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Mobbing: Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2008

3.9 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Pehnt, geboren 1967 in Köln, studierte und arbeitete in Irland, Schottland, Australien und den USA. Heute lebt sie als Dozentin und freie Autorin mit ihrer Familie in Freiburg im Breisgau. 2001 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Ich muß los«, für den sie unter anderem mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde. 2002 erhielt sie in Klagenfurt den Preis der Jury für einen Auszug aus dem Roman »Insel 34«, 2008 den Thaddäus-Troll-Preis sowie die Poetikdozentur der Fachhochschule Wiesbaden und 2009 den Italo Svevo-Preis. 2011 erschien ihr Roman »Chronik der Nähe«, im selben Jahr erhielt sie den Solothurner Literaturpreis sowie den Hermann Hesse Preis. 2013 erschien der Prosaband »Lexikon der Angst«, 2014 war sie Mitherausgeberin der Anthologie »Die Bibliothek der ungeschriebenen Bücher«. Darüber hinaus schrieb sie mehrere Kinderbücher, unter anderen »Der Bärbeiß«. Zuletzt veröffentlichte sie den Roman »Briefe an Charley«.


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Format: Taschenbuch
Das Besondere an diesem Roman ist die Sicht aus der er geschrieben ist. Nicht der Gemobbte Joachim Rühler erzählt seine Geschichte, sondern seine Ehefrau.
Allerdings geht die Autorin weniger auf das Mobbing selbst ein, als auf die Probleme innerhalb Joachims Familie. Sie zeigt auf, was für immense Auswirkungen das Mobbing auf das nahe Umfeld haben können.

So werden zum Beispiel Freunde der Familie erwähnt, die sich zu Anfang von Joachims Kündigung noch bei ihm melden und ihre Hilfe anbieten. Aber je größer die finanzielle Not der Eheleute wird oder das Bedürfnis Überhand nimmt, über diese Probleme mit jemandem zu reden, umso mehr ziehen sich die Freunde zurück. Das ständige "Gejammer" und die Tatsache, dass man aufgrund des fehlenden Geldes nicht mehr alles zusammen unternehmen kann, führen dazu, dass Jo und seine Frau automatisch isoliert werden.

Durch die Hilflosigkeit, die seine Frau durch die Situation empfindet, eskaliert die Situation soweit, dass sie im Beisein ihrer fünfjährigen Tochter zu dem Verkäufer der Zooabteilung sagt: "Sollen wir die Meerschweinchen in den Mülleimer schmeißen? Dann sind sie weg, und wir haben Platz für ein nagelneues Kaninchen. Und wenn das uns zu langweilig wird, schmeißen wir es weg und kaufen ein anderes Tier."
In einer anderen Szene möchte ihre Tochter gerne an einer Sandburg eines kleinen Mädchens mitbauen. Als es das nicht möchte, hockt sich Jos Frau neben die Burg und zischt das kleine Mädchen an: "Weißt du was, du bist ein gemeines Stück, bloß keinen mitspielen lassen, großartig, ganz großartig, mach nur so weiter".
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach außen ist es das typische Mittelstandsidyll: Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, Reihenhaus, Freunde. Doch die Idylle ist gefährdet: der Mann kommt an seinem Arbeitsplatz unter Druck, er wird sukzessive gemobbt und gedemütigt, letztlich auch gekündigt.
Annette Pehnts "Mobbing", leicht und gut lesbar, nimmt sich eines aktuellen Themas an, das sich in der Literatur gar nicht so häufig findet.
Oberflächlich betrachtet ist der Text Hausfrauen- und Mütterprosa: selten liest man derart ausführliche Beschreibungen des Alltagslebens mit kleinen Kindern. Doch rasch wird klar, dass das Festhalten an den Ritualen der "Kinderaufzucht" das Einzige ist, was dem Ehepaar in den Zeiten der Krise bleibt, um nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Indem sie ihren Alltag durchorganisiert bewältigen, fühlen sie sich als Teil der Gesellschaft, die sie allerdings immer mehr meidet. Die berufliche Krise wird zu einer privaten.
Annette Pehnts Prosa ist flüssig fakturiert, mit kurzen Sätzen und Dialogen ohne Anführungszeichen. Gesagtes, Gedachtes und Getanes geht fließend ineinander über - das Ganze liest sich wie aus einem Guss. Selten hat mich ein scheinbar leicht konsumierbarer Text so nachdenklich gestimmt.

NB: Ärgerlich: wieso wird ein Buch wie Annette Pehnts "Mobbing" vom Verlag und/oder der Autorin eigentlich als ROMAN klassifiziert? Ein Text in einem kleinformatigen Büchlein, knapp 160 Seiten, in großen Lettern gedruckt. In einem "normal" gedruckten Buch würde das Ganze höchstens 60, 70 Seiten füllen. Von den Verlagen hört man, dass im deutschen Sprachraum Novellen bzw. Erzählungen kaum zu verkaufen sind. So nimmt man offenbar den Etikettenschwindel in Kauf, nennt es "Roman" und kann den vollen Preis dafür verlangen. Fair ist das nicht.
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Format: Taschenbuch
Mobbing ist inzwischen ein in Deutschland längst etablierter, griffiger Anglizismus für die gezielte Ausgrenzung einzelner Mitarbeiter aus einer Beschäftigtengruppe. In ihrem gleichnamigen Roman "Mobbing" beschreibt Annette Pehnt diesen Prozess anhand der Figur Jo, einem Verwaltungsangestellten, den eine unbedachte Äußerung zum Hassobjekt seiner neuen Vorgesetzten macht. Mit seinen Anpassungsschwierigkeiten verschärft Jo seine Lage, doch ist er ohnehin längst in einem Strudel gefangen, aus dem es für ihn keinen Ausweg mehr gibt. Jo wähnt sich in einem Kriegszustand, der sich nur schwer in die gängigen Kategorien dieses Begriffs einordnen lässt. Im Laufe der Handlung kommt es zur fristlosen Kündigung, gegen die er erfolgreich prozessiert. Doch sein Sieg ist kein Happy-End, sondern ein Pyrrhussieg, da er zwar das Arbeitsverhältnis wiederherstellt, aber nicht die Ausgrenzung beendet, die sogar noch eine Zuspitzung erfährt. Der Krieg geht in die zweite, offene Runde, für die Jo die Mittel auszugehen drohen.

Pehnt interessieren nicht die arbeitsrechtlichen Details, die vielleicht auch nur schwer mit der Geschichte in Übereinstimmung zu bekommen sind. Sie betrachtet aus der Perspektive von Jo's Ehefrau ausschließlich die psychologische Ebene des Mobbing-Vorgangs und seiner Ausläufer, die sie über den ganzen Roman hinweg nicht verlässt und vermittelt so dem Leser, wie sich im Laufe der Geschichte die beiden Partner voneinander entfremden, sich der Freundeskreis verständnislos distanziert und beklemmende Zukunftsangst in die Familie einzieht.
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