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Mittelstadtrauschen: Roman von [Kinstner, Margarita]
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Mittelstadtrauschen: Roman Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 289 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Marie im Café stolpert und einen Kaffee umstößt, lernt sie nicht nur Jakob kennen, sondern setzt damit auch eine Reihe von Geschichten in Gang. Jakob verliebt sich in Marie und trennt sich von seiner Freundin Sonja, die bald darauf jemand anderen trifft: Gery. Er war der beste Freund von Joe - der früher mit Marie zusammen war und sich mit einem spektakulären Sprung in den Donaukanal das Leben genommen hat. Ein mysteriöses Testament taucht auf, das im Prater verlesen werden soll - in Anwesenheit von Gery und Marie. Ein Debüt aus Österreich, eine Liebesgeschichte, märchenhaft und modern zugleich, ein Roman über Einsamkeit, Freundschaft, Sehnsucht und Liebe - in Wien, der "Stadt der Seele".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margarita Kinstner, geboren 1976 in Wien, hat bisher in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Mittelstadtrauschen ist ihr erster Roman.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1953 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 289 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442749026
  • Verlag: Deuticke Verlag; Auflage: 3 (26. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EE8Q1NE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #76.170 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Mittelstadtrauschen“ ist ein Geflecht von Geschichten, die - ineinander greifend oder parallel laufend - über die handelnden Personen miteinander verbunden sind. Für mich gab es allerdings zu viele Personen - manche von ihnen tragen wenig zur Handlung bei oder werden früher oder später links liegen gelassen. So musste ich öfter zurückblättern, um eine Person wieder einordnen zu können. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, die Autorin war dermaßen konzentriert auf die Struktur des Geflechts, dass die Personen als solche zu kurz kamen; die meisten blieben mir fremd - seltsam blass und blutleer, gut geführte Marionetten, ja, aber keine lebendigen Menschen mit Gefühlen. Womit für mich auch das Verlieben und Entlieben rund um die Hauptperson Marie nicht wirklich nachspürbar waren. "Mittelstadtrauschen" ist in einem flüssigen, klaren und schnörkelarmen Schreibstil verfasst, wobei es Margarita Kinstner versteht, poetische Stellen einzubauen, ohne dass diese bemüht oder aufgesetzt wirken. Es entstehen dadurch schöne, atmosphärisch dichte Bilder. Manche Szenen, vor allem die im Prater, schienen mir allerdings zu breit ausgewalzt – da wäre weniger mehr gewesen. Insgesamt war das Buch jedenfalls wert, gelesen zu werden – ein bemerkenswertes Debut.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gibt es die große Liebe und wenn ja, macht sie wirklich glücklich? Begegnet man ihr nur einmal im Leben, wenn das Schicksal es so will oder kann man dem Schicksal auch auf die Sprünge helfen? Und wenn man die Liebe gefunden hat, kann man sie halten und bewahren? Kann sie bestehen gegen den Alltag und die Langeweile? Kann sie der Entzauberung durch Zeit und Gewöhnung entgehen? Das sind einige Fragen, die Margarita Kinstner in ihrem Roman Mittelstadtrauschen aufwirft.
Aber nicht nur um die Liebe geht es darin, sondern auch um unser Eingebundensein ins Schicksal, die sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen zwischen Menschen, die Art, wie wir mit unserer Einsamkeit umgehen und wie sich unsere Entscheidungen nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf andere auswirken. So wie die Romanfiguren, muss auch der/die LeserIn die Antworten auf diese Fragen für sich selbst herausfinden. Auf alle Fälle lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine schwungvolle und spannende Erzählung, heiter bis melancholisch, von der Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen und Gefühle, so fesselnd, dass man sie in einem Zug durchlesen möchte. Apropos Zug: ich habe sie auf einer langen über neunstündigen Zugfahrt gelesen und sie hat mich dank ihres Inhalts aber auch ihres Stils aus der Unruhe um mich herausgelöst und mitgenommen, und mir verging die Reisezeit - obwohl im Zug - wie im Flug.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Alle Menschen sind auf der Suche nach ein bisschen Glück, nach ein wenig Sinn in ihrem Leben. So sucht Marie nach der Liebe in sich und findet sie nicht, so sucht Sonja nach einem, der sie ein bisschen lieb hat.“

Jakob lernt in einem Café Marie kennen und verliebt sich in sie. Er trennt sich von Sonja, die kurz danach mit Gery zusammenkommt. Gery nun war der beste Freund von Joe, in den Marie so verliebt war. Joe, der sich mit einem Sprung von einer Brücke das Leben genommen hat und seinen Freunden ein Testament hinterlässt, das genau ein Jahr nach seinem Tod auf dem Wiener Prater eröffnet werden soll.

Ein Schicksal führt zum anderen. Wir lernen Hedi kennen, die alte Dame, der Gery immer das Essen bringt und die nie verwinden konnte, dass sie als junges, unverheiratetes Mädchen ihr Baby weggeben musste. Oder Maries Vater, der sich seit dem Tod seiner Frau in eine Scheinwelt zurückzieht, in der diese noch lebt.

„Die Menschen rauschen an dir vorbei, und die meisten von ihnen erkennst du schon am nächsten Tag nicht wieder.“

Weitere Charaktere tauchen auf. Jedes Leben ist irgendwie mit den anderen verwoben. Jeder einzelne hat Hoffnungen und Träume, ist geprägt von Enttäuschungen und sucht trotzdem sein bisschen persönliches Glück. Aber das Leben miteinander ist häufig alles andere als leicht. Und eine Beziehung endet häufig im Frust, weil der andere die eigenen Hoffnungen weder erahnen kann noch sie erfüllt.

„Die Liebe bleibt nur so lange groß, solange sie sich nicht erfüllt.“

Ein wunderschönes Buch! Es fällt mir schwer, den Eindruck zu beschreiben, den es bei mir hinterlassen hat.
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Format: Taschenbuch
Den Erzählstil fand ich von Anfang an etwas gewöhnungsbedürftig. Kinstner schreibt sehr unverblümt und verwendet teilweise derbe Ausdrücke und äußerst bildhafte Beschreibungen. Normalerweise mag ich es, wenn eine Szene so beschrieben wird, dass ich sie mir augenblicklich vorstellen kann, aber manche Bilder möchte man nicht im Kopf haben. Außerdem habe ich eine ganze Weile gebraucht, um die unbeteiligte Perspektive des Er-Erzählers abzuschütteln und mich mit den Personen vertraut zu machen. Wirklich leicht fiel mir das nur bei Gery, der ein herzensguter Mensch ist, und durch ihn auch mit Hedi, insbesondere als sie angefangen hat, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Marie wurde zwar als vorgeblicher Sonnenschein beschrieben, aber eigentlich wirkte sie eher deprimiert auf mich. Meistens konnte ich auch nicht verstehen, warum sie alle so umwerfend und anziehend finden und sie so lieben. Das fand ich deshalb ungerechtfertigt, weil Sonja in der Beziehung „leer“ ausgeht. Jedoch lassen sich menschliche Gefühle nicht beeinflussen oder gar erzwingen, weshalb man über diese Diskrepanz hinwegsehen kann.
Am meisten hat mich Joe interessiert bzw. dessen Beweggründe für den Selbstmord zu Beginn der Handlung. Man erfährt immer wieder einige Details zu seiner Person, aber so richtig griffig wird er dadurch nicht. Er bleibt das undurchsichtige Verbindungsglied zwischen all den Charakteren, die im Roman eine Rolle spielen. Er ist mir definitiv zu kurz gekommen, was bei der Vielzahl an Personen nicht verwunderlich ist. Am Anfang schwirrte mir gewaltig der Kopf bei all den Namen, Verwandtschaften und Bekanntschaften.
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