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Mission - Spiel auf Zeit: Thriller (Ein Fall für Gideon Crew) Taschenbuch – 3. September 2012

3.2 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein gelungener Einstieg mit viel Potential für nachfolgende Bände."
Leser-Welt.de, 02.02.2013

"Ein mehrschichtiger Thriller, bei dem man immer glaubt zu wissen, worauf es hinausläuft, nur um stets erneut überrascht zu werden."
Wiener Journal, 01.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Anfang Februar las ich das amerikanische Original "Gideon's Sword" und veröffentlichte danach folgende Rezension zur englischen Ausgabe:

"Dass Preston & Child solo nur mittelmäßige bis schlechte Krimis verfassen, ist bekannt. Aber zusammen bürgten sie bisher (mal mehr, mal weniger) für überdurchschnittliche Qualität und boten spannende, intelligente Unterhaltung mit originellen Plots.

Deshalb freute ich mich auf diese neue Serie um Gideon Crew und bin jetzt, kurz nachdem ich das Buch las, immer noch geschockt: Wie aus dem Lehrbuch "Was man beim Schreiben eines Bestsellers unbedingt vermeiden sollte" - allerdings verwendete man hier all das, was zu vermeiden wäre:

Ein superintelligenter, bestaussehendster Jungspund, was auch fortwährend betont wird: Rabenschwarze modisch lange Haare, stechend blaue Augen, schlaksig, bla bla bla, Doktor mit 33 Jahren, Meisterdieb, Meisterlügner, von allen Frauen begehrt, Supersportler und "studierter Magier" (?), belesen, kennt sich in Kampftechniken, Kunst, Musik, Literatur aus (weiß auch, dass z.B. eine Vinylplatte eines bestimmten Sängers nur in Europa und in China auf dem Markt war und folgert dadurch in Sekundenschnelle, dass ein chinesischer Profikiller hinter ihm her ist, denn dieser singt und klimpert diese Melodie immer in seiner Verkleidung als Stadtstreicher).

Unsere Mischung aus James Bond, Arsène Lupin, David Copperfield und Jerry Cotton hat natürlich auch den stereotypen vermüllten und erfolglosen Computer- und Techfreak als Freund, der am Computer Wunder vollbringt, passende Kumpels für alle Probleme hat und außerdem zufälligerweise Mandarin spricht und schreibt....
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Normalerweise ist das Autorenduo Douglas Preston & Lincoln Child ein Garant für exzellente, hochspannende und äußerst kurzweilige Thrillerkost - vor allem mit ihren Romanen, bei denen der exzentrisch-charismatische Ermittler Special Agent Pendergast im Mittelpunkt steht. Aber was die beiden mit ihrem neusten Werk "Mission - Spielauf Zeit (Ein GideonCrew-Thriller) abgeliefert haben, ist fast eine Zumutung und unsagbar schlecht.

Offensichtlich war es Preston/Child ein dringendes Anliegen, auch eine andere Seite ihrer Schreibkunst zeigen zu können und nicht nur Pendergast-Romane zu schreiben. So muß wohl die Idee entstanden sein, einen neuen Helden aufzubauen und auf spannende Reisen zu schicken. Die Grundidee, quasi der rote Faden, ist zudem auch sehr vielversprechend: einen Mann mit einem absolut tödlichen Aneurysma im Gehirn und einer Lebenserwartung von maximal einem Jahr auf unmögliche Mission zu schicken, hat ja durchaus Potential. Doch was Preston/Child darauf aufbauen, ist so was von unterirdisch schlecht, dass man sich fragt, ob es wirklich diese beiden Autoren waren, die diesen Roman "verbrochen" haben.

Also, worum geht es:
Gideon Crew hat früh seinen Vater geworden, der das Opfer einer hochpolitischen Intrige geworden ist. Seine Mutter hat diesen Tod nicht verkraftet und sich in den Alkohol geflüchtet. Auf dem Sterbebett nimmt sie ihrem Sohn das Versprechen ab, seinen Vater zu rächen und dessen Ruf zu rehabilitieren. Jahre später hat er es endlich geschafft und den Schuldigen gestellt. Doch danach kontaktiert ihn ein Angehöriger einer geheimen Regierungsbehörde, deren Chef Eli Glinn ihn für einen Auftrag engagieren will.
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Format: Taschenbuch
Dass Preston und Child einige Romanprojekte an Ghostwriter ausgelagert haben, ist hinlänglich dokumentiert. Aber wie weit sich diese Ghostwriter in den letzten Jahren von der Klasse eines Douglas Preston entfernt haben, ist geradezu erschreckend. Dennoch klammern sich die echten Fans immer noch an die Hoffnung, dass sich das Autorenduo doch noch einmal zu einem gemeinsamen Werk aufrafft, das ihren großen Namen auch würdig ist.

Es sagt viel darüber aus, wenn man ein nahezu ungelesenes (gerade einmal 50 Seiten waren aufgeblättert) Buch des legendären Autorenduos auf einem karitativen Bücherflohmarkt findet. Klar, dass ich da nicht widerstehen konnte. So viel vorweg: Es war die freiwillige Spende nicht wert.

Mit dem Buch "Spiel auf Zeit" wurde vom Verlag versucht, einen neuen Helden zu schaffen, der sich unter der Marke Preston & Child vermarkten lässt. Der Name des Neuen ist Gideon Crew, Frauenheld, Atomtechniker, Magier, Kunstdieb und Spezialist für eigentlich eh fast alles. Dennoch - oder vielleicht gerade deshalb ist seine Story nicht ganz so aufregend wie eine abgelöste Schuhsohle. Selten hat man sich beim Lesen so nach dem Tod des Protagonisten gesehnt.

Obwohl Gideon für den Direktor der Nationalen Sicherheitsbehörde arbeitet, verschafft er sich gewaltsam Zutritt zu einem Polizeigelände. Klar, wer geht schon durch die Vordertür, wenn man auch ein Loch in den Zaun schneiden kann, während man von einem Killer anvisiert wird? Das folgende Gemetzel ist ebenso sinnlos wie unausgegoren und bringt weder die Handlung weiter, noch ist es spannend zu lesen.
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