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Der Mitternachtspalast: Roman Gebundene Ausgabe – 5. November 2010

3.8 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und lebt heute in Los Angeles. Mit den großen Barcelona-Romanen »Der Schatten des Windes« und »Das Spiel des Engels« begeisterte er ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt; seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt. »Das Spiel des Engels« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Seinen Durchbruch als Autor feierte Carlos Ruiz Zafón mit phantastischen Schauerromanen für Jugendliche; bei FJB liegen »Der dunkle Wächter« und »Der Fürst des Nebels« vor.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
KLAPPENTEXT:
Kalkutta 1932: Ben und seine Freunde von der geheimen Chowbar Society sind gerade sechzehn geworden. Es ist Zeit, das Waisenhaus zu verlassen, in dem sie aufgewachsen sind. Bei der Abschlussfeier taucht plötzlich eine alte Frau mit einem jungen Mädchen auf, das Ben sofort fasziniert. Wer ist sie? Als die beiden dahinterkommen, was sie tatsächlich miteinander verbindet, befinden sie sich schon in einem Strudel, der sie tief in die Unterwelt Kalkuttas zieht. Ein Schatten aus der Vergangenheit trachtet ihnen nach dem Leben. Und er ist ihnen näher, als sie ahnen...

ZUM AUTOR:
In Deutschland erlangte Carlos Ruiz Zafón seine Bekanntheit durch seine großen Barcelona Romane "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel der Engel". In seinem Heimatland Spanien wurde er durch seine Jugendromane berühmt. Für sein Erstlingswerk "Der Fürst des Nebels" (zu dem es hier auch eine Rezi gibt) erhielt er sogar den Spanischen Jugendliteraturpreis.

EIGENE MEINUNG:
Schon seit "Der Schatten des Windes" bin ich ein großer Fan von Zafóns düster, geheimnisvoller Erzählweise, die er in "Der Mitternachtspalast" mal wieder hervorragend umgesetzt hat.
Zafón kreiiert eine geheimnisvolle Kulisse, die ein bischen etwas von 1001 Nacht, aber auch von Indiana Jones und Oliver Twist hat, und die mich sehr verzaubert hat. Ich dachte immer, dass ich Bücher, deren Schauplatz Indien ist, nicht unbedingt mögen würde, aber Carlos Ruiz Zafón lehrt mich eines besseren und ich bin immer noch ganz berauscht vom geheimnsivollen Indien, muss allerdings dazu sagen, dass ich die Zeitepoche, in der die Geschichte spielt, auch sehr mag. Eine "Basaratmosphäre" entsteht vor allem durchs Erzählen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die bisher von mir von Zafón gelesenen Bücher haben mich begeistert - inhaltlich wie sprachlich. Leider war der Mitternachtspalast ein für mich völliger Fehlkauf. Ich muss zugeben, dass ich vorher nicht richtig gelesen habe, dass es ein Fantasy-Buch sein soll. Das ist nicht mein Genre. Aber ich habe schon Bücher in diesem Bereich bekommen und gelesen und fand sie nicht schlecht. Leider trifft das auf den Mitternachtspalast nicht zu - zwischen genervt und gelangweilt - habe ich irgendwann das Lesen aufgegeben. In diese verworrene Geschichte bin ich überhaupt nicht reingekommen.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:
Kalkutta, 1932. Ben ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. Nun ist er sechzehn Jahre alt und damit erwachsen. Er wird das Waisenhaus verlassen. Doch in den letzten Tagen begegnet er der ebenfalls sechzehnjährigen Sheere und fühlt sich sonderbar zu ihr hingezogen. Die beiden verbindet ein Geheimnis, das über ihr weiteres Leben oder ihren Tod bestimmen wird.

Meine Meinung:
„Der Mitternachtspalast“ ist der mittlere Band der Nebel-Trilogie, deren einzelne Bände aber inhaltlich nicht zusammenhängen, also jeweils als Einzelband gelesen werden können. Anders als der 1. Band „Der Fürst des Nebels“ wirkt es aber viel erwachsener. Als Zielgruppe würde ich ältere Jugendliche, so ab 15 oder 16 Jahren etwa, nennen. Für Jüngere ist die Geschichte einfach zu gruselig und grausam. Es werden Menschen gefoltert und brutal ermordet, zwar in einem nicht realen Umfeld, aber die Beschreibungen sind doch ziemlich horrormäßig. So entsteht natürlich auch eine gewaltige Spannung.

Gut gefallen hat mir neben dem gewohnt tollen Schreibstil und der feinen Sprache Zafóns, dass schon recht früh der Buchtitel erklärt wird. Ben und seine Freunde aus dem Waisenhaus haben einen Geheimclub gegründet, die Chowbar Society, die einander auf Leben und Tod verschworen sind. Ihr Hauptquartier ist eine alte Baracke beim Waisenhaus, wo sie sich immer um Mitternacht treffen. Deshalb nennen sie es liebevoll den Mitternachtspalast. Und da die Freundschaft der Waisen und die Chowbar Society im weiteren Verlauf eine große Rolle spielen im Kampf gegen das Böse, passt der Titel recht gut.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Mitternachtspalast" ist der mittlere Roman der Nebel-Trilogie des spanischen Autors Carlos Ruiz Zafón und, wie die anderen beiden Bände auch, ein Jugendbuch.
Es erzählt die Geschichte der Zwillinge Ben und Sheere, die erst voneinander erfahren, als sie sechzehn Jahre alt sind. Ben wuchs in einem Waisenhaus in Kalkutta auf und Sheere bei ihrer Großmutter, die die Kinder damals aus gutem Grund trennte. Die beiden sind in großer Gefahr, entscheiden aber über den Kopf ihrer Großmutter hinweg, dass sie sich ihrem mächtigen Gegner, einem Feuerdämon, der auf grausame Weise mit ihrer Vergangenheit, ihrer Gegenwart und ihrer Zukunft verbunden ist, stellen wollen. Gemeinsam mit Bens besten Freunden machen sie sich auf den Weg, dem Geheimnis, das ihr Leben steuert, auf die Schliche zu kommen. Dabei können sie jedoch nicht nur ihr Leben verlieren, sondern auch ihre Seelen...

Zafóns Romane sind mitreißend, auch wenn man als Erwachsener einen seiner Jugendromane liest. Kleine Schwächen sind schnell verziehen, ist doch die Sprache dieses Buches einfach traumhaft und die Geschichte spannend und mysteriös, gewürzt mit einem ordentlichen Gruselfaktor. Zwei kleine Logikfehler ließen mich erst aufhorchen, doch in der Summe können sie der Geschichte um Ben und Sheere nichts anhaben.
Nur für Freunde eines reinen Happy-Ends eignet sich dieser Roman nicht, denn Zafón hat klar erkannt, dass seine Geschichte nicht makellos enden kann, sondern eine Traurigkeit transportiert, über die auch der Autor sich nicht hinwegsetzen darf.
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