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Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall (KiWi) Taschenbuch – 20. Februar 2006

4.0 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Der Historiker Josef Maria Stachelmann wird vom Verbrechen verfolgt. Zwei Jahre sind vergangen, seit er zum letzten Mal in einen Mordfall verwickelt wurde, nun erwischt es ihn erneut: Professor Wolf Griesbach, ein Neuer am historischen Seminar der Hamburger Uni, verschwindet spurlos. Dessen Frau Ines bittet Stachelmann, Nachforschungen anzustellen. Wenig später findet Stachelmann nicht nur Griesbachs Leiche, sondern auch sich selbst als Hauptverdächtigen wieder. Vorübergehend aus der Untersuchungshaft entlassen, stellt er eigene Ermittlungen an -- was ihm die Polizei, die ihn mit Argusaugen überwacht, nicht gerade leichter macht.

Auch Christian von Ditfurths zweiter Krimi um Stachelmann gräbt in der deutschen Geschichte, dieses Mal freilich in der etwas jüngeren: ehemalige Stasi-Spitzel und DDR-Fluchthelfer verwickeln Stachelmann vierzehn Jahre nach Ende des kalten Krieges in ein streckenweise bizarres Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ost- und Westdeutschland. Historisch akkurat und mit kriminalistischer Sorgfalt konstruiert Ditfurth einen Fall, der seinen Ermittler so sehr in Bedrängnis bringt, dass er um seine geistige Gesundheit fürchten muss.

Glücklicherweise, handelt es sich jedoch um den wohl sympathischsten und glaubwürdigsten Ermittler, der derzeit auf dem deutschen Krimimarkt zu haben ist. Ein furchtloser Held ist Stachelmann im Angesicht des Verbrechens keineswegs, und dann und wann hadert er schon mal mit dem detektivischen Gespür, das ihn unweigerlich dazu bringt, sich in Gefahr zu begeben. Aber letztlich siegt doch immer der Stachelmann, der von keinem Geheimnis lassen kann, und der innerlich aufblüht, wenn der zähe Historikeralltag durch eine kleine Prise Mord und Totschlag gewürzt wird. Unter Druck läuft dieser ungewöhnliche Ermittler, ganz entgegen seiner eigenen Erwartungen, zu Höchstform auf. So erzeugt Ditfurth ein schönes Wechselspiel von Lesefreude und Spannung und spart sich -- angenehm gelassen -- trotz der politischen Brisanz seines Themas die Moralkeule. Seinem Vorgänger Mann ohne Makel steht dieser Krimi damit in nichts nach: einfach ein gutes Buch. Der geplagte Stachelmann muss da wohl verzeihen, wenn man ihm wünscht, dass er in Zukunft noch in viele Mordfälle verwickelt wird. --Jakob Schmidt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Mehr als einmal fragt sich Stachelmann, ob es besser gewesen wäre, wenn ihn [...] eine anmutige Staublunge heimgeholt hätte. Das wäre für [...] anspruchsvolle Krimileser [...] schmerzlich gewesen.« (Die Welt)

»Dieser unfreiwillige Ermittler und sein Autor gehören zum Besten, was die deutsche Krimilandschaft derzeit zu bieten hat.« (Nordkurier)

»Christian von Ditfurths Bücher sind ausgesprochen gut recherchiert, unterhaltsam geschrieben und – bei Krimis nicht unwichtig – sie sind spannend.« (Katja Eßbach, NDR)

»[...] der Krimi fesselt einen so sehr, dass man ihn gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.« (Frankfurter Neue Presse)

»Josef Maria Stachelmann [...] ist eine bemerkenswerte deutsche Krimi-Entdeckung.« (WAZ)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von wolfgang neubacher TOP 1000 REZENSENT am 25. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Mag vielleicht mancher das Lob des NDR-Fernsehens über den 1. Stachelmann-Krimi (Stachelmann ersetze Mankells Wallander) für etwas übertrieben gehalten haben, muss er seine Meinung nach "Mit Blindheit geschlagen" revidieren: Dieser Roman kann locker mit den Wallander-Krimis mithalten. Wie Christian von Ditfurth die Spannung aufbaut (und 400 Seiten lang durchhält), ist wirklich meisterlich.

Was passiert? Unserem lieben Freund Josef Maria Stachelmann, Dozent für Geschichte an der Uni Hamburg, geht es schlecht. Bohning, sein Chef, setzt ihm einen gewissen Wolf Griesbach vor die Nase; damit schwinden natürlich die Chancen von Stachelmann, einmal Nachfolger Bohnings zu werden. Aber: Griesbach wird bei einem kleinen Umtrunk vorgestellt, fährt wieder nach Berlin zurück - und taucht in Hamburg nicht mehr auf. Auf Bitten von Ines, der Frau von Griesbach, fährt Stachelmann ebenfalls nach Berlin, um nach Griesbach zu suchen - und kommt mit dessen Leiche im Kofferraum zurück. Damit ist er für die Polizei der einzige Verdächtige; vor allem auch deswegen, weil aufkommt, dass Stachelmann mit Griesbachs Frau nach dem Umtrunk einen "One-night-stand" hatte. Alles scheint sich gegen Josef Maria Stachelmann verschworen zu haben...

"Mit Blindheit geschlagen" ist ein unheimlich spannender Thriller, der einen eine halbe (oder ganze) Nacht durch lesen lässt, bis der Fall geklärt ist.

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Format: Gebundene Ausgabe
Christian von Ditfurth versteht es, Bücher zu schreiben, die man einfach an einem Stück lesen muss. Schon mit "Mann ohne Makel" schuf er mit dem Hauptdarsteller "Stachelmann" einen selten komischen Vogel, der urplötzlich den polizeilichen Ermittlungen den Rang ablief und so einen spannenden Fall löste. Auch in dem aktuellen Buch von von Ditfurth gerät Stachelmann in eine rätselhafte Geschichte, die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat... Der fließende und einfach gute Schreibstil, die Beschreibung, die Gedankengänge des sich ewig quälenden Stachelmanns erlauben es dem Leser, sich tief in diese Hauptperson einzufühlen. Bis zum Schluss des Buches laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander, die erst gegen Ende des Buches geschickt miteinander verknüpft werden. Einfach ein tolles Buch! Wann kommt der nächste Fall für Stachelmann, Herr v. Ditfurth?
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Von Ein Kunde am 10. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Man liest diesen Krimi in einem Rutsch durch, weil man nicht aufhören kann. Und so nebenbei lernt man einiges, wie schon beim ersten Band der Stachelmann-Reihe "Mann ohne Makel". Ging es da um ein besonders perfides Kapitel der NS-Geschichte - "Arisierung" -, versinkt Stachelmann diesmal im Stasi-Morast, und er muss kräftig strampeln, um wieder aufzutauchen. Aber wie immer wenn Stachelmann in Not ist, läuft er zu Bestform auf. Und schließlich gibt es da noch Anne. Ich finde den zweiten Band fast besser als den ersten. Ditfurth hat sich noch mehr auf seinen Hauptprotagonisten konzentriert, und davon profitiert das Buch. Die Handlung ist dichter, und vor allem der langsam aufziehende Psychoterror, dem Stachelmann sich ausgesetzt sieht, ist meisterhaft inszeniert.
Wichtig ist allerdings: Man sollte unbedingt den ersten Fall vor dem zweiten lesen.
Summa summarum: Die Verlagswerbung hat in diesem Fall mal Recht. Ditfurth gehört zu den besten Krimiautoren, die man zurzeit lesen kann. Nun heißt es wieder warten: auf Stachelmanns dritten Fall.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie schon in seinen historischen Alternativweltromanen steht auch im zweiten Stachelmannkrimi für den Historiker von Ditfurth nicht in erster Linie die Frage nach dem Täter sondern die Suche des Motivs im Vordergrund.
Dabei ist der an Anthrose erkrankte, von Frauen - insbesondere seiner Kollegin Anne- enttäuschte und mit seinem Leben als Junggeselle nicht ganz zufriedene Stachelmann nicht der Prototyp eines Ermittlers, sondern wie vom Autor beasichtigt eine liebenswerte schrullige Parodie eines Historikers und verzweifelnden Universitätslehrer. In "Mit Blindheit geschlagen" ist Stachelmann dieses Mal Ermittler in eigener Sache, denn er gilt als Tatverdächtiger, als ein neuer Kollege ermordet wird. An dessem ersten Tag landet Stachelmann mit dessen attraktiver Frau Ines im Bett. Als sie ihn kurz darauf bittet, nach ihrem plötzlich verschwundenen Mann in Berlin zu suchen beschleicht ihn ein ungutes Gefühl. Als Mann auch noch dessen Leiche in Stachelmanns Auto findet, ist seine geordnete Welt am Zusammenbrechen.
Der Roman lebt von der Figur Stachelmanns. Mit einem Auge für Details entwickelt von Ditfurth den Charakter aus dem ersten Roman weiter. Einzelne Züge erkennt der aufmerksame Leser wieder, andere ergänzen das Bild. Dabei erdrückt allerdings die Figur fast alle anderen handelnden Personen und insbesondere seine eigentliche Liebe Anne wird auf eine stichwortgebende, aber hilfsbereite Mutter mit anstrengendem Säugling reduziert.
Stachelmanns Heimat Lübeck ist passend und kenntnisreich in Szene gesetzt, doch einige Bermerkungen - wie Neustadt - sind für fremde erklärungsbedürftig, ansonsten gehen sie in den immer gut lesbaren und natürlichen Dialogen unter.
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