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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2015
Modern Family ist für mich mit die beste Sitcom die zur Zeit verfügbar ist. Das liegt nicht nur an den guten Gags, der klassische Familien-Dynamik und interessanten Charaktere. Sondern an dem Phänomen, dass hier spaßig mit diversen Vorurteilen gespielt wird.
Sei es das Familienoberhaupt (Jay) mit seiner mexikanischen Trophywife inkl. Stiefsohn, die perfekte Familie Mutter, Vater und 3 Kinder (eines verrückter als das andere...) oder das Schwulen-Pärchen mit Kinderwunsch, alle haben ihre eigenen Geschichten innerhalb der Modern Family - Staffel und obwohl alles verwoben ist, hat denke ich jeder seinen eigenen Liebling.
Leider sind die Folgen viel zu kurz, da suchtet man zu schnell durch und nach 4 Staffeln ist auf Deutsch erstmal Schluss.
Modern Family kommt im OV besonders gut, ist aber auch auf Deutsch sehr gut anzusehen. Wer sich durch die ersten 3 Folgen gequält hat, der ist abhängig, da gibts kein Weg drum herum. Gutes Zeug!
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am 15. Januar 2014
...warum ist das so?

Die ganz große Stärke der Serie liegt in der Vielfältigkeit und dem Abwechslungsreichtum der Charaktere, denn davon gibt es gleich 11! Natürlich lassen sich bei solch einem Fundus auch abwechslungsreiche Stories erzählen. Die Macher der Serie haben sich insgesamt drei eigenständige Familien ausgedacht(für die ich gleich im einzelnen kurz ein paar Worte verlieren werde), die in ihrer Gesamtheit aber eine große Patchwork Familie darstellen (eben "Modern Family"). Durch die Vielzahl von, zum Teil skurillen, Charakteren und vor allem durch deren Interaktion als Familienmitglieder ergeben sich wirklich großartige und vor allem lustige Situationen. Nicht selten wird der Alltag der drei Familien leicht getrennt von dem Leben der anderen in einer Episode thematisiert, um hin und wieder doch das Verschmelzen der Leben aller innerhalb einer Großfamilie vortrefflich aufzuzeigen. Mit meiner Rezension möchte ich Ihnen einen Überblick über die Charaktere verschaffen und vermitteln ,weshalb sich aus den Personenkonstellationen urkomische Dialoge und Situationen ergeben:

Die Familie DELGADO-PRITCHETT

- Jay (dargestellt von Ed O'Neill), das Familienoberhaupt ist Anfang/Mitte 60 und hat vor kurzem die wesentlich jüngere kolumbianische Sexbombe Gloria nach einer gescheiterten Ehe geheiratet. Jay hat all das, was Al Bundy immer haben wollte. Er muss nicht arbeiten, ist sehr wohlhabend und lebt mit einer Traumfrau zusammen. Dennoch schimmert immer wieder der Zynismus und die oftmals derben Sprüche eines Al Bundys bei Jay durch. Letztendlich erweist er sich aber immer als liebenswert und doch fürsorglich. Klasse gespielt, trockene Sprüche, einfach super. Bei dieser Person ergeben sich natürlich auch einige Witze im Bezug auf das Älterwerden.

- Gloria, wie erwähnt Jays Frau, eine rassige, impulsive, sexy Latina und fürsorgliche Mutter von Manny. Hieraus ergeben sich viele Witze über die Bräuche oder die Korruption in Südamerika. Im übrigen im deutschen perfekt synchronisiert. Das "R" wird so schön gerrrrrrrrrrrrollt.

- Manny, 10 jähriger, übergewichtiger Sohn von Gloria und Stiefsohn von Jay. Verhält sich häufig sehr, sehr reif und wie ein Erwachsener (trinkt literweise Kaffee, spielt Schach etc). Kann sich gewählt ausdrücken, was unglaublich komische Situationen erzeugt. All das macht ihn aber zum Außenseiter bei anderen Kindern und vor allem bei Mädchen.

Die Familie PRITCHETT-TUCKER

- Mitchell, ist Jays homosexueller Sohn. Er ist als Anwalt tätig, ein Snob, aber doch liebenswürdig und an vielen Stellen erfüllt er die Stereotype eines Schwulen (verweichlicht, ängstlich usw.). Die Mimik und Gestik passen perfekt zu ihm. Unterschwellig wird oft darauf angespielt, dass Jay (er ist eben ein Macho) mit der sexuellen Tendenz seines Sohnes ein Problem hat oder zumindest hatte.

- Cameron, Mitchells homosexueller Ehemann. Er ist übergewichtig (daraus ergeben sich einige witzige Anspielungen) und er erfüllt die Rolle einer "Hausfrau", wenn man das so sagen kann. Er ist sehr musikalisch (gibt einige lustige Stellen in der Staffel, die dies zu Nutze machen) und auch an Sport interessiert. Dennoch erfüllt er, wie sein Partner, sehr häufig die Klischees eines Homosexuellen.

- Lily, das vietnamesische Adoptivkind (Baby) der beiden. Hieraus ergeben sich unheimlich viele Probleme, die das, in der heutigen Gesellschaft leider immer noch als ungewöhnliche zu bezeichnende Paar, zu bewältigen hat. Beide Väter sind ÜBERfürsorglich und sehr unsicher im Bezug auf die Erziehung ihrer Tochter.

Die Familie DUNPHY

- Claire, die Tochter von Jay und Schwester von Mitchell, ist das perfektionistische Muttertier, welches ihrer verlorenen Berufskarriere hinterhertrauert. Für ihre Kinder will sie aber stets das Beste.

- Phil, Claires Mann, der häufig ganz eigenwillige und zu seiner Frau konträre Erziehungsmethoden bevorzugt. Er versucht hipp und jung zu sein, um bei seinen Kindern beliebt zu sein, was sich auch in der Tatsache widerspiegelt, dass er ein Technikfreak ist. Mit seinem Schwiegervater, sie wissen schon, Jay ;-), ist er aber auch seit 15 Jahren nicht richtig warm geworden. Er scheint zudem ab und an aus dem monotonen Familienleben heraustreten zu wollen und interessiert sich unterschwellig für schöne Frauen (Stichwort "Gloria") oder andere Hobbies. Darüberhinaus ist er gelegentlich ein Tollpatsch, sowohl physisch als auch emotional. Ein sehr liebenswerter Charakter.

- Haley, ist die pubertierende, hübsche Tochter, was die bekannten Probleme mit sich bringt. Sie interessiert sich mehr für Jungs, Parties und Mädchenmagazine als für die Schule. Das führt auf Dauer natürlich stets zu Konflikten mit ihren Eltern und ihren Geschwistern.

- Luke, etwa 10 jähriger Sohn und das totale Kontrastbild, und jetzt Achtung, zu seinem gleichaltrigen, überreifen Onkel (!) Manny. Das birgt natürlich Konfliktpotential. Luke scheint leicht dümmlich zu sein und/oder unter ADHS zu leiden. Er ist wild, laut und total unreif, was ja EIGENTLICH nicht so schlimm für ein Kind seines Alters ist.

- Alex, etwa 10-12 Jahre alt und Mrs. Schlaubischlumpf der Familie. Gerissen, intelligent, was sie zu einem Außenseiter bei ihren Geschwistern und Schulkameraden macht. Ihr Humor ergibt sich häufig aus dem Sarkasmus.

Sie können sich die weiteren Verwandheitsgrade nun weiter selbst zusammendichten (Wer ist Neffe von wem usw) ;-) Ich denke aber, dass deutlich wird wie unterschiedlich die Personen sind und welch aberwitzigen Dialoge sich daraus innerhalb der Großfamilie ergeben können.

Als wären 11 Protagonisten nicht genug, treten auch noch ab und an der Vater von Phil oder der Freund von Haily auf. Das große Chaos entsteht natürlich immer dann, wenn die Großfamilie sich zu Familienfesten o.ä. trifft :-)

Wie andere schon angemerkt haben, und deswegen gehe ich nur kurz drauf ein, ist die Serie ein bisschen wie Stromberg aufgebaut, d.h. dass die Erwachsenen ab und an interviewt werden und dem Zuschauer dann ihre Gedanken oder persönlichen Überzeugungen zu einer Thematik mitteilen. Meistens trifft aber in der Szene danach genau das Gegenteil zu dem was die Personen vorher gesagt haben ein. Eigentlich wie bei Stromberg. Sehr lustig.

Zudem finde ich es sehr schön, dass im Gegensatz zu anderen Sitcoms, sehr alltägliche Probleme und Geschichten erzählt werden. Das stärkt die Identifikation.

Ich kann ihnen wirklich nur raten (ich habe es auch gemacht) ruhig mal mutig zu sein und der Serie einfach mal eine Chance zu geben. Für mich ist es eine herrliche Erfrischung, und seien wir mal ehrlich: Wer hat langsam nicht genug von "Two and a half men" oder "How I met your mother"? Ich habe den (sehr günstigen Kauf) nicht bereut und mir eine weitere Staffel eben bestellt ;-)
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am 6. August 2015
aber man bekommt mit dieser Sitcom noch viel mehr. Am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wegen der Kameraführung (Reality Soap Style wie bspw. "Trailer Park Boys") und auch wegen der Figuren selbst. Aber von Episode zu Episode wird das ein richtiger Knaller. Es ist Humor der sich aus der Situationskomik in den verschiedenen Familien entwickelt, kein Klamauk, sondern mit viel Hintersinn aus dem normal vorstellbaren Leben, wie man es ähnlich vielleicht auch schon erlebt hat. Im Prinzip kann man aus jeder Episode auch etwas zum Lernen mitnehmen, so z.B. für den Umgang miteinander in Familien. Kann man nur heiss empfehlen.
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am 20. Mai 2015
Die Serie ist einfach wirklich sehr komisch und gleichzeitig trifft sie den Geist der Zeit.
Die Besetzung aller Hauptrollen finde ich optimal. Nicht nur "Al" glänzt in seiner Rolle,
sondern vor allem die anderen für mich unbekannten Schauspieler machen den Anschein,
als wäre ihnen die Rolle auf den Leib geschnitten. Auch die Kinder.
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am 19. Dezember 2016
Modern Family ist das sehr gelungene Gegenstück zum heutigen Sitcom-Einerlei wie Big Bang Theory, Two and a half Men etc, die sich mit statischen Kameras, lahm platzierten Lachern und völlig überdrehten Charakteren und Hin-und-her-Romanzen von Staffel zu Staffel quälen. Hier gibt es im The Office-Dokumentations-Stil einen authentisch wirkenden Einblick in eine große Familie mit gutem Schauspiel und einigen wirklich lustigen Sprüchen und Situationen. Und das will was heißen, denn es kommt selten vor, dass ich wirklich vorm Fernseher lache. Ed Oneill als etwas zeitgemäßere und ältere Al Bundy -Version ist da nur die Kirsche auf der Torte. Schöne Sendung, wenn man zwischendurch lachen will.
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am 19. Juli 2016
Schreibe gerade Rezensionen zu allen Ami-Komödien im 20 min Format (HIMYM, Scrubs, Community etc.) und hätte fast Modern Family vergessen... Diese Serie ist super lustig, gut besetzt und zurecht vielmals ausgezeichnet worden. In Deutschland habe ich das Gefühl ist die Serie noch nicht so bekannt. Kann mir das nur erklären, weil die Serie nicht auf ProSieben oder ähnlichem lief sondern immer nur zu komischen Zeiten auf RTL (jetzt nitro?). Na jedenfalls, schaut euch die Serie an, gerne mit Freundin, Familie oder Kindern.
Absolute Empfehlung!
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am 4. März 2016
... wenn man auch noch über Sachen lachen kann, die sich oberhalb der Gürtellinie abspielen.
Zugegebenermaßen eher kurze Folgen (wenn jemand den Kaufpreis pro Minute Sendezeit hochrechnen möchte), aber dennoch jeden Cent wert.
Wir haben auf jeden Fall viel gelacht.
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am 17. Januar 2017
Mega coole Serie, aus dem Leben heraus mit Star-Besetzung (Sofia Vergara und Ed O'Neill aus eine schrecklich nette Familie)

Mein Freund und ich gucken die Serie mittlerweile richtig gern und haben uns gleich mehrere Staffeln zugelegt.
Die Charaktere sind echt gut durchdacht und die Schauspieler verkörpern ihre Rolle super.

Kann ich nur empfehlen
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am 15. Januar 2017
Es geht um eine große Familie, die wiederum aus drei Parteien besteht: Das Familienoberhaupt (bekannt aus "Eine schrecklich nette Familie"), mit seiner jungen Frau und ihrem Sohn, seine Tochter mit ihrem Mann und ihren drei pubertären Kindern und seinem homosexuellen Sohn mit seinem Partner. Typische Familienproblemchen im täglichen Miteinander werden auf überspitzte, witzige aber auch (unaufdringlich) emotionale Weise erzählt. Es handelt sich bei Modern Family um eine Mockumentary, d.h im Stil einer Doku gehalten (Darsteller werden zwischendurch interviewt). Ich kann die Serie uneingeschränkt empfehlen, allerdings nur im Originalton - synchronisiert ist sie nicht annähernd so lustig, da viel mit Doppeldeutigkeit /Wortwitz gearbeitet wird und das perfekte Timing der grandiosen Schauspieler einfach im Original besser zur Geltung kommt. Der Humor ist meiner Meinung nach genial und keine Folge ist langweilig!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Juni 2013
Mit "Modern Family" erobert ein neues und frisches Serienformat das SitCom-Genre.
Eher durch Zufall stieß ich auf das unterhaltsame Serienformat rund um drei amerikanische
Familien, die unterschiedlicher nicht sein können.

Als sogenannte "Mockumentary-Comedy" wird das Format bezeichnet. Hierbei wird dem
Zuschauer sozusagen eine echte Dokumentation vorgegaukelt.
Zunächst gilt es sich an die anfangs doch gewöhnungsbedürftige Kameraführung zu gewöhnen.
Die Kamera begleitet die einzelnen Szenen wie bei einer Dokumenatation als stiller Beobachter.
Das wirkliche Highlight daran sind allerdings die aberwitzigen Situationen die eben genau
durch diesen Effekt des Dokustils erzielt werden.

Das Format setzt hierbei voll und ganz auf Situationskomik. Teilweise sind die einzelnen
Szenen derart gut und witzig, dass man wirklich denken kann solche Situationen können nicht
vorher per Drehbuch festgelegt worden sein.

Beim Humor können tatsächlich Parallelen zu "Scrubs" gezogen werden. Eine SitCom, die ohne
künstliche Lacher auskommt, aus einzelnen zwischenmenschlichen Situationen ihren Humor zieht
und vor allem mit einer ganz eigenen Stilart überzeugt. Das gab es zuletzt nur bei "Scrubs".

Neben der wirklich tollen und witzigen Storyline überzeugen allerdings vor allem die genialen
Darsteller.
Neben Comedylegende Ed O'Neill überzeugt meiner Meinung nach vor allem Ty Burrell in der Rolle
des überforderten Familienvaters Phil Dunphy.
Insgesamt ist es allerdings die Mischung aus exzellenten Darstellern und sehr interessanten,
da sehr unterschiedlichen Charakteren.

Hierbei ist übrigens auch die deutsche, sehr gelungene Synchronisation zu erwähnen.
Diese trägt ein ganzes Stück zur Qualität der Serie auch auf deutscher Sprache bei.
Vor allem aufgrund des unkonventionellen Humors der Serie ist es hier extrem wichtig das
richtige Timing für die Gags zu finden, was durchweg gelingt.

Insgesamt ist "Modern Family" meiner Meinung nach die witzigste SitCom seit "Scrubs".
Der erfrischende und spezielle Humor, sowie der spezielle Filmcharakter im Dokustil, sorgen
für beste Unterhaltung.

Im übrigen ist es wiedermal unerklärlich wieso das deutsche Fernsehen wiedermal eine
SitCom-Perle nicht erkannt hat und RTL das Format auf ihrem Spartensender RTL-Nitro
(diesen Sender gibt es wirklich) regelrecht versendet.
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