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Kundenrezensionen

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am 31. August 2005
Für alle die nach "OK Computer" nicht mit dem neuen Stil von Radiohead (Kid A, Amnesiac) zurechtkommen, kauft euch diese CD! Sie wird euch zeigen, dass sich Radiohead zwar verändert haben, aber sicherlich nicht zum Schlechten. Nach ein paar mal hören fängt man langsam an zu realisieren, wie genial diese Live Versionen sind und Schritt für Schritt gefallen die teils ungewöhnlichen Studionversionen von Kid A und Amnesiac auch besser und besser!
"National Anthem" und "I Might be Wrong" sind schneller, kräftiger und noch viel besser geworden. Ein Traum, besonders der Bass bei "National Anthem" kommt genial. Mit "Morning Bell" folgt ein Klassiker, der auch super umgesetzt ist, jedoch der Albumverion stärker ähnelt.
Jetzt kommt es: "LIKE SPINNING PLATES"! Noch nie hat ein Song so gewonnen wie dieser. Auf "Amnesiac" noch ein zerhacktes Durcheinander, nun wunderschön klar und hoffnungslos traurig gesungen, begleitet von einer herrlichen Klaviermelodie. Allein für diesen Song muss man sich diese CD kaufen. Mehr geht wirklich nicht! "Idioteque" ist der nächste Knaller. Die Atmosphäre des Konzerts kommt sehr gut rüber und man beginnt sofort mitzuwippen. Ebenfalls eine deutliche Verbesserung gegenüber der Studioversion. "Who's in bunker, who's in bunker?" Genial !
So perfekt wie der Anfang von "Everything in its right place" auch gemacht ist, so wird der Song meiner Meinung nach 4min auf Grund der übertriebenen Effekte ein wenig anstrengend. Hier bevorzuge ich doch die Studioversion. "Dollars and Cents" ist ähnlich wie "Morning Bell" relativ ähnlich zur Studioversion, aber trotzdem würde ich diese beiden Live Versionen nie missen wollen. Am Ende gibt es noch mit "True Love Waits" eine wirklich schöne Ballade, die auf keinem Radiohead Album zu finden ist, also eine Perle für jeden Fan!
Fazit: Unfassbar wie sehr diese Songs Gefühle hervorrufen. Lehnt euch zurück und lasst euch von diesem Meisterwerk beglücken und schon bald werdet ihr feststellen, dass Radiohead für immer unverzichtbar wird!
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am 8. November 2001
Wer Radiohead schon einmal live gehört hat, weiß was einem auf dieser CD erwartet. Wer diese Erfahrung noch nicht gemacht hat, sollte sich diese CD kaufen, um zu merken, was er bisher verpaßt hat. Die tolle Qualität dieser Live-Aufnahmen zusammen mit dem Anspruch live noch besser als im Studio zu sein, machen "I might be wrong" zu einem Muß. Vor allem "like spinning plates" ...
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am 5. Juni 2016
Radiohead sind eine Albumband, keine dieser Hit-Lieferranten, zum Glück!! Zum Glück derer die das zu schätzen wissen!!
Dieses Live-Album zeigt wie gut diese Band wirklich ist, live sind sie noch besser als ohnehin schon!!
Für Einsteiger ist diese CD hervorragend geeignet, für Fans ein muss!!
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am 18. November 2001
Zum ersten mal hörte ich von dieser CD im Radio. Letzte Woche war sie CD der Woche in "Lautstark", einer Alternative-spartensendung von DasDing. Es wurde "Like Spining Plates" gespielt und als ich den Titel das erste Mal hörte, dachte ich einfach nur das ist es... So muss wirkliche Musik sein... Radiohead live ist einfach nur genial und wer sie schon mal live gehört/gesehen hat, versteht, warum sie eine der besten Bands der 90er sind. Der Sänger von REM sagte nicht umsonst in einem Interview, Radiohead seien so gut, das man Angst vor ihnen haben müsse. Ich denke auch nicht, dass man Radiohead mit Travis oder sonst irgendeiner Pop/Rock-band vergleichen kann. Die Musik von Radiohead ist kein Mainstream und trotzdem erfolgreich, Kid A kam trotzdem auf Platz1 der Billboardcharts in Amerika, obwohl die Kritiken eher den Absturtz aufgrund von sehr eigenartigen Songstruckturenvorhersagten. Das ist doch für die Ammis ein gutes Zeichen, das sie weningstens etwas Kulturverständnis haben ... :-) Wenn sich jemand für Radiohead interessiert, sollte er sich die CD bei einer sich bietender Gelegenheit einfach mal anhören, prinzipiell kann man über die Musik nicht viel schreiben, sondern man mus sie hören; Gefühle, die Musik (hoffentlich) auslöst, sind so tiefgreifend, dass es nur sehr schwer ist, anderen Menschen das weiter zuvermitteln. Aber bei Radiohead muss man sich mermals anhören, um alle Songstrukturen in ihrer vollen Pracht zu erfahren, also nicht verzagen und sich schnell die CD kaufen und von der künstlerischen Muse vereinnahmen lassen!!!
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am 16. März 2004
Ein Live-Konzert heute dient der Präsentation von Songs, primär derer, welche auf dem aktuellem Album des jeweiligen Interpreten zu finden sind.
Nun, dass Radiohead hier völlig aus der Reihe fallen, sollte jemanden, der diese Band kennt nicht überraschen, doch genau dies tut dieses grandiose Live-Album, es ist ein fasznierendes Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer.
Während bei "The National Anthem" und "I Might Be Wrong" nichts wirklich neues auffallen mag, fällt es dem Zuhörer spätestens bei "Like Spinning Plates" wie Schuppen von den Augen, wenn er eine weiche und melancholische Klavierlinie plötzlich als den elektronischen Musikalptraum von "Amnesiac" identifiziert.
Doch der Höhepunkt dieses Treibens wird erst beim 6. Track dieses Albums erreicht, wenn es scheint, dass Thom Yorke vom Rausch irgendwelcher Drogen beseelt anfängt in's Mikrofon zu flüstern "Here comes the flow, here comes the flow..." und dann endlich als die Meldodie wieder Einzug ins Chaos hält, wird dem Zuhörer klar: Es ist "Everything in Its Right Place".
Auch beim letzten Lied mögen viele Zuschauer damals in Oxford, Berlin oder Oslo nach vertrauten Anhaltspunkten gesucht haben, doch die gibt es nicht. "True Love Waits" verkündet Thom Yorkes das Herz berührende Stimme und spätestens zu diesem Zeitpunkt liegt der Zuhörer zu Hause wie gebannt in seinem Sessel, den Finger auf der Reward Taste der Fernbedienung ruhend um in den Genuss eines zweiten Durchlaufes zu kommen.
Ein Live-Album, welches endlich auch mal den Konsumenten zu Hause zu verzaubern weiß!
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am 26. Juli 2004
Bei Licht betrachtet ist das Ganze ja eine Grausamkeit: Mit "I Might be Wrong" warfen Radiohead eine Live-CD, die zwischen EP- und Album-Status pendelt, auf den Markt, die mit gerade mal 40 Minuten Spielzeit nur 7 Songs von "Kid A" und "Amnesiac" plus einen unveröffentlichten enthält. Warum haben die nicht gleich ein ganzes Album rausgebracht? Was ist mit den teilweise zu Klassikern gewordenen Songs der ersten drei Alben?
Schnell wird jedoch klar, dass trotz aller Abzock-Vorwürfe "I Might Be Wrong" mehr als nur eine Daseinsberechtigung hat. Denn gerade die Stücke des Experiment-Meisterwerk-Doppelpacks "Kid A" und "Amnesiac" lassen live zeitweilen komplett neue Facetten zu. "The National Anthem" und vor allem "I Might Be Wrong" werden einer Tempoerhöhung unterzogen, die den beiden Songs richtig Leben einhaucht. (Nicht, dass sie schon vorher keins gehabt hätten...)
Den Preis für die beste Umsetzung von Platte auf Bühne kann "Like Spinning Plates" für sich beanspruchen. Die gruseligen Schauer und die verqueren Soundeffekte des Originals weichen einer Klavierballade mit Gänsehaut. Allein dafür hat sich der Kauf von diesem Livealbum gelohnt. "Everything In Its Right Place" lässt sich über 7 Minuten zerhackstückeln, "Idioteque" bringt die Massen zum Springen.
Ein richtiges Juwel liegt am Ende der Spielzeit: "True Love Waits" wäre dann das ganze Geld locker nochmals wert. Ein bisher nur live gespieltes Stück, das sich in Sachen Schönheit in der Radiohead-Historie neben "Street Spirit" und "The Tourist" einordnen kann. Und wieder werden die Knie weich...
Highlights: I Might Be Wrong | Like Spinning Plates | True Love Waits
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am 4. August 2008
Da ich selber am 10.11.2003 in den Genuss einer Liveshow von Radiohead in der Oberhausener Köpi-Arena kam, müsste ich diese CD sehr zu schätzen wissen. Allerdings, da damals die karge Bühnenshow, dafür aber perfekte Ausleuchtung der Bühne mit dazu führte, das dieses Konzert unter den Top 25 meiner Highlights landete, vermisst man diesen "Augenschmaus" natürlich. Ebenso umfasst die Tracklist nur die beiden Alben "Kid A" und "Amnesiac". Insgesamt gesehen, wie dies bei Liveaufnahmen meistens der Fall ist, sind die einzelnen Songs gitarrenlastiger und der Gesang von Thom Yorke erscheint auch kraftvoller und deutlicher. Der Song "Idioteque", mit heftigen Discoklängen unterlegt, wäre so bei einem Underworld-Gig gar nicht weiter aufgefallen. Viel gesprochen wird leider auch nicht, nur ein zartes "Thank you" und zum Abschluss ein "Good night". Apropos Schluss: Der letzte, nur mit Akustikgitarre vorgetragene Song "True love waits", bisher immer nur live gespielt, wurde hier erstmals auf CD verewigt. Und als Anekdote: Im Booklet wird Berlin als Aufnahmeort erwähnt, laut Wikipedia sind sich die Fans, die bestimmt eine Vielzahl an Bootlegs zu Hause haben, aber sicher, das dies nicht der Fall ist. Ich glaub das einfach mal. Insgesamt gesehen eine gute Liveplatte, ich für meinen Teil wünsche mir aber noch eine, die auch die Titel der früheren Platten von Radiohead mit abdeckt.
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am 17. November 2001
Kid A und Amnesiac dürften wohl zu den umstrittensten und missverstandensten Alben der letzten Jahre zählen. Die vorliegende Live-EP besteht ausschließlich aus Material dieser beiden Meisterwerke + einem bisher unveröffentlichten Track (True Love Waits), der auch zu überzeugen weiß. Die Songs sind live noch besser, noch mehr Radiohead. Like Spinning Plates wird hier zu einem Klassiker (fantastischer Piano-Track; absoluter Anspieltip!) und die Idioteque fängt die Live-Atmosphäre beeindruckend ein. Dieses Album ist kein unnötiger "Nebenbei-Release", es ist ein absolutes Muss.
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am 6. Dezember 2001
Als ich die CD zum ersten Mal gehört habe, stand ich im Plattenladen. Es war einfach unglaublich, die großartige Atmosphäre eines Livekonzertes wurde so perfekt eingefangen, dass ich sofort eine Gänsehaut bekam und mich nach Berlin zurückversetzt fühlte. Diese CD zu hören, ist beinahe wie mitten in der Menge zu stehen und Radiohead live zu erleben, einfach unglaublich.
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am 23. Juni 2002
Da ich bis jetzt leider noch nie die Gelegenheit hatte Radiohad live zu erleben, musste ich mir dieses Live- Album natürlich sofort zulegen. Und ich war einfach hin und weg... ich lag auf meinem Bett und ließ die Musik über mich ergehen wie einen warmen Sommerregen... es war so faszinierend dass es mich zu Tränen gerührt hat.
Nach diesem Erlebnis freue ich mich umso darauf die beste Band der Welt einmal live zu erleben...
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