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Mini-Farming Gebundene Ausgabe – 29. April 2011

3.9 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Diesen scheinbar harmlosen Satz aus dem Text überliest man leicht. Doch in Wirklichkeit offenbaren seine wenigen Worte viele Aspekte dieses auf Hochglanzpapier gedruckten Buches im A4-Format. Was Sprachschützern sicher die Haare zu Berge stehen lässt, zeigt nämlich, dass es für die vom Autor beschriebenen Tätigkeiten im modernen Deutsch scheinbar keine zusammenfassende Bezeichnung mehr zu geben scheint. Und das wiederum ist kein Zufall. Denn hier geht es nicht um ein wenig Gartenarbeit am Wochenende, sondern um die zeitintensive Selbstversorgung einer dreiköpfigen Familie auf 1000 Quadratmetern. So etwas dürfte im Industrieland Deutschland gegenwärtig Seltenheitswert besitzen.

Vieles in diesem Buch findet man in gleicher oder besserer Qualität in guten Gartenbüchern oder in Werken über die Hühnerzucht. Das Besondere dieses Textes besteht in seiner Ausrichtung auf die Selbstversorgung, wenn man nur eine relativ kleine Fläche zur Verfügung hat. Bevor man jedoch dem Autor folgt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die von ihm beschriebene Art der Ernährung nicht mit den üblichen deutschen Gewohnheiten zu vereinbaren ist. Abgesehen davon, dass mit wenigen Hühnern der Fleischbedarf des Durchschnittsdeutschen nicht zu befriedigen sein wird, kommt es vermutlich ebenso beim Mehl zu Problemen. Diesen vom Autor ehrlich beschriebenen Tatsachen muss man ins Auge sehen und seine Ernährung entsprechend umstellen oder zukaufen.

Im 9. Kapitel findet der Leser eine Darstellung und Diskussion der Mengen an Nahrungsmitteln, die man auf der recht kleinen Fläche erzeugen muss, um die Familie durchzubekommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Viele wunderschöne Farbbilder, aber leider keine Informationen, wie ich 1000 m² nutze, um autark zu sein. Es wird Wissen vermittelt über Pflanzenschutz, Bodenbeschaffenheit, Hühnerzucht usw. Ich wollte aber wissen, wie ich 1000 m² aufteilen sollte, um autark zu sein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch seit einigen Tagen und schon einigermaßen vollständig durchgelesen. Einige Anmerkungen dazu:

- Thema Hochbeete: Das was hier als Hochbeet vorgestellt wird, hat eine Höhe von 10 oder 20 Zentimetern und entspricht nicht dem, was man unter dem Begriff erwartet. Der Autor hätte den Begriff besser einführen sollen
- Es werden ständig irgendwelche Methoden verglichen, und zwar unter den unwesentlichsten Gesichtspunkten. Der Autor ergeht sich in mehreren Sätze darüber, ob Beete nun 60 oder 80 Zentimeter breit sein sollen -- das hätte man auch abkürzen können und die Methoden wenigstens kurz vorstellen ("Gärtnern im Quadrat" und so weiter).
- Die Preise sind, wie hier schon angemerkt, in Dollar. Dazu werden sie noch umgerechnet, was wieder Platz verschwendet. Überhaupt ist die Übersetzung unvollständig, hier in Europa ist es nicht üblich, 3,7 Liter einer Flüssigkeit anzusetzen, das riecht sehr stark nach der bloßen Umrechnung einer imperialen Maßeinheit.
- An den unmöglichsten Stellen sind Produktbilder der Firma Neudorff platziert, und zwar ohne Zusammenhang zum Text. Im Gegenteil: Das einzige Mittel gegen Wildverbiss, dass dem Autor geholfen hat, sei "Deer Scram". Auf der Seite abgebildet ist aber ein Produkt von Neudorff. Diesen Irrtum hätte man durch eine andere Übersetzung beheben können.

Und der wichtigste Punkt ist:

- Die Tötung der Hühner in der beschriebenen Weise ist in Deutschland illegal bzw. verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Tiere müssen betäubt werden, bevor man ihnen den Kopf abschneidet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin sehr enttäuscht von diesem "Bildband". Nichts gegen Fotos, aber was zu viel ist, ist zu viel, zumal dabei keine Schaubilder oder erklärende Skizzen enthalten sind. Die Schriftgröße und der Zeilenabstand machen dann schließlich ebenfalls offenkundig, dass der Autor nicht viel zu sagen hat.
Die vorgestellten Methoden haben wenig mit natürlicher Nahrungsmittelerzeugung zu tun. Das Buch beschreibt meistens die Herstellung von "toter", ungesunder Masse statt gesunden, Lebenskraft enthaltenden Lebensmittel. Es wird ein ungleich höherer Energieaufwand zur Erzeugung von Nahrung betrieben, als die Erzeugnisse letztlich beinhalten. Das ist teuer und macht nicht autark sondern abhängig.
Das Buch ist weniger von Pragmatismus geprägt, dafür mehr von Traumtänzerei. Wenn irgendwas benötigt wird, dann hat der Autor den unschlagbaren Rat, in den Baumarkt zu fahren und es zu kaufen. Überhaupt sind die Praktiken recht kostenintensiv. Was soll daran autark sein?
Das absurdeste Kapitel ist das über die Hühnerrupfmaschine. Wer braucht denn sowas?

Naja einen Stern muss man ja geben. Den gibt's dann für das Kapitel über die Konservierung.
Schade um das viele Geld für dieses nutzenfreie Buch!
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Format: Gebundene Ausgabe
Völlig vergeblich und am Ende fast aggressiv sucht man in diesem Buch, was der Titel ganz konkret verspricht. Das hier ist ein Buch aus der Retorte und nicht aus dem gelebten Garten, geschweige denn der gelebten Selbstversorgung.

Wie schon anderen Rezensenten aufgefallen ist, kommt das hier an die Meßlatte von John Seymour beiweitem nicht heran, statt dessen versucht man, sich darunter durchzumogeln. Das fällt auf. Dieses Buch ist vollständig überflüssig. Schade um das Geld und die verschwendeten Rohstoffe.
3 Kommentare 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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