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Milow
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Milow
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Titelverzeichnis
| 1 | Ayo Technology |
| 2 | You Don't Know |
| 3 | One Of It |
| 4 | Out Of My Hands |
| 5 | Canada |
| 6 | The Ride |
| 7 | Stephanie |
| 8 | Coming Of Age |
| 9 | The Priest |
| 10 | House By The Creek |
| 11 | Dreamers And Renegades |
| 12 | Herald Of Free Enterprise |
| 13 | Darkness Ahead And Behind |
| 14 | Launching Ships |
| 15 | Born In The Eighties |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Singer-Songwriter sind für gewöhnlich authentische Straßenmusikanten, zeitlose Surferjungs oder faszinierende Einsiedler. Milow allerdings ist ein Singer-Songwriter der anderen Sorte. Er ist ein full option All-in-one-Modell und kombiniert künstlerische Integrität mit Erfolg. Und Erfolg mit totaler Unabhängigkeit.
Milow is born in the eighties, wächst in den Neunzigern musikalisch mit Radiohead und Nirvana auf und findet bald zu einigen Grundfesten. Alles beginnt mit vier Wänden und sechs Saiten, der Tatsache, dass er den jungen Bruce Springsteen und den ewig jung gebliebenen Neil Young verehrt, dass seine Akustikgitarre sein bester Freund ist und dass er seine Zukunft in der Musik sieht. “Instead of a future, I’ve got a guitar”.
Im Wesentlichen ist Milow ein old school Songwriter. Er schreibt pointierte Popsongs, die durch starke Bilder und dichterische Feinheiten auffallen. Inhaltlich weicht er gerne von traditionellen Wegen ab, um zu experimentieren, und auch geschäftlich zieht er sein Ding durch: Milow ist sein eigener Manager und Plattenboss.
Eine goldene Regel in der Musikindustrie lautet: Mache erst deine Hausaufgaben, bevor du in die Welt ziehst. Und Milow hat seine Hausaufgaben gemacht! Sein künstlerisches Coming out erfolgt dementsprechend stilvoll. 2004 ist er Finalist beim wichtigsten Rockwettbewerb der Heimat von Jacques Brel und dEUS, seine stärkste Nummer wird gleichzeitig sein erster Nummer 1 Hit. Echte Talente treten eben jung auf die Bildfläche und legen die sofort die Karten auf den Tisch.
Milow hat viel Talent und ein goldenes Händchen. Nach fünf Jahren hat er es in Belgien zu zwei goldenen Singles, zwei goldenen Alben und acht Music Industrie Awards (MIA) gebracht und ist bereits dreimal auf dem Werchter Festival aufgetreten. Zeit, nun die Grenzen zu erweitern.
‘Ayo Technology’ (2009) ist das welttaugliche Cover einer welttauglichen Nummer von 50 Cent. Es erntet das Lob von Perez Hilton, dem berühmtesten Blogger der USA und von Topproduzent Kanye West. Die Single steigt in Belgien und den Niederlanden auf Platz 1 und bereitet den Rest von Europa auf die Ankunft von Milow vor. Und das Schönste: Auf dem Pinkpop 2009 (NL) tritt er nach seinem großen Held Springsteen auf. Denn Bruce schließt am 30. Mai den Tag auf der Main Stage ab, und Milow ist Opener am 31. Mai.
It’s good to know Milow. Es ist bemerkenswert, wie viele und wie sehr Jugendliche sich mit seinen Texten identifizieren. Und wie sie durch ihn eine Musiktradition empfinden, die für Menschen aus den 80ern und 90ern allmählich zum Anachronismus geworden ist. Wenn ihr also auf der Suche nach einem begnadeten Performer und Geschichtenerzähler mit einer starken Band seid, you will like him. Wenn ihr authentische, zeitlose und faszinierende Nummern liebt, you will love him. Und wenn ihr Radiomacher mit einem Ohr für gute Nummern oder Journalisten mit einem Riecher für eine gute Story seid - he’s your man.
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In Belgien und den Niederlanden ist Jonathan Vandenbroeck alias Milow bereits seit 2007 extrem erfolgreich. Es hat etwas gedauert, bis sich seine Qualitäten auch im Rest von Europa rumgesprochen hatten. Mit der Single Ayo Technology, einer wunderbar beseelten Coverversion des gleichnamigen Songs von 50 Cent, avancierte der Sänger und Songwriter in Deutschland zu einem der erfolgreichsten Newcomer dieses Jahres. Mit seinem internationalen Debütalbum, das zwölf Tracks seines zweiten Longplayers Coming Of Age und drei Nummern seines 2006 veröffentlichten Debüts The Bigger Picture enthält, unterstreicht das Multitalent aus Belgien seine Ausnahmestellung im Songwritermilieu. Milow setzt in Nummern wie "You Don't Know" oder dem beschwingten "Canada" ganz auf klassische Songwritertungenden und erweist sich immer wieder als einfühlsamer Geschichtenerzähler, dessen prägnante Stimme jeden Song zu einem unverwechselbaren Erlebnis macht. Gekonnt bewegt sich der 1981 in Leuven geborene Musiker dabei im Spannungsfeld zwischen Folk, Pop, Rock und Country. Für stilistische Abwechslung ist also ausreichend gesorgt. Die Songs von Milow zeichnen sich zudem durch ein besonderes Gespür für eingängige Hooklines und Melodien aus. Zu den Höhepunkten der Platte zählt neben dem todtraurigen "Out Of My Hands" vor allem die klassische Ballade "Coming Of Age", in der sich der Songwriter auf sehr berührende, zugleich aber auch humorvolle Weise mit dem Erwachsenwerden beschäftigt. - Franz Stengel
motor.de
Ein Mittzwanziger zieht mit melodischem Songwritertum melancholische Bilanz über sich und seine Generation - ein Konzept, dass ihn in seiner belgischen Heimat längst zum Superstar machte. Jetzt nimmt sich Milow dem Rest der Welt an.
"Ayo Technology" schallt es aus den Fernsehern und Radios. Dazu bügelt Mutti die Hemden, wechselt Vati die Sommerreifen und der Sohn googelt gerade die Akkorde - Milow ist derzeit mit seiner Cover-Version des kaum verjährten 50 Cent-Titels in den Medien präsent, wie kaum ein anderer Singer/Songwriter. Dabei drängt sich nicht nur durch seine Musik, sondern auch sein Äußeres der Vergleich zu Jack Johnson auf. Doch dieses Bild trügt. Milow kommt wesentlich melancholischer daher und "Ayo Technology" ist die fröhliche Ausnahme des ansonsten recht schwermütigen neuen Albums.
Der Belgische Songwriter Milow macht sich und die ebenfalls in den Achtzigern Geborenen zum zentralen Punkt seiner melodischen Pop-Songs. Unverblümt, ja sogar ernüchternd bis pessimistisch wirkt die Philosophie des Mittzwanzigers. In "You don't know", der Titel der ihm bereits vor zwei Jahren den Durchbruch verschaffte, stellt er sofort klar, dass er das Träumen aufgegeben hat. Bei "The Priest" hat man es sogar schon fast mit Hoffnungslosigkeit zu tun: "I've seen enough, that's why I know / God left this place a long time ago." "Born In The Eighties" ist zwar ein weniger düsterer Blick auf das Vergangene und Kommende seiner Generation, doch Skeptizismus ist allgegenwärtig.
Viel Optimismus findet sich somit nicht in den Texten Milows. Dafür bettet er in seine Musik, die von Gitarren-Balladen bis zu einigen Folk-Rock-Songs reicht, sehr viel Gefühl und fesselnde Geschichten. Er versteht es, seinen Zweifel und seine Fragen in verträumte harmonische Melodien und eingängige Lyrik umzuwandeln. In seiner Heimat und im englischsprachigen Ausland identifiziert sich ein wachsender jugendliche Fankreis damit.
Ob das deutsche Publikum dem nachdenklichen Milow folgt, wenn das locker leichte 50 Cent-Cover in der Hot-Rotation ausgedient hat, bleibt abzuwarten. Sein selbstbetiteltes zweites Album, das im Wesentlichen ein Best Of seines bisherigen Schaffens darstellt, birgt in jedem Fall das Potential zu mehr als nur einem One-Hit-Wonder.
Kai-Uwe Weser
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.7 x 14.61 x 1.27 cm; 104.04 Gramm
- Hersteller : B1 Recordings (Universal Music)
- Label : B1 Recordings (Universal Music)
- ASIN : B001W2D5T8
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154,571 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 2,363 in Singer-Songwriter Pop
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Meine Anspieltipps: The Ride, The Priest
habe ich dieses Album blind gekauft - und wurde bei keinem der Lieder enttäuscht.
Ob allein oder im Duett, Milow begeistert seine Hörer mit super Stimme, herzzerreißenden Melodien
und ab und zu einem kleinen Gute-Laune-Song zum Auflockern zwischendurch.
Selbst ein Liede wie "Ayo Technologie", welches ich mir im Orginal (50Cent) nie anhören würde, wird zu einem wundervollen Meisterwerk.
Mit 19 Liedern und einem vergleichsweise niedrigen Preis bekommt man nicht nur günstig Quantität, sondern auch Qualität.
Was ruhiges bei der Autofahrt, zum Nachspielen für eventuelle Gitarristen oder einfach nur um zwischendurch ein bisschen zu relaxen.
Das Album passt perfekt.
5*
Persönlich...Ich liebe diese Musik. Kindheitserinnerungen werden wach...
Tolles Album, Toller Künstler!
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