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Milliardengräber - Regierungsbunker in Ost und West (edition ost) Broschiert – 20. August 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gotthold Schramm, geboren 1932, Mitarbeiter des MfS bis 1990, seit 1954 in der Hauptverwaltung Aufklärung. Ab 1969 verantwortlich für die Sicherheit der DDR-Auslandsvertretungen. Letzter Dienstgrad Oberst. Autor u.a. von »Konterspionage« (2010), »Topspione im Westen« (2008), »Flucht vor der Junta« (2005), »Angriff und Abwehr« (2007), »Die BND-Zentrale in Berlin« (2012) und weiterer Publikationen zu Geheimdiensten.


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Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2015
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Kalte Krieg hat seine Spuren hinterlassen – bis in die Gegenwart. Dies erkennt der aufmerksame Zeitgenosse nicht nur an politischen Scharmützeln, sondern vor allem an den Hinterlassenschaften der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Spuren dieser Vergangenheit sind unter anderem die Regierungsbunker in Ost und West, die politisch Verantwortliche vor den Folgen eines atomaren Schlages retten sollten. Zumindest für einen übersichtlichen Zeitraum.

Mit dem Buch „Milliardengräber“ hat Gotthold Schramm, der selber viele Jahre für das Ministerium für Staatssicherheit in der DDR gearbeitet hat, einen Blick vor allem auf den Regierungsbunker im rheinischen Bad Neuenahr – Ahrweiler geworfen. Es ist eine sehr einseitige Sicht, die er auf das Monument des Kalten Krieges geworfen hat. Diese sehr eingeengte Sicht erschwert die Lektüre des Buchs.

Schramm schreibt beispielsweise: „Bunker waren nicht nur passive Schutzanlagen. Sie waren Teil aktiver militärstrategischer Planungen. Und diese waren stets offensiv. Angriff wird bis heute von Militärs unverändert als die wirksamste Form der Verteidigung angesehen.“ (15) Dem Duktus dieses Gedankengangs folgend blickt Schramm mehr als kritisch auf den Regierungsbunker im Ahrtal.

Er berichtet davon, dass der Regierungsbunker Ziel ostdeutscher Spionage gewesen sei. Gleich einem Sieb habe es bei dem Bau des Regierungsbunkers im Westen auch Löcher gegeben, die Informationen Richtung Ost-Berlin weitergegeben haben. Diese Schwäche habe es bei dem Bau und der Unterhaltung des sogenannten Honecker – Bunkers nicht gegeben, wie Schramm veranschaulicht.
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