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The Missing Link
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The Missing Link
"Bitte wiederholen" | Amazon Music Unlimited |
| Preis | Neu ab | Gebraucht ab |
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MP3-Musik, 1. August 1993
"Bitte wiederholen" | 13,98 € | — |
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Audio-CD, 1. Januar 2022
"Bitte wiederholen" | 9,22 € | 10,00 € |
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Vinyl, 21. Juli 2023
"Bitte wiederholen" | 34,99 € | — |
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Titelverzeichnis
| 1 | Firestorm |
| 2 | Nevermore |
| 3 | Refuge |
| 4 | The pit and the pendulum |
| 5 | From the underworld |
| 6 | Certain days |
| 7 | Who dares? |
| 8 | Wake me when I'm dead |
| 9 | Lost in the ice |
| 10 | Her diary's black pages |
| 11 | The missing link |
| 12 | Raw caress |
| 13 | Another kind of madness |
| 14 | Truth hits everybody |
| 15 | I can't controll myself |
| 16 | Beyond the pale |
| 17 | Paranoid (Demo) |
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Verpackungsabmessungen : 14,09 x 12,63 x 1,37 cm; 99,22 Gramm
- Hersteller : Noise Kaufdeal (Soulfood)
- SPARS-Code : DDD
- Label : Noise Kaufdeal (Soulfood)
- ASIN : B00006GOBN
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 549.721 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 3.415 in Thrash & Speed Metal
- Nr. 3.966 in Power & True Metal
- Nr. 40.280 in Heavy Metal
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
4,3 von 5 Sternen
4,3 von 5
27 weltweite Bewertungen
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern5 Sterne58%30%6%0%6%58%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern4 Sterne58%30%6%0%6%30%
- 5 Sterne4 Sterne3 Sterne2 Sterne1 Stern3 Sterne58%30%6%0%6%6%
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Rezension aus Deutschland vom 2. Dezember 2023
Alright!
Rezension aus Deutschland vom 20. Juni 2008
"The Missing Link" stammt noch aus den härteren Tagen der Rage-Historie.
Die Produktion ist für Fans der späten Phase vielleicht etwas eigen, steht den überwiegend riffbetonten Songs aber sehr gut. Nicht jeder Titel ist ein Hit, jedoch finden sich hier gleich mehrere Perlen des Power Metal. Ein Album, das mit jedem Hördurchlauf gewinnt. "Firestorm" oder "Nevermore" sind noch heute zurecht Höhepunkte einer Live-Setlist der Truppe und überragende Stücke wie "Certain Days" und "Lost In The Ice" findet man wirklich nur ganz selten in diesem Genre. Schwachstellen wie "Who Dares" oder "Raw Caress" sieht man dem Album leicht nach. Fazit: Großartige Melodien, die nichts mit Melodic-Metal-Kitsch zu tun haben, treffen hier auf hervorragendes, wuchtiges Riffing, das sofort die Nackenmuskulatur stimuliert. Kaufen!
Die Produktion ist für Fans der späten Phase vielleicht etwas eigen, steht den überwiegend riffbetonten Songs aber sehr gut. Nicht jeder Titel ist ein Hit, jedoch finden sich hier gleich mehrere Perlen des Power Metal. Ein Album, das mit jedem Hördurchlauf gewinnt. "Firestorm" oder "Nevermore" sind noch heute zurecht Höhepunkte einer Live-Setlist der Truppe und überragende Stücke wie "Certain Days" und "Lost In The Ice" findet man wirklich nur ganz selten in diesem Genre. Schwachstellen wie "Who Dares" oder "Raw Caress" sieht man dem Album leicht nach. Fazit: Großartige Melodien, die nichts mit Melodic-Metal-Kitsch zu tun haben, treffen hier auf hervorragendes, wuchtiges Riffing, das sofort die Nackenmuskulatur stimuliert. Kaufen!
Rezension aus Deutschland vom 14. Oktober 2023
Ein Klassiker, Super Remasterd, eins der besten Alben von Rage
Rezension aus Deutschland vom 24. Dezember 2015
Neben ,Black in Mind,ist ,The Mising Link, meiner Meinung nach eine der besten Werke von RAGE.Schade,dass die band ihren Stil total verändert hat
Rezension aus Deutschland vom 3. Mai 2001
Huch! Da habe ich mich aber erschreckt. Zuerst konnte ich mit der CD nix anfangen. Ich habe sie nur bestellt, damit ich meine RAGE-Sammlung mal vollmachen kann. Ich muß gestehen, daß die ersten Werke nur dumm rumstehen, weil mir diese ein bißchen zu metallastig sind, und genau diesen Eindruck hatte ich von "The missing link" auch, aber der erste Eindruck hat mich her sehr getäuscht. Als ich die CD letztens wieder im Player hatte, summte bzw. pfiff ich fast jeden Song im Unterbewußtsein mit und plötzlich merkte ich, welches Potential in dieser CD steckt. Mein Favoriten sind "The Pit and the pendulum", "Refuge", "Nevermore" und "Raw caress". Auch die anderen Songs sind sehr gut und wer auf guten, melödiesen Power-Metal steht, muß sich die Scheibe holen.
Rezension aus Deutschland vom 1. August 2019
rage...kaufen
Rezension aus Deutschland vom 16. Oktober 2007
"The missing link" ist ein absoluter Klassiker des Power Metal. Hier steht das Wort Power ganz klar im Mittelpunkt und hat mit anderen europäischen Bands dieses Stils (Helloween und die tausend Kopien)nichts gemein. Alleine der Opener "Firestorm" und der Rausschmeisser "Raw Caress" sind die 5 Sterne wert. Alle anderen Songs können, ohne Ausnahme, voll überzeugen. Hier trifft technisches Können auf songwriterische Weltklasse. Die Produktion stimmt auch, und so sollte eigentlich jeder Liebhaber der harten Klänge dieses Meisterwerk im Regal stehen haben.
Rezension aus Deutschland vom 26. Mai 2007
Zuerst die Bewertung der einzelnen Titel:
01. Firestorm
Der Eröffnungstitel ist trotz guter Ansätze leider nicht mitreißend genug, was vor allem am schwachen Refrain liegt.
02. Nevermore
Hat das gewisse Etwas, das dem Eröffnungstitel fehlt, ein mitreißender Song mit gutem Refrain und gutem Gitarrensolo. Für einen Top-Titel reicht es jedoch nicht, dazu fehlt das überragende Element.
03. Refuge
Schnell und halbwegs melodisch, aber sonst nix besonderes.
04. The Pit And The Pendulum
Hat einen sehr eingängigen Refrain (Ohrwurm), der jedoch leider nur aus einer einzigen Textzeile besteht, die bis zum Erbrechen wiederholt wird. Deswegen kein Top-Titel, aber dennoch einer der besten des Albums.
05. From The Underworld
Schnell, aber leider etwas disharmonisch, daher nix besonderes.
06. Certain Days
Ebenfalls nix besonderes.
07. Who Dares
Juhu, endlich ein Top-Titel, melodisch und mitreißend. Hier stimmt fast alles, nur das "who dares... to stop these fools" fällt aus dem Rahmen. Das ist aber zu verschmerzen, vor allem, wenn man an die folgenden Titel denkt.
08. Wake Me When I'm Dead
Grauenhaft schlecht, eine echte Zumutung für den Hörer. Weck' mich, wenn es vorbei ist!
09. Lost In The Ice
Mit fast 10 min Dauer viel zu lang, viel zu viele Wiederholungen im Text, teilweise auch etwas disharmonisch. Wenigstens ist der Instrumental-Zwischenteil mit Geige recht gut. Insgesamt ist der Titel aber zu eintönig.
10. Her Diary's Black Pages
Schnell, aber leider nicht sehr melodisch. Der Refrain ist erschreckend schwach.
11. The Missing Link
Ein mitreißender Song mit gutem Refrain und gutem Gitarrensolo. Für einen Top-Titel reicht es aber - ähnlich wie bei "Nevermore" - nicht ganz.
12. Raw Caress
Ein Titel mit sehr guten Ansätzen, aber schwacher Gesamtkomposition. Vieles passt einfach nicht zusammen. Schade drum, daraus hätte man viel mehr machen können.
Fazit:
Dieses Album ist eine herbe Enttäuschung, wenn man den erstklassigen Vorgänger "Trapped!" als Messlatte nimmt. Die meisten Titel bleiben in guten Ansätzen stecken, wirken nicht ausgereift. Exemplarisch dafür steht der letzte Titel "Raw Caress", der im Prinzip das ganze Album zusammenfasst.
01. Firestorm
Der Eröffnungstitel ist trotz guter Ansätze leider nicht mitreißend genug, was vor allem am schwachen Refrain liegt.
02. Nevermore
Hat das gewisse Etwas, das dem Eröffnungstitel fehlt, ein mitreißender Song mit gutem Refrain und gutem Gitarrensolo. Für einen Top-Titel reicht es jedoch nicht, dazu fehlt das überragende Element.
03. Refuge
Schnell und halbwegs melodisch, aber sonst nix besonderes.
04. The Pit And The Pendulum
Hat einen sehr eingängigen Refrain (Ohrwurm), der jedoch leider nur aus einer einzigen Textzeile besteht, die bis zum Erbrechen wiederholt wird. Deswegen kein Top-Titel, aber dennoch einer der besten des Albums.
05. From The Underworld
Schnell, aber leider etwas disharmonisch, daher nix besonderes.
06. Certain Days
Ebenfalls nix besonderes.
07. Who Dares
Juhu, endlich ein Top-Titel, melodisch und mitreißend. Hier stimmt fast alles, nur das "who dares... to stop these fools" fällt aus dem Rahmen. Das ist aber zu verschmerzen, vor allem, wenn man an die folgenden Titel denkt.
08. Wake Me When I'm Dead
Grauenhaft schlecht, eine echte Zumutung für den Hörer. Weck' mich, wenn es vorbei ist!
09. Lost In The Ice
Mit fast 10 min Dauer viel zu lang, viel zu viele Wiederholungen im Text, teilweise auch etwas disharmonisch. Wenigstens ist der Instrumental-Zwischenteil mit Geige recht gut. Insgesamt ist der Titel aber zu eintönig.
10. Her Diary's Black Pages
Schnell, aber leider nicht sehr melodisch. Der Refrain ist erschreckend schwach.
11. The Missing Link
Ein mitreißender Song mit gutem Refrain und gutem Gitarrensolo. Für einen Top-Titel reicht es aber - ähnlich wie bei "Nevermore" - nicht ganz.
12. Raw Caress
Ein Titel mit sehr guten Ansätzen, aber schwacher Gesamtkomposition. Vieles passt einfach nicht zusammen. Schade drum, daraus hätte man viel mehr machen können.
Fazit:
Dieses Album ist eine herbe Enttäuschung, wenn man den erstklassigen Vorgänger "Trapped!" als Messlatte nimmt. Die meisten Titel bleiben in guten Ansätzen stecken, wirken nicht ausgereift. Exemplarisch dafür steht der letzte Titel "Raw Caress", der im Prinzip das ganze Album zusammenfasst.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Patricia C.
5,0 von 5 Sternen
Good!
Rezension aus Spanien vom 19. November 2023
Buen disco
IanClaudio
4,0 von 5 Sternen
Rage The Missing Link
Rezension aus Italien vom 15. Mai 2021
Album dei tedeschi Rage uscito nel 1993 questa è una riedizione dell' influente gruppo Teutonico del 2015 per la Dr Bone lethal Records su licenza della Noise Records con tredici tracce. La formazione è a tre: Peter "Peavy" Wagner alla voce e basso, Manni Schmidt alla chitarra e Chris Efthimiadis alla batteria, le tracce più conosciute sono The Pit and Pendolum, From The Underworld, Lost in The Ice dove c'è anche un violoncello e la bonus track Another Kind Of Madness dove c'è un contrabbasso,in un intero album poi fatto dai Metallica in S e M di miscela Thrash Metal con strumenti classici.
IanClaudio
Rezension aus Italien vom 15. Mai 2021
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