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Mission to Mars Soundtrack

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Audio-CD, Soundtrack, 7. April 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Hollywood (Edel)
  • ASIN: B00004SC6W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.991 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. A heart beats in space
  2. A martian
  3. A world which searches
  4. And afterwards?
  5. A wife lost
  6. Towards the unknown
  7. Ecstasy of mars
  8. Sacrifice of a hero
  9. Where?
  10. An unexpexcted surprise
  11. All the friends

Produktbeschreibungen

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Mit dem Mars haben die Amerikaner bekanntlich ihre Probleme. 1993 verstummte plötzlich die Marssonde "Observer". 1997 meldete sich ihr Nachfolger "Pathfinder", dessen Marsmobil "Sojourner" zuvor hervorragendes Bildmaterial zur Erde gefunkt hatte, nicht mehr. Und 1999 verschwand der "Climate Orbiter" noch vor dem Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Roten Planeten. Drei gute Gründe, dass wenigstens via Kinoleinwand der ferne Stern erobert werden muss, zumal das selbst bei Produktionskosten in Höhe von 100 Millionen Dollar auch viel billiger ist! Zwar sorgt der Mars diesmal ebenfalls für Ärger, denn eine erste Expedition verschwindet dort spurlos. Doch ihre Retter, bei denen Tim Robbins das Sagen hat, eilen zu Hilfe und machen vor Ort sogar noch eine überraschende Entdeckung.

Um auf dem Science-Fiction-Trip unter der Regie von Brian De Palma (Mission: Impossible) dabei zu sein, klopfte sich Spaghetti-Western-Score-Altmeister Ennnio Morricone (Für eine Handvoll Dollar) nochmal den Staub von den Cowboystiefeln und hob von Rom aus ab in das All. Es wurde jedoch eine Sound-Exkursion, die dem begleitenden Zuhörer während 62 Minuten wenig Grund zur Freude gibt. Der Italiener (Jahrgang 1928) versteht es -- konträr zu seinen früheren Arbeiten -- diesmal nämlich nicht Spannung zu vermitteln, dem Unbekannten einen klanglichen Charakter zu verleihen, geschweige denn die Handlung in seiner Musik widerzuspiegeln. Vieles ist Morricone, wie zum Beispiel die Eröffnungssequenz, zu langatmig und für einen Horror-Thriller zu atmosphärisch/getragen geraten. Deshalb gilt für diesen cineastischen Spagat zwischen 2001 und Close Encounters Of The Third Kind: Mission gescheitert! --Thomas Hammerl

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 21. Juni 2003
Format: Audio CD
Die Filmmusik von „Mission to Mars" unterscheidet sich insofern von anderen Morricone-Soundtracks, als hier eine völlig neue musikalische Seite des Komponisten zum Ausdruck kommt. Im Gegensatz zu Western-Melodien, wie aus den Filmen „Spiel mir das Lied vom Tod" oder „Für ein paar Dollars mehr" strahlt der gesamte Soundtrack „Mission to Mars", einen allgemein sentimental-abgeschlossenen Ruhezustand durch eine in sich vollendete Klangfülle aus.
Schon der erste Titel „A heart beats in space" drückt klanglich nichts anderes als die Sehnsucht der Menschheit nach der Ferne sowie deren Forschungsdrang und die Genugtuung nach erfüllter Aufgabe aus. Der volle Orchestersound wird während der ganzen 8 Minuten hin und wieder durch solistische Zwischenparts zur entgültigen Vollendung geführt. Immer wieder tauchen gleiche Motive auf, deren Dissonanzen dem Hörer in ihrer Eindeutigkeit als konsonant erscheinen.
Der zweite Titel „A Martian" auch ein sehr ruhiges Stück, das nur von einem Thema durchzogen wird, welches sich ständig wiederholt, lässt den Hörer in die Welt der unendlichen Weiten vordringen und hat durch seine sehr weit ausgeführten Holzbläserelemente meditativen Charakter, wobei hier der volle Orchesterklang erst gegen Ende des Stückes zu hören ist.
„A world with searches" vereinigt die Themen und Motive der ersten beiden Titel und lässt eine allgemeine Melancholie entstehen, wobei in „And afterwards?" ein nahezu bedrohlicher Zustand beschrieben werden soll, was durch Klänge, die an G. Ligetis Werk erinnern, zum Ausdruck kommt. Klangflächenmusik lässt Grüßen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ennio Moricone , ich liebe seine Filmmusik , besonders sehr " Es war einmal Amerika " , das kann ich mir immer und immer wieder anhören . Ich denke auch an meine erste Zeit , als ich Kind war . Es war auch anders , als Heute aber nicht besser . Aber viele Erinnerungen sind da schon . Für mich ist das eine endlose immer werdende Musik . Nur ein was nicht vergessen , es ist die Filmmusik , 2 Titel sind genauso geschrieben und können richtig nerven . Aber es ist schon ein Muss für Liebhaber dieser Musik !
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Format: Audio CD
Ich persoenlich finde den Soundtrack zum Film wunderbar. Habe den Film estern auf eine Großleinwand gesehen und war gefangen von den Bildern die ich da sah. Es war als ob man leibhaftig an Bord des Raumschiffes, persönlich auf dem roten Planeten gelandet ist oder selbst von diesem gigantischen Sansturm verschlungen wird. Die Filmmmusik von Ennio Morricine unterstützt all diese Sequencen auf das beste, besonders die Schlußsequenz wo die verlorenen Erdkinder zu Ihren Urvätern zurrückkehren, war ich doch sehr im Banne der Bilder und Musik. Also, die Filmmusik ist klasse und ich werde sie mir jetzt bestellen.
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Von Ein Kunde am 14. Juli 2000
Format: Audio CD
Für Morricone bestimmt ein sehr ungewöhnlicher Soundtrack, insbesondere wegen der vielen elektronischen Klänge. Dennoch gibt es genug Sequenzen, bei denen der Komponist deutlich durchkommt - insbesondere mit der Musik von "The Untouchables" hat Mission to Mars einiges gemein. Besonders gut ist meiner Meinung nach "Sacrifice of a Hero" - hier werden die Emotionen des Films hervorragend ausgedrückt. Alles in allem sehr gelungen - zumindest für diejenigen die gewillt sind, sich auch auf elektronische Klänge einzulassen.
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Format: Audio CD
Ennio Morricone ist als Meister seines Faches bekannt. Er schreib unter anderem die Oscar gekrönte Musik zu 'The Untouchables' oder geniale Scores, wie zuletzt zu 'Malena'.Nicht umsonst bezeichnet ihn Hans Zimmer als sein Vorbild bzw. Beweggrund für seine Entscheidung Filmmusik zu schreiben. Was Morricone dazu bewogen hat, dieses krude Geklimper zu 'Mission To Mars' zu schreiben wird für immer ein Rätsel bleiben. Bei keinem einziges Stück des 62 minütigen Score ist eine klare Stuktur zu erkennen. Alles klingt grausam zusammen geschustert und läßt kaum vermuten, daß Morricno hier Hand anlegt hat. Diesen Score kann man passend zum Film getrost auf den MonD schießen.
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