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Minoan Life in Bronze Age Crete von [Castleden, Rodney]

Minoan Life in Bronze Age Crete Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 24,81

Länge: 240 Seiten Word Wise: Aktiviert Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
PageFlip: Aktiviert Optimiert für größere Bildschirme. Sprache: Englisch

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Produktbeschreibungen

From Library Journal

In this companion to The Knossos Labyrinth (Routledge, 1990), Castleden gives us an outline of the Minoan culture that, he alleges, is more consistent with recent archaeological evidence: that Knossos was a temple, not a palace, in which occurred not only athletic games and graceful rites, but also human sacrifice and other behaviors pointing to a previously unsuspected dark side to the Minoan personality; and that the Minoan world view and distinctive artistic vision were stimulated by the widespread eating of opium. His revision is not implausible. In early cultures the line between church and state tended to be hazy; so with its architecture. On the other hand, in his zeal to reexamine all traditional theories Castleden frequently proposes scenarios drawn more from psychosocial inference than evidence, yielding arguments less compelling than the originals. A nation of addicts could scarcely have had the energy to execute drug-induced creativity, much less to develop the commercial empire that was ancient Crete under the Minoans. Thought-provoking nonetheless.
-Jo-Ann D. Suleiman, Sanad Support Technologies, Rockville, Md.
Copyright 1991 Reed Business Information, Inc.

Pressestimmen

"Displaying sound scholarship, Castleden cites excavations and theories in detailed but accessible prose. . . . A more complex, even contradictory, image of the Minoans than appears in other works."
-"Booklist
"Strongly recommended for all ancient history collections."
-"Choice
"Well researched, well illustrated, and bang up to date as far as recent discoveries are concerned."
-"Minerva

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 7663 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 240 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 041508833X
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Bis zu 4 Geräte gleichzeitig, je nach vom Verlag festgelegter Grenze
  • Verlag: Routledge (4. Januar 2002)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B000FA61ZI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Castledens "Minoans: Life in Bronze Age Crete", ist, obwohl auf dem Stand der frühen Neunziger, von ungebrochener Aktualität. Das Buch beschreibt auf archäologischer Basis und unter Seitenblicken auf die mykenische Gesellschaft der Linear B-Tafeln die Lebensweisen, die Berufsgruppen, das militärisch-politische System, die landwirtschaftlich-kulinarischen Gewohnheiten und die religiösen Vorstellungen der bronzezeitlich-minoischen Kultur Kretas und einiger Stützpunkte in der Ägäis in fesselder Weise unter Nutzung von eloquentem Englisch. Es enthält eine Schlüssige Kapitelgliederung und eine große Anzahl schwarzweißer Abbildungen, die dem Verständnis sehr zuträglich sind.
Positiv hervorzuheben ist auch, das Castleden es wagt, die über 100 Jahre alten Theorien von Evans, dem Entdecker der minoischen Kultur, kritisch zu hinterfragen und die freizügigen,unkriegerischen Minoer unter ihrem König Minos, wie Evans sie sah, ins Reich der archäologischen Legende zu verweisen.

Castleden gelingt es in "Minoans: Life in Bronze Age Crete" ein fesselndes Panorama der bronzezeitlichen Gesellschaft zu entwickeln, eben so lebendig wie in Donadonis Der Mensch des Alten Ägypten., Schachners Hattuscha. Die Hauptstadt der Hethiter: Auf der Suche nach dem sagenhaften Großreich der Hethiter oder Bryces Life and Society in the Hittite World. Allen, die vor englischsprachigen Geschichtsbüchern nicht zurückschrecken, und all jenen, die ein detaillierteres Bild der minoischen Kultur suchen, kann dieses Buch nur wärmstens empfohlen werden.
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Format: Taschenbuch
Castleden nähert sich den verschiedenen Aspekten des minoischen Lebens wissenschaftlich exakt und so fundiert, wie das bei einer Kultur möglich ist, deren Schrift wir immer noch nicht richtig lesen können. Die Einsichten ins Leben vor 4000 Jahren werden so lebendig, dass man bedauert, nicht dabeigewesen zu sein. - Die Tempel-These ist insofern sicher richtig, als dass Castleden betont, die Wirtschaftsform damals sei eben eine zentral gelenkte Palast- (oder Tempel-) Wirtschaft gewesen, auf die die für uns übliche Unterscheidung zwischen geistlicher, weltlicher und wirtschaftlicher Macht einfach nicht zutreffen kann. - Besonders empfehlenswert: mit diesem Buch über das Ausgrabungsgelände in Mallia spazieren!
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Format: Taschenbuch
I read this book with deep interest and found that most of his impressions were right on the mark. I agree that to survive in the rough world of the Bronze Age the Minoans were very skilled fighters and raiders rather than flower sniffing pacifists pictured by Evans and other discoverers. But not every building was a temple. Each "palace" I agree was a temple in part. The west side of every major "palace" has been shown to have cultic significance since the time of Sir Arthur Evans. However, the east side of the central courts resemble Minoan residental architecture from all over Crete and from Thera. Is it not possible that the rulers (be they kings, priest kings, or a ruling priestess)still needed places to live! I feel that many of the so called villas in Knossos that Castledon calls temples are just very large homes with a home altar or a sacred room.
Still an interesting book with a lot of ideas that I feel will change our views on the Minoan civilization. However, I feel he could have balanced out his views with some good sense. A ruler has to live somewhere? Has Castledon ever come across these sites yet? He makes the argument that just like Egypt and Assyria, monumental temples existed on Crete and these are the so-called "palaces" However, every other major civilization in the Bronze Age had monumental structures that housed the rulers of the state, and why should Minoan Crete be any different there either. Could it be that the palaces of Minoan Crete served both purposes? I would appreciate other readers views on this matter.
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