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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2014
Im Klappentext steht es schon: Eine Moderatorin wird von den Trümmern einer russischen Raumstation erschlagen und wiedergeboren als Ameise. Eigentlich eine coole Idee!
Nur leider kommt dann nicht mehr viel. Die angepriesenen "kuriosen Einfälle" oder dass das Buch "elegant geschrieben" sein soll konnte ich beim besten Willen nicht entdecken. Der Schreibstil ist zwar tatsächlich rasant und man kann es gutgelaunt an einem Tag "weglesen", aber das liegt vermutlich daran, dass es extrem (!) simpel geschrieben ist.

Dass ein so seichtes Buch es in die Bestsellerliste geschafft hat, überrascht mich, da gibt es weit bessere, die sprachlich und inhaltlich weit über dem Niveau dieses Buches liegen.
Zwei Punkte für die Grundidee, einen für ein paar Lacher, und einen ziehen wir ab für ein unterirdisches Ende.
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am 27. Januar 2016
Super Buch - einfach Kult. Lässt einem die Welt mal aus einer anderen, sehr ungewöhnlichen Perspektive sehen. Leider liest es sich viel zu schnell weg - einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand gelegt.
Inzwischen gibt es ja auch einen 2. Teil - werde ihn mir auf jeden Fall kaufen und hoffe, dass er an den 1. Teil heranreicht.
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am 17. März 2007
Kim scheidet durch einen ziemlich absurden und schnellen Tod aus dem Leben und wird wiedergeboren .

Als Ameise!

Da sie als Mensch unausstehlich, erfolgreich rücksichtslos und karierebesessen war steht ihr nur diese Form der Reinkarnation zu.

Sie muß gutes Karma sammeln um in der Reinkarnationsleiter nach oben zu steigen und somit das Nirwana zu erreichen.

Erst durch ihren Tod wird ihr klar wie sehr sie ihre Tochter und vielleicht auch ihren Mann liebt und sie versucht alles um ihnen nahe zu sein . Erst als Ameise dann als Meerschweinchen ....

Mit an ihrer Seite ist Casanova der seit Jahunderten die Reinkarnationsleiter als Ameise nicht aufgestiegen ist .

Eine herrliche Geschichte !!!!!

Das Buch schafft es herrlich und angenehm zu unterhalten. Es wird einem nie langweilig die Story ist nicht vorhersehbar und auch nicht zu abgedreht wie man auf den ersten Blick vermuten könnte .

Man fiebert mit der Hauptperson mit und ist gespannt welches Tier sie als nächstes wird.

Ein wirklich faccettenreiches und ungemein unterhaltsames Buch , eins der überraschendensten und humorvollsten Bücher das ich in der letzten Zeit gelesen habe.

Meine Empfehlung
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Ich als Frau finde es immer wieder interessant, wenn Männer meinen, sie müssten ein Buch aus Sicht einer Frau schreiben. Um so besser finde ich es dann natürlich, wenn das Ergebnis so extrem gut gelungen ist wie dieses hier:

"Mieses Karma" hat mich vom Stil her an Tommy Jauds "Vollidiot" erinnert - das muss wohl daran liegen, dass sowohl Jaud als auch Safier ursprünglich aus dem Bereich Comedy/Sitcom stammen. Und in genau diese Richtung zielt auch der Humor: Kim Lange ist vor ihrer Wiedergeburt eine scharfzüngige Zicke (oder nach heutigem Sprachgebrauch eher eine "Diva"), die es wirklich nicht verdient hat ins Nirwana zu gehen. Dementsprechend ist dann auch ihr Leidensweg vor ihrer "Erlösung": Gepflastert von einem unnachgiebigen Bhudda, militanten Arbeitstrupp-Ameisen, offensivkuschelnden Meerschweinchen, einem notständigen reinkarnierten Casanova, einem brandeisenschwingenden kanadischem Rinderzüchter, einer ehemals besten Freundin, die sich in Kim Langes Familie einbiedert etc.

Fazit: "Mieses Karma" ist skurril, phantastisch, über- und abgedreht, amüsant und unterhaltsam. Meine fünfstündige Zugfahrt wurde durch die Lektüre ungemein kurzweilig! Kim Lange ist für mich eine Mischung aus Atze Schröder und Anke Engelke;-)! Falls Sie diese Art von Humor mögen, ist "Mieses Karma" genau das Richtige für Sie und wird Ihnen garantiert evtl. vorhandene miese Laune vertreiben !
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am 15. November 2015
Die Nacht der Sterne naht, etwas anders als gedacht vielleicht. Kim Lange, Deutschlands wichtigster Polittalkshow-Moderatorin, soll der Deutsche Fernsehpreis verliehen werden. Nach peinlicher Pobacken-Pannenveranstaltung zwischen Wickert und Verona, folgt der endgültige Absturz auf dem Fuße. Dass ausgerechnet das Waschbecken einer herabstürzenden russischen Raumstation einen unserer brilliantesten Showköpfe kürzt, gehört zum Humorprogramm dieses Romans. Dann aber: „Der Tag an dem ich starb, hat nicht wirklich Spaß gemacht“. Gottseidank! Wir atmen auf. Die witzig-scharfzüngige Kim lebt weiter unter uns. Und dies darf durchaus wörtlich genommen werden!.....
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am 16. Juli 2007
Ja, das ist eine nette Idee mit der Reinkarnationsgeschichte und auch durchaus flott und witzig geschrieben. Allerdings habe ich doch noch mal nachgesehen, ob nicht doch vielleicht Eva Herman als Co - Autorin irgendwo im Klappentext steht. Warum? Also, Kim Lange hat alles, wovon die Heldinnen in solchen Büchern sonst nur träumen, Geld, Glamourjob, Versace- Klamotten, einen Ehemann, der wie ein verbesserter Entwurf von Brad Pitt aussieht und auch ein ebenso vorbildlicher Papa ist sowie die passende kleine Tochter dazu. Als Zugabe bekommt Kim dann noch einen Fernsehpreis und einen sagenhaften Seitensprung und damit ihr nicht zu wohl wird, stirbt sie, gerade als es am schönsten ist. Nun geht es aber nach dem Tod weiter und zwar je nach gesammeltem Karma und deshalb bekommt Kim erstmal eins auf den Hut. Denn jetzt wird sie nicht ins Nirvana eingelassen, sondern als Ameise wiedergeboren weil ihr das gute Karma fehlt und dies vor allem deshalb, weil sie sich gar zu sehr um ihre Karriere gekümmert und ihr Kind vernachlässigt hat. Aua. Das tut weh. Warum trifft Kim im Ameisenbau dann eigentlich nicht konsequenterweise jede Menge Vorstandsvorsitzende und als Ameise wiedergeborene Manager, die als Papi und Gatte ja wohl auch voll versagt haben? Nein, Männer dürfen das scheinbar, sie trifft dafür das Feindbild Nummer 2, nämlich Casanova und Feindbild Nr.3, nämlich einen kleinen Beamten bei der Abwasserbehörde, der bis zuletzt bei der Muttter gewohnt hat und deshalb als Spinne wiedergeboren wird. Wir fassen also zusammen: Schlechtes Karma hat, wer nicht in der klassischen Vater- Hausfrau- Kind- Idylle gelebt hat, oder wie jetzt ??? Schlechtes Karma hat die Frau, die Erfolg im Beruf hat und dabei egoistisch Mann und Kind vernachlässigt, weil sich das nicht gehört? Naja, nehmen wir das nicht so bierernst und lesen weiter, weil es ja recht ulkig ist, Kim durchläuft diverse Inkarnationen, immer den guten Casanova im Schlepptau und am Ende- hier lösche ich jetzt meinen vielgescholtenen Spoiler!- bleibt einem das Lachen im Hals stecken angesichts der furchtbar überzuckert- kitschigen heile- Welt- Idylle. Wen ein Herdprämien- Weltbild nicht stört und wer sich nicht gerade als berufstätige oder gar alleinerziehende Mutter durchs Leben schlägt, der wird wirklich viel Freude an diesem Buch haben, auch wenn es gegen Ende auch vom Stil her echt nachlässt, da hat der Autor sich etwas zu reichlich aus der Klischeekiste bedient. Es ist locker flockig weggeschrieben und man wischt sich zwischendurch wirklich auch Lachtränen aus den Augen- aber so ein leicht miefiger Nachgeschmack bleibt einfach und deshalb auch nur drei Sterne von mir
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am 12. April 2016
Mein erstes Buch von David Safier war "Muh"...das hat mich so begeistert, dass ich Mieses Karma kaufen musste.

Es ist wirklich toll geschrieben...die Sicht als Ameise war wirklich spannend.
Habe das Buch in einem durchgelesen, man kann es dann nicht einfach weglegen :-)

Schlussendlich sind dann auch noch ein paar Tränen geflossen :-)

Ich würde mir aber Mieses Karma 2 nicht kaufen da ich mit einem eigentlich zufrieden bin.

Ich gebe 3 von 5 Sternen!
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am 30. Juli 2008
Ich hab das Buch kürzlich im Urlaub gelesen und wurde nicht davon vom Hocker gerissen. Wobei ich gleich mal eingangs erklären muss, wie ich das Bewertungssystem sehe: 1 Stern = schlecht. Da brauch ich keine weiteren Abstufungen. 2 Sterne = nicht schlecht. 3 Sterne = gut. 4 Sterne = sehr gut. 5 Sterne = haut mich vom Hocker. Ich finde es also nicht schlecht. Aber auch nicht gut oder sogar sehr gut.
Die Idee der Geschichte (SPOILER: Frau stirbt und wird wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren. Im weiteren Verlauf sammelt sie gutes Karma und wird nach weiteren Toden jeweils etwas "höher" wiedergeboren. ENDE SPOILER.) ist recht interessant, der Autor hätte sicher auch das Zeug dazu gehabt, die Entwicklung der Protagonistin noch ein wenig besser zu gestalten, aber ein bissl fehlt da noch. Deshalb gebe ich für die Geschichte selber nur drei statt vier Punkten.
Und einen Punkt muss ich in meiner - natürlich subjektiven - Bewertung noch abziehen, weil die Versuche des Autors, locker und witzig zu schreiben, meinen Geschmack nicht treffen. Anhand der anderen Rezensionen ist zu sehen, dass ich damit zu einer Minderheit gehöre, aber so ist es halt mal. Ich empfinde viele der Formulierungen in dem Buch als künstlich auf witzig getrimmt, und die meisten dieser Versuche sind für mich gescheitert. Einiges hat mich schon zum Lächeln gebracht, aber das waren eher Ausnahmen. Daher insgesamt zwei Punkte (3 für Geschichte, 1 Abzug für Stil) von mir für dieses Buch.
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am 13. August 2014
"Mieses Karma" habe ich mir als Hörbuch zugelegt, da ich zur Abwechslung mal etwas lustiges im Auto hören wollte. Die Idee der Story war interessant und bietet sicher eine Menge Potential. Schön wäre es gewesen, wäre dieses Potential vom Autor auch ausgeschöpft worden. Leider bleibt das Buch flach und ohne Entwicklung, dafür aber mit gehörig Nerv-Potential.

Es hat seine witzigen Momente, durchaus. Das sei dem Autor zugute gehalten. Aber wenn er seiner Geschichte schon die Möglichkeit der Wiedergeburt zugrunde legt, warum nutzt er diese dann nicht in allen Facetten aus? Allein die Einführung dauert schon so lange, dass ich dachte, das Hörbuch müsse ja gleich schon vorbei sein, bevor Protagonistin Kim erstmals aus dem Leben geschieden ist. Auch die ersten Reinkarnationen, jeweils als Ameise, werden in aller Ausführlichkeit beschrieben, so dass später dann scheinbar nicht mehr genug Raum für Variationen war - ein Großteil der weiteren Leben werden einfach übersprungen. Zieht man dann am Ende Bilanz über Entwicklung und Spannungsbogen der Geschichte und stellt sich das ganze als Graph vor dem geistigen Auge vor, so dürfte man in etwa eine Null-Linie sehen.

Hauptfigur Kim Lange, und das mag als Grundlage der Story noch seine Daseinsberechtigung haben, ist eine unglaublich nervtötende, selbstsüchtige, unreife Kuh. Dieses Bild wird so gut und realistisch gezeichnet (und ebenso lebending gesprochen von Nina Spier), dass man es eigentlich positiv bewerten müsste - wäre sie nicht einfach so unglaublich NERVIG. Ich konnte den Namen "Daniel Kohn", den sie wie eine verknallte Dreizehnjährige in jedem zweiten Satz vor sich hin ejakuliert, schon nach zehn Minuten nicht mehr hören. Ihr Charakter ändert sich auch im Verlauf der Geschichte kaum, wodurch es mir ein Rätsel ist, woher sie das gute Karma sammelt. Ohne auf das Ende eingehen zu wollen, sind manche Entscheidungen, sowohl von "oben", als auch der handelnden Personen manchmal zu sehr auf den geplanten Schluss zurechtgeschnitten, um als nachvollziehbar durchzugehen.

Mit Casanova, genauer genommen Casanovas wiedergeborener Seele, als Nebenerzähler bereitete sich David Safier eine gute Möglichkeit, etwas willkommene Abwechslung in die monotonen Gehirnwindungen der Hauptprotagonistin zu bringen. Leider ließ er auch diese Möglichkeit ungenutzt. In den meisten Fällen hat Casanova, gewohnt routiniert gesprochen von Christoph Maria Herbst, nicht mehr als einen Satz für den Zuhörer übrig, der aber jedesmal mit einem "Aus Casanovas Erinnerungen" eingeleitet wird, und so eher eine störende Unterbrechung als eine Abwechslung darstellt. Hätte Casanova wenigstens vier, fünf Sätze pro Absatz von sich gegeben, hätte es völlig anders gewirkt.

Für mich war "Mieses Karma" ein Reinfall. Eine dermaßen unsympathische Hauptfigur zerstört jeden Hör/Lesegenuss, zumal wenn sich die Geschichte als wenig ausgereift und allzu zurechtgebogen präsentiert. Am Ende war ich froh, als das Hörbuch zuende war und ich Kim nicht länger ertragen musste. Daran konnte leider auch die gute Leistung der beiden Sprecher nichts ändern.
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am 21. Juni 2009
Ich habe das Buch gelesen, weil ich die Idee interessant fand und wissen wollte, was der Autor daraus gemacht hat. Und warum das Buch ein Bestseller geworden ist. Und warum im Klappentext etwas steht von "elegant geschrieben".
Auf die meisten dieser Fragen habe ich keine Antwort bekommen. Die Idee finde ich immernoch witzig. Aber das reicht grad eben für einen Stern.

Ansonsten:
Klischees über Klischees.
Eine unterirdische Schreibe. (Ganz ehrlich, über einen Oberstufenaufsatz kommt das Ganze nicht hinaus. Die schwache Sprache ist so durchgängig, dass ich lange für möglich hielt, es handele sich um ein Stilmittel. Handelt es sich nicht.)
Ein wirrer Plot, miese Dramaturgie und das Ende... sorry, aber das ist einfach schlechtes Handwerk!

Am Meisten aber erschüttert mich die Sprachschwäche des Autors. Insbesondere, weil ich davon ausgegangen bin, dass a) rororo einen Ruf zu verlieren hat und b) ein mieser Autor grundsätzlich von einem fähigen Lektor gerettet wird. Waren die grad alle in Urlaub??
Warum werden Sätze gedruckt wie: "Sie wußte, er würde nie wieder jemand wie sie finden"? Und einer Großmutter "Flachwichser" in den Mund gelegt als Titulierung eines unfair Fußball spielenden Siebenjährigen?

Ich habe das Buch in einem Nachmittag gelesen. Weil ich nicht glauben konnte, dass *das* der Bestseller sein soll, der gemeinhin so gelobt wird. Weil ich dachte, die Wendung, die unglaubliche Idee, die charmante Auflösung, die die ganzen Schwächen des Buchs vielleicht verzeihlich macht, kommt irgendwann. Sie kam nicht.

Fazit: Kostet Lebenszeit, ohne Wesentliches dafür zurückzugeben. Überflüssig.
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