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Midnight Express (Blu-ray)

4,6 4,6 von 5 Sternen 2.264 Sternebewertungen
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Kaufoptionen und Plus-Produkte

Genre Action, Thriller & Krimi, Spielfilm
Format Breitbild
Beitragsverfasser Paul Smith, Bo Hopkins, Irene Miracle, Michael Ensign, Norbert Weisser, Brad Davis, Mike Kellin, Randy Quaid, Franco Diogene, Paolo Bonacelli, John Hurt, Alan Parker Mehr anzeigen
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Englisch
Laufzeit 2 Stunden und 1 Minute

Produktbeschreibungen

Die packende Geschichte eines Amerikaners, der in Nahen Osten wegen des Besitzes von Drogen zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Unbeschreibliche Qualen werden ihm zur Gewohnheit, bis er nicht mehr kann. Freiheit oder Sterben, das ist seine letzte Alternative.

Bonusmaterial:
Audiokommentar mit Regisseur Alan Parker; Filmdokumentationen: Die Produzenten erinnern sich, Die Produktion, Making of, Das Schauspiel, Der Schnitt, Die Musik, Der Film; Fotogalerie; BD-Live;

Produktinformation

  • Seitenverhältnis ‏ : ‎ 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 16 Jahren
  • Produktabmessungen ‏ : ‎ 17,2 x 1,3 x 13,4 cm; 60 Gramm
  • Herstellerreferenz ‏ : ‎ 0771133
  • Regisseur ‏ : ‎ Alan Parker
  • Medienformat ‏ : ‎ Breitbild
  • Laufzeit ‏ : ‎ 2 Stunden und 1 Minute
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 19. Oktober 2023
  • Darsteller ‏ : ‎ Brad Davis, Irene Miracle, Bo Hopkins, Paolo Bonacelli, Paul Smith
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Türkisch, Schwedisch, Hindi
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Französisch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Englisch (Mono)
  • Studio ‏ : ‎ Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)
  • ASIN ‏ : ‎ B000Y7SBMS
  • Herkunftsland ‏ : ‎ Deutschland
  • Anzahl Disks ‏ : ‎ 1
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 2.264 Sternebewertungen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
2.264 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 31. Oktober 2023
Rezension aus Deutschland vom 14. April 2021
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5,0 von 5 Sternen Einer der brutalsten und sadistischsten Knastfilme die je gedreht wurden!
Rezension aus Deutschland vom 14. April 2021
1978 hat Regisseur ALAN PARKER mit „12 Uhr nachts – Midnight Express“ einen der besten Gefängnisfilme aller Zeiten gedreht. Darin geht es um einen jungen Mann, der in der Türkei wegen Drogenschmuggel verhaftet und zu 30 Jahren Haft verurteilt wird. Der Film schildert die unmenschlichen Zustände unter denen die Gefangenen vor sich hinvegetieren, die Brutalität untereinander und sadistischen Exzesse des Wachpersonals.

Der Film basiert auf einem Tatsachenroman von BILLY HAYES, das Drehbuch dazu schrieb OLIVER STONE, der später von HAYES dafür kritisiert wurde, weil er ausnahmslos die Türken negativ dargestellt habe. Er selber habe seinen Gefängnisaufenthalt „positiver gesehen als im Film dargestellt“, was immer das auch heißen soll.

In der Türkei wurde der Film gleich nach seiner Veröffentlichung verboten, weil die türkische Regierung ihn schädlich für das Image des Landes ansah. Regisseur ALAN PARKER war über die Auslegung des Films schockiert, er erklärte in einem Interview, dass er lediglich einen Film über „Unrecht“ habe machen wollen und es nie ein Ansinnen war einen rassistischen Film zu machen.
Ich persönlich muss gestehen, dass ich den Film nie als „rassistisch“ angesehen habe, ob die Zustände in türkischen Gefängnissen so waren weiß ich auch nicht, ich persönlich habe ihn schon so interpretiert wie es PARKER und STONE beabsichtigten. Man kann wirklich in alles was reininterpretieren und so manche Gedankengänge von Kritikern kann und will ich nicht nachvollziehen.

Die unmenschlichen Bedingungen, die im Film dargestellt werden, wirken auf jeden Fall sehr real und authentisch, man bekommt vom bloßen Zuschauen schon Angstzustände, wenn man daran denkt, man könnte an solch einem Ort landen.
Wie sich ein Ausländer in der Türkei, oder einem vergleichbaren Land fühlt, wenn er in die Mühlen der Justiz gerät, wird noch dadurch verstärkt, dass ganze Passagen in Türkisch gehalten wurden. Sie wurden nicht untertitelt und als Zuschauer versteht man sich wie BILLY HAYES (Brad Davis) sich gefühlt haben muss. Er hat kein Wort verstanden, nur aus Mimik, Gestik und dem Tonfall interpretiert, was gerade vor sich geht. Das wurde sehr gut gemacht, man muss als Zuschauer nicht verstehen was Ankläger oder Richter sagen, man kann es tatsächlich erahnen.

BRAD DAVIS spielt den „BILLY HAYES“ wirklich verdammt gut, wie seine Persönlichkeit immer mehr zerfällt, wie er immer tiefer abrutscht und jegliche Selbstachtung verliert, wurde schon extrem gut dargestellt. Irgendwie hat der ein bisschen was von JAMES DEAN, rein optisch ist da eine Ähnlichkeit, ich könnte mir DEAN auch in dieser Rolle gut vorstellen.

Neben BRAD DAVIS können noch RANDY QUAID (Jimmy Booth), JOHN HURT (Max), PAOLO BONACELLI (Rifki) und PAUL L. SMITH als sadistischer Gefängnisdirektor „HAMIDOU“ überzeugen. Vor allem SMITH spielt seine Rolle brutal gut, den hasst man abgrundtief, was auch für den hinterhältigen „RIFKI“ gilt.

Mein Fazit: Ich habe den Film schon viele Male gesehen und er jagt mir immer wieder einen Schauer über den Rücken. „Midnight Express“ ist einer der brutalsten Knastfilme die ich jemals gesehen habe, grandios gespielt und mit einer Atmosphäre ausgestatte, die einem ein Gefühl der Beklemmung vermittelt. Toller Film, schade, dass den so wenige Menschen kennen, der ist wirklich große Klasse!
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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 22. August 2023
Rezension aus Deutschland vom 9. August 2023
Rezension aus Deutschland vom 6. Juni 2023
Rezension aus Deutschland vom 27. Mai 2023
Rezension aus Deutschland vom 24. November 2022
Rezension aus Deutschland vom 26. Juni 2022
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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Metin Kilin
5,0 von 5 Sternen Culte Culte Culte !!!
Rezension aus Frankreich vom 22. November 2018
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Metin Kilin
5,0 von 5 Sternen Culte Culte Culte !!!
Rezension aus Frankreich vom 22. November 2018
Inspiré d’une histoire vraie, Alan Parker met en scène la véritable histoire de Billy Hayes, un touriste américain arrêté et incarcéré en Turquie pour détention de drogue, Midnight Express est une charge sans concession contre un système carcéral inhumain, qui réduit les prisonniers à l’état de bêtes sauvages, manifeste une brutalité gratuite par l’intermédiaire de ses matons, physiquement semblables, réduits à des stéréotypes physiques (des Turcs, donc tous des moustaches). Hayes est victime d'un système corrompu et va devoir faire preuve de courage et d'acharnement pour retrouver sa liberté. Le film dénonce l'univers carcéral avec le mépris de la dignité humaine, la peur, la brutalité et les corruptions. Il dénonce aussi l'impuissance du gouvernement Américain face a une telle situation.

Les premières minutes du film installent une tension palpable, du gros plan fixant la ceinture de Billy, jusqu’à son arrestation dramatique sur le tarmac de l’aéroport, à deux pas de la passerelle d’embarquement. Les battement du cœur de Brad Davis transpirant la grosse goutte en impactant son système nerveux sont d'une puissance incroyable. Il joue avec ses tripes, la dureté de ses scènes sont à couper le souffle. à cause d'une fausse alerte à la bombe que les autorités définissent cette ceinture autour de sa taille comme étant du haschich. Le script confié au jeune Oliver Stone qui se base exclusivement sur le témoignage de Billy Hayes, tout en le modifiant considérablement. Pour le scénariste, il s’agit donc d’une commande initiée par le producteur Peter Gruber qui a acheté les droits d’adaptation des souvenirs de Hayes.

Face à un système juridique corrompu, Hayes ne pourra rien. La justice n’a d’équité plus que son nom : noire reine au sourire malin, Thémis pue le scandale. Hayes, poussé aux extrêmes limites de la condition humaine, tour à tour insultera la nation turque, plein d’une rage saline, arrachera, Arès en extase, la langue de Rifki, fourbe compagnon de cellule, côtoiera la folie dans les limbes et se masturbera comme une bête face à sa belle en pleurs. Dérangeant ? Oui, évidemment, mais non. Le scandale, c’est la cause. Le moins que l’on puisse dire, c’est que les geôliers de Hayes n’y sont pas allés de main morte. Et que l’on se figure maintenant la chose suivante : (William) Hayes a bel et bien existé, et, si le film de Parker est loin d’être un rendu fidèle de son enfer, il n’en a pas moins de terribles accents de vérité. On chiale et l’on mord la poussière, gorgé de désespoir. L’un se fait sodomiser par son geôlier, l’autre briser les os aussi indifféremment que l’on bat les cartes. Même si les prisons turques sont décrites de manière choquante, on peut légitimement penser que la situation réelle de l’époque n’était pas si différente de ce qui est dépeint dans le film. Le réalisateur était capable d’assouplir l’acteur et de lui faire accepter des scènes difficiles comprenant des abus physiques ou des séquences homosexuelles, seuls moments d’affection dans un film brutal et choquant.

La distribution réunit en plus de Brad Davis : Randy Quaid, Bo Hopkins, John Hurt (au bord de la folie), Paul L. Smith et Mike Kellin. Du propre aveu d’Alan Parker, le tournage de Midnight Express est l’un des plus intenses et éprouvants qu’il ait connus, en raison de conditions de tournage très difficiles (rythme effréné, climat hostile, sujet violent…). Une scène a particulièrement marqué les esprits : celle où Hayes arrache la langue de l’un de ses compagnons de cellule. Horrifiée devant tant de violence, l’équipe a quitté le plateau pour laisser le réalisateur seul avec ses deux acteurs. Brad Davis devait ainsi transporter une langue de porc pour les besoins de cette scène. N’hésitant devant aucune outrance, Alan Parker se complaît à filmer la crasse, le délabrement et signe de nombreuses séquences d’anthologie comme celle de la vengeance de Billy Hayes contre un détenu qui balance ses camarades. La scène où le protagoniste principal arrache avec ses dents l’oreille de son comparse reste ancrée dans toutes les mémoires. Elle est aussi pour beaucoup dans la détestation d’une partie de la critique, car elle instaure une dimension cathartique qui peut, en fonction du regard que l’on porte, soit condamner ou au contraire valoriser la violence brutale.

Profondément ancré dans le contexte géopolitique d'une époque où la Turquie subissait plusieurs attentats, et était prête à tout pour montrer qu'elle luttait avec acharnement contre le trafique de drogue, "Midnight Express" est la critique acerbe et violente d'une société régie par des élites corrompues, un regard sans concession sur une justice aléatoire et sur des conditions d'emprisonnement tout à fait scandaleuses, qui conduira d'ailleurs à des négociations entre la Turquie et les USA sur l'échanges de prisonniers. Mais c'est également un hymne bouleversant à la liberté sous toutes ses formes, passant d'un suspense implacable à une horreur presque surnaturelle (la section psychiatrique filmée comme des limbes dont on serait à jamais prisonnier), en passant par une puissante émotion, notamment dans les rapports déchirant entre Hayes et son père, incarné avec force par Mike Kellin.

L'ambiance de son film est aussi étouffante que le soleil qui brille au-dessus de la tête des condamnées. Dans ces cellules transformées en véritables poubelles humaines et de chiottes publics, les prisonniers sont régulièrement rudoyés et même torturés par des chiourmes pitoyables. Dans ces cellules transformées en véritables poubelles humaines et de chiottes publics, les prisonniers sont régulièrement rudoyés et même torturés par des chiourmes pitoyables. C'est un incroyable parcours du combattant, Mais aussi émotionnelle, portant à dénoncer cet univers carcéral de manière puissante et pertinente, un récit tragique narré de façon profonde parfait symbole d’espoir et de liberté, vivant en marge d'un monde hostile. Dans un système où les prisonniers perdent leur identité et toute forme de dignité dès qu’ils franchissent cette enfer carcéral. L'espoir subsiste et redonne un soupçon d’humanité en contraste avec la violence sans merci qu’ils y subissent. Drame humain émotionnellement saisissant, Alan Parker nous livre un véritable message d’espoir et faisant de l’optimisme non pas quelque chose de réservé aux idéalistes, mais bien un remède au mal dont l'évasion est un échappatoire. Dans l'isolement grisâtre, la folie et le désespoir se reliant, mort de l'essence vitale. Tragédie des caractères humaines, Dans le noir de la nuit, englouti en le plus obscur des gouffres, l'homme désire seulement une faible lumière morte, Ainsi qu'un espoir qui mène à la liberté.

Oliver Stone a admis avoir « surdramatisé » la mise en scène qu'il avait écrite Brad Davis offre une très belle interprétation qui aurait mérité au moins d'être nommé aux oscars car il montre très bien le combat d'un homme pour rentrer chez lui et les second rôle sont parfait avec John Hurt en drogué marrant, Randy Quaid en homme violent et déterminer et Paolo Bonacelli en fouine drôle mais détestable. Bien que le film se déroule largement en Turquie, il a été tourné entièrement à Malte, après le refus d'Ankara d'accueillir le tournage. La majorité des acteurs sont donc des Maltais locaux ainsi que quelques Italiens, Américains, Grecs et Arméniens jouant des Turcs. Quelques anachronismes et exagérations jalonnent le film. Par exemple certains Turcs y portent le fez alors qu'il n'est plus porté en Turquie depuis l'abolition des couvre-chefs symboliques ottomans en 1923 par la république turque. D'ailleurs l'État turc protesta officiellement lors de la sortie du film, les ambassadeurs turcs en Grande-Bretagne et aux États-Unis furent rappelés pour consultation. L'État turc déplora que les prisons turques soient présentées comme des taudis, avec des gardiens homosexuels ; il affirma que les prisons turques ressemblaient à celles qui existaient aux USA et en Europe et déplora que la Turquie soit montrée comme un pays corrompu, où la torture est banalisée, où l'on rend les prisonniers fous, ce qui est faux, et qui est une grave erreur, voire une offense pour les autorités turques. Le film a pourtant rencontré un accueil critique favorable et a rencontré un succès commercial dès sa sortie en salles : aux États-Unis, le film a récolté 35 000 000 dollars de recettes au box-office, permettant ainsi au film d'être rentable en comparaison du budget de 2,3 millions de dollars. En France, le film obtient un large succès commercial, en totalisant 5 973 335 entrées, se hissant en tête du box-office français de 1978. Le parfum de scandale étant aujourd’hui un peu dissipé, Midnight Express reste une œuvre d’une rare puissance visuelle, préfigurant les évolutions esthétiques des années 80. Dotée d’une magnifique photographie de Michael Seresin, très critiquée à l’époque pour son aspect publicitaire, Rythmé par la musique hypnotique du célèbre Giorgio Moroder, il a réussi a retranssmettre toute l'intensivité des émotions exprimées dans ce film devenu classique qu'est Midnight Express, en une B.O. incroyable, dont les compositions confèrent une atmosphère pesante, Entièrement composée au synthétiseur, Elle angoisse. Un choc visuel, d'une intensité rarement égalée, Quand on voit le film et que l'on se dit que c'est vraiment arrivé, cela nous fait un froid dans le dos en pensant a ce qu'a vécu cet homme et pour conclure une phrase impressionnante du film "ça m’étonne que des cochons comme vous ne mangent pas de porc". C'est puissant, choquant, révoltant.
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4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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cookieman108
4,0 von 5 Sternen "You still don't believe you're a bad machine?"
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 10. Oktober 2004
35 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Miss D
5,0 von 5 Sternen Good Story based on true account!
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 25. August 2011
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Client d'Amazon
5,0 von 5 Sternen In the cage.
Rezension aus Frankreich vom 8. September 2023
Jack
5,0 von 5 Sternen Ones story
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 6. Oktober 2023