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am 19. September 2017
Hab es angelesen aber zieht sich sehr weshalb ich etwas die Lust verloren habe am Lesen. Der Versand und der Zustand des Produktes waren aber TOP.
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am 3. Mai 2011
Lif wächst als Findelkind auf einen Fischerhof nahe der Küste auf, wo das Leben hart und beschwerlich ist. Doch dann sieht er eines Tages ein unheimliches, schwarzes Schiff und bald darauf bricht ein gewaltiger Sturm herein. Lif erfährt von der uralten Prophezeiung, welche vorraussagt, dass er und sein Zwilling Lifthrasil dereinst das Schicksal der Welt bestimmen werden, wenn Ragnarök - die Götterdämmerung - hereinbricht. Sie allein werden entscheiden, ob sich die Welt zum Guten oder Schlechten neigen wird ...

Gemeinsam mit den Schwarzalben-König und Baldur, Odins Sohn, begibt sich Lif auf eine gefahrvolle Reise. Gemeinsam müssen sie sie gegen den Feuerriesen Surtur behaupten und das Reich der Göttin Hel, die Welt der Toten, durchqueren. Viele Abenteuer erwarten Lif, bis er schließlich vor Odin tritt. Und am Ende erwartet sie alle die entscheidende Schlacht: Ragnarök ...

Was vielversprechend beginnt, verliert nach und nach seinen Schwung. Je länger man liest, desto stärker fällt auf, dass das Ehepaar Hohlbein viele bekannte Göttersagen in die Geschichte integriert hat. Das alleine ist kein Manko, sondern sogar eigentlich positiv, jedoch verfällt dadurch die Handlung etwas ins episodenhafte und viele Geschichten wurden verfälscht. Die Charaktere enttäuschten mich ebenfalls: Es wird an einigen Stellen etwas reflektiert, aber letztlich sind die Figuren alle so, wie man sie von Hohlbein erwartet, ziemlich eindimensional und entweder gut oder böse. Die Zwischentöne kommen wie so oft nicht wirklich rüber. Lif selbst bleibt, obwohl er doch der eigentliche Hauptdarsteller ist, ziemlich farblos. Auch wenn er unwissend aufwächst und für ihn vieles neu ist, wird allzu oft nicht wirklich erklärt, was es mit den einzelnen Begrifflichkeiten auf sich hat. Das Buch ist für Jugendliche geschrieben worden und daran ist auch der Erzählstil ausgerichtet - dies merkt man doch an so mancher Stelle. Das Ende, nun ja, man kann es zwiegespalten sehen, mir persönlich war es zu übertrieben euphorisch.

Durchaus nette Idee, aber nicht wirklich überzeugende Umsetzung.

3 Sterne
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am 1. März 2003
Ich muss sagen, als Fan der germanischen Mythologie stellte ich hohe Erwartungen an dieses Buch - Und sie haben sich auch erfüllt. Nicht immer historisch korrekt, dafür umso besser erzählt, schildert der Meister der Fantasyromane schlechthin - Wolfgang Hohlbein - auf den 380 Seiten des Buches die Geschichte des Jungen Lif, der bei Fischern aufwuchs, und dessen Entstehung genau so misteriös ist, als seine Bestimmun - nämlich, Midgard zu retten.
Zusammen mit dem Schwarzalben Eugel und dem Asen Baldur, Odins Sohn, durchstreift er die Weiten Midgards, die dunklen Höhlen Muspelsheims und die weiten Felder Niflheims, in dem Wissen, dass Ragnarökr bevorsteht.
Zum Schluss nimmt das Buch eine unerwartete Wendung, doch zuviel will ich nicht verraten.
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am 13. September 2015
Grundsätzliches zum Buch

Ich habe mir wenn ich ehrlich bin, noch nie angesehen wieviele Seiten ein Buch hat, bevor ich es kaufe. Bei den hier vorliegenden, etwas über 300 (großformatigen) Seiten, wäre wohl eine gewisse Skepsis angeraten gewesen. Letztlich ist für mich schon der Umfang zu gering um das Ende der Welt aus der nordischen Mythologie - so man nicht nur die Schlacht beschreiben wollte - darstellen zu können.
Die Idee, eben diese Geschichte als Roman wiederzubeleben fand ich dagegen von Anfang an überaus reizvoll - wenngleich mir das dünne Ergebnis und auch die Ausgestaltung der Geschichte mit etwas zu wenig Respekt vor dem alten Sagenstoff herüberkommen.

Die Geschichte

Da bereits einiges gesagt wurde, nur kurz: Der Pflegejunge Lif wächst unter ärmlichen und harten Bedingungen im eisigen Norden Midgards auf. Als er eines Tages das schwarze Schiff Naglfar im heimischen Fjord sieht, enthüllt ihm eine alte Frau dessen Bedeutung, und seine eigene Rolle während des als Ragnarök vorhergesagten Weltendes.
Um seine Pflegefamilie vor Unheil zu bewahren flieht er, macht unterwegs die Bekanntschaft von Alben, Riesen und Göttern und trifft in den Verliesen des Bösen auf Lifthrasir; dem Menschen also, dem er bald auf dem Schlachtfeld begegnen wird und deren Kampf das Schicksal der Menschen entscheiden wird.
Nach langer Flucht durch die Unterwelt, landet er schließlich bei den Göttern und zieht mit diesen in die alles entscheidende Schlacht.

Kritik

Wie gesagt, die Grundidee fand ich durchaus spannend. Auch der Anfang der Geschichte war für mich gelungen. Die Beschreibung der kärglichen Lebensverhältnisse, das heraufziehen des Fimbulwinters, die unheimliche Begegnung mit dem schwarzen Schiff Naglfar - hier hat das Buch seine Stärken.
Schwach fand ich bereits die Schilderung des ersten Kampfes zwischen Baldur und dem Fenriswolf, den Lif durch Zufall als beteiligter Zeuge erlebt.
Weder der Ase noch das Monster und ihr fast tödliches Aufeinanderprallen schildert der Autor so, das man nie das Gefühl hat, hier etwas anderes als den Kampf zwischen einem großgewachsenen Krieger und einem recht großen Wolf erzählt zu bekommen. Es fehlt für mich vollkommen an der Schilderung brachialer Urgewalten, die hier aufeinanderprallen.
Einen - für mich leider einzigen Höhepunkt- stellt die Flucht Lifs mit dem Alben Eugel auf der See vor dem heranrasenden Nagelfar dar.
So hätte man sich das insgesamt gewünscht: Spannend erzählt, dramatisch und mit einer überraschenden Wende.
Ich kann mir nicht erklären, was danach passiert ist.
Für mich macht es fast den Eindruck, als hätten die Hohlbeins hier die Lust oder Zeit verloren oder eine Schreibblockade gehabt, denn nach dem Ende der Flucht vor Naglfar, empfinde ich einen deutlichen Einbruch im Buch: Bereits die Verliese Surturs waren einfach nicht das, was ich mir unter einem Ort des absolut Bösen vorgestellt hätte und auch die Beschreibungen Surturs, Hels und der Unterwelt fand ich schlecht gelungen.
Von den Göttern heißt es, dass kein sterblicher vor ihrem Angesicht bestehen könnte und andererseits sind sie fehlbar, sterblich und mit einigen Schwächen ausgestattet.
Diese Vorbedingungen aufzunehmen und daraus Charaktere eines Romans zu formen, ist für mich komplett gescheitert.
Dieses Scheitern ist für mich eben auch der Tatsache geschuldet, dass insbesondere der letzte Teil des Buches schludrig zusammengestückelt wurde, weil vielleicht Zeit oder Lust gefehlt haben. Ob das ein Grund ist, warum die Göttinnen komplett fehlen, bzw. nur kurz erwähnt wurden?
Was ich auch z. B. überhaupt nicht verstehe, ist die Tatsache, dass z. B. das Fesseln des Fenriswolfes in der Geschichte vorkommt, nicht aber das Tyr dabei seine Hand verliert und das Odin offensichtlich auch kein Auge opfern musste, um die Hellsichtigkeit zu erlangen. Auch der Tod von Baldur wird neu erzählt.
Warum die künstlerische Freiheit hier eingesetzt wird, bleibt mir unverständlich.

Fazit

Familie Hohlbein hat sich hier eines der großen Mythen der Menschheitsgeschichte angenommen um ihn in Romanform zu gießen.

Das ist ok, vielleicht wäre einfach ein bischen mehr Ehrfurcht vor dem Thema angebracht gewesen.

Nach vielversprechendem Anfang, kommt leider nicht mehr.
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am 2. September 2015
Die Sagen der nordischen Mythologie in Form eines spannenden Fantasy-Romans gefallen mir gut.
Von Hohlbein gekonnt und handwerklich sehr ordentlich in Szene gesetzt.
Flott, spannend, unterhaltsam geschrieben.
Allerdings bin ich der Meinung, dass man aus diesem grandiosen Stoff mehr hätte machen können/müssen.
Als Referenz nenne ich mal die Umsetzung des Nibelungenliedes von Grundy in seinem Roman "Rheingold".
Von diesem Anspruch ist der Autor dann doch einiges entfernt.
Daher nur eine mittelprächtige Bewertung!
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am 12. April 2015
Der altnordische, mythologische Sagenstoff aus der Edda, auf dem dieser Roman basiert, ist faszinierend. Das, was die Hohlbeins daraus gemacht haben, ist sehr einfach gestrickt.

DIE STORY

Das Findelkind Lif wächst im hohen Norden der Insel Midgard am Hof seiner Zieheltern auf. Alles nimmt seinen gewohnten Gang, bis der Fimbulwinter hereinbricht, der das Ende der Welt ankündigt. Lif verlässt seine Familie und zieht bzw. flieht gegen Süden. Dabei wird er immer mehr in den Kampf zwischen den Feuerriesen und den Asen hineingezogen. Er durchwandert sprichwörtlich Hölle (Muspelheim, Hel) und Himmel (Asgard). Lif wird mehr und mehr bewusst, dass er in der finalen Schlacht zwischen Gut und Böse (Ragnarök) über das weitere Schicksal der Welt entscheiden wird. Zusammen mit seinem „Zwilling“ Lifthrasil, der auf der Seite des Bösen kämpft.

DER STIL

Sehr banal. Man mag argumentieren, dass „Midgard“ als Jugendbuch geschrieben ist; ich bin mir aber nicht sicher, ob dies gewollt war. Meiner Meinung nach schreibt Hohlbein grundsätzlich recht simpel, egal ob für Jugendliche oder Erwachsene. Die Figuren sind eindimensional, haben keine Grauzonen. An der Charakterentwicklung fehlt’s. Die einzige kleine Überraschung liefert noch Lifthrasil. Manches am Wege wird lang und breit beschrieben, während die Helden im Schlusskapitel oft in ein, zwei Sätzen ums Leben kommen. Ruckzuck, tot. Wie Hohlbein Wölfe beschreibt, schreit nach einem guten Therapeuten. Er geifert dabei mehr als seine Monster.

ACHTUNG! SPOILER…

Logische Hänger gibt’s auch. So z.B. darf Lif im Mittelteil des Romans den Fenriswolf nicht töten, weil er – bedingt durch einen Fluch – auch sein Leben lassen müsste. Zu Ragnarök tötet er ihn aber kurz und bündig und überlebt ohne weitere Erklärung. Fenris wird als grimmiges Monster beschrieben, jedoch gelingt es dem Schwarzalben Eugel ihn ohne weiteres zu binden. Unlogisch! In der Überlieferung verliert sogar der mächtige Kriegsgott Tyr bei diesem Unternehmen eine Hand, bei Hohlbein schafft es ein zwergenhaftes Wesen. In der Saga ist Lif weiblich, Lifthrasil männlich. Warum dreht Hohlbein die Rollen um? Macht keinen Sinn, außer dass es verwirrt. Auch die 9 Welten der nordischen Mythologie (vorstellbar als Kontinente oder Dimensionen oder Planeten) sind in „Midgard“ auf eine läppische Insel zusammengestaucht. Wirklich nicht mein Fall…
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Wer kennt sie nicht, die Hohlbeins?

Das Autorenpaar samt Familie war in der Serie DIE HOHLBEINS auf RTL II zu sehen, aber nur ein paar Folgen lang, da die Serie kurzfristig abgesetzt wurde. Denn da das Leben der Familie uninteressant ist, machte man daraus eine Script Reality - das heißt: Agieren durch ein Drehbuch - gäääähn!

Naja Schwamm drüber!

Doch dieses Buch MIDGARD von Heike und Wolfgang Hohlbein aus dem Jahre 1987 ist ne Wucht!

HANDLUNG:
Das Mittelalter unserer Erde, Midgard genannt. Als die alte Skalla dem Knabe Lif vom Fimbulwinter erzählt, der das Weltenende Ragnarök ankündigt, ahnt Lif noch nicht, daß er noch eine wichtige Rolle zu spielen hat - es liegt jedoch nicht nur allein in SEINER Hand.

BUCH:
Für ihr Buch MIDGARD ließ sich das Autorenpaar von der nordischen Mythologie der Wikinger inspirieren, genauer gesagt von der "Völuspa - Der Seherin Weissagung" aus der Lieder-Edda. Eine isländische Sammlung aus Götter-und Heldenliedern.

Götter wie Baldur, Heimdall, Odin, Thor usw. wirken in diesem Buch ungeheuerlich menschlich - mit ihren Stärken und Schwächen. Der Charakter unseres Titelhelden, dem Menschenkind Lif, ist überschaubar, man darf hier kein Psychodiagramm erwarten!

BEWERTUNG:
5 nordische Sterne für dieses gutzulesende Buch um das nordische Weltenende. Wer sich mit der nordischen Mythologie auskennt, weiß natürlich schon, wie die Geschichte endet, für andere hält die Geschichte ein paar Überraschungen parat.

FAZIT:
"Brüder kämpfen...und bringen sich Tod. Brudersöhne brechen die Sippe: arg ist die Welt...Ehebruch furchtbar...Schwertzeit, Beilzeit, Schilde bersten...Windzeit, Wolfszeit, bis die Welt vergeht - nicht Einer will den Anderen schonen!" -- Quelle: Völuspa - Der Seherin Weissagung, Lieder-Edda
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am 6. Juli 2016
Sicherlich gehört das Buch nicht zu den besten aus der Feder Hohlbeins (oder in diesem Falle mit seiner Frau zusammen), aber es ist doch ein solides und unterhaltsames Werk. Wer allerdings auf ein Buch hofft, dass ihm die Edda näherbringt ist hier falsch.
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HALL OF FAMEam 27. September 2002
...entführt uns Hohlbein wieder einmal mit diesem sprachlichen Meisterwerk voll fantasievoller Charaktere und bis zum Rand mit Spannung gefüllt. Beste Voraussetzungen für ein beliebtes Buch, also.
Was mich an diesem Hohlbein (ich kenne sie fast alle!) besonders fasziniert hat, ist, dass nicht ein "normaler" Teenager versehentlich in eine surreale Welt rutscht, sondern, dass die gesamte Geschichte schon in dieser anderen, fantastischen Welt spielt.
In jedem Fall kann ich dieses Buch jedem zwischen 12 und 16, der Hohlbein noch nicht überdrüssig ist, wärmstens empfehlen!
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am 23. Juni 2008
Götter, Helden, Mythen und Ragnarök! Ich kenne mich ein wenig in der germanischen Mythologie aus und habe fast jedes Buch über die Sagen und Legenden verschlungen und muss wirklich sagen das dieses Buch eines der besten über dieses Thema ist. Obwohl es nicht nach der wahren Geschichte von Ragnarök geschrieben ist, ist es eines der unterhaltsamsten seiner Art! Einfach ein Hohlbein!!!
Wen die Germanen und Sagen interessieren der sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen!!!!
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