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Minoans: Life in Bronze Age Crete (Englisch) Taschenbuch – 17. Dezember 1992

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Displaying sound scholarship, Castleden cites excavations and theories in detailed but accessible prose. . . . A more complex, even contradictory, image of the Minoans than appears in other works."
-"Booklist
"Strongly recommended for all ancient history collections."
-"Choice
"Well researched, well illustrated, and bang up to date as far as recent discoveries are concerned."
-"Minerva

Synopsis

But how far does the work of subsequent archaeologists in Crete support this widely-held view of Minoans? It is appropriate, as we approach the centenary of Evans' historic excavation, to take stock of the evidence. Rodney Castleden has extended the new interpretation he began in "The Knossos Labyrinth". Embodying the fruits of recent archaeological research, he has produced a new vision of the peoples of Minoan Crete.

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Castledens "Minoans: Life in Bronze Age Crete", ist, obwohl auf dem Stand der frühen Neunziger, von ungebrochener Aktualität. Das Buch beschreibt auf archäologischer Basis und unter Seitenblicken auf die mykenische Gesellschaft der Linear B-Tafeln die Lebensweisen, die Berufsgruppen, das militärisch-politische System, die landwirtschaftlich-kulinarischen Gewohnheiten und die religiösen Vorstellungen der bronzezeitlich-minoischen Kultur Kretas und einiger Stützpunkte in der Ägäis in fesselder Weise unter Nutzung von eloquentem Englisch. Es enthält eine Schlüssige Kapitelgliederung und eine große Anzahl schwarzweißer Abbildungen, die dem Verständnis sehr zuträglich sind.
Positiv hervorzuheben ist auch, das Castleden es wagt, die über 100 Jahre alten Theorien von Evans, dem Entdecker der minoischen Kultur, kritisch zu hinterfragen und die freizügigen,unkriegerischen Minoer unter ihrem König Minos, wie Evans sie sah, ins Reich der archäologischen Legende zu verweisen.

Castleden gelingt es in "Minoans: Life in Bronze Age Crete" ein fesselndes Panorama der bronzezeitlichen Gesellschaft zu entwickeln, eben so lebendig wie in Donadonis Der Mensch des Alten Ägypten., Schachners Hattuscha. Die Hauptstadt der Hethiter: Auf der Suche nach dem sagenhaften Großreich der Hethiter oder Bryces Life and Society in the Hittite World. Allen, die vor englischsprachigen Geschichtsbüchern nicht zurückschrecken, und all jenen, die ein detaillierteres Bild der minoischen Kultur suchen, kann dieses Buch nur wärmstens empfohlen werden.
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Format: Taschenbuch
Castleden nähert sich den verschiedenen Aspekten des minoischen Lebens wissenschaftlich exakt und so fundiert, wie das bei einer Kultur möglich ist, deren Schrift wir immer noch nicht richtig lesen können. Die Einsichten ins Leben vor 4000 Jahren werden so lebendig, dass man bedauert, nicht dabeigewesen zu sein. - Die Tempel-These ist insofern sicher richtig, als dass Castleden betont, die Wirtschaftsform damals sei eben eine zentral gelenkte Palast- (oder Tempel-) Wirtschaft gewesen, auf die die für uns übliche Unterscheidung zwischen geistlicher, weltlicher und wirtschaftlicher Macht einfach nicht zutreffen kann. - Besonders empfehlenswert: mit diesem Buch über das Ausgrabungsgelände in Mallia spazieren!
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Format: Taschenbuch
I read this book with deep interest and found that most of his impressions were right on the mark. I agree that to survive in the rough world of the Bronze Age the Minoans were very skilled fighters and raiders rather than flower sniffing pacifists pictured by Evans and other discoverers. But not every building was a temple. Each "palace" I agree was a temple in part. The west side of every major "palace" has been shown to have cultic significance since the time of Sir Arthur Evans. However, the east side of the central courts resemble Minoan residental architecture from all over Crete and from Thera. Is it not possible that the rulers (be they kings, priest kings, or a ruling priestess)still needed places to live! I feel that many of the so called villas in Knossos that Castledon calls temples are just very large homes with a home altar or a sacred room.
Still an interesting book with a lot of ideas that I feel will change our views on the Minoan civilization. However, I feel he could have balanced out his views with some good sense. A ruler has to live somewhere? Has Castledon ever come across these sites yet? He makes the argument that just like Egypt and Assyria, monumental temples existed on Crete and these are the so-called "palaces" However, every other major civilization in the Bronze Age had monumental structures that housed the rulers of the state, and why should Minoan Crete be any different there either. Could it be that the palaces of Minoan Crete served both purposes? I would appreciate other readers views on this matter.
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