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am 31. März 2006
Leider kann ich mich hier meinem anderen Rezensenten nicht anschließen.
Eine seit Jahren verlassene, geheime Forschungsstation in der Arktis, mysteriöse Experimente und geheimnisvolle, anthropologische Funde im ewigen Eis.
Was sich in der Zusammenfassung liest, wie der Stoff für einen guten Action Roman entpuppt sich leider bei näherer Betrachtung als ein völliger Fehlgriff.
James Rollins Figuren bleiben von Anfang an oberflächlich und eindimensional. Ihre Lebensgeschichten wirken konstruiert und in die Handlung hineingezwungen, so das der Leser keine Sympathien mit ihnen verbindet oder gar mit ihren Schicksal mitfiebern kann.
Leider entbehrt der Roman auch einer ausführlichen Recherche, wie es sonst in diesem Genre üblich ist. Es reicht nicht zwei bis drei Ausrüstungsgegenstände der US Streitkräfte oder der Russen zu platzieren, in der Hoffnung dadurch eine militaristische Grundstimmung zu erzeugen. Wenn der Autor nicht weiter weiß kommt einfach die Universalwaffe „die russische Brandbombe" ins Spiel. Sehr schwach.
Zwar ist vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus die Idee mit den Grendel Monstren sehr nett, aber so dahingeschludert, dass ein wirkliches Gruselgefühl oder gar Spannung nicht aufkommen mag. Von Logik möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht reden.
Um überhaupt einen Spannungsbogen aufzubauen, wird bis zur Mitte des Buches verschwiegen, was sich nun genau in der Forschungsstation zugetragen hat. Ist das (bei weitem nicht so spektakuläre) Geheimnis aber erst gelüftet helfen auch keine noch so exzessiven Feuergefechte mehr den verlorenen Schwung wieder aufzunehmen.
Dabei beginnt das Buch doch so vielversprechend, mit netten Kartenmaterial und einem (zwar unnötigen aber nett gemeintem) Personenregister.
Zwar umfasst das Buch alle Markenzeichen dieses Genre. Tapfere Helden, die unschuldig in eine auswegslose Gefahr nach der nächsten geraten aber immer überleben, wirklich fiese Bösewichte und Verräter die ihr passendes grausiges Ende finden.
Nur leider reicht das nicht, um ein Buch auch zu einem Pageturner zu machen.
Leichte Unterhaltung ist schön, aber etwas mehr Sachkenntnis und Handwerkskunst sollte schon mit im Spiel sein.
Interessierte sollte da lieber zu den Werken von Preston/Child oder zu Matthew Delaney greifen.
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am 21. Juni 2006
Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! Als ich zum ersten mal ein Buch von James Rollins gelesen habe ("Operation Amazonas") war ich sofort begeistert von der Erzählweise und Einfallsreichtum des Autors. Bei seinen Büchern gibts es eigentlich nie irgendeine Stelle an der man mal gerne eine Pause einlegen möchte, sie sind von Anfang bis Ende mit Spannung durchzogen. Nach "Operation Amazonas" habe ich auch "Sub Terra", "Im Dreieck des Drachen", "Das Blut des Teufels", "Sandsturm" und zu guten Schluss auch noch "Mission Arktis" innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlugen, obwohl ich für Bücher sonst immer Wochen brauche, habe ich bei keinem Buch von James Rollins länger als 3 Tage benötigt. Immer jagd man irgendeinem Geheimnis nach, dem man immer Stückchen für Stückchen ganz langsam näher kommt und erst ganz am Ende die ganze Wahrheit erfährt. Das ist in diesem Buch besonders gut gelungen und das ist es auch was ich an seinen Büchern so liebe. "Mission Arktis" ist bisher der gelungenste Roman, meiner Meinung nach. Man wird richtig von der Spannung gepackt, so wie bei diesem Roman, war ich noch nie in der Geschichte gefangen und man möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen und es wär mir auch am liebsten gewesen, wenn es gar nicht mehr zu Ende gegangen wäre. Dieser Roman ist echt ein Spitzenwerk und sollte von keinem JamesRollinsFan ungelesen bleiben. Da steckt so viel Spannung drin, die wäre auch noch geblieben wenn man die Geschichte von den knapp 650 Seiten auf die doppelte Seitenzahl gebracht hätte.

Also wer das nicht liest, der verpasst was.

Und jetzt werde ich gleich mal "Die Feuermönche" in Angriff nehmen und hoffe das es genauso spitze ist :-)
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am 3. November 2016
Der 1961 geborene James Rollins schaffte mit 24 Jahren seinen Doktortitel in der Veterinärmedizin. 2009 verkaufte er seine Praxis, als sein Hobby, die Literatur, ihn zum Bestseller-Autor gemacht hatte. Dieser unglaubliche Thriller stammt aus dem Jahre 2006. Sind schon Dan Brown und Clive Cussler für enormes Tempo mit mystischem Hintergrund ein Garant für absolute Pageturner, darf ich in einem Atemzug auch James Rollins dazu zählen. Was sich hier auf 650 Seiten abspielt, ist schon aller Ehren wert. Zu Beginn kommt völlig unschuldig ein Wildhüter, zusammen mit seiner Ex-Partnerin zwischen die Mühlen der Russen und Amerikaner, die aufgrund einer fürchterlichen Entdeckung im unendlichen Eis alle Hebel in Bewegung setzten das diese schrecklichen Vorkommnisse nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Nach spektakulären Verfolgungsjagden mit wahnwitzigem Tempo und einem irrsinnig hohen Spannungsbogen kommt nach und nach alles an die Oberfläche was seit 50 Jahren im unendlichen Eis schlummert. Hier verknüpft der Autor sehr geschickt bis zu 5 Handlungsstränge, die mit Fortdauer der Story immer mehr zu einander finden. Was James Rollins alles an die Oberfläche bringt ist unfassbar. Es gelingt dem Autor trotz des irrsinnigen Tempo, den Hauptprotagonisten eine Tiefe ihres Charakters zu verleihen, selbst für Rückblenden, die eine tragische Vergangenheit ans Licht bringen , nimmt sich der Autor Zeit. Gegen Halbzeit der Story wird das erste fürchterliche Geheimnis gelüftet. Hier möchte ich einfach nicht mehr spoilern, da das Auftreten eine extrem gruselige Atmosphäre verbreitet. Wenn man als Leser der Meinung ist, das war die Spitze des Eisberges, dann hat man sich getäuscht. Hier führt uns James Rollins sehr geschickt auf eine völlig falsche Fährte, denn der nächste Cliffhanger - der die eigentliche Sache ist - lässt den Leser dann endgültig sprachlos werden. Der Autor spielt geschickt mit unseren Nerven und lässt uns nie zur Ruhe kommen. Sicher einer der besten und unheimlichsten Thriller die ich je gelesen habe.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2006
Ich habe gerade meinem Frust über den neuen Rollins ("Feuermönche" bei blanvalet) Ausdruck verliehen und habe dabei entdeckt, das nächsten Monat diese Buch von Rollins auf deutsch bei Ullstein erscheint, die bisher alle seine besseren in wirklich guter Übersetzung herausgebracht haben.
Bei "Mission Arktis" denkt man natürlich sofort an Ullsteins anderen Topseller "Icestation" von Metthew Reilley und der Vergleich stimmt. Ich kann wirklich nicht sagen, welches der beiden Bücher mir mehr Spass gemacht hat.
"Mission Arktis" ist pures Kino, einer der spannendsten Romane der letzten Jahre, der sich an atemlosen Tempo nicht hinter Reilley zu verstecken braucht, vielleicht aber ein klein wenig realistischer in den stunt scenes ist.
Das endgültige Schicksal des Bösen ist der Stoff von ALpträumen, die Helden durch die Bank weg sehr sympathisch, fähig und toll, aber keine Superhelden, leider habe ich bisher kein weiteres Buch mit den selben Leuten gefunden.
Und auch die Geschichte verdient 5 von 5 möglichen Punkten, sauber in einen historischen Rahmen eingebunden werden nach und nach die Rätsel der Eisstation gelöst, während von hostiles bis zum Wetter den Helden das Leben schwer macht.
Wenn Ihr perfekte Spannungslektüre mit Tempo und Plot wollt, holt Euch dieses Buch, ich kann es nur empfehlen.
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am 22. August 2007
Nachdem James Rollins als Alternative für Fans von Clive Cussler genannt wird, habe ich mir dieses Buch gekauft.
Und ich bin auch nicht enttäuscht worden. Anders als bei Cussler gibt es bei Rollins keinen Dauer-Superhelden wie Dirk Pitt, die Handlung verteilt sich dadurch auf mehrere Personen (was einem besser gefällt, ist Geschmackssache). Dass die Protagonisten teils haarsträubende Situationen überstehen ist bei diesem Genre üblich, allerdings wird die Logik nie überstrapaziert. Die in anderen Rezensionen angesprochene Liebesgeschichte hätte man weglassen können, trotzdem ein spannender Roman und sicher nicht mein letzter Rollins!
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am 22. September 2006
Mal wieder ein gelungenes Action-Spektakel vom Autor James Rollins. In gewohnter Manier versteht er es, dem Leser eine dichte und packende Atmosphäre zu vermitteln.

Dieses Mal verschlägt es eine Gruppe von Zivilisten, Wissenschaftlern und Militärs in die menschenfeindliche Umgebung der Arktis. Hier kämpfen die Protagonisten in einer alten Eisstation, die mitten in einen Eisberg gegraben und gebaut worden ist, gegen allerlei Getier und menschliche Gegenspieler. Natürlich gilt es wieder einmal, ein lange verborgenes Geheimis zu lüften.

Die Geschichte ansich hat man in der ein oder anderen Form sicherlich schon in anderen Büchern gelesen. Auch erinnert das Buch von der Machart her stark an "Operation Amazonas" - ähnlicher Ablauf und gleicher Stil, nur 80° Celsius kältere Umgebung.

Einen anspruchsvollen Thriller darf man nicht erwarten. Die filmreife Erzählweise aber, macht das Buch zu einem spannenden und kurzweiligen Lesevergnügen.

Fazit:

Ein gutes Buch für Freunde der leichten Unterhaltung.
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am 1. März 2006
Mission Arktis hat nichts mit der Sigma Force zu tun. Gut so. Mir gefiel zwar das erste Buch über die Sigma Force, aber das zweite war deutlich schlechter.
Wer aber vor allem von "Im Dreieck des Drachens" und "Operation Amazonas" begeistert war, kann bei "Mission Arktis" ohne zu überlegen zugreiffen.
Mir hat das Buch gut gefallen. Obwohl es mir zwischendurch ein bisschen zu wirr zu und her ging, war die Geschichte nie überladen. Spannend war die Tatsache, dass die schreckliche Entdeckung in der russischen Eisstation sogar vor dem Leser lange geheim gehalten wird.
In diesem Buch hat mir Rollins mal wieder bewiesen, dass er es versteht sympathische Helden zu schaffen. Er verleiht ihnen eine Charaktertiefe, die für Protagonisten in diesem Genre selten ist.
Jeder von ihnen wächst in der ihn umgebenden Situation über sich hinaus aber es wirkt dennoch nicht plump und unglaubwürdig.
Ich persönlich hoffe, dass Rollins zukünftig nicht nur noch "Sigma Force" Geschichten schreibt. Mir gefallen seine Bücher im Stile von "Mission Arktis" und "Operation Amazonas". Mein absoluter Lieblingsroman von Rollins bleibt aber weiterhin "Sub Terra".
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen und loslesen. Und nehmen Sie sich ein wenig Zeit. Unterbrechungen könnten zu Unmut führen.
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am 12. November 2006
Eines stimmt: der Roman ist flott geschrieben, er liest sich so weg. Die Sprache ist ordentlich, etwas über dem Niveau reiner Action Bücher. A B E R
der Inhalt!
Zu Zeiten der Sowjetunion (die der Autor in seiner absoluten politischen Unkenntnis als "kommunistischen Staat" bezeichnet) gab es Hetzfilme, jeden Tag im TV gesendet. Filme gegen das Naziregime; Filme, in denen die Sowjetarmee immer als Sieger hervorging. Nun, hier war die Lage klar, denn die Deutschen waren es, die der CCCP den Krieg erkärten.
Aber genau in dieses Genre stößt der vorliegende Roman. Er ist von a bis z eine einzige Hetze gegen die Russen, gegen Russland.
Wenn der "Held" einem 19 jährigen russichen Soldaten den Schädel mit der Axt spaltet,so dass er "nachgibt wie eine reife Wassermelone", dann ist dies traurig, aber doch gerechtfertigt, denn die Amerikaner "hatten diesen Krieg nicht angefangen", nein , natürlich nicht, die haben sich nur eine ehemalige sowjetische Station einverleibt.

Hinzu kommt, dass ein vor 50 Millionen Jahren ausgestorbener Vorfahre des Wales seit 50 taussend Jahren im Eis eingefroren ist - wie das geht, das weiß allein der Autor.
Dass dann diese 50tsd Jahre lang eingefrorenen Bestien zum Leben erwachen und Jagd auf alles Eßbare (Mensch vor allem) machen, das ist dann doch zu viel des Guten (bereits vor der Hälfte des Romanes).
Ab dort wirkt der Roman einfach nur endlos gestreckt.
Trotzdem ist er spannend zu lesen - aber man muß viel schlucken - zu viel, meiner Meinung nach.
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am 27. Juni 2006
war das erste was mir aufgefallen ist nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte. Auch hier wieder, wie schon einmal, ein deutlicher Bezug zu Reilly (Ice Station). Wobei Rollins doch eher Pazifist zu sein scheint, er bringt auf amerikanischer Seite nur die Delta Force ins Spiel und man kann zwischendurch auch mal wieder ausatmen. Die Handlung ist recht glaubwürdig, selbstverständlich konstruiert, das Buch liest sich gut, das Ende ist nicht so vorhersehbar wie anfangs gedacht, die Russen allerdings selbstverständlich böse, die üblichen Klischees eben. Aber.... es gibt einen Teil der am Ende des Buches auch beschrieben wird , der sehrwohl kritisch mit Amerika und desen jeweiligen Regierungen umgeht (Experimente), das hatte ich nicht erwartet und es hat mich auch positiv überrascht. Sind also doch nicht alle Autoren gleichgeschaltet. Wer seine Bücher mag sollte es lesen, auch kaufen, ich werde es sicher wieder mal zur Hand nehmen und wer sich über die Handlung erregt hat irgendwo auch recht, es ich nunmal keine hohe Literatur, aber das wissen die Leute auch die diese Bücher mögen.
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am 22. April 2006
Flüssig geschrieben, viel Action und doch auch Handlung und Gefühle.

"Mission Arktis" war mein erstes Buch von Rollins und es macht Appetit auf mehr.

Die Handlung ist gut erzählt und fortlaufend, die Personen glaubhaft dargestellt. Auch das langsame Aufdecken von Zusammenhängen gefällt mir gut. Die Wechsel zwischen den einzelnen Stationen erinnern mich an Dan Brown. Wenns spannend wird, wechselt der Handlungsort. ;)

Alles in allem ein gutes & gelungenes Buch, das sich gut liest (Action darf man allerdings nicht abgeneigt sein) und welches Lust auf mehr macht.
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