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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2009
Ich kann diesem Buch nur 5 Sterne geben. Es lies sich super gut lesen und war auch sehr spannend geschrieben. Das war mein erstes Buch von Elke Meyer und bin seht begeistert.
Am Anfang dümpelt das ganze etwas vor sich hin, wenn man mal von dem Prolog absieht. Dieser war schon sehr spannend. Ich muss sagen ich bin ein Fan von Druiden und diesen Ritualen. Es war sehr gut beschrieben. Auch das es ein bisschen um Schottland ging war schön.
Einziger Kretikpunkt ist Revenant. Ich hätte sehr gerne noch ein bisschen mehr über ihn erfahren. Oder mal die Dinge aus seiner Sicht gelesen. Aber es ging immer nur um Amber, die Hauptfugir. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Aiden war schön geschrieben. Auch wenn ich nicht so für Romantik bin.
Alles in allem ein sehr gutes Buch und ich bin auf die Fortsetzung gespannt.
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am 16. Januar 2010
Die Romanze: ***** - zum Seufzen schön
Die Erotik: **** - genau richtig
Die Handlung: ***** - spannend mit überraschenden Wendungen
Die Sprache: *** - ausbaufähig, einige Wiederholungen störten mich

Manchmal scheint es mir so, als ob Elke Meyer genau die Geschichten in Worte fasst, nach denen ich mich schon lange gesehnt habe. Auch wenn einige verdrehte Sätze und Wortwiederholungen störten, die Handlung und durch sie erweckten Gefühle treffen mich mitten ins Herz. Kaum in der Lage, dieses Buch aus der Hand zu legen, waren die Nächte mal wieder viel zu kurz für mich. Ein kleiner Punktabzug für das überraschende Ende. Jetzt hoffe ich dringend auf den nächsten Band dieser Serie, denn ich muss wissen was aus Amber und Aidan wird.

Gegenwart, Schottland. Amber Stern kann ihrem neuen Zuhause nicht viel Positives abgewinnen. Nach dem abwechselungsreichen Leben in London erscheint ihr der kleine schottische Ort, an den sie die neue Anstellung ihres Vaters geführt hat, einfach nur langweilig und provinziell. Die Burg der MacFarlaines, die sie ab nun ihr Zuhause nennen soll, bedrückt Amber und bereitet ihr, die so empfänglich für Emotionen anderer Menschen ist, Albträume. An diesem Ort starben Menschen unter furchtbaren Qualen, soviel steht für sie fest. Die Tatsache, dass der Burgherr Gordon MacFarlaine Rituale der Druiden abhält und seine nächtlichen Besucher ebenso merkwürdig erscheinen wie er selbst, hilft ihr nicht gerade dabei, ihr neues Leben zu aktzeptieren. Ganz im Gegensatz zu Aidan MacFarlaine, ihrem neuen Dozenten in Schauspielkunst an der Universität. Der Sohn des Burgherrn ist nicht nur ungeheuer attraktiv, sexy und verführerisch. Er bringt eine Seite in Amber zu klingen, von der sie vorher nichts ahnte. Doch ihre aufkeimenden Gefühle füreinander stehen unter keinem guten Stern. Eine uralte Macht erwacht zu neuem Leben. Menschen werden grausam ermordet, Vampire streifen durch die Nacht. Amber und Aidan müssen nicht nur um ihre Liebe kämpfen, das Schicksal der Welt steht auf dem Spiel.
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"Mond der Unsterblichkeit" spielt in Gealach, Schottland, Gealach Castle - Mondschloss, heute.

Amber Stern, unsere Heldin, ist eine junge moderne Frau, die Schauspielerei studiert. Sie muß ihre angestammte Londoner Uni verlassen, da ihr Vater arbeitslos wurde und in Geldnöte geriet. Mit Sack und Pack siedelt die Familie Stern nach Gealach in Schottland um. Ambers Vater hat dort eine Stellung als Leiter der Whiskey-Brennerei von Gordon Macfarelane angenommen. Gordon Macfarlane ist gleichzeitig Besitzer von Gealach Castel, dem Mondschoss, in welchem von nun an die Familie Stern leben wird.

Aidan Macfarlane ist der Held dieses Romans. Er ist begnadeter Schauspieler und unterichtet - sehr zur Freude der Studentinnen - Schauspiel und Fechten. Er ist nicht nur äußerst attraktiv, sondern auch sehr sympathisch. Aidan steht in ständigem Konflikt mit seinem Vater Gordon. Dieser möchte unbedingt, daß Aidan in die Brennerei einsteigt. Bei einer Fechtstunde lernen sich Amber und Aidan kennen.

Anti-Held dieser Geschichte ist William Macfarlane - Lord Revenant. Einst Erbauer von Schloß Gealach, heute Verdammter der Schattenwelt. Er ist groß, muskulös, mit blond gelocktem schulterlangem Haar und höllenschwarzen Augen, wenn sie nicht gerade röt glühen! Er wurde einst von einem weißen Druiden in das Schattenreich verbannt, da er - vor hunderten von Jahren gewandelt in einen Vampir - unmenschlichen Schrecken verbreitet hat. Er will Amber für seine dunklen Zwecke benutzen.

Und jetzt wird es so richtig düster, mysteriös und Gänsehaut treibend gruselig: Gordon Macfarelane ist Druide und praktiziert mit seinen Mitstreitern schwarze Messen, um das Tor zur Schattenwelt zu öffnen. Dabei schreckt er auch vor Menschenopfern nicht zurück. Sein Ziel: Erreichen der eigenen Unsterblichkeit.

Und dann wäre ich, die Ka, vor Angst fast selbst gestorben. Zwei Nächte konnte ich nach dieser Bettlektüre - ich persönlich empfehle, sie bei Tageslicht zu lesen - nicht mehr einschlafen!

Elke Meyer hat es verstanden, eine mehr als düstere Atmosphäre zu schaffen. Schottland mit seinen gefährlichen Mooren, den verwunschenen Steinkreisen, Schloss Gealach mit seiner unheimlichen Aura, der schwarze Druidenorden und obendrauf als i-Pünktchen: William Macfarlane - genannt Lord Revenant. Seines Zeichens tödlicher, Kehlen zerfetzender Vampir.

Die Stimmung in "Mond der Unsterblichkeit" war nicht nur oberflächlich zu spüren. Sie ging unter die Haut und hat bei mir Gänsehaut hinterlassen.

Einziger Kritikpunkt meinerseits an dieser Erzählung war Amber. Sie agierte in manchen Dingen einfach zu ungläubig ob der Warnungen, die sie von verschiedenen Seiten erhielt. Sie hat eindeutig die "Wink-mit-dem-Zaunpfahl" Variante benötigt - hier in Form eines Zähne fletschenden Werwolfes um zu begreifen, was um sie herum passiert.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern angenehmes Wonnegruseln und vergebe an dieser Stelle 4,5 Punkte. Meine einzige Hoffnung: Hoffentlich brauche ich keine Windel, wenn ich den zweiten Teil der Serie: "Mond der verlorenen Seelen" lese! Definitiv bei Tageslicht.
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am 16. September 2009
Eine dichte, unheimliche Stimmung; alte Legenden, die gut durchdacht sind; ein sexy Held und eine Frau von großer innerer Stärke, die ihre Gaben erst noch kennenlernen muss - all das macht diesen Roman aus. Zudem wird Schottland mit seinen Mooren und Schlössern derart lebendig beschrieben, dass ich mich während des Lesens dort wähnte. Die Geschichte ist flüssig erzählt, die Sprache schafft Atmosphäre, die Charaktere überzeugen. Es gibt nicht wenige blutige Szenen, aber ebenso viel - wenn nicht noch mehr - Romantik. Dieses Buch ist wie geschaffen für einen gemütlichen Leseabend im Herbst, wenn der Wind um die Gemäuer heult, denn er vermittelt dem Leser genau dieses Gefühl - sich mitten in einer windumtosten, rauen und stimmigen Welt zu befinden. Auch an Humor fehlt es nicht. Dieses Buch hat mich wunderbar unterhalten und für ein paar Stunden in eine ganz andere Welt entführt, in der die Vergangenheit lebendiger ist denn je.
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am 5. September 2009
Mit Mond der Unsterblichkeit ist der Autorin Elke Meyer wieder ein spannender und mystischer Auftakt zur einer Trilogie gelungen. Von der ersten Zeile an ist man gefesselt und verfolgt ein spannendes Abenteuer in Schottland. Meyer hat es mühelos geschafft, unsere heutige Zeit mit alter schottischer Atmosphäre zu verweben, so dass eine gruselige Stimmung zeitweise aufkommt.

Hat man erst einmal angefangenen, wird man erst das Buch aus der Hand legen, wenn man es durch hat. Dies ist zum einen der sympathischen Protagonistin zu verdanken. Mit Aidan und Lord Revenant schickt die Autorin zwei Leckerbissen ins Rennen, die die weibliche Leserschaft auf ihre Seite ziehen werden. Klar, dass es hier auch einige heiße Liebesszenen gibt ;-).

Der Leser kommt in einen Gewissenkonflikt. Steht man auf der Seite des Bösen, der in Gestalt von Revenant sexy verführt, oder steht man auf der Seite des Guten, der mit Aidan einen normalen Menschen zeigt, der aber ebenfalls vorzeigbar ist. Dieses Buch eignet sich hervorragend für Leser, die gerne ihren ersten Vampirroman lesen möchten. Gekonnt wird der Leser in der Geschichte heran geführt und lernt Wesen wie Vampire und Werwölfe kennen, ohne überfordert zu werden. Aber auch Leser, die jeden Vampirroman den sie finden können verschlingen, werden an Mond der Unsterblichkeit Gefallen finden. Ich kenne viele Vampirserien und ich habe zu keiner Zeit das Gefühl gehabt so etwas schon mal irgendwo gelesen zu haben. Neben bekannten Wesen, holt sich die Autorin auch Druiden ins Boot, wo es auch gleich einen Konflikt zu lösen gibt.

Der Leser kommt somit nur wenig zum ausruhen und wird auf einer Welle von Stimmungsbögen mitgenommen.
Wer Bücher von Elke Meyer kennt, weiß, dass die Autorin sich für parawissenschaftliche Phänomene interessiert, die sie oft in ihre Romane einbindet. So hat sie auch der Hauptfigur Amber eine parawissenschaftliche Eigenschaft gestrickt. Amber kann die Gefühle anderer spüren. Im Laufe des Romans entwickelt sie ihre Fähigkeiten immer mehr und macht dadurch auf sich neugierig.

Das Ende des Romans ist so geschrieben, dass man es auf sich beruhen lassen kann. Aber jede Wette, wer dieses Buch liest, wird ungeduldig auf den nächsten Band warten (müssen - leider).

Bis dahin kann ich nur die anderen Bücher von Elke Meyer empfehlen, um sich die Wartezeit ein wenig zu versüßen!!!
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am 20. August 2013
2 Sterne gibt es für das ansprechende Cover, manche schöne Adjektive und Umschreibungen im Text und für den Ideenmix von Druiden, Vampiren und der Schattenwelt.

Allerdings hatte ich große Schwierigkeitn beim Lesefluss, da die Autorin immer wieder Handlungssprünge vornimmt. Dadurch erscheinen ihre Charaktere sehr flach und fantasielos, die Handlung ist meist vorhersehbar und weist überhaupt keine Tiefen auf. Die Gefühle der Hauptpersonen werden immer nur angerissen und nie weiter ausgeführt. Amber war mir von Anfang an unsympathisch, da sie meistens in Gedanken über andere herzieht (z.B. dauernd über ihre Mutter)und es mir etwas surreal erscheint, dass sie ständig mit allem was sie unternimmt und denkt auf Anhieb Recht hat und alle anderen sie nicht annähernd verstehen können. Sie macht somit überhaupt keine Entwicklung durch.
Aidan schien anfangs ansprechend zu werden, wurde dann jedoch so oft so tölpelhaft beschrieben, dass ich ihn nicht mehr als männlichen Hauptdarsteller Ernst nehmen konnte.

Vielleicht hätte es ein sehr spannendes Buch werden können, wenn es besser umgesetzt worden wäre, mit mehr Spannungsaufbau etc.
Leider bleibt nach dem Lesen dieses Buches nur ein fader Nachgeschmack und ich kann gerne auf mehr verzichten.

Fazit:
Ein Buch mit wenig Tiefe aber guten Ideen.
Wer nicht allzu anspruchsvoll ist kann gerne ein oder zwei Nachmittage auffopfern.
Mich allerdings reizen dann doch mehr andere Paranormal Romance Reihen, wie:

-Black Dagger
-Lara Adrian
-Anta Blake
-Mercedes Thompson
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am 4. Januar 2010
die Geschichte von Amber und Aidan ist nett. Das Buchcover fand ich sehr ansprechend! Was mich neugierig auf das Buch gemacht hat waren die Legenden, Druidenkulte und die Geschöpfe der Finsternis und dass es nicht nur um Vampiere geht (laut Inhaltsangabe). Allerdings wurde ich etwas enttäuscht. Manchmal war es etwas langweilig zu lesen, weil man genau wußte was jetzt dann passiert. Mir hat auch die Tiefe von den verschiedenen Ritualen gefehlt. Wenn diese ausführlicher beschrieben worden wären, dann wäre auch das Buch (daß wirklich dünn war) etwas dicker geworden und der Preis wäre dann gerechfertigt gewesen. Vielleicht ist es mit dem ersten Buch auch immer etwas schwierig. Und da es eine Triologie ist, bin ich auf jedenfall gespannt wie es im 2. Buch weitergeht.
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am 17. September 2009
Amber zieht mit ihrer Familie nach Schottland, wo ihr Vater einen neuen Job antritt. Zusammen ziehen sie in ein Schloss, welches dem neuen Chef gehört, doch Amber merkt schon Anfangs, dass es von einer dunklen Aura umgeben ist und mehr dahinter steckt. In ihrer neuen Uni lernt sie Aidan kennen, ein Lehrer und zudem noch der Sohn vom Chef. Aidan zieht alle weiblichen Studenten in den Bann, doch Interesse zeigt er an keiner, nur an Amber. Sie kommen sich näher und zusätzlich geschehen mysteriöse Dinge, die nicht mit logischem Denken zu erklären sind.
Spannende und gefühlsvolle Story, welche man gerne liest. Darum kann ich dieses Buch nur empfehlen.
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am 27. November 2009
Aufgrund der schon vorhandenen Rezensionen habe ich mich für dieses Buch entschieden. Als das Buch kam, war ich zuerst einmal enttäuscht, wie dünn es war. Den Preis fand ich da schon nicht gerechtfertigt. Die Annäherung der beiden Protagonisten fand ich einfach nur unpassend. Diese Liebesszenen hatten etwas von diesen Glaslicht- Groschenromanen, die ich früher immer meiner Oma geklaut habe. Klischeehafte, eindimensionale Geschichte und unrealistische Figuren. Kurzum ich hatte keinen Spaß an dieser Geschichte und habe sie auch nicht zu Ende gelesen.
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am 22. August 2009
Mond der Unsterblichkeit" ist ein spannender Mystery- Roman der mit einer schönen Liebesgeschichte aufwarten kann.
Mit Amber und Aidan hat Elke Meyer zwei Protagonisten erschaffen, mit denen die Leser gern mitfiebern. Auch das Hobby und die Leidenschaft der Beiden zu der Schauspielerei war eine muntere Auflockerung in der Geschichte, die ich sogar gern noch etwas vertiefter mitbekommen hätte.
Auch die Nebencharaktere, allen voran der Druide und der Bruder von Amber, haben mich begeistern können. Sie haben sich gut in die Geschichte eingefügt und standen Aidan und Amber hilfreich zur Seite.
Durch die wohlklingende Schreibweise der Autorin ließ sich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannungsbögen wurden so gestrickt, dass ich voller Erwartung eine Seite nach der nächsten umblätterte und es vor Angespanntheit kaum noch aushalten konnte um an das Happy End zu kommen.
Das Ende ist so gekonnt geschrieben, dass der Roman so zu Ende sein könnte, aber man sich fast sicher ist, dass es weitergehen muss, da sich fantastische und spannende Perspektiven entwickelt haben die geradezu nach einem zweiten Band schreien.
Ich sehe Vampire lieber auf der Gewinnerseite eines Buches, auch hier hat der Widersacher eine magische Anziehungskraft und ich war sehr traurig, nicht mehr über ihn zu erfahren. Ansonsten wurden die Vampire, abgesehen von ihren Oberhaupt natürlich, sehr eindimensional als das Böse dargestellt, aber ich bin mir sehr sicher, dass sich das ändern würde falls es einen Nachfolgerband geben wird ;)

Mond der Unsterblichkeit" ist packend, mitreißend, romantisch und gruselig- genau richtig für das paranormale Leserherz, die vielleicht sogar ganz besonders das schottische Setting lieben werden.
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