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Mittelalterliche Möbel selber bauen: DragonSys - Lebendiges Mittelalter Taschenbuch – 1. Februar 2011

3.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Detaillierte Anweisungen mit Zeichnungen und Materiallisten zum Nachbau historischer Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände. Der ambitionierte Mittelalter-Freund findet in diesem Buch Baupläne für 16 Originalstücke aus dem 12. bis 16. Jahrhundert (z.b. Tisch, Bett, Truhe und vieles mehr). Dank der genauen Schritt-für-Schritt Anleitungen kann selbst der Laie sich hier an historische Stücke wagen"
Das Buch "Mittelalterliche Möbel selber bauen" bietet genaue Anleitungen für Möbelstücke, deren Herkunft eher dem herrschaftlichen oder bürgerlichen Haushalt entspricht denn dem handwerklich-bäuserlichen Umfeld. Die Anleitungen (im Gegensatz zum Autor des Klappentextes habe ich nur 15 Anleitungen gezählt) sind detailliert und mit ordentlich bemaßten Plänen versehen. Halbwegs begabte Handwerker sollten damit in der Lage sein, die Stühle, Truhen, Schränke, das Bett, den Leuchter usw. herzustellen.
Nachteilig an diesem Buch finde ich die Auswahl der Möbel. Die Möbel sind in ihrer Mehrzahl etwas für zu Hause. zwei der beschriebenen Teile, eine Tür und einen Fensterrahmen, würde ich nichteinmal als Möbel im eigentlichen Sinne bezeichnen, sind diese doch eher fest mit dem Haus verbunden.
An Kleinmöbeln findet der Leser nur eine Bank aus dem 15. Jh und zwei verschiedene Scherenstühle.
Das Buch "Mittelalterliche Möbel selber bauen" richtet sich dadurch mehr an denjenigen Mittelalterfreund, der sein zu Hause mittelalterlich gestalten will.
Es ist weniger geeignet für den Reenactor oder den Mittelaltermarktfahrer, der gerne historisch korrekte Möbel im Lager stehen haben möchte.
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Format: Taschenbuch
Endlich ein Praxisbuch zu Mittelalter-Möbeln!!
Dieses gelungene Buch enthält detaillierte Anleitungen für 16 Originalstücke („für fast jeden Raum in einem Schloss oder Herrenhaus") aus dem 12. bis 16. Jahrhundert („zu den schönsten erhaltenen Exemplaren" der Epoche gehörend, heute in britischen und US-Sammlungen). 158 reich mit Bauzeichnungen und Materiallisten illustrierte Seiten. Auch für Laien geeignet, da die Reihenfolge der Möbelstücke dem sich steigernden Schwierigkeitsgrad entspricht. Alle Möbel wurden ohne Elektromaschinen gefertigt, man braucht also keine professionelle Werkstatt. Will man schnellere, schlichte Ergebnisse, läßt man einfach die ornamentalen Schnitzereien weg. Holz: meist Eiche oder Kiefer. Einfache Holzverbindungstechniken, nur zweimal eine Schwalbenschwanzverbindung. Zur Metallbearbeitung (wer hat schon eine Schmiede?) gibt der Autor Tips, wie man mit einfachen Mitteln (u.a. Schweißgerät, Anleitung für Biegevorrichtung) und Baumarkt-Material alte Beschläge nacharbeiten oder solche vom Flohmarkt umarbeiten kann (wer das nicht will, bestellt zur Not beim Schmied).
Inhalt: Einführung, Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Oberflächenbehandlung (Rezepturen; Tricks, um das Holz jahrhundertealt aussehen zu lassen; womit Möbel bemalt wurden), Bank (15.Jh.), Lesepult (14.Jh.), Banketttisch, Truhe, Kleidertruhe, Vorratsschrank, Scherenstuhl, Kerzenständer, Himmelbett (aus Abtei), Fensterrahmen (15.Jh.), Weinschrank, Gotische Wiege, Tür (15.Jh.), Glastonbury-Stuhl, Wandleuchter mit Reflektor, Zur Herkunft der Möbel.
Auch für Wissenschaftler oder Amateurhistoriker interessant, die verstehen wollen, wie man im Mittelalter Möbel baute.
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Format: Taschenbuch
Wenn man sich dieses Buch einmal vornimmt ersteht der Eindruck der Autor hat nicht eines der aufgeführten Möbelstücke selbst gebaut.
Das Buch enthält lediglich dahingekrizelte Bleistiftzeichnungen anstatt das Ergebnis eines gelungenen Nachbaus, in Form eines Fotos, zu Präsentieren.

Als Beispiele möchte ich einen Gusseisernen Kerzenleuchter nennen. Neben der o.g. Bleistiftkritzelei steht dort in der Bauanleitung: "Schwer zu bauen, wenn man es aber geschafft hat, dann sieht er sehr eindrucksvoll aus."
Ich denke das gleiche trifft auch auf einen 1:1 nachgebauten Leopard II Panzer zu.

Nachgebaut wurde das Teil auch nicht, denn weiter steht dort: "Der Leuchter steht in einem mittelalterlichen Museum in London." Schön!

Eine Schritt für Schritt Erklärung wie sie in anderen Rezensionen genannt wurde, habe ich vergeblich gesucht, vielmehr wird man mit diesen Bleistiftzeichnungen konfrontiert, die einem einen leichten Nachbau suggerieren sollen, einem aber nicht wirklich weiter helfen.

Als Abschluss möchte ich noch meine Kuriosität nummer 1 nennen. Zu sehen ist eine sehr verschnörkelte und filigrane Schnitzerei in ein Möbelstück. Richtig, in Form einer Bleistiftzeichnung!
Diese Schnitzerei raubt einem beinah den Atem, so aufwendig und schön ist sie.

Als beschreibung zur Anfertigung steht dort: "Dann schnitzt man die Verzierung in das Möbelstück." so easy!

Im Anschluss habe ich nicht geschnitzt, sondern das Buch zurückgeschickt.
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