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am 14. März 2012
Ein Büchlein mit der genau richtigen "Dicke", um es in einem Mal durchzulesen! Die Kapitel kann man auch in beliebiger Reihenfolge lesen, ohne sich ernsthaft zu verirren ;)

Geboten wird ein Einblick ins Leben eines "ganz normalen" Veganers, der sich in unserer "ganz normalen" Welt unter "ganz normalen" - allerdings meist anders denkender und lebender - Menschen bewegt. Viele Situationen habe ich selbst so erlebt (wer nicht??), habe mich in einigen Teilen des Buchs definitiv wieder gefunden! Der Stil der Autorin ist einerseits nüchtern und sachlich... ganz ohne erhobenen Zeigefinger... andererseits so persönlich und dabei natürlich subjektiv, dass es mitten ins Herz (zumindest in das meinige) trifft!

Ehe das Buch als weiterer kleiner Schatz in mein Bücherregal kommt, wird es wohl noch ein wenig in der Familie und im Freundeskreis herumgereicht werden!
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am 24. März 2012
Mitleid unangebracht - puh........ das Buch macht sehr nachdenklich, reisst den Leser geradezu aus dem Tiefschlaf, in Sachen gedankenlosem Einkauf von Wurst, Fleisch und Co........ Wer das Buch mit Hirn und Herz liest, wird unweigerlich umdenken, zumindest ab dem Zeitpunkt nur noch vom Direktvermarkter Fleisch, Eier, Milch usw. kaufen, um die Metzgereien und Supermärkte einen großen Bogen machen und sich Schritt für Schritt letztendlich gänzlich von Fleisch und Wurst verabschieden. Eine völlig vegane ERnährung ist sicher nicht so leicht umzusetzen, wie die vegetarische - doch aller Anfang ist schwer........
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am 25. November 2011
Ich habe dieses Buch von meiner Schwester,die veganerin ist, als Geschenk bekommen.
Das Buch ist äußerst unterhaltsam zu lesen, bietet einen sehr guten Einblick und erklärt sehr verständlich wie sich der vegane Alltag gestaltet. Besonders die Kurzgeschichten und der Bezug auf die Österreichische Mentalität brachten mich immerwieder zum Schmunzeln. Ich war mir bisher nicht dessen bewusst, welche globalen Auswirkungen der Konsum von tierischen Produkten hat. Diese interessanten Sichtweisen der Autorin haben mich zum nachdenken angeregt und werden in Zukunft mein Einkaufsverhalten bestimmt beeinflussen.
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am 17. März 2012
Inhalt des Buches

'Mitleid unangebracht ' Vegan leben in Österreich' ist ein sehr abwechslungsreiches Buch, in dem es sich einerseits um Tatsachenberichte und anderseits um eine Sammlung von persönlichen Erzählungen handelt. Die Autorin beschreibt auf eine sehr anschauliche, aber auch sarkastische und humorvolle Weise ihren Werdegang zur Vegetarierin und den anschließenden Umstieg auf eine vegane Lebensweise, mit der sie sich aktuell identifiziert. Sie verzichtet rigoros auf tierische Produkte: Die Enthaltsamkeit fängt bei der Nahrung an und erstreckt sich über die Verwendung von rein pflanzlichen Kosmetikartikeln bis hin zur Kleidung, die komplett ohne tierischem Leid hergestellt wird.
Das Taschenbuch beschreibt unter anderem verschiedene Gründe, wieso eine vegane Lebensweise erstrebenswert ist: So werden die Themen Ökologie, Welthunger, Gesundheit und selbstverständlich das Leid der Nutztiere angesprochen.
Daniela Friedl berichtet außerdem über Situationen, in denen sie von ihren Mitmenschen immer wieder mit ihrer 'verrückten' Lebensweise und ihrer Einstellung zu Tieren konfrontiert wird. Dabei muss sie sich wiederholt gegen den Vorwurf 'abnormal' zu sein rechtfertigen. Bemerkenswerterweise verliert sie scheinbar nie ihren Humor, welcher sich sehr amüsant durch das ganze Buch und ihre Art des Erzählens zieht.
Abschließend stellt die Autorin dem Leser noch einige einfache und gut umsetzbare sowie vor allem sehr leckere vegane Kochrezepte vor. Diese bieten einen kleinen Einblick in die Küche ohne tierische Produkte.

Fazit

Auf dieses Buch bin ich gestoßen, da die Verfasserin eine Arbeitskollegin meiner Freundin ist.
'Mitleid unangebracht ' Vegan leben in Österreich' ist sehr interessant und äußerst kurzweilig geschrieben, die Autorin versteht es, den Leser durch erschreckende Tatsachen sowie auflockernde Geschichten zu fesseln. Leider sind die im Buch erwähnten Zahlen und Fakten nicht mit wissenschaftlichen Quellen belegt, was ich persönlich schade finde.
Bereits bevor ich das Buch gelesen hatte, achtete ich bei der Auswahl meiner Lebensmittel auf Bioprodukte, bevorzugt auf regionale Produkte. Die vegane Lebensweise zeigt jedoch noch ganz andere Anhaltspunkte auf, die man sonst nicht auf den ersten Blick mit dem Begriff Nachhaltigkeit in Verbindung bringen würde. Meine Freundin und ich hatten bisher fast jeden Tag Fleisch- und Milchprodukte zum Abendessen. Dieses Essverhalten haben wir seit geraumer Zeit umstrukturiert und achten nun darauf, dass wir den Verzehr von tierischen Produkten als etwas Besonderes und nicht als selbstverständlich ansehen. Um ehrlich zu sein, ist mir diese Umstellung anfangs nicht gerade leicht gefallen, da sofort der Gedanke 'Was soll ich denn sonst essen!?' aufkam. Mittlerweile haben wir aber bereits einige Alternativen gefunden, die den Verzicht auf tierische Produkte sehr einfach gestalten. Man muss sich für den Einkauf ein bisschen mehr Zeit nehmen, dies steht aber auf jeden Fall in angemessener Relation zum späteren Geschmackserlebnis.

Dieses meiner Meinung nach sehr gelungene Taschenbuch kann ich nur wärmstens als Einsteigerlektüre für Menschen, die sich so wie ich bis jetzt noch nicht großartig Gedanken über die vegane Lebensweise gemacht haben, empfehlen. Auch wenn man nicht vorhat Veganer zu werden, bietet das Buch interessante Einblicke und neue Sichtweisen.
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am 26. Oktober 2012
Sie schreibt mir aus der Seele-
ich war einfach nur beeindruckt,
wie tiefsinnig und voller Mitgefühl
dieses Mädchen zusammenfaßt,was
GottseiDank mittlerweile immer
mehr Menschen bewegt :nämlich,
daß die Tiere ganz sicher nicht zum Vergnügen(was
anderes ist das Essen doch nicht)getötet und gequält werden dürfen!
ein super Buch für alle,die Tiere nicht
als Fleischlieferanten(bzw Nahrungsmittel)
betrachten wollen!
wirklich ein respektables Buch!!
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am 22. Dezember 2011
Ich kann mich dem positiven Tenor nur anschließen. Mit viel Herz und Gefühl wird vermittelt worum es einem Veganer wirklich geht. Sehr interessant für Menschen, die sich fragen: was bringt einen Menschen dazu vegan leben zu wollen.
Besonders gut hat mir gefallen, wie sie beschreibt: warum ausgerechnet wir Veganer uns rechtfertigen sollen - immer wieder erklären, warum und wieso und weshalb wir kein Fleisch und keine Wurst, erst recht keine Milchprodukte und keinen Honig essen. Sie hat mir in vielen Punkten aus der Seele gesprochen und gekonnt in Worte verpackt, worum es geht. Das eine oder andere Rezept ausprobiert und begeistert. Es kann so einfach sein ohne Tierleid lecker zu essen.
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am 25. Dezember 2011
Supernettes Büchlein für Veganer, Nichtveganer, Tierliebhaber und alle, die in den Alltag einer Veganerin hineinschnuppern wollen. In kurzen, lustigen, sachlichen Kapitel (mit feiner spitzer Zunge erzählt) berichtet die Autorin Daniela Friedl über ihr vegange Lebensweise. Dass es aber auch oft nicht der einfachste Weg ist, für den sie sich aus vollster Überzeugung entschieden hat, kann man auch sehr gut heraushören. Ich habe angefangen zu lesen und wollte es gar nicht mehr weglegen. Werde es auf jeden Fall weiterborgen bzw. kann es JEDEM nur tierisch empfehlen!
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am 22. Dezember 2011
Die Autorin Daniela Friedl beschreibt in diesem Buch auf sehr erfrischende Art und Weise, wie ihre Umwelt auf die Tatsache reagiert, dass sie aus ethischen Gründen auf alle tierischen Produkte "verzichtet". Alle Facetten sind dabei: von Verständnis über Unverständnis bis Belächelt-Werden. Bei vielen Anekdoten nickt der/die VeganerIn zustimmend, da man es so oder in ähnlicher Weise selbst erlebt hat. Schön, dass die Autorin auch in derberen Situationen nicht ihren Humor verliert; das und die lockere Erzählweise machen dieses Buch lesenswert.
Für Menschen, die sich noch nicht für diese Ernährungsart, bzw. Lebensweise, entschieden haben, ist die Lektüre hervorragend als Erstinformation zu empfehlen: viele interessante Fakten widerlegen Vorurteile oder Falschwissen, z.B. in Bezug auf Mangelerscheinungen oder einem langweiligen Speiseplan; wie vielfältig dieser sein kann und dass man auf Genuss nicht verzichten muss, sieht man an den angehängten Rezepten, die aber nur einen Bruchteil der bunten Fülle an veganem Essen darstellen.
Mit jedem verkauften Buch wird der Tierschutzverein "RespekTiere" in Bergheim/Salzburg unterstützt, dafür ein Extra-Danke an Daniela Friedl!
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am 26. Februar 2012
Ein klarer, sympatisch geschriebener Bericht über die Beweggründe einer Veganerin für ihre Lebensweise.

Kritikpunkte:

- Für 14,90 Euro ist das Büchlein in Eigendruckqualität ziemlich schmal.
Aber nach der Lektüre von "Mitleid unangebracht" waren alle meine Fragen beantwortet.
Manchmal ist mit wenigen Worten einfach alles gesagt.

- Hin und wieder eine Quellenangabe wäre bei den vielen genannten Fakten nicht schlecht gewesen.

- Nicht nachvollziehen kann ich ihren Anspruch, alle (auch fremde) Kochgeräte von Fleisch fernzuhalten. Eine Kollegin hatte Würstchen im Firmen-Wasserkocher erhitzt, diesen aber danach ausgewaschen. Hier habe ich das titelgebende Mitleid eher mit dem Menschen gehabt, der für diese Unverschämtheit von der Autorin ziemlich angefahren wurde.

- "Tiere [hier: Pferde, S. 73] wählen ihre Freunde nicht nach der Optik aus." Nach meiner Beobachtung sortieren sich Pferde auf der Weide gern nach Farben und
und ich weiß von einem Züchter, dass Pferdegruppen wieder getrennt werden mussten, weil die Einfarbigen von den Zweifarbigen gepiesackt wurden.

Trotzdem uneingeschränkte Leseempfehlung, weil ich das Buch in Gesamtheit sehr einfühlsam, bestechend logisch und konsequent finde.
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am 12. März 2012
Eine wunderbare Lektüre mit wertvollen Gedanken-Impulsen und Kurzgeschichten, die den veganen Alltag in Österreich treffend beschreiben.

Ich ernähre mich seit einem Jahr vegetarisch und nach zweimaligem Lesen dieses Buches, fällt es mir von Tag zu Tag leichter, auch auf weitere tierische Produkte zu verzichten.
Eigentlich begann ich auf Grund gesundheitlicher Probleme fleischlos zu essen, aber Daniela Friedl bestätigt mir, dass ich unsere Mitgeschöpfe bereits viel zu lange missachtet und ausgebeutet habe.
Danke! Es ist höchste Zeit um das zu ändern!

Mein Prädikat für dieses handliche Büchlein: Absolut lesenswert!
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