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Mond über Manhattan Taschenbuch – 2. Januar 2012
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Das Panorama einer Weltstadt.
Der Student Marco Stanley Fogg wohnt in einem leeren Apartment mit Ausblick auf einen Hinterhof und ein China-Restaurant. Seit sein Onkel und Ersatz-Vater gestorben ist, hat er die Wohnung nicht mehr verlassen. Einem Zusammenbruch nahe beginnt er, überall Zeichen zu sehen: Die Leuchtreklame «Moon Palace» scheint geheimnisvoll mit den Moon Man, der Jazz Band seines Onkels, verbunden. Diese wieder mit der ersten Mondlandung. Marco macht sich auf, um das Rätsel zu lösen - vielleicht ist es auch das seiner Herkunft.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe416 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch
- Erscheinungstermin2. Januar 2012
- Abmessungen11.5 x 2.69 x 19 cm
- ISBN-103499257939
- ISBN-13978-3499257933
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Werner Schmitz ist seit 1981 als Übersetzer tätig, u. a. von Malcolm Lowry, John le Carré, Ernest Hemingway, Philip Roth und Paul Auster. 2011 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis. Er lebt in der Lüneburger Heide.
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch; 5. Auflage, Neuausgabe (2. Januar 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 416 Seiten
- ISBN-10 : 3499257939
- ISBN-13 : 978-3499257933
- Originaltitel : Moon Palace
- Abmessungen : 11.5 x 2.69 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161,554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 11,131 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 18,638 in Literatur
- Nr. 62,469 in Unterhaltungsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Paul Auster wurde 1947 in Newark, New Jersey, geboren. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University und verbrachte nach dem Studium einige Jahre in Frankreich. International bekannt wurde er mit seinen Romanen Im Land der letzten Dinge und der New-York-Trilogie. Sein umfangreiches, vielfach preisgekröntes Werk umfasst neben zahlreichen Romanen auch Essays und Gedichte sowie Übersetzungen zeitgenössischer Lyrik.
Foto: © Spencer Ostrander
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Fogg hat insgeheim beschlossen, sich dem Chaos hinzugeben. Seine Rücklagen, gedacht für sein Studium der Literaturwissenschaft, sind schneller aufgebraucht als geplant. Nachdem er aus seiner Wohnung geflogen ist lässt er sich treiben, mittellos übernachtet er im Central Park und wartet auf seinen endgültigen physischen Zusammenbruch.
Fogg's Rettung heißt Kitty Wu, eine 19-jährige Studentin, die er kurz vorher zufällig kennengelernt hatte. Sie befreit Ihn aus dieser ausweglosen Situation und haucht ihm neuen Lebensmut ein. Sie besorgt ihm eine Bleibe bei David Zimmer, ebenfalls Stundent an der Columbia, Marco fängt wieder an zu schreiben und wird in der Folge Sekretär beim 86-jährigen Thomas Effing, einen ziemlich komischen Kauz. Foggs Aufgaben bestehen unter anderem darin diesem liebenswerten Tyrann aus Büchern vorzulesen und seine absonderliche Lebensgeschichte aufzuschreiben. Effing hieß früher Julian Barber, legte nach einer Reise an die Westküste, bei der er durch Zufall zu viel Geld gekommen war, seine Identität ab und begann ein neues Leben.
Foggs Reise auf der Suche nach seinem Ich endet mit eher zufälligen Verstrickungen, an deren Ende sich Barbers Sohn, Solomon, die fleischgewordene Inkarnationen eines Menschen, als Marco's Vater entpuppt. Sie lernen sich kennen und schätzen, bis Solomon Barber bei einer gemeinsamen Reise auf skurrile Weise zu Tode kommt.
Auster beschreibt Marco Stanley Fogg's Reise mit gewohnt bemerkenswerter Stilistik. Trotz einiger Ungereimtheiten für mich einer der Klassiker der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
Klare Empfehlung!
Austers Stil ist nicht schwer lesbar - die paar verwendeten Zitate und Querverweise (zB zu Tesla) wirken auflockernd und inspirierend -, aber aufgrund meiner Distanz zu Figuren und Geschichte war „Mond über Manhattan“ für mich insgesamt zäh. Den dritten Stern gibt es für das gekonnte und ausgetüftelte Verweben der meisten Handlungsstränge gegen Ende hin – allerdings waren mir dafür die 400 Seiten zu viel (der Autor schweift manchmal zu gern ab), und einiges, wie etwa der Vietnamkrieg, wird bloß oberflächlich angeschnitten. Um was es Auster primär geht, ist offensichtlich: sein junger Hauptprotagonist Fogg befindet sich auf fundamentaler Sinn- sowie Identitätssuche, inkl. klassischer Mutter- und vor allem Vater-Geschichten, und verirrt sich dabei natürlich ebenso wörtlich wie emotional.
Gänzlich gefehlt hat mir leider der surreale Zauber, die Magie der New York-Trilogie, die ich vor vielen Jahren irrsinnig gern gelesen habe und wieder lesen werde.
Paul Auster kann natürlich schreiben und „Mond über Manhattan“ ist kein schlechtes Buch. Aber es hebt sich durch nichts wirklich aus der Masse der männlichen sinnsuchenden Belletristik hervor, es ist mir zu traditionell, zu konventionell.
Der Aufenthalt hier gerät zur Beschreibung von Licht und Dunkel, freundliche New Yorker am Tage, finstere Gestalten in der Nacht. M.S., wie er sich nennt, überlebt schlussendlich nur dank seiner Freunde, die ihn halbtot finden.
Könnte das in anderen Romanen der Höhepunkt der Story sein, so ist es hier nur eine Episode in der Suche nach der eigenen Identität. Diese wird von Auster so unterhaltsam beschrieben, dass man dieses Buch vergleichsweise schnell lesen kann, sogar mehr als einmal, da einem beim erneuten lesen viele Dinge klarer erscheinen.
Es ist ein Buch, das tief eindringt in die amerikanische Geschichte, was immer wieder auch durch kleine Details belegt wird. So bekommt Fogg 1492 Bücher von seinem Onkel vererbt, die in 76 Boxen verpackt sind. Beide Daten sind wichtige historische Jahreszahlen in Bezug auf Amerika. Oder wir steigen über einen alten Mann, der Fogg seine Lebensgeschichte erzählt, in die Western Geschichte ein.
So werden viele Punkte der Geschichte geschickt verknüpft, alles mit dem Hintergrund der Identitäts Suche unseres sympathischen Protagonisten.
Ein Buch, das meine vollste Empfehlung bekommt.
Dennoch gehört er zu den besten Werken aus dem englisch sprachigen Raum.
Paul Auster verwendet hier viele autobiographische Elemente.
Liest man jedoch noch weitere Werke von Paul Austor, wirkt der "Mond über Manhattan"
ursprünglich "Moonpalace" recht normal.







