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Der Mohr von Plön: Historischer Roman Taschenbuch – 1. November 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Vogler wurde 1946 in Plön/ Holsteinische Schweiz geboren und wohnt heute an der Ostseeküste. Nach seinem Dienst als Presseoffizier bei der Bundespolizei arbeitet er seit 1988 als Freier Journalist und Autor. Schon immer von historischen Ereignissen fasziniert schrieb er wöchentliche Zeitungskolumnen über die Vergangenheit Ostholsteins, die so erfolgreich waren, dass sie 2007 unter dem Buchtitel „Ostholstein gestern“ veröffentlicht wurden. Die tatsächliche Geschichte um den schwarzen Feldtrompeter Christian Gottlieb hat Jürgen Vogler seit Kindesbeinen nicht mehr losgelassen und so entstand der historische Roman „Der Mohr von Plön“. Wenn er nicht mit der Recherche für seine historischen Geschichten beschäftigt ist, schreibt der Autor auch augenzwinkernde Kurzkrimis. www.juergenvogler.de


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Format: Taschenbuch
Mit seinem historischen Roman „Der Mohr von Plön“ ist dem holsteinischen Autor Jürgen Vogler ein interessantes, spannendes Werk über und um die historisch belegte Figur eines Feldtrompeters, der im 17. Jahrhundert tatsächlich in Plön gelebt hat, gelungen.
Mit seiner bildhaften Sprache gelingt es dem Autor in ausgezeichneter Weise, den Leser in die Landschaften, die Dörfer und Ortschaften und die dort lebenden Menschen mitzunehmen, so dass man sich in das holsteinische Land vor rund 350 Jahren zurückversetzt wähnt.
Zu jener Zeit war es durchaus üblich, dass man sich im Adelsbereich, gleichsam als exotische Besonderheit, einen damals so genannten „Mohren“, also Afrikaner, „hielt“.
Das Schicksal eines dieser Menschen, Christian Gottlieb, dessen Grabplatte man noch heute in Plön an der kleinen Kirche nahe des Ortsausganges nach Ascheberg sehen kann, ist Inhalt des Romans.
In spannender, lebhafter Weise erfährt der Leser, wie der - anfangs noch Namo heißende und später auf den Namen Christian Gottlieb umgetaufte - schwarzhäutige Mann sein Leben auf dem damaligen Gut Ascheberg lebt, wie er durch die Förderung und Zuwendung seines Gutsherrn vom Stallburschen zum Feldtrompeter aufsteigt und eine geachtete und wohlhabende Persönlichkeit in Plön und weit über dessen Grenzen hinaus wird.
Intrigen zwischen Ratsherrn, Händlern und den adeligen Großgrundbesitzern, Verständnis für und Hass gegen den schwarzen Feldtrompeter, aber auch Liebe, ziehen die Leser in ihren Bann und zeichnen ein Bild der damaligen Gesellschafts-verhältnisse.
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Format: Taschenbuch
Das Touristmusbüro Plön hatte im November 2012 zu einer Lesung des Autors zu seiner Buchneuerscheinung "Der Mohr von Plön" eingeladen. Über 60 Zuhörer verfolgten gebannt den vorgetragenen Auszügen aus dem Buch. Am Ende der Lesung war nicht nur meine Neugier geweckt, sondern auch die der übrigen Zuhörer, was sich in einer vergleichsweisen großen Anzahl von spontanen Buchkäufen ausdrückte, die der örtliche Buchhändler vorsorglich parat hielt.
Die erzählte historische Geschichte des "Mohren von Plön" ist mehr als ungewöhnlich. Sein Aufstieg bis zum Hoftrompeter des Herzogs und seine Liebe zur Tochter des Bürgermeisters, Neid und Intrigen, würden sogar besten Stoff für eine Verfilmung bieten.
Eine tolle Geschichte, fantastisch erzählt.
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Format: Taschenbuch
Meine Rezension zu "Der Mohr von Plön" von Jürgen Vogler

1. Klappentext

Sommer 1672: In der Residenzstadt Plön herrscht Misstrauen und Neid. Grund dafür ist Christian Gottlieb, ein Mohr, der durch die Gunst des Herzogs und Grafens vom Stalljungen zum Hoftrompeter aufsteigt. Offene Feindschaft schlägt dem Mohren entgegen, als er sich in die Tochter des Bürgermeisters verliebt. Der junge Mann nimmt den Kampf um Anerkennung und seine große Liebe auf ... Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Grabplatte von Christian Gottlieb steht heute vor der St. Johanniskirche in Plön.

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2. Meine Meinung:

Als großer Fan historischer Romane bin ich durch eine Wanderbuchrunde in den Genuss dieses Buches gekommen.

Anfänglich fand ich die Geschichte sehr interessant, auch die Personen waren sehr detailliert dargestellt, so dass ich mich schnell in das Geschehen einfinden konnte.

Nach ca. 50 Seiten stellte ich jedoch fest, dass mich die Geschichte bzw. das Interesse an der Geschichte nicht mehr fesseln konnte. Ab dann fand ich es nur noch langatmig und träge.

Irgendwie hat mich das Ganze nicht so richtig erreicht. Schade!

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3. Preis/Leistung:

als ebook für 8,45 €

und

als broschierte Ausgabe für 11,90 €

Da ich das Buch durch eine Wanderbuchrunde erhalten hatte, vielen bei mir keine Kosten an.

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4. Leseempfehlung

für Liebhaber von historischen Romanen.

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Mohr von Plön ist eine fast unglaubliche Geschichte, die aber auf Tatsachen beruht. Ein schwarzer Knabe, der von Graf Bertram von Rantzau und dem Herzog Hans Adolf von Holstein unter die Fittiche genommen wird und mit deren Hilfe trotz aller Wiederstände einen phantastischen Aufstieg erlebt. Als Feldtrompeter des Grafen heiratet er die Tochter der Bürgermeisters von Plön. Sein Lebensweg ist fast schon märchenhaft. Und das ganze spielt im 17. Jahrhundert. Kaum zu glauben.
Etwas nachteilig ist allerdings der Schluss. Da springt der Autor von der heilen Welt urplötzlich Jahre in die Zukunft und beginnt das Kapitel mit dem Fund des toten Mohren. Da fehlt etwas. Man hat das Gefühl, als sollte das Buch nun ganz schnell fertig werden. Ein paar Seiten als Übergang wäre besser gewesen.
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