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Mittsommermord: Roman von [Mankell, Henning]
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Mittsommermord: Roman Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 273 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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Länge: 606 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Mankell ist ein Phänomen -- sein neuester Roman ein Ereignis. Während viele bewährte Krimiautoren im x-ten Fall ihres Helden zu schwächeln beginnen ob der Zwänge des Marktes und der ihnen abgeforderten Schreibgeschwindigkeit, legte der schwedische Autor gerade sein bisher bestes Buch vor. Nichts ist zu bemerken von Verschleiß, Unlust oder Ideenarmut.

Mittsommermord ist gleichzeitig aber auch Mankells bisher düsterstes und pessimistischstes Buch, das einen trotz erfolgreicher Arbeit zutiefst beunruhigten und verunsicherten Kommissar Kurt Wallander zeigt. Der Plot selbst ist nicht neu. Ein Serienmörder wird gejagt. Ein Mörder allerdings, der eine merkwürdige Vorliebe für kostümierte Opfer zu entwickeln scheint. Alles beginnt damit, dass eine Gruppe von Jugendlichen spurlos verschwindet. Monate später findet man die Vermissten erschossen und im Zustand fortgeschrittener Verwesung in einem Naturpark, gerade dort, wo sie vor ihrem Verschwinden gemeinsam ein Mittsommernachtsfest gefeiert hatten. Wallanders Kollege Svedberg wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden -- warum musste er sterben? Zunächst steht ein Zusammenhang der Morde gar nicht zur Diskussion, bis deutlich wird, dass Svedberg selbst im Urlaub heimlich am Fall der verschwundenen Jugendlichen arbeitete.

Ein hervorragender Kriminalroman wird eben doch durch mehr gekennzeichnet als nur durch die Originalität seiner Handlung und vordergründige Spannung. Intensiver als jemals zuvor legt Mankell die Psyche seiner Helden und seines Täters offen, ihre Ängste, Sorgen und Beweggründe. Er zeigt die tiefe Krise einer Ermittlercrew an den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Und er schafft es wieder, dass der Leser ihm mit angehaltenem Atem folgt. Immer deutlicher wird auch: Henning Mankells Erfolgsgeheimnis ist eigentlich gar keines. Seine Figuren leben! Seine Helden sind aus Fleisch und Blut!

Mehr denn je zweifelt Kurt Wallander in diesem Roman am Sinn seines Tuns. "Man fühlt sich so machtlos. Und man fragt sich, ob man es wirklich aushält, bis man alt wird." Hoffen wir, dass dieser moderne Don Quixote seinen Kampf gegen die Windmühlen des Lebens erneut aufnehmen wird. Ulrich Deurer

Audiobook-Rezensionen

Was am Anfang fast unmöglich scheint, entwickelt sich immer mehr zur Gewissheit: Es muss ein Zusammenhang zwischen zwei brutalen Morden bestehen. Zwischen dem Mord an den drei jungen Leuten, die in Kostümen des 18. Jahrhunderts fröhlich Mittsommer feierten und der Tötung Svedbergs, eines Kollegen von Kommissar Wallander. Immer rätselhafter erscheint der zurückgezogen lebende Svedberg. Warum ermittelte er verdeckt in der Sache der drei Jugendlichen? Und wer ist Louise, eine Frau, zu der er - ohne dass jemand auch nur davon ahnte - seit 10 Jahren ein Verhältnis hatte. Wallander tappt im Dunkeln, immer auf der Suche nach "dem Punkt, an dem sich die Spuren kreuzen". Er fühlt sich entkräftet, kein bisschen cool. Gleichzeitig plant der kranke Mörder weitere Morde und weiß offensichtlich aufs Genaueste über seine Opfer Bescheid.

Die Atmosphäre von Verzweiflung, die die Geschehnisse umhüllt, ist Ausdruck eines Schriftstellers, der sich vor allem als Gesellschaftskritiker und weniger als Krimiautor sieht. "Gewalt ist etwas Natürliches geworden" lautet die bittere Erkenntnis. Im Hörspiel tritt der wahnsinnige Mörder vor oder nach den Morden mit einer teilnahmslosen, sehr auf Ordnung bedachten Stimme (Daniel Werner) auf. Ulrich Pleitgen, Anne Weber, Petra Redinger u.v.a. garantieren in diesem perfekt inszenierten Hörspiel für Spannung pur! Hörspiel mit Musik, Spieldauer: ca. 110 Minuten, 2 CD. Erhältlich als MC und CD.

-- culture.text


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1404 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 606 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0095TDE7S
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 273 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #8.853 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe nach einem Doppelkauf das Buch dann eben einfach mal gelesen und muß sagen, daß es mir sehr gut gefallen hat. Von Vorteil war auf jeden Fall, daß der Leser schon lange vor Wallander wußte, wer der Täter ist. Daraus ergibt sich aber auch eine kleine Logiklücke gegen Ende der Geschichte, deswegen "nur" 4 Sterne. Ich denke, für Krimi-Fans auf jeden Fall ein Kauftip!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kaum ein skandinavischer Autor hat je solche Erfolge feiern können -
Mankell scheint ein Phänomen zu sein, die "Wallander"-Kriminalromane
verkaufen sich auch in Deutschland hunderttausendfach. Warum?
Kriminalkommissar Kurt Wallander ist um die fünfzig, etwas übergewichtig,
geschieden, verfügt kaum über das, was man Privatleben nennt, geht völlig
in der Arbeit auf. Als sein Kollege Svedberg ermordet aufgefunden wird,
beginnen die Ermittlungen in einer der kompliziertesten, bestialischsten
Mordserien, die Schweden je erlebt hat, jedenfalls in Romanform. Es wird
sieben weitere Opfer geben, bis das Team um den spröden, intelligenten,
umsichtigen Kommissar den Täter ermittelt hat.
Kriminalliteratur folgt allzu oft dem Opfer-Motiv-Täter-Prinzip, verlegt
sich auf vergleichsweise schematische Strukturen, fokussiert sehr stark
auf übertrieben originelle Protagonisten, insbesondere auf Seiten der
Fahnder. Mankells Ermittler sind geschaffte, überforderte, akribisch
arbeitende, normalmenschliche Polizisten, die ihre Tätigkeit überaus ernst
nehmen, sich in einem permanenten Diskurs befinden, fast stoisch immer
wieder in Besprechungen sitzen, die gleichen Beweise durchforsten, von
Anhörung zu Anhörung hasten, kaum schlafen, ihre Gesundheit
vernachlässigen - umso mehr, da ein Kollege zu den Opfern gehört. Der
Autor türmt kleine Hinweise und Beteiligte auf, webt ein komplexes Netz
von Beziehungen, Indizien, führt in die eine oder andere Richtung, während
der Leser immer ein kleines bißchen mehr weiß, als die Ermittler.
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Format: Taschenbuch
Wenn die Mittsommernacht über Schweden hereinbricht, wird gefeiert. Drei junge Menschen tun dies in einem Nationalpark. Verkleidet in Kostüme längst vergangener Zeiten zelebrieren sie ihr Picknick, das für alle drei mit einem Schuss in den Kopf endet. In Plastiksäcke verpackt finden sie ihr Grab unter dem Rasen des Nationalparks und gelten fortan als vermisst.
Noch aber weiß Henning Mankells Paradekriminalist Kurt Wallander nichts davon. Viel mehr beschäftigt ihn sein angeschlagener Gesundheitszustand. Gleichzeitig mit der Abgängigkeitsanzeige, die eine der Mütter der feiernden Jungschweden erstattet, wird Wallanders Kollege Svedberg gefunden, dem mit einer Schrotflinte das Gesicht weggepustet wurde.
Natürlich konzentriert sich der gesamte Kriminalistenstab auf die Lösung des Polizistenmordes und Wallander, der mit beginnender Diabetes und Erinnerungen an seinen verstorbenen Vater geplagt ist, muss erkennen, das er so gar nichts über seinen hingerichteten Kollegen weiß. Offensichtlich hat dieser in seinem Urlaub private Ermittlungen über die drei Verschollenen angestellt, die nach über fünfzig Tagen vom Täter wieder ans Tageslicht befördert werden. Nur kurz darauf wird beim Fotografieren eines Brautpaares der Fotograf und seine Kunden mit Kopfschüssen ins Jenseits befördert. Und auch eine Bekannte der ermordeten drei Schweden, die eigentlich bei dem Fest hätte anwesend sein sollen, fällt trotz Bewachung durch Kommissar Wallander der Kugel des Attentäters zum Opfer.
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Von Ein Kunde am 6. Februar 2005
Format: Taschenbuch
"Mittsommermord" war mein 1. Buch von Mankell - vielleicht ist es auch deshalb mein Favorit?
Die Story an sich ist sehr spannend, wenn auch etwas beklemmend.
Mankell ist ein Meister darin, Personen und Stimmungen lebendig zu beschreiben. Wenn er über Schonen schreibt, meint man fast, dort zu sein und den Wind riechen zu können. Auch die zwischenmenschlichen Probleme von Kommissar Wallander sind so geschildert, dass man sich in ihn hineinversetzen kann, mit ihm mitleidet oder sich auch mit ihm identifiziert.
Mittlerweile habe ich alle Wallander-Krimis gelesen und - ich bin traurig, dass es keine weiteren mehr gibt.
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Format: Taschenbuch
Ich habe nicht alle Wallander-Romane gelesen, aber dies scheint mir doch die Krönung der Reihe zu sein. Die Geschichte trägt über 600 Seiten in Handlung und Atmosphäre, es gibt so gut wie nichts zu kritisieren. Die Charakterisierungen sind insgesamt stimmig bis in die Details und Nebenhandlungen hinein. Für Wallander-Romane ungewöhnlich ist hier sogar weitgehend das Wetter gut.
Selbst die ewige Düsternis, die den ermittelnden Kommissar umweht, stört zumindest in dieser Geschichte nicht weiter. Ein Roman aus einem Guss, auch wenn die Tätercharakterisierung am Ende nicht 100prozentig überzeugen mag.
Für mich einer der überzeugendsten Kriminalromane, die ich gelesen habe, der Mankell im Olymp der Krimiautoren ausruhen lässt.
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