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Mittsommermord Taschenbuch – 2005

4.4 von 5 Sternen 272 Kundenrezensionen

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Mankell ist ein Phänomen -- sein neuester Roman ein Ereignis. Während viele bewährte Krimiautoren im x-ten Fall ihres Helden zu schwächeln beginnen ob der Zwänge des Marktes und der ihnen abgeforderten Schreibgeschwindigkeit, legte der schwedische Autor gerade sein bisher bestes Buch vor. Nichts ist zu bemerken von Verschleiß, Unlust oder Ideenarmut.

Mittsommermord ist gleichzeitig aber auch Mankells bisher düsterstes und pessimistischstes Buch, das einen trotz erfolgreicher Arbeit zutiefst beunruhigten und verunsicherten Kommissar Kurt Wallander zeigt. Der Plot selbst ist nicht neu. Ein Serienmörder wird gejagt. Ein Mörder allerdings, der eine merkwürdige Vorliebe für kostümierte Opfer zu entwickeln scheint. Alles beginnt damit, dass eine Gruppe von Jugendlichen spurlos verschwindet. Monate später findet man die Vermissten erschossen und im Zustand fortgeschrittener Verwesung in einem Naturpark, gerade dort, wo sie vor ihrem Verschwinden gemeinsam ein Mittsommernachtsfest gefeiert hatten. Wallanders Kollege Svedberg wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden -- warum musste er sterben? Zunächst steht ein Zusammenhang der Morde gar nicht zur Diskussion, bis deutlich wird, dass Svedberg selbst im Urlaub heimlich am Fall der verschwundenen Jugendlichen arbeitete.

Ein hervorragender Kriminalroman wird eben doch durch mehr gekennzeichnet als nur durch die Originalität seiner Handlung und vordergründige Spannung. Intensiver als jemals zuvor legt Mankell die Psyche seiner Helden und seines Täters offen, ihre Ängste, Sorgen und Beweggründe. Er zeigt die tiefe Krise einer Ermittlercrew an den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Und er schafft es wieder, dass der Leser ihm mit angehaltenem Atem folgt. Immer deutlicher wird auch: Henning Mankells Erfolgsgeheimnis ist eigentlich gar keines. Seine Figuren leben! Seine Helden sind aus Fleisch und Blut!

Mehr denn je zweifelt Kurt Wallander in diesem Roman am Sinn seines Tuns. "Man fühlt sich so machtlos. Und man fragt sich, ob man es wirklich aushält, bis man alt wird." Hoffen wir, dass dieser moderne Don Quixote seinen Kampf gegen die Windmühlen des Lebens erneut aufnehmen wird. Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Man liest und liest, bis man Streichhölzer zur Unterstützung unter die eigenen müden Lider klemmt. Man weiß ja, in seinem einsamen Büro im Präsidium sitzt ein ruheloser Wallander noch lange nach Mitternacht über den Ermittlungsakten. Man muss solidarisch sein.«
Aloys Behler, Die Zeit

»Das raubt einem die Nacht. Das stärkt die Skepsis. Das ist starke (Kriminal)-Literatur.«
Elmar Krekeler, Die Welt

»Es kann passieren, dass man während des ›Mittsommermords‹ Frau, Mann, Kind, Büro, Hund, Katze, Vogel und sogar das Telefon vergisst.«
Verena Auffermann, Süddeutsche Zeitung

»Nennen wir es nicht einfach lesen, was sich da abspielt, nennen wir es absorbieren, einsaugen, darin aufgehen. Mankell liest man nicht, man trinkt ihn [...] Henning Mankell [ist] derzeit der Meister aller Klassen.«
Dieter Heß, Bayerischer Rundfunk

»Vergesst Schimanski! [...] Groß ist die Zahl der Leser (darunter auch geständige Literaturkritiker), die ganze Nächte oder Wochenenden mit Mankell verloren – bzw. gewonnen – haben.«
Martin Ebel, Rheinischer Merkur

»Einmal mehr ist Henning Mankell ein großer Wurf gelungen – es bleibt hoffentlich nicht das letzte Buch mit Wallander, diesem melancholischen Philosophen unter den fiktiven Polizisten.«
NDR -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
"Mittsommermord", das neueste Buch des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell, ist genau wie seine vorangegangenen Wallander-Krimis eine absolut nervenaufreibende und anspruchsvolle Kriminalgeschichte, wobei das Wort "Geschichte" nicht willkürlich gewählt ist. Mankell legt auch diesesmal wieder großen Wert auf inhaltliche Exaktheit und Detailverliebtheit, er ist und bleibt nun einmal ein Erzähler, der mehr kann, als Blutbäder oder Verfolgungsjagden zu beschreiben. Und gerade das macht das Wunderbare dieses Buches aus, Mankell fesselt ohne zu schocken, er bringt uns eine wohltuende Gänsehaut, ohne dass wir es als gruselig empfinden. Wallanders aktuellster Fall konfrontiert ihn mit einem scheinbar motivlosen und absolut kaltblütigen Mörder, der es auf verkleidete, scheinbar glückliche Menschen abgesehen hat.Da er keine Spuren hinterläßt und so furchterregend organisiert ans Werk geht, tappen die Ermittlungen eine qualvoll lange Zeit im Dunklen. Als dann auch noch Wallanders Kollege Svedberg dem Wahnsinnigen zum Opfer fällt,befällt eine bleierne Ohnmacht die Truppe um Kurt Wallander, doch es bleibt ihnen keine Zeit zu trauern, denn der Wahnsinn findet schnell sein nächstes Opfer... Zu allem Unglück hat der Kommissar auch noch mit einer Diabetes-Erkrankung zu kämpfen und weiß nicht, wie er vor lauter Stress und Sorgen die in seinem Blut schwimmenden Zuckerberge, so stellt er sich seine Krankheit jedenfalls vor, wieder loswerden soll.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 7. März 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Hohläugig und übernächtigt soll ich hier eine Rezension schreiben? Schwer. Nachdem ich in dieses Buch eingestiegen bin, konnte ich nicht mehr aufhören. Die Ehe wurde auf's Spiel gesetzt, die Kinder vernachlässigt, die Arbeit blieb liegen. Was soll's. Ein Kriminalroman dieser Klasse kommt ja nicht alle Tage raus. Ich habe auch die anderen Mankell-Bücher gelesen mit unterschiedlicher Begeisterung. Dieses, der Mittsommermord, ist für mich das beste. Es gab keinen Moment, in dem ich das Buch leichten Herzens weglegen konnte. Ständig ist man in atemloser Erwartung der Ereignisse, man kommt geradezu in Bedrängnis. Dazu die sehr lebendigen Figuren, angefangen von der Hauptperson Wallander bis hin zu Randfiguren (Erika). Man japst mit, wenn Wallander atemlos den anderen hinterherkeucht, man erlebt hautnah seine anwachsenden Aggressionen - Wahn-sinn!
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Von Ein Kunde am 10. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Um ehrlich zu sein: ich stand auf dem Bahnhof und hatte noch über eine Stunde bis zur Abfahrt meines Zuges. So war der Griff zum vorliegenden Buch eher ein Zufalls-(Glücks-)Griff. Von der sehr spannend aufgemachten Geschichte, die es wie selten ein Krimi schaffte, mich ab der ersten Seite voll und ganz zu fesseln, über die Persönlichkeit des so ganz und gar nicht heldenhaften Komissars Wallander, der so sympathisch schwächelt und sich doch bemüht, sich wie ein "echter Mann" zu verhalten und sich seine Krankheit auch gegenüber engsten Vertrauten nicht anmerken zu lassen, bis hin zu der komplex verschachtelten "Mordsstory", die den ach so gewieften Krimileser mit einem Augenzwinkern immer wieder auf eine falsche Fährte lockt...ein tolles, immer wieder zu lesendes Buch, und für mich auf jeden Fall der Auftakt zu den restlichen Büchern von Henning Mankell. Absolut zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Der grüblerische Kommissar Wallander und sein Dauer-Kaffetrinker-Team im südschwedischen Ystad sehen sich mit dem schwierigsten Fall, den sie je hatten, konfrontiert. Nach einer Mittsommernachtsfeier verschwinden drei Jugendliche. Als Monate später Wallanders enger Mitarbeiter Svedberg brutal ermordet wird, finden sich Spuren, die auf eine Verbindung zu den Vermißten hindeuten. Der über hohe analytische und methodische Fähigkeiten verfügende Kommissar ahnt schreckliches: Sind die drei tot? War der Kollege in ein gräßliches Verbrechen verwickelt? Wallander setzt seine intensive Fahndungsmaschinerie in Bewegung und es stellt sich bald heraus, daß er mit seiner Ahnung recht hatte. Aber warum hatte Svedberg nicht über seine heimlichen Ermittlungen gesprochen? Wußte er wer der Mörder war? Und warum schaffte der Mörder die Leichen der drei Vermißten in den vielbesuchten Naturpark, damit man sie dort auf makabre Weise finde? Wallander kann sich keinen Reim auf das Ganze machen. Akribisch, aber immer wieder von Selbstzweifeln geplagt, verfolgt der melancholische Mann jede Spur und findet dabei kaum mehr Zeit zum Schlafen. Dabei ist er nach Jahren des Raubbaus mit seiner Gesundheit angeschlagen und eine von einer beginnenden Diabetes herrührende allgemeine Mattigkeit macht ihm ebenso zu schaffen, wie Depressionen, die ihn von Zeit zu Zeit überfallen, weil ihn seine Freundin verlassen hat, sein Umgang mit Menschen sich zur Zeit auf die Arbeitskollegen beschränkt und der Polizeiberuf allgemein keinen Spaß mehr macht in der heutigen schwedischen Gesellschaft, in der die Kriminalität blüht wie nie zuvor.Lesen Sie weiter... ›
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