian Monk ihr auch nur noch einen Schritt nähern. Er stand
auf dem Joggingpfad, der rund um den McKinley Park an der Ecke Vermont und
20. Straße auf dem Potrero Hill verlief. Er trug eines seiner sechs exakt
gleichen wollenen Jacketts und eines seiner zwölf identischen, fast weißen
Hemden - natürlich ohne Krawatte und bis oben hin zugeknöpft. Außerdem eine
seiner zwölf braunen Hosen mit Bügelfalte (speziell für ihn mit acht
anstelle der üblichen sieben Gürtelschlaufen geschneidert), dazu eines
seiner zwölf identischen Paare brauner Lederschuhe (Hush Puppies, die jeden
Abend auf Hochglanz poliert wurden).
Er blickte durch ein Fernglas. Von seinem Standort aus hatte er freie Sicht
über den Mission District und Noe Valley bis zum Sutro Tower.
Aber das war nicht das, was er durch sein Fernglas betrachtete.
Vielmehr galt sein Interesse einer toten jungen Frau, die gerade mal zehn
Meter unter ihm im Unkraut lag. Die nähere Umgebung war mit gelbem
Flatterband abgesperrt worden, das man hier und da an den Bäumen
festgebunden hatte.
Arme und Beine der Frau waren in einem unnatürlichen Winkel von ihrem
Körper abgespreizt, und ihr Mund stand offen, als würde sie einen lautlosen
Schrei ausstoßen. Ihr Shirt war hochgeschoben, und man konnte auf ihrem
Rücken eine Tätowierung erkennen - ein Kreuz, das von vier gleichen,
kleineren Zeichen umgeben war. Sie trug eine Lycra-Hose, die ihre langen,
muskulösen Beine betonte.
Wieder eine Joggerin - wie die zwei Opfer zuvor. Auch sie hatte man
erwürgt. Und wie bei den anderen zwei Fällen in den letzten vier Wochen
fehlte der linke Schuh.
Ich bin kein Cop und kein Gerichtsmediziner, aber in meiner Zeit als Monks
Assistentin habe ich mir eine Art Basiswissen über Mordfälle angeeignet.
Selbst mir war beim Anblick der Male an ihrem Hals klar, dass man sie
erwürgt hatte.
Allerdings wollte meine Fantasie es nicht dabei belassen, und ich begann
mir auszumalen, was sich am Morgen zugetragen hatte: Sie joggte hier
entlang, genoss die Ruhe und die Aussicht, während sie tief und gleichmäßig
ein- und ausatmete. Und dann plötzlich griff er sie an, riss sie zu Boden,
legte die Hände fest um ihren Hals und drückte zu. Ihre Lungen schrien nach
Luft, ihr Herz raste noch schneller, und ihr war, als würde ihr der Kopf
platzen.
Sie muss entsetzlich gelitten haben.
Captain Leland Stottlemeyer kaute auf einem Zahnstocher und betrachtete die
Leiche. Vielleicht ging ihm das Gleiche durch den Kopf wie mir. Aber
womöglich überlegte er auch, ob die junge Frau zu Lebzeiten singen konnte.
Oder er fragte sich, was er zu Mittag essen sollte. Cops können erstaunlich
teilnahmslos sein, wenn es um den Tod geht.
Neben ihm stand Lieutenant Randy Disher und schrieb eifrig etwas in sein
Notizbuch. Aber vermutlich kritzelte er nur irgendetwas aufs Papier, da es
eigentlich gar nichts gab, was er hätte notieren können. Jedenfalls noch
nicht. Er konnte zwar ganz gut Fakten herunterleiern und war meistens
darauf bedacht, seinen Captain zufriedenzustellen, aber Schlussfolgern und
Kombinieren gehörten nicht zu seinen Stärken.
Um ehrlich zu sein, die beiden warteten in erster Linie darauf, dass Monk -
der brillante Detektiv, der zugleich mein Boss ist - sie seine
Beobachtungen wissen ließ und am besten den Fall an Ort und Stelle
aufklärte. Darauf zu hoffen, war gar nicht so abwegig, immerhin ist Monk
das schon häufiger gelungen. Deshalb zieht ihn das SFPD, das San Francisco
Police Department, als Berater bei den wirklich verzwickten Mordfällen
hinzu. Früher war er selbst mal ein Cop, aber seine Zwangsneurosen machten
es unmöglich, ihn weiter zu beschäftigen.
Ich stand neben Monk, hinter uns suchten mehrere uniformierte Polizisten
und Leute von der Spurensicherung auf dem Spielplatz und dem Joggingpfad
nach möglichen Hinweisen.
Stottlemeyer sah erwartungsvoll zu uns nach oben. "Werden Sie sich zu uns
gesellen?"
"Ich glaube nicht", gab Monk zurück.
"Die Leiche liegt hier unten, Monk."
"Ja, das sehe ich."
Angewidert verzog Monk das Gesicht und nahm das Fernglas herunter. Es war
nicht die Leiche, die ihm so zu schaffen machte, sondern ihr Fundort -
mitten in einem Hundepark. Derzeit hielten sich keine Hunde hier auf, doch
als wir eintrafen, waren immer noch einige Beamte damit beschäftigt, die
Beweise wegzuschaffen, dass sich dort Hunde aufgehalten hatten. Sie
verstehen schon, nicht wahr?
"Hier ist der Tatort." Stottlemeyer zeigte auf die Tote.
"Hier auch", erwiderte Monk.
"Der Tatort ist da, wo sich die Leiche befindet."
"Das sehe ich nicht so", sagte Monk.
"Sie können den Mordfall nicht von da oben aus untersuchen."
"Wenn ich tot bin, kann ich ihn auch nicht untersuchen."
"Es wird Sie nicht umbringen, wenn Sie hier unten stehen", meinte
Stottlemeyer.
"Wenn ich da unten stehen muss", gab Monk zurück, "werde ich mich selbst
umbringen."
"Wir haben hier alles von Hundedreck gesäubert", rief der Captain. "Ich
garantiere, Sie werden in nichts hineintreten."
"Der ganze Boden ist davon durchsetzt", hielt Monk dagegen. "Man sollte das
gesamte Erdreich abtragen, in eine Rakete packen und dann ins All
schießen."
Stottlemeyer seufzte. Er musste einsehen, dass er in diesem Fall Monk nicht
überreden konnte. "Okay, gut. Was können Sie mir sagen?"
"Der Mörder hat sich dort im Sandkasten versteckt." Monk deutete hinter
sich auf eine Art Fort mit Rutsche und Klettergerüst. "Als die Frau auf dem
Weg vorbeilief, rannte er sie um und drückte sie auf den Boden, und dann
brachte er sie um. Es war nicht schwer, sie zu überwältigen, da sie vom
Joggen bereits außer Atem war. Er zog ihr den linken Schuh aus,
anschließend rollte er sie hier über diese Kante, damit sie auf der
Giftmüllkippe da unten landet."
"Hundepark", korrigierte Stottlemeyer ihn.
"Sag ich doch", konterte Monk.
"Der Bürgermeister, der Chief und die Medien kleben wegen dieser Morde wie
die Kletten an mir, und wir haben keine Spur", sagte Stottlemeyer.
"Verraten Sie mir was, was ich nicht schon weiß. Haben Sie irgendetwas auf
Lager?"
Monk seufzte. "Eigentlich nicht."
"Verdammt", brummte der Captain.
"Außer dass sie aus Osteuropa kommt, vermutlich aus Georgien, wo sie sich
aktiv für die Vereinte Nationale Bewegung engagiert, die sich für eine
engere Bindung an die Europäische Union ausspricht. Sie selbst hat das auch
getan, sie war mit einem Juden aus Osteuropa verheiratet."
Stottlemeyer und Disher sahen sich verblüfft an, und auch ich war
erstaunt.
"War das alles?", fragte der Captain ironisch.
"Ihre Schuhe waren neu", antwortete Monk.
Disher sah zu der Leiche. "Wie kommen Sie darauf?"
"Die Sohlen sind noch nicht abgenutzt, und das Leder hat keine Falten. Der
einzige Schmutz an den Schnürsenkeln stammt von dem roten Staub da auf dem
Weg."
"Sehr gut beobachtet", sagte Stottlemeyer. "Aber ich glaube, Randy bezog
sich mit seiner Frage auf die anderen Dinge, die Sie uns erzählt haben."
"Einer ihrer Zähne hat eine Stahlkrone, was bei osteuropäischem Zahnersatz
oft vorkommt."
"Von osteuropäischem Zahnersatz habe ich nicht viel mitbekommen", meinte
der Captain. "Vielleicht sollte ich öfter mal verreisen."
"Die Tätowierung auf ihrem Rücken stellt fünf Kreuze dar, die die
georgische Nationalistenbewegung 1991 zum Symbol ihres Widerstands machte.
Seit 2004 sind sie Teil der Nationalflagge von Georgien", führte Monk aus.
"Sie trägt einen goldenen Ehering an ihrer rechten Hand, was in Osteuropa
üblich...


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2007
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Januar 2010
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am 30. Dezember 2008
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am 30. Juli 2009
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am 9. Februar 2014
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