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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 28. Februar 2005
Damian geht in die fünfte Klasse und treibt seine Lehrer zur Verzweiflung. Für alles hat er einen Heiligen, kein Thema, zu dem er nicht einen passenden parat hat. Selbst für das Schneeparadies weiß er, wer zuständig ist: die heilige Lidwina nämlich. Seine Informationen holt er sich aus dem Internet. Seit seine Mutter tot ist, schwärmt er für Heilige. Sein älterer Bruder Anthony steht auf irdischeren Dingen: Immobilien und Geld sind das, was ihn beeindruckt.
Damian baut aus Kartons eine Eremitage. Jetzt kann er leben wie die alten Einsiedler. Und Gott scheint sein Wohlgefallen daran zu finden. Jedenfalls schickt er ihm eine Tasche mit 229.000 Pfund Sterling. Na ja, vielleicht war es auch nicht Gott. Vielleicht ist die Tasche doch von dem vorbeifahrenden Zug gefallen?
Doch in siebzehn Tagen wird dieses Geld wertlos. Damian und Anthony geben sich alle Mühe, es auszugeben. Aber ganz so leicht ist es nicht. Denn wer kann schon 229.000 Pfund zur Bank bringen, ohne aufzufallen? Vor allem, wenn man zehn ist?
Anthony und Damian plagen sich jeder auf seine Weise, Anthony kauft, was es zu kaufen gibt, Damian sucht Arme, denen er damit helfen kann. Beides nicht so einfach, beides hat ungeahnte Folgen. Nicht nur, dass sämtliche Wohltätigkeitsvereine vor ihrer Tür Schlange stehen, obendrein bekommen auch die Ganoven, denen die Tasche gehörte, Wind davon, in wessen Besitz sie sich jetzt befindet. Und als Damian den Heiligen der Letzten Tage einige Tausend Pfund zuschiebt, reagieren die ganz unheilig auf dieses Geschenk.
Boyce hat ein herrliches Kinderbuch geschrieben, das - wie alle guten Kinderbücher - aber auch Erwachsene in seinen Bann zieht. Realistisch und phantastisch zugleich, witzig und traurig und spannend bis zur letzten Seite. Kein Wunder, dass das Buch so viele Preise bekam.
(C) Hans Peter Roentgen
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. April 2005
... ja, das ist dieses Buch meiner Meinung nach!
Der Fünftklässler Damian lebt mit seinem größeren Bruder Anthony und beider Vater zur Zeit der Euroeinführung (fiktiv, da Großbritannien ja noch das Pfund als Währung hat) in der Nähe von Manchester - die Mutter ist schon länger verstorben.
Damians Leben verläuft relativ eintönig, er ist viel allein. Aber er hat sich ein ganz besonderes Interessensfeld gesucht, worin er es schon zur Expertise gebracht hat: Heilige - für die er eine Antenne hat, wie er sagt. Er weiß alles über Leben und Wirken der Heiligen, die ihm auch als Vorbilder dienen. Ein weiterer Verhaltensmaßstab ist für ihn das Credo seines Vaters, nämlich „herausragend zu sein", was Damian folglich laufend versucht. Nur wie er feststellt, ist es oft Definitionssache, was unter „herausragend" verstanden wird.
Eines Tages fällt Damian am Bahndamm eine Tasche entgegen - prall gefüllt mit Geldscheinen im Wert von fast 230.000 Pfund. Er sieht das als Geschenk Gottes. In Wirklichkeit aber stammt das Geld aus einem groß angelegten Raub an einem Geldtransport, der die alten Pfundnoten vor der Euroumstellung zur Verbrennung fährt. Aufgeregt zeigt Damian seinen Fund seinem Bruder, und zusammen beschließen sie, das Geld schnell noch innerhalb der verbleibenden 17 Tage bis zur Währungsumstellung auszugeben. Während Anthony schnöde Konsumgüter vorschweben, ist Damian eher dafür, das Geld für wohltätige Zwecke auszugeben. Doch beide müssen feststellen, dass der Besitz und das Ausgeben von so viel Geld nicht nur die reinste Freude ist. Es ruft Neider und Gierige auf den Plan, die Brüder verursachen in der Schule eine wahre Inflation (dieses Phänomen wird hier anschaulich erklärt), einer der Geldräuber lauert ihnen auf, und letztlich stellt Damian fest: „Mal rein metaphorisch betrachtet war das Geld zu einer Last geworden."
Und was zwischendrin alles passiert, das soll jeder besser selbst bei der kurzweiligen Lektüre dieses Buches erfahren.
Der Drehbuchautor F. C. Boyce hat mit diesem Buch einen großen Treffer gelandet. Es sprüht vor Witz und skurrilem Einfallsreichtum - sprachlich und inhaltlich. Ich kann es mir z. B. auch gut als Klassenlektüre vorstellen, da es äußerst unterhaltsam ist und dabei einige Themen zur Diskussion bietet: Arm und Reich, Umgang mit Geld, Moral, Bürgerpflicht, das soziale Leben der beiden Brüder als Halbwaisen u. a. m.
Genial!!! Ich würde mich sehr über weitere Bücher dieses Autors freuen.
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am 4. Mai 2010
Da ich "Meisterwerk" bereits gelesen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch vom gleichen Autor. Und es enttäuscht mich nicht. Es ist ein gelungenes Kinderbuch für 12-Jährige. Die Hauptprotagonisten sind zwei Jungs (Geschwister), deren Mutter tot ist, und die mit ihrem Vater in eine Vorortsiedlung gezogen sind. Es spielt in Großbritannien kurz vor einer (fiktiven) Währungsumstellung vom Pfund zum Euro. Der jüngere der Brüder, Damian, hat sich durch den Tod seiner Mutter den Heiligen zugewandt. Er kennt so ziemlich jeden Heiligen und kann sie auch zuordnen, so wie andere Kinder in seinem Alter sich für Dinosaurier oder Fußballer begeistern können. Jedoch ist sein Interessensgebiet eher ungewöhnlich und deshalb auch verstörend für die Erwachsenenwelt. Sein Leidenschaft geht soweit, dass er den Heiligen sogar nacheifert. Sein Bruder ist Lebensnäher geblieben und hat den Tod der Mutter für sich zu nutzen gelernt. Er erwähnt ihn immer dann so ganz nebenbei, wenn er von jemanden etwas haben will. Diesen Trick verrät er seinem Bruder, der daraufhin diesen Trick im Zwiegespräch mit Gott anwendet. Prompt fliegt ihm als Zeichen eine Tasche voll Geld zu. Viel Geld, zwar keine Millionen, aber richtig viel Geld. Was tun mit soviel Geld, davon handelt der Hauptteil des Buches und auch Damians Visionen helfen ihm Lösungsmöglichkeiten zu finden. Das Buch ist kurzweilig und vergnüglich geschrieben, aus der Sicht der Kinder und deshalb auch für das Verständnis von Erwachsenen weniger geeignet, es sei denn, sie können sich darauf einlassen, das manches unlogisch erscheint.
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am 17. März 2007
Tja, genau diese drei Worte sind es, die das Buch behandelt. An und für sich ist ja Geld und Verbrechen ziemlich nah bei einander, doch wie kommt Religion ins Spiel? Ja, eigentlich unglaublich, dass man das noch unterbringen kann. Aber Frank Cottrell Boyce hat es geschafft. Und wie...

Anthony und Daimon, die beiden Brüder, die ihre Mutter verloren hatten und jetzt umgezogen waren erleben in dieser Geschichte ein "Abenteuer" der anderen Art.

Daimon der jüngere der beiden hat sich als seine Mutter gestorben ist zurückgezogen und seine Zeit mit den Heiligen verbracht. Das Ergebnis ist, dass er so gut wie jeden heiligen kennt, den es gibt und das ist manchmal schon eine Plage für Angehörige und Freunde. Anthony ist nicht so religiös und beschäftigt sich sehr mit Immobilien und Geldanlagen etc.. Er ist es, der seinem Bruder den Trick mit "meine Mutter ist gestorben zeit", worauf die beiden imme irgendetwas geschenkt bekommen. Als Daimon in seiner provisorischen Eremitage sitzt und versucht als Heiliger Einsiedler durchzugehen betet er zu Gott und erwähnt, dass seine Mutter tot sei. Auf einmal fliegt eine Tasche voller Geldscheine, im Wert von 229.370 Pfund, zu seinen Füßen. Er kann es nicht fassen und nach und nach versuchen Anthony und Daimon das Geld auszugeben. Wie sich aber herausstellt ist es gar nicht so leicht für die zwei Kinder so viel Geld zu verschleudern. Außerdem haben sie nur noch 17 Tage Zeit, denn dann ist die Euroumstellung und das ganze schöne Geld nichts mehr wert. Die Folgen dieses Ereignisses sind eine Inflation in der Schule, Massen von Hilfsorganisationenk, die der Familie fast schon dir Tür einrennen. Schlussendlich stellt sich heraus, dass das Geld nicht von Gott kommt sondern von ... tja, man muss es lesen...

Ich fand es sehr spannend und auch interessant. Vor allem das Thema "Heilige" wird sehr stark behandelt und man wächst mit der GEschichte mit, denn erst in diesem Buch wird einem klar, dass viel Geld eine Plage sein kann.

Viel Spaß beim Lesen!
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am 2. Juli 2013
Dieses Buch habe ich aufgrund einer Schüler-Buchvorstellung während eines Praktikums gekauft und bin durchaus angetan. Es liest sich sehr kurzweilig. Wer allerdings mit der Beschreibung von "Heiligen" ein Problem hat, sollte es nicht lesen, denn zu meiner Überraschung spielen "Heilige" ein sehr sehr grosse Rolle in dem Buch. Nichtsdesto trotz ist das Buch sehr spannend mitunter auch zum Schmunzeln. Ich würde es jedem empfehlen, der die Eigenarten des täglichen Lebens und den Umgang mit Geld (oder dem Euro) gern mit einem Schmunzeln und von der humorvollen Seite sieht.
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am 27. Dezember 2004
Insgesamt war das Buch "Millionen" sehr interessant zu lesen. Es brachte mich zum Nachdenken. Es geht nicht nur um zwei kleine Jungs, die meherere Millionen finden und diese in nur 17 Tagen ausgeben müssen, es geht auch um zwei Jungs, die in jungen Jahren ihre Mutter verloren und mit dieser schmerzhaften Erfahrung ganz alleine fertig werden müssen, da ihr Vater immer erst spät abends nach Hause kommt.
Gelegentlich musste ich lachen, manchmal stiegen mir sogar Tränen in die Augen.
Was mir weniger gefiel war die Tatsache, das sehr viel von Heiligen geredet wurde.
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am 25. November 2004
Die Idee so viel Geld zufinden ist einfach genial. Wer würde sich nicht Millionen wünschen? Jeder natürlich! Doch hat jemand schon ernsthaft darüber nachgedacht was er in einer so kurzen Zeit mit dem Geld anfangen würde?
Dieses Buch beschreibt die Ahnungslosigkeit zweier Kinder und der Fantasie was sie mit dem gefundenem Geld anstellen wollen.
Als ich das Buch gelesen habe habe ich viel lachen müssen weil die zweiß Burschen so viel Blödsinn mit dem Geld angestellt haben. Dieses Buch ist aber nicht wircklich ein "Muss". Aber für so zwischendurch immer gut zum lesen.
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am 20. September 2005
Die Idee dieses Buches ist brilliant: zwei Jungen finden eine Menge Geld, die so schnell wie möglich ausgegeben werden muss. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, verstehe ich endlich, warum Geld allein nicht glücklich macht und auch die Inflation wird hier an einem ganz simplen Schulhof - Beispiel richtig verständlich.
Dass die Hauptperson einen Tick für Heilige hat, ist am Anfang ja noch ganz lustig und interessant. Aber nach ein paar Kapiteln nervt es wirklich, wenn schon wieder von einem Heiligen die Rede ist. Auch der Schreibstil ist insgesamt ein Bisschen zu langweilig, man hätte mehr Spannung in eine so gute Idee hinein bringen können.
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am 4. Februar 2005
Das Buch Millionen ist ein wirklich gelungenes Werk. Mit viel Witz und Spannung,kann man es nicht mehr aus der Had legen. Ich habe das Buch in 4 Stunden durchgelesen und war begeistert. Auf meinen Buchtipp hin, kauften ca. 10 meiner Freunde das Buch und die sind völlig begeistert!!!
Fazt: Unbedingt kaufen!
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am 8. März 2005
Ich habe dieses Buch gelesen, weil es im vergangenen Jahr von der Redaktion der ZEIT zu den 12 besten Kinder- und Jugendbüchern des Jahres gewählt wurde. "Millionen" ist jedoch eine einzige Enttäuschung, denn es passt so gar nichts darin zusammen. Schauplatz ist Manchester, es ist von Wayne Rooney die Rede, von der Straßenzeitung Big Issue und Kendal's. Aber weshalb Pfund in Euro umtauschen? Unglaubhaft auch die Darstellung der ungleichen Brüder. Damian, ein Fünftklässler, ist ein Träumer, hat einen Tick mit Heiligen und geißelt sich mit Stechpalmenzweigen, was seine Lehrer beinahe glauben läßt, er habe das Borderline-Syndrom. Die Sache mit den Heiligen nervt spätestens nach dem dritten Mal. Sein nur ein Jahr älterer Bruder ist ein Finanzgenie und Besserwisser sondergleichen. Dad ist eine Flasche, die von nichts Ahnung hat und nicht mal merkt, dass die Jungs plötzlich superreich sind. Das Buch bleibt fast ausnahmslos an der Oberfläche, spannende und in sich einigermaßen stimmige Handlungsabläufe fehlen. Am Ende wird eine Wand im Hause der Jungen mit alten Geldscheinen tapeziert und dazu werden Witze von der Sorte gerissen wie: Wie nennt man einen dicken Vegetarier? - Biotonne! oder Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer; liegt die Bäuerin tot daneben, ist auch sie nicht mehr am Leben! Und dann die Botschaft des Buches: man kann versuchen, viel Geld für alles Mögliche auszugeben, aber wenn man nicht mehr weiter weiß, spendet man es für Brunnen in Nigeria. Um dahin zu kommen, braucht der Autor 250 Seiten - nein, danke!
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