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Mit Hammer und Schlüssel: Über Sinn und Unsinn ein russisches Motorrad zu fahren. Der Ratgeber für Ural und Dnepr Gebundene Ausgabe – Februar 2007

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorne weg : ich bin froh dieses Buch zu haben und es wird einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal einnehmen . Auf vergnüglicher Art und Weise wird hier von den nicht ganz perfekten Ostblock-Treckern erzählt und die ein oder andere Unzulänglichkeit bleibt auch nicht unerwähnt . Es werden viele Zusammenhänge erläutert und mit einigen Legenden aufgeräumt .
Vermißt habe ich technische Details ( Wenn man mal vom Vergaser-Kapitel absieht ) , was auch der Grund war das ich keine volle Wertung gegeben hab . Wer wissen will was ich meine sollte im "Großen gelben MZ-Schrauberbuch" nachlesen .
Vielleicht gibt es ja einen Zweiten Teil in dem das aufgegriffen wird , das würde ich dann (natürlich) auch holen .
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Format: Gebundene Ausgabe
"Der Ratgeber für M72, Ural und Dnepr" - so der bescheidene Untertitel des 170 Seiten starken, kleinformatigen Buches. Wer sich jetzt eine simple Reparaturanleitung erwartet, der wird freudig überrascht.

Neben sehr wohl vorhandenen technischen Tipps zum Betrieb der, eher zum Minderheitenprogramm gehörenden, russischen Motorräder findet sich eine durchaus brauchbare Historie der Typen, zahlreiche Abbildungen der unterschiedlichen Modelle und auch etwas "Philosophie" dazu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ganz vorneweg: Ich habe vom Verlag erfahren, dass derzeit die vierte Auflage in Vorbereitung ist ... und ich hoffe, dass diese auch mehr über die neuen Modelle enthalten wird. Denn dann kaufe ich mir die gleich auch noch.

Das Buch ist ansonsten absolute Spitzenklasse, gut geschrieben und schön gemacht. Viele der Tipps sind aus der Praxis und es zeigt sich schon, dass der Autor wohl selber eine Ural fährt. Mehr Fotos wären schön.

Scheinbar ist das Hauptanliegen des Buches, die "Erziehung" des Urals zum Pragmaten. Das ist vollkommen richtig, denn sonst wird man mit den Russenmopeds auch nicht glücklich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist ein wundervolles Buch, nicht nur weil es wertvolle Hilfen für die Identifikation, Wartung und Verbesserung klassischer Ural und Dnepr-Motorräder bietet. Es ist auch von der gesamten Aufmachung ungewöhnlich hochwertig und liebevoll gemacht. Es verfügt über einen festen, raffiniert geprägten Einband und es überrascht durch allerbeste Materialien, sehr gute Druckqualität, unaufgeregtes Layout und exzellente Fotowiedergabe. Da scheint beim Autoren ein gutes Stück Bibliophilie mit hineingespielt zu haben. Das Ergebnis ist die beste Werbung für das gedruckte, dauerhafte Buch, die man sich denken kann. Digital verfügbare Texte haben in bestimmten Bereichen ihre Berechtigung, aber den emotionalen Wert und die Zeitlosigkeit eines gut gemachten Buches können sie nicht erreichen. Wer die nahezu unzerstörbaren russischen und ukrainischen Maschinen liebt, wird sich auch an der bleibenden Qualität dieses Buchs erfreuen - für Jahre und Jahrzehnte.
Ganz großes Kompliment an die Macher! Bitte mehr davon in dieser Qualität, zum Beispiel zu klassischen englischen, französischen und deutschen Motorrädern der 20er bis 40er Jahre.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 11. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Gespanne werden in unserer Zeit immer seltener: den großen Vorteil des Motorrades, beweglich zu sein und in schmalen Gassen durchzukommen, hat das Gespann eben nicht und man steht mit diesem Urzeitvehikel im Stau und macht das selbe blöde Gesicht wie der Autofahrer nebenan, nur sitzt der im Trockenen!

Die russischen Maschinen bauen auf die BMW-Technik der Vorkriegszeit auf, denn die entsprechenden Werkzeugmaschinen sind nach dem II. Wk abgebaut und in den Ural geschafft worden! Die Zuverlässigkeit der Maschinen ist eher noch schlechter als in den dreißiger Jahren, aber welch ein Auftreten! Deshalb ist es zu begrüßen, daß es dazu ein derartig tolles Fanbuch und gleichzeitig Reparaturanleitung gibt, denn eine solche Maschien will gewartet werden und ohne Kenntnisse der hohen Motorradreparierkunst ist sie sowieso nicht zu fahren!

Ein schönes Buch, gut aufgemacht, sehr schön geschrieben!
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