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Miles Davis: Die Autobiographie Taschenbuch – 1. Juli 2000

4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Miles Davis war vielleicht der innovativste und kreativste Musiker des Jazz überhaupt. Freunde und Kenner der Szene behaupten aber auch, dass er eine sehr schwierige und komplizierte Person gewesen sei. Wie auch immer -- in Miles Davis -- Die Autobiographie erfährt der Leser aus erster Hand, wie das Leben und Denken dieses genialen Künstlers wirklich abliefen. Miles breitet in Zusammenarbeit mit dem Autor Quincy Troupe schonungslos offen und ungeschminkt seine Lebensgeschichte aus. Er erzählt davon, wie ihn zunächst der Sport faszinierte. Baseball, Football, Basketball, Schwimmen und vor allem Boxen sind seine ersten Lebensinhalte. Schließlich locken die Musik und Namen wie Charlie Parker oder Dizzy Gillespie den jungen Mann nach St. Louis, Mississippi. An einem Abend im Jahr 1944 steht der 18-jährige Miles Davis mit "Bird" und "Diz" dann plötzlich auf einer Bühne: "Mann, es war das Schärfste. Es ging mir durch und durch. Ich hatte die Musik überall in meinem Körper, genau das wollte ich hören... Und ich steh oben und spiel mit ihnen."

Schnell geht Davis Stern auf. In seinen Erzählungen und Anekdoten nimmt Miles kein Blatt vor den Mund. "Mistkerl" ist noch die harmloseste Bezeichnung für Musikerkollegen oder Manager, die Miles Davis nicht leiden konnte. Das Buch ist ein Treffen mit dem Who's who des Jazz und Rock. Der Leser erfährt, wie sehr der Trompeter Jimi Hendrix verehrte. Er erfährt von den Drogenexzessen, von Miles Verhaftung wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt. Und er kann einen Blick hinter die Kulissen werfen, quasi posthum teilhaben an der Entstehungsgeschichte von legendären Platten wie Birth Of The Cool, Sketches Of Spain, Kind Of Blue, ESP oder Bitches Brew. Aufgelockert wird das spannende Buch durch schöne und seltene Fotos. Am Ende findet sich eine hervorragende Diskographie, geordnet nach Aufnahmedaten, Songitel, Musiker, Label und Bestell-Nummern. --Hartmut Diel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miles Davis selbst hat die Geschichten erzählt, niedergeschrieben hat sie Quincy Troupe, Hochschullehrer am College von Staten Island, der zudem als Schriftsteller und freier Journalist arbeitet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Autobiographie einer Legende des Jazz. In seiner offenherzigen Sprache nimmt Miles Davis den Leser mit durch die Jahre seines Lebens. Da ihm fasst alle großen Namen des Jazz begegnet sind, ist das Buch auch ein Stück Jazzgeschichte über die Dimension einer Einzelperson hinaus. Die Lebensgeschichte von Miles Davis erinnert sehr an die Lebensbilder der frühen Jazzgrößen, anfangs des 20. Jahrhunderts. Der Weg vom erfolgreichen Musiker hin zum bettelarmen, oft drogenabhängigen Verlierer war nicht weit. Davis hat die Kurve aber dann doch noch geschafft und hat ein vielfältiges musikalisches Erbe hinterlassen. Eine unterhaltsame, spannende Lebensbeschreibung, ein Stück Jazzgeschichte, aber auch eine Stück Sozialgeschichte der US-amerikanischen Gesellschaft. Was das Buch für mich so besonders wertvoll macht sind die wie zufällig hingeworfenen Aussagen über das innere Wesen des improvisierenden Jazzmusikers. Dass, was in dieser Hinsicht oft schwer zu beschreiben ist, erläutert Miles Davis lakonisch in einem Nebensatz. Was unterscheidet Jazz von der Klassik, was ist die Grundlage der Improvisation? Hier findet man einige interessante Ausführungen dazu. Für Musiker und Jazzfreunde ein Muss - ein sehr empfehlenswertes Buch!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gibt es noch andere Publikationen welche dieser ungeschminkten Geschichte des größten Musikers amerikanischer Prägung gerecht wird?
Da ist ein Mann am Werk der Musikgeschichte geschrieben hat mit seinem Intellekt nicht zu stolz ist sein eigenes Versagen zu outen.
Darüberhinaus ist das Buch ein Zeitzeugnis welche die amerikanische Geschichte des 20 Jhrts als die rassistische zeigt die sie war und auch wohl noch ist.
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Von Ein Kunde am 15. Januar 2001
Format: Taschenbuch
Einfach geniales Buch, dass tiefe Einblicke in das Leben und damit verbunden in die Musik von Miles gibt. Natürlich ist so ein Buch nur etwas für Jazz-Liebhaber und auf keinen Fall für Querleser. Wer meint, dass dieses Buch als frauenfeindlich beschreibt, hat es meiner Meinung nach nicht verstanden. Das Buch macht seine Musik ein wenig "verständlicher", wenn dies überhaupt möglich ist. Musik versteht man nicht, man fühlt sie. Ich kann dieses Buch für jeden, der sich mit Jazz intensiv beschäftigen will, nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Wenn mir vor 10 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich mal aus einer Laune heraus die Autobiographie von Miles Davis lesen würde, wär ich prustend vor Lachen weggelaufen. Ausgerechnet ich, der mit Jazz nicht das Geringste anfangen kann – schon gar nicht mit Miles Davis.
Und nun? Tja, jetzt sitz ich hier und versuche halbwegs kluge Sätze zu einer nachvollziehbaren Rezension zu eben jener Autobiographie zu verarbeiten. So ändern sich die Zeiten.

Aber (um ehrlich zu sein): ich hab das etwas mehr als 600 Seiten (davon mehr als 50 Seiten Diskographie! und Namensregister) starke Werk mit wachsender Begeisterung und Interesse gelesen. Auch wenn ich es nicht an einem Stück lesen konnte, weil mir dann doch irgendwann der „Hach, ich bin der Beste und Tollste“-Stil etwas auf die Nerven ging. Aber hey, wir sprechen hier immerhin von einem ungeschönten Verlaufsprotokoll von Gesprächsaufzeichnungen, die Miles Davis auf Band gesprochen und in denen er einfach „frei nach Schnauze“ erzählt hat. Und DAS macht die Sache irgendwo wieder interessant und man lässt sich einfach auf die teils krasse Wortwahl ein. Das am meisten (im englischen Original belassene) genannte Wort in diesem Buch spare ich mir allerdings an dieser Stelle…

Man nimmt ihm beispielsweise seine Begeisterung für die Zusammenarbeit mit (Jazz-)Größen wie Duke Ellington, Dizzy Gillespie, Wynton Marsalis usw. einfach ab und zieht den imaginären Hut vor dem, was er (musikalisch) alles erreicht hat. Man kann auch die von Bitterkeit überzogenen Aussagen über den in den USA vorherrschenden Rassismus nachvollziehen, wenn er wieder einmal (grundlos?
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Format: Taschenbuch
Eine der beeindruckendsten Biografien, die ich je gelesen habe. Obwohl mir die Musik von Miles Davis nicht zwingend gefällt, war ich als Musik-Liebhaber im allgemeinen schon nach wenigen Seiten gefesselt von der unglaublichen Story dieser Jazz-Legende. Dass dieser Mann schwer drogensüchtig und teilweise auch in einer Zuhälterfunktion "tätig" war, ist ebenso unglaublich wie auch die vielen Legenden mit denen Miles Davis zusammen gearbeitet hat. Ein Werk, dass den Star nicht nur in schönen Bildern zeigt. Und gerade dieser Umstand macht es auch so interessant. Dieses Buch ist eine echte Motivation, künftig mehr Biografien zu lesen!
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Von Jörg R. am 15. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Wer durch den "Bio-Müll" der Sport- und Showgrößen im "Land der Dieter und Denker" auf den Geschmack gekommen ist und einmal die Biographie eines wirklichen Musikers, der tatsächlich etwas erlebt und etwas geschaffen hat, lesen will, der greife zu diesem Buch. Absolut nicht nur etwas für Jazzliebhaber, sondern ein Stück Zeit- und Kulturgeschichte (wenn auch nicht unbedingt der mitteleuropäischen Kultur), oft in einer drastisch-deftigen Sprache erzählt. Faszinierend und spannend.
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