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Mind Set! Wie wir die Zukunft entschlüsseln Gebundene Ausgabe – 1. März 2007

3.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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So heftig der Wandel auch über die Erde hinwegfegen mag, bleiben die meisten Dinge doch, wie sie sind. Das ist die abgeklärte Altersweisheit eines der bekanntesten Zukunftsforscher. In seinem neuen Buch Mindset bricht John Naisbitt, berühmter Experte für Veränderungen, eine Lanze für das Beständige. Je besser man das Gleichbleibende klar von der Veränderung unterscheidet, sagt er, desto besser kann man sich in der Zukunft orientieren. Das Erfolgsrezept des 78jährigen Zukunftsforschers: Die Zukunft entschlüsseln erfordert riskantes Denken. Erst der Mut zum Fehlurteil eröffnet die Freiheit, auch unwahrscheinliche Entwicklungen zu erkennen. Unverzichtbar, wenn man die Zukunft selbst in die Hand nehmen will.

Bei seinen wirtschaftlichen Zukunftsprognosen stützt sich Naisbitt deswegen auf das Mindset der Behäbigkeit des Wandels: Veränderungen geschehen nicht halb so rasant wie erwartet. Und daher sei auch nicht damit zu rechnen, dass China am nächsten Dienstag die USA wirtschaftlich überholt. Erst zur Mitte des Jahrhunderts werde die Jagd wirklich beginnen. Sagt Naisbitt, und die Zeit wird zeigen, ob er damit Mut zur Fehlprognose bewiesen hat. Denn zum unverzichtbaren kognitiven Rüstzeug des Vordenkers gehört auch die Einstellung, nicht immer recht haben zu müssen. Dieser Mut zum Fehlurteil entfesselt das Denken und eröffnet die Freiheit, sich auch mit unwahrscheinlichen Entwicklungen zu beschäftigen. Hüten sollte man sich allerdings vor allzu abgehobenen Spekulationen - wer mental zu weit vorauseilt, verliert den Bezug zur Realität.

Mind Set! ist eine kurzweilige Einführung in das Handwerk der Zukunftsforscher. Naisbitt will den Beweis antreten, dass das Aufspüren von Zukunftsentwicklungen eine zutiefst seriöse Profession ist, die jeder lernen kann. Vorausgesetzt, man beherrscht bestimmte Denkregeln, so der Autor, wird man aus der Fülle von Ereignissen in der Gegenwart jene Veränderungen herausfiltern können, die die Welt von morgen formen. Fazit: John Naisbitts neues Buch ist eine anregende und lehrreiche Lektüre für alle, die ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen wollen. -- Peter Lutz

Pressestimmen

"...der wohl bekannteste Zukunftsforscher der Welt." WirtschaftsWoche, 12. Februar 2007

"Hier macht Naisbitt das, wodurch er berühmt geworden ist. Er weissagt die Zukunft der Welt." Sebastian Siegloch, Welt am Sonntag, 1. April 2007

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was John Naisbitt's Buch besonders interessant macht, ist die Tatsache, dass er mit seiner früher gemachten Prognosen Recht behalten hatte.

Daher sollte man auch seine Europa-Kritik ernst nehmen: Der wirtschaftliche Niedergang sei bedingt durch krampfhaftes Festhalten an nicht mehr finanzierbaren Sozialsystemen, ausufernder Bürokratie sowie unkontrollierter bzw. kaum vorhandener Immigration (Zuwanderung sozial Schwacher statt hoch Qualifizierter) und werde sich in Zukunft eher noch beschleunigen.

An der hohen, stets weiter steigenden Verschuldung der europäischen Staaten lässt sich bereits heute ablesen, dass John Naisbitt dank seines Weitblicks wohl auch in diesem Falle Recht behalten wird.

Ewig-Gestrige, die immer noch dem "real existierenden Sozialismus" der ehemaligen Ostblockstaaten nachtrauern, werden es sich wohl einfach machen und die ganze Kritik als "Neoliberal" abtun. Aufgeschlossene Leser jedoch können aus diesem Buch einigen Nutzen ziehen.

Fünf Sterne für soviel Klarblick !
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 22. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bescheidenheit ist nicht gerade die Stärke von Zukunftsforscher John Naisbitt: Wer seine Mindsets anwendet, so verspricht er vollmundig, wird die Veränderungen erkennen können, die die Zukunft formen. Das allerdings fällt bestimmt jemandem wie Naisbitt, der rund 200 Tageszeitungen nach verwertbaren Informationen durchforsten lässt, leichter als Otto Normalzukunftsgucker. Naisbitts Erläuterungen zum Thema Denkmuster sind zweifellos interessant und nachvollziehbar und würden wohl in der Tat jedem weiterhelfen – sofern man nur mehr des von Naisbitt geforderten unverfälschten Inputs hätte. Über weite Strecken liest sich "Mind Set!" wie ein Geschichtsbuch. Der Autor kommt nicht umhin, einige Male anekdotenverloren abzuschweifen; immerhin sind diese Kapriolen in der Regel amüsant. Das Buch ist ein Nachfolger zu Naisbitts Weltbestseller "Megatrends": Was er zu sagen hatte, war dort bereits zu finden. Die Kopie ist nicht so gut wie das Original, aber für alle, die "Megatrends" nicht kennen, ist "Mind Set!" das lesenswerte Update, meinen wir.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das eigene "mind" zu verstehen, ist eine löbliche Aufgabe. Damit hat John Naisbitt genug zu tun. Es ist nicht nötig, dazu unnötige Zukunftsprognosen zu machen, die dann ja doch falsch sein werden.
Seit Kristallkugel und Leberlesung hat die Zukunft die Menschheit fasziniert und sogenannte Experten dazu verleitet, die Zukunft wissen zu wollen, wissend, dass sich in der Zukunft niemand für den Schwachsinn von gestern interessieren wird.
Erwiesenermaßen scheitern Prognostiker schon jämmerlich, wenn sie die nächste Wahl prognostizieren sollen. Das Wirtschaftswachstum des nächstes Jahres ist schon ein unvorhersagbares Thema, das alle halben Jahre korrigiert werden muss.
Lieber John Naisbitt: Wenn du die Zukunft entschlüsseln könntest, würde ich dir gern glauben. Tu ich aber nicht (warum ? -siehe deine Bücher der letzten drei Jahrzehnte)
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile"
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von John Naisbitt ist keine grosse Sammlung neuer Zukunftsprognosen, vielmehr gibt Naisbitt darin interessante Einblicke, wie er zu seinen Prognosen gekommen ist oder wie ueberhaupt Innovatoren nicht voellig neue Elemente der Zukunft erfinden oder hervorbringen, sondern im wesentlich nur 'sehen', was andere nicht sehen, was aber schon hier und jetzt DA ist.

Als Rahmen dieser Methode erklaert Naisbitt eine Auswahl von Mindsets, Denkmustern, die er auf jeweils unterschiedliche Situationen anwendet um daraus Verallgemeinerungen fuer moegliche zukuenftige Entwicklungen abzuleiten.

Er erklaert diese Denkmuster sehr ausfuehrlich anhand eigener Anwendungen aber auch anhand von bedeutenden "Zukunftsveraenderungen" und Zukunftsgestaltern. Dabei ist der Leser aber aufgefordert, diese Denkmuster bei sich selbst zu hinterfragen und wohl auch zu selektieren und zu variieren.

Naisbit zeigt aber auch anhand einiger moeglicher Szenarien, wie die Zukunftsentwicklung der USA, Europas, Indiens und Chinas unter Anwendung dieser Denkmuster verlaufen koennten. Interessant (wenn auch fuer Politikwissenschaftler gar nicht so neu) erscheint mir seine Schlussfolgerung der abnehmenden Bedeutung von Nationalstaaten in der Witschaft. Hier scheint ihm die Entwicklung der Zukunft zu so genannten Domains zu tendieren, wo es auch mehr Sinn haben wird die Wirtschaftsleistung einer gloabalen Domain anstelle der von Nationalstaaten zu messen um daraus Schluesse zu ziehen.

Insgesamt ein auesserst interessantes Buch, wennauch nicht voller neuer Zukunftprognosen aber mit vielen Einblicken in das Entstehen seiner Prognosen. Und dass wir im Moment eher in einer Zeit der schrittweisen Verbesserungen all der Dinge leben, die im letzten Jahrhundert unsere Zukunft radikal veraenderten, scheint sehr plausiblel zu sein.
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Von Kankin Gawain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Naisbitt gibt in diesem Buch weniger eigene Vorhersagen der Zukunft wieder sondern versucht uns Lesern das Rüstzeug an die Hand zu geben, um selbst plausible Vorhersagen zu machen. Hierin liegt aber die grundsätzliche Schwäche des Buches: Ein paar Daumenregeln zu kennen (von Naisbitt "Mind-Sets" genannt) reichen nicht aus, um selbst ein erfolgreicher Futurologe zu werden. Das Wissen um die Mindsets mag nützlich sein, um einige unserer eigenen Prognosen der Kritik zu unterziehen, aber auf neue Ideen bringen sie uns nicht - denn für diese ist nicht Wissen sondern Können erforderlich. Und hierfür, schätze ich, braucht es Talent (das ich Naisbitt im Übermaß unterstelle), das aber die meisten von uns nicht besitzen, und dazu Übung, für welche die meisten von uns keine Zeit haben (und Naisbitt als gewerbsmäßiger Trendforscher im Überfluss).
Das Buch verkauft sich also als "Lehrbuch" der Futurologie an Otto Normalverbraucher, wird aber im Leben der meisten Menschen diesen Anspruch nicht einlösen können.
Meine weitgehend positive 4-Sterne-Bewertung begründet sich dadurch, dass Naisbitts Erläuterung der "Mind-Sets" uns zumindest darüber aufklärt, was man bei der Zukunftsschau so alles falsch machen kann. Zu 5 Sternen kann es nicht reichen, da der Autor zwar durch Fachwissen, nicht aber durch erzählerisches Talent, überzeugt.
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