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Midnight in the Labyrinth (Ltd.) Limited Edition, Doppel-CD

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Midnight in the Labyrinth [Explicit]
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Audio-CD, Limited Edition, Doppel-CD, 1. Mai 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Mai 2012)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Peaceville (Edel)
  • ASIN: B007CJHYLA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Midnight In The Labyrinth ist das neueste Werk der erfolgreichen britischen Extreme Metal Formation um Sänger Dani Filth. Diese streng limitierte Doppel-CD im luxuriösen Digibook ist kein reguläres neues Studioalbum, sondern die Erfüllung eines lange geplanten Traumes von Dani Filth: der orchestrale symphonische Soundtrack zu einem fiktiven Horror-Movie. Midnight In The Labyrinth kommt ohne jegliche Rock-Sounds aus, die Klanglandschaften in der Tradition von Soundtrack-Komponisten wie Hans Zimmer oder Danny Elfman basieren teilweise auf den Melodien des Cradle Of Filth Frühwerkes. Dani Filth fungiert als Erzähler, Sängerin Sarah Jezebel Deva übernimmt die Vocals. Die Auflage ist sehr streng limitiert und schon jetzt ein Klassiker in der langen Band-Historie.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Silvio am 3. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses neue Cradle of Filth Album steht ganz Oben bei meinen lieblings Cradle Alben.
Das Album ist eigentlich nicht wirklich neu. Es ist mehr ein Best-Of (und da sind wirklich nur die besten Stücke enthalten). Das Geniale ist, das alle Stücke noch einmal neu aufgenommen wurden. Und da gibt es nur ein Wort um das Machwerk zu beschreiben, "EPISCH". Die Songs sind orchestral aufgenommen worden mit ein paar text Passagen hier und da.
Also ich persönlich finde das großartig.
Und wie bei jedem Cradle Album muss man sich die Songs mehrmals anhören und auf die Details achten.
Diese Musik muss beim Hörer reifen.
Was beim ersten Hören noch ziemlich Flach klingen mag, kann sich im Nachhinein beim mehrfachen Hören als geniale Komposition herausstellen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
An Cradle Of Filth beisst sich die Szenepolizei ja bekanntlich regelmäßig die Zähne/Szene aus.
Ich persönlich komme sehr gut damit zu Recht, dass die Band auch mittlerweile sehr kommerzielle Erfolge verbuchen kann.
Für mich ist auch die Idee eines Soundtrack bei dieser Band durchaus natürlich, sind die Songs vom ersten Album an doch schon immer sehr klassischen Kompositionen nachempfunden und genießen den Flair zwischen Extreme-Metal und Filmmusik.

Dieses Album stöpselt alle Gitarren aus, gönnt dem Schlagzeug eine Verschnaufpause und lässt die Synthies sprechen. An sich eine gute und logische Konsequenz, hierauf befinden sich altbekannte Cradle Songs im Synthiesound als Hommage an die guten alten Horrorfilme der 80er Jahre und deren Klangwelten. Allerdings bin ich Fan der ersten Stunde und mir sind demnach die Songs sehr bekannt und so habe ich immer das Gefühl, dass die Stücke einfach nur unvollständig sind.
So warte ich dann immer vergebens, dass gleich die Gitarren aufheulen und Dani mit seinen markanten Gesang loslegt. Das ist nämlich dem Sachverhalt geschuldet, dass die Keyboardspuren sich nicht wirklich von den ursprünglichen Songs unterscheiden und somit auch nicht wirklich alternativ wirken. Schade, denn die Idee ist gut und sicherlich haben die Songs auch das Potential als schaurige Horrorfilmmusik durchzugehen, wenn man die Metalelemente herausnimmt, aber dafür ist die Innovation der Interpretation zu schwach ausgefallen.

Dennoch sei gesagt, dass die Stimmungen trotzdem schaurig wirken und wenn man den Punkt überwunden hat, dass die Songs irgendwie unvollständig wirken, geht es immerhin als nettes Hörspiel mit Onkel Dani durch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
eindeutig NEIN!!!

Hallo,

dies hier ist KEIN neues typisches Cradle of Filth Album.

Dies ist das schon seit längerem geplante "Orchesteralbum" von Cradle of Filth.
Naja Orchester ist ja ein großes Wort. Hier haben wir es aber mit KEINEM richtigen Orchester zu tun,
sondern mit Computersamples.

und Nochmals Achtung: Hier gibt es keine Verzerrten Gitarren und keinen Doublebass!!!
Hr. Filth hat sich einige alt bekannte "Hits" aus der Vergangenheit (bzw. den ersten Alben) genommen und
hier nochmals eingespielt aber eben auch mit neuen Arragements.

Auf der ersten Cd ist noch Gesang vorhanden und zwar von Hr. Filth und Sarah Jezebel Deva. Die zweite Cd kommt dann
rein instrumentalisch daher. Man hat hier also eine ganz neue Cradle of Filth Erfahrung.

Braucht man das? Kommt drauf an. Diejenigen welchen schon immer das bombastische besser gefallen hat bekommen hier die volle Dröhnung,
während die Metalfans dann doch in die Röhre schauen. Man bekommt also die "typhischen" Cradle Intermezzos auf Albumlänge.

Aber für gewisse Stimmungen oder Zweisamkeiten kann das ja vielleicht ganz nützlich sein.

Fazit: Eigentlich ein Album was die Welt nicht wirklich gebraucht hat, aber doch ganz nett daher kommt wenn man sich auf
was neues aus dem Hause Cradle of Filth einlassen will. Das ganze läuft dann halt wieder unter persönlichem Geschmack und
den haben Cradle of Filth ja schon immer gespalten. Hier wird es aber sicherlich noch heftiger.
Aber muß mann das dann unter dem Namen Cradle of Filth veröffentlichen?
Es könnte schon sein, dass hier der eine oder andere "fehlgeleitet" wird.

Mir gefällts, ist aber keine Offenbahrung.

Danke für das lesen meiner Rezession
2 Kommentare 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Metal und Klassik sind nicht so weit voneinander entfernt, wie viele denken. Wie gut die Stile harmonieren, kann man an einigen Beispielen nachhören, darunter auch Cradle Of Filth auf ihrer "symphonischsten" Platte "Damnation And A Day". Für dieses Album paktierten die Briten mit dem Budapester Film Orchester; das Ergebnis war zwar etwas sperrig, aber alles andere als schlecht. Mit "Damnation And A Day" ist "Midnight In The Labyrinth" aber keineswegs zu vergleichen, auch nicht mit neueren Outputs vergleichbarer Bands (wie Dimmu Borgirs "Abrahadabra"). Vielmehr erfüllt sich Dani Filth mit diesem Album den langgehegten Wunsch nach einer Art düsterem Soundtrack. Umgesetzt wurde das Ganze mit altbekannten Stücken, die allesamt von den ersten vier Cradle-Longplayern stammen.

So weit, so gut. Die Ernüchterung folgt aber leider recht schnell. Das Album verzichtet völlig auf Metal-typische Instrumentierung, es gibt also vor allem keinerlei Gitarren zu hören. Lediglich Teile der Texte werden von Dani Filth gesprochen, gesungen und ab und an mal etwas aggressiver intoniert, außerdem gibt es ein Comeback von Sarah Jezebel Deva, von der man sich 2008 getrennt hatte. Das alles ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für eine Platte, die unter "Cradle Of Filth" läuft, war aber bereits im Vorfeld bekannt. Was mir persönlich aber überhaupt nicht zusagt: Es wurde kein richtiges Orchester eingebunden, sondern auf die "Konserve" zurückgegriffen. Das hört man leider auch und so klingen die eigentlich so kraftvollen und wahnwitzigen Kompositionen seltsam dünn und blutleer.
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