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Mission Arktis Taschenbuch – 13. Februar 2006

3.8 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Rollins wurde 1961 in Chicago geboren. Er ist promovierter Veterinärmediziner und hat eine Tierarztpraxis in Sacramento, Kalifornien. Dort geht er auch seinen beiden neben dem Schreiben wichtigsten Leidenschaften nach: Höhlenforschung und Tauchen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von gdf VINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe gerade meinem Frust über den neuen Rollins ("Feuermönche" bei blanvalet) Ausdruck verliehen und habe dabei entdeckt, das nächsten Monat diese Buch von Rollins auf deutsch bei Ullstein erscheint, die bisher alle seine besseren in wirklich guter Übersetzung herausgebracht haben.
Bei "Mission Arktis" denkt man natürlich sofort an Ullsteins anderen Topseller "Icestation" von Metthew Reilley und der Vergleich stimmt. Ich kann wirklich nicht sagen, welches der beiden Bücher mir mehr Spass gemacht hat.
"Mission Arktis" ist pures Kino, einer der spannendsten Romane der letzten Jahre, der sich an atemlosen Tempo nicht hinter Reilley zu verstecken braucht, vielleicht aber ein klein wenig realistischer in den stunt scenes ist.
Das endgültige Schicksal des Bösen ist der Stoff von ALpträumen, die Helden durch die Bank weg sehr sympathisch, fähig und toll, aber keine Superhelden, leider habe ich bisher kein weiteres Buch mit den selben Leuten gefunden.
Und auch die Geschichte verdient 5 von 5 möglichen Punkten, sauber in einen historischen Rahmen eingebunden werden nach und nach die Rätsel der Eisstation gelöst, während von hostiles bis zum Wetter den Helden das Leben schwer macht.
Wenn Ihr perfekte Spannungslektüre mit Tempo und Plot wollt, holt Euch dieses Buch, ich kann es nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Leider kann ich mich hier meinem anderen Rezensenten nicht anschließen.
Eine seit Jahren verlassene, geheime Forschungsstation in der Arktis, mysteriöse Experimente und geheimnisvolle, anthropologische Funde im ewigen Eis.
Was sich in der Zusammenfassung liest, wie der Stoff für einen guten Action Roman entpuppt sich leider bei näherer Betrachtung als ein völliger Fehlgriff.
James Rollins Figuren bleiben von Anfang an oberflächlich und eindimensional. Ihre Lebensgeschichten wirken konstruiert und in die Handlung hineingezwungen, so das der Leser keine Sympathien mit ihnen verbindet oder gar mit ihren Schicksal mitfiebern kann.
Leider entbehrt der Roman auch einer ausführlichen Recherche, wie es sonst in diesem Genre üblich ist. Es reicht nicht zwei bis drei Ausrüstungsgegenstände der US Streitkräfte oder der Russen zu platzieren, in der Hoffnung dadurch eine militaristische Grundstimmung zu erzeugen. Wenn der Autor nicht weiter weiß kommt einfach die Universalwaffe „die russische Brandbombe" ins Spiel. Sehr schwach.
Zwar ist vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus die Idee mit den Grendel Monstren sehr nett, aber so dahingeschludert, dass ein wirkliches Gruselgefühl oder gar Spannung nicht aufkommen mag. Von Logik möchte man in diesem Zusammenhang gar nicht reden.
Um überhaupt einen Spannungsbogen aufzubauen, wird bis zur Mitte des Buches verschwiegen, was sich nun genau in der Forschungsstation zugetragen hat. Ist das (bei weitem nicht so spektakuläre) Geheimnis aber erst gelüftet helfen auch keine noch so exzessiven Feuergefechte mehr den verlorenen Schwung wieder aufzunehmen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mission Arktis hat nichts mit der Sigma Force zu tun. Gut so. Mir gefiel zwar das erste Buch über die Sigma Force, aber das zweite war deutlich schlechter.
Wer aber vor allem von "Im Dreieck des Drachens" und "Operation Amazonas" begeistert war, kann bei "Mission Arktis" ohne zu überlegen zugreiffen.
Mir hat das Buch gut gefallen. Obwohl es mir zwischendurch ein bisschen zu wirr zu und her ging, war die Geschichte nie überladen. Spannend war die Tatsache, dass die schreckliche Entdeckung in der russischen Eisstation sogar vor dem Leser lange geheim gehalten wird.
In diesem Buch hat mir Rollins mal wieder bewiesen, dass er es versteht sympathische Helden zu schaffen. Er verleiht ihnen eine Charaktertiefe, die für Protagonisten in diesem Genre selten ist.
Jeder von ihnen wächst in der ihn umgebenden Situation über sich hinaus aber es wirkt dennoch nicht plump und unglaubwürdig.
Ich persönlich hoffe, dass Rollins zukünftig nicht nur noch "Sigma Force" Geschichten schreibt. Mir gefallen seine Bücher im Stile von "Mission Arktis" und "Operation Amazonas". Mein absoluter Lieblingsroman von Rollins bleibt aber weiterhin "Sub Terra".
Meine Empfehlung: Unbedingt kaufen und loslesen. Und nehmen Sie sich ein wenig Zeit. Unterbrechungen könnten zu Unmut führen.
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Format: Taschenbuch
Mission Arktis ist für mich das beste Buch seit langem!
Atemlose Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, eine fantastische action-geladene Story, die dem Leser einiges abverlangt und für permanente Gänsehaut sorgt. Schlaflose Nächte sind garantiert, denn so schnell legt man dieses Buch nicht aus der Hand! Kurz: Ein echter Pageturner! Empfehlenswert!!!
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Format: Taschenbuch
Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! Als ich zum ersten mal ein Buch von James Rollins gelesen habe ("Operation Amazonas") war ich sofort begeistert von der Erzählweise und Einfallsreichtum des Autors. Bei seinen Büchern gibts es eigentlich nie irgendeine Stelle an der man mal gerne eine Pause einlegen möchte, sie sind von Anfang bis Ende mit Spannung durchzogen. Nach "Operation Amazonas" habe ich auch "Sub Terra", "Im Dreieck des Drachen", "Das Blut des Teufels", "Sandsturm" und zu guten Schluss auch noch "Mission Arktis" innerhalb kürzester Zeit regelrecht verschlugen, obwohl ich für Bücher sonst immer Wochen brauche, habe ich bei keinem Buch von James Rollins länger als 3 Tage benötigt. Immer jagd man irgendeinem Geheimnis nach, dem man immer Stückchen für Stückchen ganz langsam näher kommt und erst ganz am Ende die ganze Wahrheit erfährt. Das ist in diesem Buch besonders gut gelungen und das ist es auch was ich an seinen Büchern so liebe. "Mission Arktis" ist bisher der gelungenste Roman, meiner Meinung nach. Man wird richtig von der Spannung gepackt, so wie bei diesem Roman, war ich noch nie in der Geschichte gefangen und man möchte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen und es wär mir auch am liebsten gewesen, wenn es gar nicht mehr zu Ende gegangen wäre. Dieser Roman ist echt ein Spitzenwerk und sollte von keinem JamesRollinsFan ungelesen bleiben. Da steckt so viel Spannung drin, die wäre auch noch geblieben wenn man die Geschichte von den knapp 650 Seiten auf die doppelte Seitenzahl gebracht hätte.

Also wer das nicht liest, der verpasst was.

Und jetzt werde ich gleich mal "Die Feuermönche" in Angriff nehmen und hoffe das es genauso spitze ist :-)
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