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Der Minus-Mann. Ein Roman-Bericht Taschenbuch – April 1980

4.0 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Sobota wird 1944 als Sohn eines Bankangestellten im burgenländischen Sauerbrunn geboren. Mit kleineren Diebstählen beginnt er seine kriminelle Karriere und wird zu einer Jugendstrafe verurteilt. Immer wieder gerät er mit der Justiz in Konflikt, versucht seinen Vater umzubringen, wird wegen Raubes verurteilt und in eine Strafanstalt eingewiesen. Im Wiener Milieu ist er als Zuhälter und Gewalttäter bekannt. Sein Roman "Der Minus-Mann" entsteht in etwa sieben Wochen, während der Haft Sobotas in einem Marseiller Gefängnis. Heinz Sobota lebt in München.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zu meinem Erschrecken muss ich gestehen, dass mich selten ein Buch derartig in seinen Bann gezogen hat, wie diese schonungslose Lebensbeichte des Wiener Zuhälters und brutalen Gewaltverbrechers, Heinz Sobota. Zufällig stolperte ich über eine Rezension zu dieser authentischen Geschichte und trotz ernst gemeinter Warnungen eines Bekannten, bestellte ich mir den Roman. Ich öffnete den Versandkarton, las die ersten Zeilen und konnte dieses Werk erst wieder aus der Hand legen, als die letzte Seite gelesen war. Am Ende atmete ich erleichtert auf.
Eins vorweg: Dieser Roman-Bericht verlangt starke Nerven, gleicht er doch einem Drehbuch des Schreckens. Sprachlich brillant, in äußerst knappen und enorm bildhaften Sätzen zu Papier gebracht, säuft, nötigt und prügelt sich der Ich-Erzähler durch sein katastrophales Leben. Es gibt keinen Leerlauf, keine Erholung für den Leser. Geschockt, aber (ich gestehe es) auch fasziniert, riss mich die Lektüre fort. Fort in eine schreckliche Wirklichkeit, die der Normalbürger nicht kennt, und besser auch nicht kennen sollte, wie ich nachträglich meine.
Heinz Sobota hasst alles und jeden, am meisten sich selbst. Emotionslos, ohne Bedauern, aber auch ohne jedes Selbstmitleid, erzählt er von seinen Verbrechen. Er vergewaltigt und domestiziert junge Häftlinge, vermietet sie im Knast, zwingt Frauen brutal in die Prostitution, verkauft ein schrecklich gefoltertes, siebzehnjähriges Mädchen an ein deutsches Puff und erschlägt in München einen Macker auf offener Straße. Als er einmal in Geldnot gerät, prügelt er für ein paar tausend Schilling, einen ihm völlig Unbekannten auftragsgemäß ins Koma.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, von dessen Inhalt ich, was mich im Nachhinein erschreckte, fasziniert war, habe ich persönlich Kontakt zu Heinz Sobotta aufgenommen. Ich war überrascht von seinem Sprachschatz und seinem literarichen Wissen und über die tiefe Verbitterung einer zerstörten Seele. Ich denke, dass sein Buch inhaltlich leider absolut glaubwürdig ist über eine hohe Aussagekraft verfügt. Wer den Minus-Mann gelesen hat, sollte auch das Buch von Constanze Elsner : Mit mir nicht mehr. Gewalt in der Partnerschaft, lesen, denn sie lebte mit ihm zusammen und ist zuerst seinem Charme und dann seiner Brutalität erlegen. Sobota gibt schonungslos Einblicke in sein 20jähriges, von Gewalt durchzogenes, kriminelles Leben und zeigt dabei auch deutlich, wie es sich entwickelte. Indirekt prangert er dabei auch die damaligen östereichischen Vollzugsanstalten an und ist nach 23 Jahren immer noch ein von der Gesellschaft abgelehntes Subjekt. Man hat Angst vor ihm, einem unberechenbaren Raubtier gleich, dem nur an einer festen Leine und mit Maulkorb zu begegnen sei. Erstaunlich für mich war neben der schonungslosen Beschreibung dieser Rotlichtkarriere sein beachtliches Ausdrucksvermögen, wenn man bedenkt, dass er sich sein Wissen mehr oder weniger hinter Gittern angeeignet hat.
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Von Ein Kunde am 4. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Wer dieses Buch gekauft und dann auch bis zu Ende gelesen hat, der wird, wenn er ehrlich mit sich umgeht, feststellen ,dass in uns allen ein Stückchen Minusmann zu finden ist. Wer Interesse an dem Autor hat, sollte insbesondere die ersten Seiten mit den Augen eines Analytikers lesen und sich fragen, was da wohl angelegt worden ist in einem Fünfjährigen? Damit will ich nichts entschuldigen oder abschwächen. Ich finde das Buch inhaltlich grauenvoll und teilweise abstoßend, dabei aber exzellent geschrieben. Dass Heinz Sobota eine überdurchscnittliche Intelligenz mitbekommen haben muss, zeigt sich auch, wie er seine schulische Entwicklung erlebt hat. Erstaunlich und erwähnenswert finde ich auch, wie er, nachdem er erst einmal ins Negativmilieu abgerutscht ist, sich dieses Sprach- und Ausdrucksvermögen angeeignet und erhalten hat. Benützt er auch immer wieder gern die Fäkalsprache, so spürt man doch, dass er sie gekonnt einsetzt und dabei bewusst provoziert. Ich habe ihn vor einigen Jahren kennen gelernt und war überrascht, einem Mann gegenüber zu stehen, der zwar von seiner Ausstrahlung her seine Vergangenheit nicht verleugnen kann, mir aber doch nicht ganz so gefühlsneutral und cool erschien, wir er es in seinem Buch einen gern glauben macht. Wer akzeptiert, dass kriminelle Energie und Gewaltbereitscahft in vielen von uns schlummert und dieses Buch nicht nur als einen Reisser liest, der wird sehr viel auch über sich erfahren können.
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Format: Taschenbuch
Da ich selber im Rotlicht tätig bin,sind mir viele der Beschriebenen Gegebenheiten leider allzugut bekannt.Trotzdem hat mich dieses Buch zutiefst erschüttert.Diese Ehrlichkeit,ohne Selbstmitleid,ist in diesem Millieu sehr sehr selten.Denn eins ist ganz klar:Der Absprung ist sehr schwer.Zuhälter werden nicht geboren sondern gemacht.Auch von Frauen wie mir.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch vor sehr langer Zeit gelesen. Leider habe ich es damals verliehen und nicht zurückbekommen. Es handelt im Mileu und ist einfach unglaublich faszinierend geschrieben, wozu auch der Wiener Dialekt, den der Author im Buch benutzt, beiträgt. Wer es einmal gelesen hat, wird es nie vergessen.
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