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Missa Atropos

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Missa Atropos
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Audio-CD, 26. November 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Neo-HWT Re
  • ASIN: B0042LJVTY
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Produktbeschreibungen

Wer meint, man kann keine drei Konzeptalben nacheinander veröffentlichen, der sieht sich getäuscht. Sämtliche Verbindungen zur Außenwelt gekappt, zieht sich ein Mann in einen Leuchtturm zurück, um die letzte Messe für Atropos , eine der drei griechischen Schicksalsgöttinnen, zu schreiben.
Das ist Missa Atropos das sechste Studioalbum der norwegischen Band Gazpacho führt den Hörer in die Welt des Protagonisten, gewährt Einblicke in die Tiefen seiner/der menschlichen Seele, in seinen Lebensweg, der ihn in diese umfassende Einsamkeit und zu dieser Entscheidung führte. Eine Reflexion über das Schicksal und dessen (Un-)Abwendbarkeit. Genauso deutlich wie auf den gefeierten Vorgängeralben gelingt es Gazpacho, die selbstgestellte Aufgabe grandios zu meistern. Das Erfolgsrezept auf Missa Atropos ist außerordentliches musikalisches Können, gepaart mit hochintelligentem Kompositionsvermögen und einem traumhaften Gefühl für schwingende Stimmungen.
Welch hohen Stellenwert Gazpacho bei Presse und Fans haben, zeigt die Tatsache, dass Vergleiche zu Radiohead, Sigur Ros, Coldplay, Muse oder a-ha gezogen werden. Nicht ohne Grund, besitzen sie mit Jan-Henrik Ohme, kurz 'O' genannt, eine solch zerbrechliche, ausdrucksstarke und einzigartige Stimme, die unter tausenden stets hervorsticht. Ihr ausgeprägter Sinn für unbeschreiblich schöne Melodien, gepaart mit der Fähigkeit unergründlich atmosphärische Tiefe und Dichte zu erzeugen, lassen jedem Musikfreund, der bereit ist ihre Schönheit, Traurigkeit und Melancholie in sich aufzusaugen, das Herz höher schlagen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kann es gut gehen, wenn eine Band ein weiteres Konzeptalbum aufnimmt... Wobei die Messlatte mit dem Vorgängerwerk "Tick Tock" schon sehr hoch gelegt wurde.
Viele Bands sind dann schon oft an den eigenen Erwartungen gescheitert und bringen als Nachfolgewerk nur noch verkrampfte Ideen heraus.
Bei GAZPACHO ist das nicht der Fall...
Ganz im Gegenteil, hier merkt man sofort das die Jungs aus Norwegen ihr Handwerk verstehen. Musikalisch sind sie schon längst in der Oberklasse angekommen.
Nie war Melancholie so schön. Songs die auf der eingen Seite sehr zerbrechlich wirken und auf der anderen Seite doch kraftvoll genug sind, um das Album
zu einem Hörerlebnis zu machen.
Es wird wahrscheinlich nicht beim ersten Durchlauf der Platte direkt klar, aber mit jedem weiteren Male erschließt sich die Schönheit der Songs.
Zwar sind keine Longtracks wie auf dem Vorgänger darauf - nur zwei Stücke erreichen gerade die 8 Minuten-Grenze.
Der Sound ist irgendwo zwischen Radiohead, Marillion und vielleicht auch einwenig Coldplay...
ICH LEGE MICH JETZT MAL FEST... MEINE PLATTE DES JAHRES 2010.....
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gesanglich geht das in die Richtung von Mister Hogath. Und genau da liegt der Knackpunkt bei mir, Mochte ich die Stimme von S. Hogarth nicht, ist das hier bei Gazpacho auch so. Musikalisch ist diese Geschichte hier, echt interessant. Schöne ausgefeilte Riffs, eine gewisse Melodramatik wie ich sie mag.......aber das war es dann ja auch schon. Für mich, als quer Einsteiger, ist die Enttäuschung größer als der Spaß. Obwohl das neue Album "Molok" besser klingen soll! Ich hör mir das mal an..............
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Format: Audio CD
nach den sehr gelungenen konzeptalben "night" und "tick tock" liegt nun das dritte album dieser art in folge vor. wie bereits bei den vorgängern wird durchgängig ausgesprochen schöne musik geboten - ohne durchhänger. auch diesmal sind deutliche parallelen zu post-fish-marillion zu bestaunen, besonders durch die stimme von jan-henrik ohme, die kritiker durchaus als zu theatralisch bezeichnen könnten. dennoch enttäuscht das album zu keiner zeit, auch wenn am erfolgsrezept der beiden vorgänger strikt festgehalten wird. natürlich ist es besonders schwierig, einzelne songs bei einem konzeptalbum hervorzuheben. mir gefällt "snail", "vera" und "an audience" ausgesprochen gut. "splendid isolation" mit höchst ungewöhnlicher wunderschöner gesangseröffnung ist geradezu sensationell und allein schon den kauf des albums wert.
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Format: Audio CD
die wahrscheinlich polarisieren wird.

Ich denke, dass einem derartige Musik entweder auf Anhieb gefällt und bei mehrmaligem Hören immer besser gefällt oder dass einem die Musik überhaupt nicht gefällt weil
hier keineswegs " die Post abgeht ".
Es gibt überhaupt kein Up-Tempo-Stück, alle Titel sind ruhig, getragen, melancholisch.
Ich kann deshalb auch keinen besonderen Anspiel-Tipp geben, einfach hineinhören und die Musik auf sich einwirken lassen.
Teilweise wurde ich an den Marillion-Stil erinnert, allerdings nicht an den Stil der Fish-Ära sondern an den aktuellen. Wer Marillion mag, sollte sich Gazpacho zumindest einmal anhören.
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Format: Audio CD
Bedrohlich düster und mit orientalischen Stimmen beginnt das neue Konzeptalbum von Gazpacho, das gleich darauf in das recht rhythmisches und mit einer etwas härteren Gitarre unterlegte Defense Mechanism übergeht. Wer aber jetzt darauf hofft, dass Gazpacho vielleicht mal den Fehler machen würden fröhlich zu klingen, der wird auf ganzer Linie enttäuscht, denn Gazpachos Grundstimmung bleibt auch auf dem kompletten Alubm Missa Atropos traurig, melancholisch und Gedanken versunken.

Die winterliche Atmosphäre, die auf Night begann, und auf Tick Tock geschickt weiter fortgeführt wurde, bleibt auch auf Missa Atropos über das gesamte Album erhalten. Sehr positiv überrascht bin ich dieses Mal von der Stimme des Sängers Jan Henrik Ohme, denn sie klingt weicher, reifer und nicht mehr so kopflastig als auf den früheren Veröffentlichungen.

Trotz der winterlichen Grundstimmung kann man Missa Atropos nicht mit Night oder Tick Tock vergleichen, denn Missa Atropos erzählt seine eigene Geschichte, die sich auf jeden Fall lohnt anzuhören. Auch hier möchte ich keinen Song hervorheben. Das ganze Album ist eine wunderschöne Reise durch die winterlichen Landschaften des hohen Nordens Europas, und enthält auch sehr viele klangtechnische Überraschungen parat, vor allem im Rhythmusbereich. Fünf Sterne
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