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Mission: London. Roman Gebundene Ausgabe – 10. August 2006

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alek Popov geboren 1966, Studium der bulgarischen Philologie, lebt und arbeitet in Sofia. Insgesamt sechs Erzählbände und ein Roman. Seine Erzählungen und sein Roman „Mission: London“ wurden in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Französisch und Ungarisch.


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Von kamelin TOP 1000 REZENSENT am 14. Mai 2009
Format: Taschenbuch
Der frisch gebackene bulgarische Botschafter, Varadin Dimitrov, trifft zwei Tage zu früh in der Londoner Botschaft ein, wo er eine Balkan-Fassung von Sodom und Gomorrha vorfindet: Sein Koch steckt in irgendwelchen dubiosen Geschäften mit der Russen Mafia, die junge Botschafts-Putzfrau, angeblich eine Bulgarische Studentin, ist Stripperin, und der Bürgermeister von Provadija steht mit seinem Prachtkörper unter der Dusche, weil man ihn nicht woanders unterbringen konnte. Kein guter Start für den Botschafter, der sich anschickt, den Sauhaufen aufzuräumen.
Damit hat er sich viel vorgenommen, denn hinter seinem Rücken gehen merkwürdige Dinge im Keller der Botschaftsküche vor sich. So hat der Koch, Kosta Banicarov, 40 Enten in der Tiefkühltruhe der Botschaftsküche liegen, die einer seiner Mafia-Freunde aus dem Hyde-Park entwendet hat. Die sollen nun schleunigst meistbietend an ein Chinarestaurant verscherbelt werden. Leider muss Kosta jedoch feststellen, dass die Parkleitung die armen Dinger mit einem Sender versehen hat, was den MI6 auf den Plan ruft, der sich prompt auf die Suche nach den Enten-Kidnappern macht. Die Missverständnisse, die sich allein aus dieser Situation ergeben sind, einfach nur zum schreien. Überhaupt musste ich in der ersten Hälfte dieses Buchs ständig lachen.

Sprachlich ist dieser Roman wie Honig für die literarische Seite meines Gehirns. Wo mache Autoren sich mit dem Krummsäbel durch den Wortdschungel hacken, benutzt der Bulgare Alek Popov, ein Skalpell. An jedem Satz wurde so lange mit Schmirgelpapier und Politur gearbeitet, bis er sitzt.
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Format: Taschenbuch
In der herrenlosen bulgarischen Botschaft in London ist der Schlendrian eingekehrt. Als die Entscheidung zu Gunsten Varadin Dimitrovs fällt und dieser als neuer Botschafter ausgerechnet drei Tage zu früh dort aufkreuzt, sollten bestmöglich alle Mitarbeiter und sonstigen sich dort befindlichen Personen Beschäftigung vorschützen, denn zu tun gibst genug. Da wäre die Vorbereitung einer Wohltätigkeitsveranstaltung zur Unterstützung bulgarischer Waisenkinder (oder Bären, oder wie war das ...?) zu der sich nebst bulgarischer Größen auch die Queen ankündigt (unter äußerster Verschwiegenheit gegenüber der Presse, versteht sich) oder ein Geniestreich EU-politischer Meinungsbildung aus dem Hut zu zaubern, schließlich soll der EU Beitritt Bulgariens auf möglichst positive Zustimmung stoßen.

Den Alltag des Botschafters zusätzlich versüßen werden: ...

... ein herausragender bulgarischer Koch, der einer zwielichtigen Gruppe der Russenmafia anschließt und eine Schar toter Enten, geklaut aus dem Kensington Park, in der Tiefkühltruhe der Botschaft verstaut. Nicht genug, diese sind zudem mit Peilsendern versehen und werden zutiefst vermisst;
... die Reinkarnation von Lady Di alias Katja eine bulgarische Studentin, die ihr Budget mit Putzen in der Botschaft aufbessert und mit einer äußerst dubiosen Begleitagentur ins Geschäft kommt;
... britische Noblesse und die geometrische Anforderungen an ein perfektes Sandwich
... die vermeintliche Rohheit und Plumpheit von bulgarischen Kleinganoven und deren Handlangern
... Amtsschimmel, Bürokraten und Opportunisten
... ein sonderbarer Auftritt der Queen
...
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Format: Taschenbuch
Varadin Dimitrov, bulgarischer Diplomat, wird als neuer Botschafter nach London gesandt. Dort trifft er drei Tage zu früh ein. Und natürlich erwartet ihn niemanden. Der Koch trinkt gerade sein erstes Bier, die Spuren des Gelages vom vorigen Abend sind noch klar sichtbar, und der Bürgermeister irgendeiner Bulgarischen Stadt befindet sich gerade mit einem mächtigen Kater unter des Botschafters Dusche. Sprich: die totale Katastrophe. Nur, das schöne an diesem Buch ist: damit beginnt er erst! Während der Botschafter krankhaft versucht, das Image Bulgariens in England zu verbessern, scheinen ihm seine Untergebenen ständig ins Handwerk zu pfuschen. Jeder in der Botschaft hat neben seiner regulären Arbeit noch so seine kleineren oder grösseren privaten Projekte am laufen, die sich aber natürlich auf das Leben in der Botschaft direkt auswirken. Der Koch ist im "Geflügelgewerde" tätig, der Chauffeur hat gerne Fisch (den er natürlich im Wagen des Botschafter transportiert), die in der Botschaft lebenden Mieter verursachen eine Pressewirbel und die hübsche Putzfrau des Botschafters wechselt plötzlich den Job. In einer solchen Situation kann natürlich alles nur schief gehen. Und der Botschafter mischt selber eifrig mit!

Mission: London ist ein Geniestreich. Spannend wie ein Krimi, mit einem bissigen Humor, der seinesgleichen sucht. Die Situationen, die Popov beschreibt, sind alle überaus amüsant. Woher der Autor die Ideen dafür her hat, ist mir allerdings schleierhaft. Das Buch setzt sich zudem eigentlich aus verschiedenen Geschichten verschiedener Personen zusammen. Trotzdem ergibt das ein harmonisches Ganzes, da alles an einem Ort zusammen läuft: die Bulgarische Botschaft.

Aber im Grunde gibt es zu diesem Buch nur eines zu sagen: liest es!
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