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Mohamed: Eine Abrechnung Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2015

4.4 von 5 Sternen 240 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" [...] Der Sohn eines Imams hat eines der bemerkenswertesten Bücher des vergangenen Jahres vorgelegt, das immer noch auf der Bestsellerliste steht."
Der Spiegel, 12.03.2016

"ein Buch mit Radikalkritik über den Propheten Mohammed"
Der Standard, 02.10.2015

"Dem idealisierten Bild vieler Muslime setzt Abdel-Samad ein von ihm gezeichnetes, weitgehend negatives Mohammed-Bild entgegen."
Deutschlandradio (Lesart9, 01.10.2015

"Ein sehr kenntnisreiches Buch welches mit einer schlüssigen Analyse überzeugt und zudem noch gut lesbar ist."
fachbuchkritik.de, 14.02.2017

"Hamed Abdel-Samad hat nichts falsch gemacht. Er ist kein Scharfmacher, kein Brandstifter, kein Pegida-Demonstrant. Er ist ein eloquenter Gelehrter, der mit wachen Augen und freundlicher Ausstrahlung seine Meinung kundtut."

pro - Christliches Medienmagazin, 23.10.2015

"Die Unantastbarkeit des Propheten Mohamed wird nicht zuletzt dadurch in Frage gestellt, dass der Autor beginnt, ihn 'Mensch werden' zu lassen. Dies geschieht in diesem Buch auf kritische und schonungslose Art und Weise."
Ev.Gemeindemagazine Nordkirche, 18.10.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen (Knaur Taschenbuch 2010): „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch." ZDF-Aspekte


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bei allem, was in diesem Buch gesagt wird, gilt dieser im Vorwort formulierte Vorbehalt: 'Wir haben keine eindeutigen historischen Belege für das, was Mohammed tatsächlich gesagt oder getan hat. Dokumente, auf die wir uns stützen können, entstanden teils erst lange nach seinem Tod. Hinzu kommt, dass man einen Menschen, der im siebten Jahrhundert gelebt und gewirkt hat, nur schlecht mit dem Wissen und den Maßstäben des 21. Jahrhunderts beurteilen kann.' Der Autor beschreibt die unterschiedlichen Optionen der Entstehung des Islam sehr ausführlich und treffend, bei denen ich der These zuneige, dass die Herrscher eher eine christliche Sichtweise über 200 Jahre langsam in eine neue Religion gossen, die in der Lage war, die neu eroberten Gebiete zu einen, ihnen einen verbindlichen, gemeinsamen Halt zu geben. Verwunderlich ist, dass Mohammed erst 60 Jahre nach seinem vermeintlichen Tod erstmals erwähnt wird, vermutlich mit dem Namen Mohammed im Sinne von Christus bzw. Gesandter: beim Bau der Moschee in Jerusalem, die also vermutlich eine christliche Kirche war. Vgl. auch Der Selbstmord des Abendlandes: Die Islamisierung Europas

Der Islamische Staat exerziert exakt nach, was Mohamed (oder wer auch immer den Koran etc. geschrieben hat) hinterlassen hat. Der Prophet wird überhöht, mystifiziert und muss 2015 endlich ins Heute transformiert und neu interpretiert werden. Dies ist Inhalt dieses Buches. Es ist Zeit, dass er als Mensch beerdigt wird. Er liegt nach Hamed Abdel-Samad in seinem Sarg und hat immer noch Macht über unsere Welt, die er nicht kennt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit seinen Vorträgen und seinem Buch zu den faschistischen Grundzügen des Islams und auch den späteren Verbindungen des sehr divergenten Religionsestablishments der umma zum Dritten Rei-chen gibt es gegen Herrn Abdel-Samad eine Fatwa – für den Sohn eines Iman und Hodschas eine sicherlich sehr unangenehme Situation.

In diesem Buch bleibt er seinen vorhergehenden Beobachtungen und daraus abgeleiteten Thesen treu, erweitert allerdings das Argumentationsfeld stark. Die Kritik am Propheten Mohamed – ja, allein schon die bildliche Darstellung – kann sehr heftige Reaktionen hervorrufen, die dann zum Teil mit Bezug auf bestimmte Koran-Suren gerechtfertigt werden. Eine Kritik am Propheten und an seinem Werk – oder auch nur eine Relativierung dieser beiden Elemente islamischen Selbstverständnisses – ist danach durchaus todeswürdig. Insofern begibt sich der Autor hier ein weiteres Mal in Gefahr, denn er beginnt damit das Leben Mohameds historisch-soziologisch zu betrachten, bevor er hinterher die Psychologie bemüht, um mögliche pathologische Tendenzen beim letzten Verbreiter Gottes Worts zu identifizieren und auch den Koran als biographisch inspiriertes Werk literaturkritisch zu untersuchen.

Am Ende plädiert Herr Abdel-Samad für eine Enttabuisierung der Prophet- und Korankritik, die er sehr schön an seinen eigenen Erfahrungen mit Religionskritik im Christentum einleitet – und er hebt dabei den Wert der Satire hervor, wenn er schreibt: „Irgendwann werden Muslime den Kritikern und Satirikern dankbarer sein als den Beschwichtigern und Verharmlosern!
Deswegen sehe ich die Karikaturen von Charlie Hebdo als ein Geschenk an die Muslime. Als eine Chance, endlich entspannter mit heiligen Texten und Symbolfiguren umzugehen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hamed Abdel Samad untersucht anhand des Korans, der frühen Prophetenbiographik und der Hadithen, die Person Mohameds unter psychologischen Aspekten . Er beschäftigt sich zunächst mit der in jüngster Zeit von Nagel, Luxenberg und Ohlig aufgeworfenen Frage, ob dieser eine historische Person oder eine propagandistische Erfindung der Umayaden Kalifen gewesen ist.

Obwohl er letzteres als Möglichkeit nicht ausschließt – die Grundthese dieser Forschungsrichtung basiert auf der These, dass Mohamed= „Der Gepriesene“ ursprünglich ein syro-aramäisches Christusepitheton war und der Ursprung des Koran in einem antitrinitarischen syrischen Lektionar zu suchen ist – argumentiert er schließlich zugunsten der historischen Person.

Diese untersucht er danach unter psychologischen Aspekten und kommt zu folgenden Thesen:

- Mohamed war ein vernachlässigtes Kind aus ärmlichen Verhältnissen. Da seine Geburtsumstände zweifelhaft waren, was eine tiefe narzistische Kränkung auslöste, sah er sich später genötigt seinen Stammbaum bis auf Abraham und Ismael zurückzuführen
- Seine Visionen sind höchstwahrscheinlich auf eine Temporallappenepilepsie zurückzuführen. Hier ist der Vergleich mit Dostojewski und dessen Roman „Der Idiot“ höchst erhellend.
- Die oben bereits erwähnte narzistische Kränkung führte zu Größenwahn, Kontrollzwang, Paranoia und einer allgemeinen Kritikunfähigkeit, die wiederum die Ursache für seinen Hang zur Despotie waren. Ähnliche Persönlichkeitsstörungen finden sich im 20. Jhd.
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