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Mit dem Motorrad in die Sahara von [Holthaus, Frank, Möbius, Michael]
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Mit dem Motorrad in die Sahara Kindle Edition

2.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Preis
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Länge: 256 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit dem Motorrad in die Sahara
Der Versuch mit 3 Enduros die marokkanische Wüste zu erreichen

Motorrad-Reisebericht

“… beschreibt Michael Möbius in seinem Buch anschaulich und lebendig. Der Leser kann den Eindruck bekommen, der Autor hätte ein Laptop auf dem Tank montiert gehabt und den Report während der Fahrt niedergeschrieben.”
(Südwestpresse)

Alles begann mit einer Idee. Nach einem langen Arbeitstag philosophieren Michael Möbius und Frank Holthaus über die gemeinsame Vision einer außergewöhnlichen Motorradreise in die afrikanische Wüste. Über ein Jahr wird akribisch geplant und organisiert. Das Reiseziel sind die großen Sanddünen von Erg Chebbi in der marokkanischen Sahara.

Mittlerweile zum Trio gereift, brechen die Abenteurer nach einer turbulenten Vorbereitungsphase mit ihren Enduros auf. Für alle drei ist es die erste Motorradreise außerhalb Europas. Schon vor der Überfahrt auf den afrikanischen Kontinent erkennen sie, dass sie die körperlichen und mentalen Herausforderungen, die sie in Afrika erwarten, nicht einkalkuliert haben.

Michael Möbius und Frank Holthaus berichten im Wechsel, was und wie sie die Realisierung ihrer Vision erleben, und nehmen die Leser mit – durch Marokko – in die Sahara – und hinter die Dünen von Erg Chebbi…

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Möbius
wurde 1973 im baden-württembergischen Leonberg geboren. Er interessierte sich schon sehr früh für die außergewöhnlichen Orte dieser Welt. Schon als Kind brachte er sich selbst das Lesen von Landkarten bei. Während seiner Berufsausbildung galt die Aufmerksamkeit dem Erkunden unseres Erdballs mit der ersten Zielsetzung, die Grenzen Europas zu überschreiten. Mit 18 Jahren ging es mit dem Flugzeug nach Gran Canaria, zumindest geografisch außerhalb Europas Grenzen. Nach der Lehrzeit wurde mit einer Festanstellung bei einem schwäbischen Autobauer auch der finanzielle Grundstein gelegt, die Welt erschließen zu können. Schritt für Schritt wurde der Globus bereist. Mit 20 Jahren und etwas gespartem Geld wurde die erste Enduro angeschafft, um damit eine Tour von Deutschland nach Tunesien zu unternehmen. Leider kam diese Reise nie zustande, da der geplante Mitfahrer kurzfristig in die Bundeswehr eingezogen wurde und sich danach die Freundschaft verlief.
Die berufliche Weiterentwicklung brachte es mit sich, dass sich auch die Anzahl der Geschäftsreisen erhöhte und immer entfernter Orte besucht werden konnten. Bis dato hat Michael Möbius bereits alle Kontinente bereist.
Glücklicherweise sind berufliche und private Interessen deckungsgleich. Im Jahr 2000 hat ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt in Brasilien neue Dimensionen in der Eroberung des Globus eröffnet, 2003, als sich eine neue berufliche Herausforderung im fernen Vietnam anbot, musste er nicht lange überlegen und für den fast zweijährigen "Genuss" war binnen zwei Wochen alles organisiert.
Der Globus ist zu einer wahren Sucht der Familie Möbius geworden. Fernab von Pauschalreisen bietet unsere Welt noch ungeahnte Sehenswürdigkeiten und Erfahrungen, die erkundet werden müssen.
In 2008 war es nach drei Jahren Deutschland wieder soweit. Abermals wurden die Koffer gepackt. Für voraussichtlich drei Jahre heißt der Wohnsitz nun Teheran/Iran.

Frank Holthaus
1966 geboren, gründete er noch während seines Maschinenbaustudiums erst einmal eine Familie. Seit 1992 arbeitet er bei einem Omnibus-Hersteller und lernt im Laufe der Zeit ein paar Kontinente durch private und berufliche Reisen kennen. Die Holthaus-Familie ist mittlerweile auf 5 Personen komplettiert.
Seit dem Erwerb des Motorrad-Führerscheins Ende 2006 und den ersten 10.000km in Europa ist er mit dem Motorrad- und Fernwehvirus infiziert. Aktuell steht eine Jawa, Baujahr 1940, in der Garage und wartet auf ihre Restaurierung.
Er ist sehr naturverbunden und leitet im Deutschen Alpenverein e.V. eine Familiengruppe. Frank und seine Frau Ute engagieren sich bei Kinderträume e.V., einem Verein, der sich um die Wunscherfüllungen lebensbedrohlich erkrankter Kinder kümmert. Er ist begeisterter Hobbyfotograf. Beim Reisen interessieren ihn Land, Leute und fremde Kulturen.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1790 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: traveldiary.de Reiseliteratur-Verlag (11. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007JN4NFE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #250.976 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wir sind durch den Titel auf dieses Büchlein aufmerksam geworden. Um es vorweg zu sagen, dieses Buch hat nicht viel mit Motorradfahren in der Wüste zu tun. Es ist nur eine Aneinanderreihung von übertriebener Selbstdarstellung und platten Vorurteilen jedem Fremden und allem Neuen gegenüber. Die angebliche Auslandserfahrung, erworben im zu oft genannten Managerjob, zeigt sich der marokkanischen Realität nicht gewachsen. Gefährliches Halbwissen und Scheuklappen bestimmen das Verhalten den Menschen gegenüber, die nicht wirklich alle der Al Kaida angehören. Diese Männer treffen sich lediglich in ihrer Landestracht mit ein paar Freunden um ausgiebig zu palavern, wie es in nordafrikanischen Ländern üblich ist!
Was weiter richtig anmaßend nervt ist der ständige Vergleich mit echten Entdeckern wie Kolumbus und Neil Armstrong. Auch dies ein weiterer Versuch die eigene Unfähigkeit als positive Eigenschaft zu verkaufen, das muß wohl an deren Job liegen!
Bei der Suche nach dem Weg zur Himmelstreppe, möchten wir nicht wissen wie der Autor reagieren würde wenn ein Endurotourist durch seinen Garten fährt, mit der lapidaren Begründung, MEIN GPS zeigt hier aber die Strasse!! Diese Familie ist sicher auf die eigen angebauten Erzeugnisse angewiesen, ganz zu Schweigen von der Achtung ihres Eigentums.
Die Regelung, nur geführt zur Himmelstreppe zu gelangen, hat schließlich auch den Sinn, der örtlichen Bevölkerung ein Auskommen zu verschaffen.
Das ewige Starren aufs GPS hat einen unverstellten und offenen Blick auf dieses schöne Land mit seinen gastfreundlichen Bewohnern verhindert.
Der Autor sieht sich zu jeder Zeit Gefahren ausgesetzt die nicht vorhanden sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach einem passenden Geschenk für meinen sowohl für Motorräder als auch für Marokko begeisterten Ehemann fand ich dieses Buch bei Amazon. Thema passte und es war auch das einzige für diese Vorgabe! Das Titelbild Super und der Preis angemessen.

Der Beschenkte allerdings kommentierte die mehrmals gelesenen Inhalte höchst kritisch und fand die Berichte des Autors als nicht "Motorradfahrerwürdig".

Allerdings eine gute Streckenbeschreibung, einige Highlights des Gebietes wurden jedoch ausgelassen - insgesamt mutig, sich so darzustellen und zu veröffentlichen. Aber wie gesagt: sonst gibts nichts für dieses Thema ( oder ich hab's nicht gefunden....)
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Ich kaufte mir das Buch, weil ich vor 2 Monaten sie selbe Strecke abgefahren bin und es deshalb immer interessant ist, eine andere Sichtweise kennenzulernen. Fangen wir mit dem Positiven an: der Titel sagt schon alles und das sehr aufrichtig: es war lediglich ein Versuch, in die Wüste zu gelangen! Des weiteren finde ich es tapfer von den beiden Autoren, über eine 17-tägige Tour 200 Seiten vollmachen zu können! Der Text ist recht flüssig geschrieben und ein paar bunte Fotos gibt es auch. Jetzt zu den weniger schönen Seiten des Buches. Die Geschichte geht so: zwei Schwaben bereiten sich ein Jahr lang, "akribisch", behaupten sie, auf eine Reise vor, die tausende deutsche Rentner jedes Jahr wieder genau auf die selbe Weise abfahren. Und zwar mit dem dicken Wohnmobil. Ihr tränenreicher Abschied von ihren Frauen, Kindern und Muttis Schürze ist herzzerreissend und wir Leser erwarten nun nur noch Schreckliches! Sie fahren schon mal vorsichtshalber mit dem Transporter nach Südspanien, merken, dass sie einen von drei Kfz.-Scheinen vergessen haben und können dann doch übersetzen und auf einer gepflegten Teerstrasse nach Marrakech fahren. Durch die vielen Polizeikontrollen kamen sie nur mit der "mentalen Stärke von Michael", der allen Polizisten einen furchtlosen, virilen Blick zuwarf. Einer des Trios verunfallt schon nach ein paar Kilometern, weil er so gut wie keine Fahrerfahrung hatte und die Maschine für ihn eine ganze Nummer zu groß war. Das übrig gebliebene Duo versucht ganz tapfer alleine über Strassen europäischen Standards in die Wüste zu gelangen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich muss ehrlich sagen, ich habs nicht geschafft das Buch ganz auszulesen. Die letzten 50 Seiten habe ich ausgelassen, es ging einfach nicht mehr.
Einen so schlecht geschriebenen Reisebericht habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gelesen! Oft hat man das Gefühl man liest den Aufsatz eines Unterstufenschülers!
Und auch wenn man den Schreibstil außer Acht lässt, kann man keine guten Worte über dieses Buch verlieren. Die Autoren legen auf Ihrer Reise eine erstaunliche Verschlossenheit gegenüber neuen Erfahrungen und Bekanntschaften an den Tag. Jeder zweite Einheimische an dem Sie vorbeifahren, wird sofort als Taliban-Kämpfer deklariert. Und wenn Kinder bei der Wegfindung helfen wollen wird ein Hinterhalt mit Raufüberfall vermutet.

Die ganze Reise über wird einfach nur dem GPS nachgefahren, egal ob es dabei quer durch einen privaten Gemüsegarten(Zitat:"Mein GPS zeigt hier einen Weg an, also fahren wir hier auch!") oder sonstwohin geht. Dabei geht der Blick fürs Wesentliche einer solchen Reise verloren. Denn von der Kultur in Marokko bekommen die Autoren genau gar nichts mit. Wie auch, wenn jeder Kontakt mit dem Einheimischen(Taliban) vermieden wird?
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