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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juni 2017
Nach der Baseball-Saison zerfällt die knapp gescheiterte Mannschaft der Oakland A's. Teammanager Billy Beane muss ein neues Team bilden, hat dafür aber nur begrenzte finanzielle Ressourcen zur Hand. Zufällig lernt er den Wirtschaftsanalysten Peter Brand kennen, der ein, wie er glaubt, todsicheres System entwickelt hat, mit Computerstatistiken eine perfekte Mannschaft ohne Stars aufzubauen. Beane vertraut dem jungen Mann und setzt dessen System gegen alle Widerstände durch. Erfolge lassen zunächst auf sich warten.
Inhaltsangabe auf amazon.de

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte und ist mit den beiden Hauptdarstellern Jonah Hill und Brad Pitt sehr gut besetzt.
Es gelingt sogar, uns europäischen Baseball-Laien die wichtigen Fakten um die es geht, Baseball und Statistiken dazu, gut und verständlich näher zu bringen.
Man verliert nicht die Lust dem Film zu folgen, weil man irgendwann unter der Last der Fakten zusammenbricht.
Sehr gut gemacht.
Ein Sportfilm, den Fans des Genres gesehen haben sollten.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2016
Bennett Millers Sportfilm "Moneyball - Die Kunst zu gewinnen" bekam im Oscarjahr 2016 insgesamt 6 Nominierungen, darunter auch als "Bester Film des Jahres" und für die beiden Darsteller Brad Pitt und Jonah Hill - am Ende ging das Baseball-Drama allerdings leer aus. Er spielte alleine in den USA 75 Millionen Dollar ein und der Regisseur blieb bei seinem Nachfolgefilm "Foxcatcher" dem Genre Sportfilm treu.
Das Drehbuch von Stan Chervin, Aaron Sorkin und Steven Zailian ist so angelegt, dass die Geschichte auch von ganz normalen Zuschauern verstanden wird, die sich nicht speziell für Baseball interessieren. Oder wie Brad Pitt mehrmals erwähnt "wie kann man von Baseball nicht verzaubert werden".

Der Schauspieler ist die perfekte Besetzung für den ehrgeizigen Teammanager Billy Beane der Oakland Athletics. Als junger Typ (Reed Thompson) galt er als Riesentalent und große Hoffnung für den Baseball, aber er erfüllte die hohen Erwartungen leider nie. Als Manager versucht er nun alles um den großen Wurf zu machen. Dabei ist die Mannschaft der Oakland Athletics zwar gut, aber anderen Vereinen hoffnungslos unterlegen. Billy Beane will unbedingt ein Winnertyp sein - was in der Vergangenheit nicht gelang. Als Spieler nicht und auch nicht als Ehemann von Sharon (Robin Wright) - seine Tochter Casey (Kerris Dorsey) sieht er aber an den Wochenenden. Für die vergangene Saison wird er zwar von allen gelobt - aber er will mehr. Beane kann es nicht ertragen, dass seine Mannschaft nicht gewinnen kann, weil das Budget der Oakland Athletics zu kein und die Spieler zu teuer sind. Gute Nachwuchsspieler, die er und der Trainer Art Howe (Philip Seymour Hoffman) groß gemacht haben, werden dann durch bessere Angebote der finanziell starken Vereine abgeworben. Das muss ein Ende haben. Während seine Scoutingabteilung nach altbewährtem Modus Ausschau nach geeigneten Kandidaten für dei vakanten Positionen halten, versucht Beane neue Wege zu gehen. Bei einem Besuch bei den Cleveland Indians lernt er dort den jungen, dicklichen Wirtschaftsanalytiker Peter Brand (Jonah Hill) kennen.
Brand hat Methoden zur Einschätzung der Stärken und Schwächern von Spielern entwickelt, die im Baseballsport einzigartig sind und auf Basis dieer mathematischen Daten stellt Beane ein Team von Außenseitern und anderswo verschmähten und unterschätzten Spielern wie Scott Hattenberg (Chris Bratt) oder David Justice (Stephen Bishop) zusammen. Nicht das Ansehen und der Marktwert des Spielers sind wichtig, sondern alleine die Zahlen, seine am Computer berechenbare Leistung. Und laut Brand kann Beane ein echtes Winnerteam zum Spottpreis zusammenkaufen, vorausgesetzt er achtet auf die richtigen Statistik-Kombinationen
Dies führt zu heftigen Konflikten, nicht nur mit dem Trainer...

Aber mündet nach einer Durststrecke am Anfang in die längste Siegesserie in der langen, langen Geschichte des Baseballs. Wie aus Baseball Moneyball wurde erzählt diese Geschichte nach Tatsachen.
Durch die damals revolutionäre Einführung der Sabermetrics zur Spielerbewertung, gestaltete Beane ab dem Jahr 2000 systematisch um und konnte den finanziell zweitklassigen Verein vier Jahre lang in Folge in die Playoffs führen, wo das Team jedoch stets früh scheiterte. Diese Anfangsjahre werden in den USA als die "Moneyball Years" bezeichnet. Trotz lukrativer Millionenangebote blieb Beane seinen Oakland Athletics bis heute treu. Sein aktueller Vertrag läuft bis 2019.

Die Story wurde von Bennett Miller sehr atmosphärisch umgesetzt und man bleibt gespannt beim Geschehen. Die gute Besetzung wertet den Film noch zusätzlich auf. "Moneyball" ist sehr gelungen, er wirkt authentisch und phasenweise sogar mitreissend. Man kann Regisseur Miller durchaus gescheinigen, dass er eine ausserordentlich gute Schauspielerführung beherrscht - sichtbar auch an dem Nachfolgefilm "Foxcatcher", der Steve Carell und Mark Ruffalo ebenso beinahe zum Oscar verholfen hätte. Mit drei Filmen in 11 Jahren (Capote, Moneyball und Foxcatcher) ist Bennett Miller zwar nicht unbedingt ein produktiver Regisseur, aber dennoch kann sich seine bisherige Filmographie sehen lassen. Alle drei Filme sind irgendwie speziell und tragen seine spezielle Handschrift.
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am 28. Januar 2017
Ich schaue wahnsinnig gerne Sportfilme, also habe ich mir auch diesen gekauft.
Zur Story: Ein Baseball-Manager mit sehr wenig finanziellen Möglichkeiten hat nur knapp die Meisterschaft verpasst. Er dachte mit mehr Geld und besseren Spielern, hätte er gewonnen.
Der Team Besitzer verweigert aber auch für die nächste Saison einen höheren Etage. Aus dem Grund stellt der Manager welcher von Brad Pitt gespielt wird einen Statistiker ein, welcher mit Berechnungen über ein selbst entwickeltes Computerprogramm Spieler erkennt, welche ausgemustert wurde oder von anderen Teams keine Beachtung bekommen.
Mehr möchte ich jetzt nicht berichten, sonst würde ich den ganzen Film erklären.
Meine Meinung
Die Story ist gut leider teilweise in die länge gezogen. Lohnt sich aber auf jeden Fall zu schauen.
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am 5. Juni 2016
"Geld schießt nicht immer die meisten Tore" - Den Spruch hört man oft in Bezug auf teure Kader im Fußball.

Moneyball zeigt, wie man mit Algorithmen und Big Data tolle Spieler zum kleinen Preis bekommt und damit sehr erfolgreich sein kann.

Ähnliche Methoden fahren gerade Midytiland und Bayer Leverkusen. Spannender Film mit toller Story
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am 2. November 2013
Auch wenn es in diesem Film um Baseball geht, es ist weniger ein Sportlerfilm. Als kein Vergleich zu den "Indianer von Cleveland" oder "Eine Klasse für sich". Hier geht es mehr um das wirtschaftliche managen eines Clubs, daher sind packende Sportszenen nicht zu erwarten. Daher nur 4 Sterne.

Außerdem ist es sehr hilfreich, ein wenig Ahnung von Baseball zu haben. Laien werden sonst Schwierigkeiten haben, einigen Dialogen zu folgen. Dabei geht es weniger um Regelverständnis des Spiels, als vielmehr aufgrund welcher Parameter ein Team zusammengestellt wird. Die groben Zusammenhänge versteht man vermutlich trotzdem.
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am 10. Oktober 2015
Eigentlich hat mich das System Moneyball interessiert und fasziniert. Ich finde den Film dazu aber mehr als gelungen. Er Beschreibt Hürden, aber auch Chancen, die sich auftun, wenn man sich gegen ein bestehenden System wendet. Und natürlich manchmal auch die negativen Seiten. Zudem finde ich die Darsteller unglaublich gut gewählt, weil ich sie wohl selbst auf den ersten Blick in ähnliche Schubladen gesteckt hätte (z.B. der Coach). Ja ich weiß schon, man soll niemanden nach dem ersten Blick einstufen, aber mal ehrlich machen wir das nicht alle ein wenig? Und warum sollte ich das dann in einem Film nicht nutzen... Die Geschichte um das Ganze herum finde ich auch gut gelungen, da sie nicht über alle Maßen dominant ist, sonder sich schön in das Gesamtgefüge einpasst und irgendwie in sich auch schön.
Alles in allem ein richtig richtig guter Film, bei dem ich nicht wüsste, warum ich einen einzigen Stern abziehen sollte. Übrigens das System ist immer noch faszinierend :)
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am 27. Oktober 2017
Cooler auf Tatsachen beruhender Film mit Brad Pitt um einen Baseballmanager der aus einer zweitklassigen Mannschaft ein Aufstiegsteam schafft. Einfach anschauen.
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am 26. Februar 2013
Der Film hat mir gut gefallen, weil hier mal nicht nur die Helden des amerikanischen Sports im Vordergrund stehen, sondern die Menschen dahinter. Die Geschichte ist nicht, wie so oft mit Siegern und Feldschlachten überhäuft. Sie zeigt viel mehr, was hinter
einem Erfolg stecken kann, der nicht alleine durch Geld und Macht erreicht wurde. Im Film werden Dinge angesprochen, die vielleicht nicht das grosse Kino zeigen aber Menschen die mit grosser Überzeugung mal versuchen einen anderen Weg zu gehen.
Dieser Geschichte ist nicht nur für Sportler die alles erreichen wollen, sondern Ihr Ziel nach Ihren Möglichkeiten abstecken.
Also der grosse Rest...

Gut erzähltes Sport-Kino...
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am 28. März 2018
interessanter Einblick in das Sportbusiness in USA, realistische Figuren. Gute Darsteller, ein Drama wie es sein soll. Von mir 5 Sterne
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am 29. März 2016
Baseball ist bei uns nicht zu sehr verbreitet, was aber nicht heisst, dass man alles kaufen muss, was damit zu tun hat. Dieser Film hat schon für Insider einen interessanten Wert. Basiert auf einer wahren Geschichte.
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