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Mixed Race

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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (GoodToGo)
  • ASIN: B003XD7EDW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Komponist
Dirigent
Musiker
Künstler Tricky
Medien 1 Audio CD
Label Domino Records (GoodToGo)
Hersteller Domino Records (GoodToGo)
Hersteller-Artikelnummer
Herausgeber Domino Records (GoodToGo)
Studio Domino Records (GoodToGo)
veröffentlicht am 24.09.2010
Abmessungen Länge 14 cm, Breite 13 cm, Höhe 1 cm
Gewicht Gewicht 99g

Dunkel, unruhig und urban: Der Trip-Hop-Pionier gibt sich temporeicher denn je.

Zwei Jahre nach dem gefeierten autobiografischen Album Knowle West Boy legt Tricky jetzt einen würdigen Nachfolger vor. Dabei gelingt dem Trip-Hop-Pionier auch auf Mixed Race ein wenig nostalgischer Blick zurück auf die eigene Vergangenheit. Mixed Race steht dabei für selbst erlebte und gelebte Toleranz und ist gleichzeitig musikalisches Dogma. Für Tricky waren verschiedene Rassen nie ein Problem, sonder immer Alltag. Gleichzeitig gibt es für ihn keine schwarze oder weiße, sondern nur gute Musik. Und so klingt auch Mixed Race

motor.de

Die Gegenwart ist ein schizophrener Ort und Tricky liefert mit seinem neuen Album "Mixed Races" den perfekten Soundtrack hierfür.

Mehr als "Knowle West Boy" hätte niemand von ihm erwartet. Als Tricky im Jahre 2008 wieder ganz der Alte war, dem amerikanischen Exil Lebewohl sagte und zurück nach England kehrte, zeigten sich Kritiker wie Fans erleichtert. Endlich war Schluss mit kruden Soundexperimenten und der ehemalige Massive Attack-Vorsteher präsentierte sich wieder von seiner kreativ-versierten Seite: Mehr Dub, mehr Electro, mehr von allem bot die Comeback-Platte und vermittelte den Eindruck, dass er in der Lage ist, seinem sagenhaften 95er Debüt "Maxinquaye" musikalisch etwas entgegenzusetzen.

Umso kalter erwischt es einen dieser Tage: "Mixed Race" nennt sich das neue, neunte Studiowerk und kann das gerade erreichte Niveau problemlos halten. Tricky vermischt jamaikanische Traditionals mit wildem Dub, Gitarren-Licks mit knüppelharten Bässen und seine eigene Gesangsperformance mit denen hinreißender Gastsänger und -sängerinnen. Obwohl niemand von ihnen der Musikwelt groß ein Begriff sein dürfte, passen Hakim Hamadouche, Blackman oder auch Terry Lynn stimmlich perfekt ins Konzept von "Mixed Race". Selbst Bobby Gillespie von Primal Scream und Trickys Bruder Marlon Thaws halten den staubtrockenen Sound und ihre eigenen Gesangsparts stets in der Waage. Alles fügt sich mühelos ineinander und ergibt ein stimmiges Ganzes. Absolut fantastisch zudem, wie die Platte in gerade einmal 30 Minuten auftrumpft und dabei von Herzschmerz bis hin zu Weltuntergangsszenarien alles abhandelt, was Tricky in den vergangen 15 Jahren auf unzähligen Alben vorbereitete.

Wir sollten uns besser daran gewöhnen, dass er wieder ganz der Alte ist. "Mixed Race" beweist unumstößlich, wie wichtig dieser ganz große Soundtüftler der Neunziger Jahre anno 2010 ist. Der Grund: Trickys bestes und zugleich verrücktestes Album seit über einer Dekade.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wem Trickys Musik in den letzten Jahren weiter begleitet hat, wird auch an Mixed Race Gefallen finden.

Für mein Dafürhalten sind die Songs leider etwas kurz und hätten z.T. mit Ausklingen etwas längerer Instrumentalparts mehr an Klasse dazu gewonnen.

Die neue Sängerin reiht sich nahtlos ein und auch Gastauftritte sind im Allgemeinen rund.

Besonders schöne, melanchonische Stücke, wie auf vergangenen Tricky-Alben, wird man hier jedoch vergeblich suchen.

Kurzum: Punktabzug wg. zu kurzer Stücke und zu kurzem Album. Trotz alledem 4 Sterne für ein gutes Album. Ich freue mich auf sein hoffentliches Mitwirken am nächsten MA-Album.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wieder mal hat tricky ein album gezaubert, das durch vielseitigkeit und tiefgang überzeugt. und ich finde es gelungen und finde es empfehlenswert
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Format: Audio CD
Wie bereits beim Vorgänger "Knowle West Boy" besinnt sich Tricky auch hier seiner Wurzeln. Wie immer nervöse und treibende Beats. Coole Gitarreneinsätze, sparsam und effektiv. Insgesamt nicht mehr so düster, dafür aber tanzbarer!!! Schon allein Murder weapon ist eine geniale Adaption des Klassiker "Peter Gunn". Eklektisch und doch solitär!! Tricky eben. Allerdings einen Stern Abzug, weil die Songs doch sehr kurz sind und etwas uninspiriert ausfaden...
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Von tsc am 28. Oktober 2010
Format: Audio CD
Was für Wurzeln von Tricky sind denn hier bitteschön hörbar??? Ich habe ALLE CDs von Tricky, aber seine Wurzeln kann ich hier beim besten Willen nicht heraushören. Die besten Alben sind und bleiben immer noch die ersten. "Maxinquaye", "Nearly God", "Pre-Mellennium Tenison" und "Angels with Dirty Faces". "Vulnerable" war auch noch ganz nett. Die waren noch aus einem Guß. Dieses Album hat, wenn überhaupt, höchstens die Klasse von "Juxtapose", welches Adrian Thaws alias Tricky selbst nicht mag!!! Die anderen Alben, also "Blowback" und "Knowle West Boy" haben zwar auch ein paar Höhepunkte, wenn auch weniger, können aber niemals an die Genialität der frühen Werke heranreichen. Auf "Mixed Race" kann ich so garkeine Höhepunkte ausmachen. Sinnloses Dahingeplenkel. Aus dem gecoverten Bassriff von "Murder Weapeon" kann jeder dahergelaufene Musiker einen irgendwie interessanten Song machen, weil der Bass einfach groovt. Tricky is back können also allenfalls Hörer verkünden die mit dem ursprünglichen Tricky einfach nichts anfangen können, weils einfach zu anspruchsvoll und abgedreht war. Hatte ich mir also "Juxtapose" noch gekauft, weil ich damals glaube von Tricky nicht enttäuscht werden zu können, wird dies wohl das erste Tricky Album sein, daß nicht meinen Plattenschrank füllen wird. Ich hoffe sehr das Tricky irgendwann wirklich "back" sein wird, aber entgegen dem, was er früher verlauten lassen hat, sich nicht nach dem Markt zu richten, ist dies Album für mich die größte Enttäuschung die er je abgeliefert hat.
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