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Modern Vampires of the City

Modern Vampires of the City

5. Mai 2013
4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Mai 2013
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2013
  • Label: XL Recordings
  • Copyright: ℗© 2013 XL Recordings Ltd under exclusive license from Vampire Weekend LLC.
  • Gesamtlänge: 42:56
  • Genres:
  • ASIN: B00CP317XY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.332 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 10. Mai 2013
Format: Audio CD
Nichts für ungut, aber Vampire Weekend sind eine komische Band. Sie waren es, als sie 2006 mit ihrem Debüt den altbackenen Indierock in ein völlig neues Kostüm steckten – „Mansard Roof“, „A-Punk“, „Oxford Comma“, das war Paul Simon auf 45 RPM, Punk mit Funk, Spaß und Stil. Stil, jawohl, eigenartigem wohl gemerkt, schließlich sahen sie aus wie schnöselige rich kids mit ihren Button-Down-Hemden, Strickjacken und quietschbunten Sommershorts. Putziger Klassensprecherpop, aber eben auch verdammt catchy, wem das nicht in die Beine ging, der durfte sich schon einige Grobheiten anhören. Sie blieben komisch, als „Contra“ kam, zu den gewohnten Klängen kamen nun die klassischen, barocken hinzu, virtuos, verspielt, klug und keine Spur von lächerlich. Und immer noch Ezra Koenigs quengelige Stimme, die selbst die traurigsten Erfahrungen mit einer unverschämten Lässigkeit besingen konnte – „Cousins“, „Horchata“, „Giving Up The Gun“, wieder jede Menge Killer.

Wen überrascht es also, dass die New Yorker auch mit ihrem neuen, dritten Album eine komische Band geblieben sind, viel zu clever, als dass sie alles über den Haufen werfen würden, was bisher so gut geklappt hat, ehrgeizig genug, um ihrem Sound doch wieder ein paar neue und überraschende Facetten hinzuzufügen. Es gibt die Nummern mit unverwechselbaren Sound der ersten Tage - „Unbelievers“, der vielleicht bestgelaunteste Song zum Fegefeuer überhaupt, der quirlig schräge Bigbeat von „Diane Young“, ein Stück, das sich die Fans der Automarke Saab wohl auf ewig zum Feind gemacht hat, „Finger Back“ dazu, nicht weniger skurril und flott, Teufelstänze allesamt.
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Format: Audio CD
Eher zufällig bekam ich mit, dass Vampire Weekend ein neues Album veröffentlicht. Kennen tue ich die Musik der Jungs noch gar nicht so lange, seit einem Jahr vielleicht.
Aber was ihnen mit diesem Album gelungen ist, das ist einfach phänomenal. Die Musik kommt mit solch einer musikalischen Fülle, dass es einen einfach einnimmt und nicht mehr loslässt. Was hier musikalisch und instrumentalisch in ein Lied gepackt wird, daraus basteln andere Künstler übertrieben formuliert schon ein komplettes Album. Aber nicht, dass die Lieder überladen wirken - alles passt musikalisch zu 100% ineinander, das ist einfach nur große Kunst.
Zugegeben, das Album unterscheidet sich teilweise schon deutlich von seinen Vorgängern. Während das bei anderen Künstlern oft nichts gutes bedeutet, gelingt es Vampire Weekend aber, es einfach noch besser zu machen als bisher. Natürlich entfernen sie sich dabei nicht völlig vom Klang der Vorgängeralben, am besten trifft es folgender Satz eines anderen Rezensenten, den ich zitieren möchte: "Wen überrascht es also, dass die New Yorker auch mit ihrem neuen, dritten Album eine komische Band geblieben sind, viel zu clever, als dass sie alles über den Haufen werfen würden, was bisher so gut geklappt hat, ehrgeizig genug, um ihrem Sound doch wieder ein paar neue und überraschende Facetten hinzuzufügen".
Persönliche Highlights auf dem Album sind für mich die Songs "Worship you" und "Finger back".

Mehr gibt es da für mich eigentlich nicht zu sagen, um wirklich einen Eindruck zu bekommen, sollte man sich das Album anhören, bestenfalls sogar mehrfach. Ich möchte nur sagen: es lohnt sich wirklich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ach ja, was hieß es nicht alles von diesem Album: Vampire Weekend goes Americana. Aber wer jetzt dumpfes Oktoberfest-Banjo-Geschrummel a la Mumford & Sons erwartete, kann aufatmen. Ich frage mich, wie die Songschreiber und Multi-Instrumentalisten Ezra und Rostam auf ihre Rhythmusfraktion Chris Baio und Chris Tomson (Drums & Bass) zugehen und ihnen beichten müssen, sie haben da wieder einen Song auf Lager, aber er ist zu kompliziert. Und Chris und Chris hören sich das an und sagen: Kein Problem. Keine andere Band hat zur Zeit ein komplexeres Drumwork als diese Band, wem das schon auf Contra" aufgefallen ist, wird hier mit den Ohren schlackern.
Das Album fängt harmlos mit einer traumhaften Slacker-Hymne an, dessen Titel "Obvious Bicycle" sich mir bei besten Willen nicht erschließt. "Unbelievers" hat in der zweiten Hälfte eine brass section, die man aber erst beim zweiten Hören enttarnt, "Step" hat genau die Melodie, für die man diese Band so liebt. "Diane Young" (Achtung, der Titel entbehrt nicht einer gewissen Komik, Freunde der Homophonie aufgemerkt) macht sich im Mittelteil nicht unwitzig lustig über Justin Bieber (Baby!). "Hannah Hunt" ist so ein schöner "Taxi Cab" Moment, wo man merkt, dass die Vampires mehr drauf haben als diese unbeschwerte Prä-Party-Musik, zu der man so schön vorglühen kann. "Everlasting Arms" ist elegant, "Finger Back" wird live interessant sein (wird Ezra den Text ablesen müssen ?) und wer bei "Worship you" mitsingen kann, gewinnt den REM "It's the end of the world"-award, hört es Euch an und Ihr werdet wissen, was ich meine.
Tja, und dann ist da noch "Ya Hey" - Spitzenwortspiel mit dem Outcast-Hit. Manchmal ist mir die Band dann doch ein Rätsel.
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